Materialien

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20 Jahre Institut für Kulturpolitik 1996–2016

Profil, Aktivitäten, Projekte

20 Jahre Institut für Kulturpolitik 1996–2016Das Institut für Kulturpolitik ist eine Gründung der Kulturpolitischen Gesellschaft (KuPoGe), die seit über vierzig Jahren vor allem über ihr Netzwerk (derzeit rund 1.500 Mitglieder im Bundesgebiet) Einfluss auf die konzeptionelle Entwicklung der Kulturpolitik nimmt und dabei programmatische Akzente gesetzt und auch Erfolge erzielt hat. Diese basierten nicht zuletzt auf Überzeugung und Argumentation. Themen generieren und Meinungen im Diskurs bilden, das sind die verbandspolitischen Stärken der KuPoGe. Sie konnte sich dabei auf die Fach- und Sachkompetenz ihrer Mitglieder und des Vorstands stützen, hat jedoch von Beginn an der Recherche, Analyse und Forschung neben den vielen diskursorientierten Aktivitäten und Veranstaltungen einen großen Stellenwert in der Verbandskonzeption eingeräumt.

Autoren sind Dr. Norbert Sievers, Ulrike Blumenreich, Ralf Brünglinghaus, Jörg Hausmann, Janine Huge, Franz Kröger, Dr. Robert Peper und Christine Wingert

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Materialien des Instituts für Kulturpolitik 14

Inklusive Kulturelle Bildung und Kulturarbeit

Förderer und Akteure – Programme und Projekte

Inklusive Kulturelle Bildung und KulturarbeitInklusion ist ein altes Thema der Neuen Kulturpolitik. Schon in den 1970er Jahren bemühte man sich, Menschen mit Handicaps als Publikum und Akteure in die gemeinsame Kulturarbeit einzubinden. Im Medium der Kunst spielen Behinderungen zumeist nur eine untergeordnete Rolle. Mit der UN-Behindertenrechtskonvention von 2009 erlangte das Thema neue Aktualität und erhielt rechtverbindlichere Grundlagen. Vor diesem Hintergrund hat das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft mit finanzieller Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vorliegende Studie erstellt. Sie widmet sich zunächst der Aktualität des politischen Themas und erläutert das Inklusionspostulat der Neuen Kulturpolitik. Anschließend werden exemplarische Förderer, Akteure und Programme der inklusiven Kulturellen Bildung und Kulturarbeit vorgestellt. Ein weiterer Teil behandelt Probleme und Herausforderungen des Themenfeldes und formuliert erste Handlungsempfehlungen. Zu guter Letzt werden exemplarische Projekte inklusiver Kultureller Bildung und Kulturarbeit vorgestellt.

Autoren sind Franz Kröger, Prof. Dr. Irmgard Merkt und Dr. Norbert Sievers

Institut der Kulturpolitischen Gesellschaft (Hrsg.), Bonn 2014, Materialien Heft 14,
48 Seiten, 10 Euro (Schutzgebühr), ISBN 978-3-923064-05-2

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Materialien des Instituts für Kulturpolitik 13

Arbeitsmarkt Kultur

Ergebnisse des Foschungsprojektes »Studium – Arbeitsmarkt – Kultur«

Arbeitsmarkt Kulturvergriffen Welche Kompetenzen werden auf dem Arbeitsmarkt Kultur(vermittlung) benötigt? Welche Erfahrungen haben die Absolventen von Studiengängen der Kulturvermittlung auf dem Arbeitsmarkt gemacht? Wie wird sich der Arbeitsmarkt Kulturvermittlung verändern?

Dies sind einige der Fragestellungen, die im Projekt »Studium – Arbeitsmarkt – Kultur« vom Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft untersucht worden. Im Materialienband werden die Ergebnisse:

vorgestellt und diskutiert.

Ulrike Blumenreich (Hrsg.) • Bonn: Institut für Kulturpolitik, 2011 • Materialien Heft 13 • 129 Seiten • 8,00 Euro • ISBN 978-3-923064-34-2, zahlr. Abb. und Tab.

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Materialien des Instituts für Kulturpolitik 12

Ist Soziokultur lehrbar?

Dokumentation des Forschungsprojektes »Arbeit und Wirkungsweisen von soziokulturellen Zentren als Berufsfelder für Absolventen von Kulturstudiengängen«

Materialien 12Im Sommer 2009 erhielt das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft den Auftrag, den Qualifikationshintergrund der MitarbeiterInnen Soziokultureller Zentren zu erforschen, um daraus Perspektiven für deren zukünftige Ausbildung zu entwickeln. Ausgangspunkt für diese Entscheidung war u.a. der Abschlussbericht der Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland«, der in einer seiner sechs Empfehlungen zur Soziokultur genau das angeregt hatte. Finanziert wurde das Vorhaben aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, als Kooperationspartner wirkte zudem die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren.

Die nun in der Reihe »Materialien« als Band 12 vorliegende Publikation beschreibt die Anlage des Forschungsprojektes und referiert dessen zentrale Ergebnisse. Im Zentrum steht dabei die Arbeit der Projektgruppe, die in aus-führlichen Interviews repräsentativer Einrichtungen bundesweit die Arbeit und Wirkungsweise Soziokultureller Zentren unter die Lupe nahm, um daraus Vorschläge für die weitere Qualifizierung soziokultureller Arbeit in Hochschulstudiengängen zu entwickeln.

Neben der Projektgruppe sind drei weitere AutorInnen mit Einzelbeiträgen vertreten. Wolfgang Schneider formuliert »kulturpolitische Anmerkungen zum Bedarf an kulturpädagogischem Nachwuchs«. Ulrike Blumenreich informiert über das »Studium Kultur an Hochschulen in Deutschland«. Und Tobias Knoblich entwickelt »Kriterien zur Qualitätsbestimmung und von Evaluationsmerkmalen für die Arbeit in soziokulturellen Einrichtungen«. Ein ausführlicher Anhang und Tabellenteil liefert zudem Einblicke in das empirische Fundament des Forschungsprojektes.

Mit Beiträgen von Ulrike Blumenreich, Cornelia Iber-Rebentisch, Tobias Knoblich, Franz Kröger, Torsten Nagel, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Margret Staal, Dr. Thomas Strittmatter und Dr. Bernd Wagner

Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Bonn 2010 •137 Seiten • 8,00 Euro (Schutzgebühr) € ISBN 978-3-923064-33-5

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Materialien des Instituts für Kulturpolitik 11

Kultur und die Fonds für Strukturentwicklung der Europäischen Union

Christine Beckmann und Alexandra Gedak

Materialien 11vergriffen Rund ein Drittel des EU-Haushalts ist der Kohäsionspolitik der EU gewidmet und ein noch größerer Anteil wird für die Agrarpolitik eingesetzt. Der Beitrag der EU zur strukturellen Entwicklung der Mitgliedstaaten und ihrer Regionen, der finanziell über die Strukturfonds, den Landwirtschaftsfonds und den Kohäsionsfonds geleistet wird, wird im Rahmen dieser beiden Politikbereiche abgestimmt. Auch für den kulturellen Sektor sind strukturpolitische Maßnahmen von großer Bedeutung. Die aktuelle Generation der Programme wird 2006 auslaufen, so dass in den Jahren 2005 und 2006 die neuen Programme entworfen und diskutiert werden. Es ist bereits absehbar, dass ab 2007 weniger Mittel für Vorhaben in Deutschland zur Verfügung stehen. Damit stellt sich die Frage, welche Rolle die Kultur zukünftig in den Programmen der Strukturfonds beziehungsweise des Landwirtschaftsfonds spielen wird; denn dass sie einen Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Struktur- und Regionalpolitik, zu Beschäftigung, regionaler Attraktivitätssteigerung und wirtschaftlicher Dynamik, leistet, weisen zahlreiche Erfahrungen sowie Studien und Berichte nach.

Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V., Bonn 2006 • ISBN 3-923064-32-2 • 7,50 Euro (Schutzgebühr) • 94 Seiten

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Tabellarische Übersicht

Nr. Titel AutorInnen Jahr Preis
15

20 Jahre Institut für Kulturpolitik 1996–2016 – Profil, Aktivitäten, Projekte

Dr. Norbert Sievers, Ulrike Blumenreich, Ralf Brünglinghaus, Jörg Hausmann, Janine Huge, Franz Kröger, Dr. Robert Peper und Christine Wingert 2016 PDF
14

Inklusive Kulturelle Bildung und Kulturarbeit. Förderer und Akteure – Programme und Projekte [Info]

Franz Kröger, Prof. Dr. Irmgard Merkt und Dr. Norbert Sievers 2014 10,00 Euro

oder
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13

vergriffen

Arbeitsmarkt Kultur [Info]

Ulrike Blumenreich, Thomas Strittmatter, Cornelia Iber-Rebentisch und Lena Jöhnk 2011 8,00 Euro
12

Ist Soziokultur lehrbar? [Info]

Ulrike Blumenreich, Cornelia Iber-Rebentisch, Tobias Knoblich, Franz Kröger, Torsten Nagel, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Margret Staal, Dr. Thomas Strittmatter und Dr. Bernd Wagner 2010 8,00 Euro
11

vergriffen

Kultur und die Fonds für Strukturentwicklung der Europäischen Union [Info]

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Christine Beckmann und Alexandra Gedak 2006 7,50 Euro
10

10 Jahre Landesförderung Soziokultur in Hessen [Info]

Ulrike Blumenreich, Gero Braach und Bernd Wagner 2002 5,00 Euro
9

Kulturpolitik als Ehrenamt [Info]

Angelika Kordfelder und Norbert Sievers 2002 6,00 Euro
8

vergriffen

Kulturelle Sommerprogramme auf dem Prüfstand. Ergebnisse einer Umfrage bei ausgewählten Kommunen in NRW [Info]

Franz Kröger 2000 2,50 Euro
7

vergriffen

Kulturelle Weiterbildung in Volkshochschulen im Land Brandenburg [Info]

Thomas Strittmatter und Bernd Wagner 2000 5,00 Euro
6

vergriffen

Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement in der Kultur. Kommentierte Auswahlbibliographie [Info]

Bernd Wagner 1999 6,00 Euro
5

vergriffen

Reform kommunaler Kulturverwaltungen. Ergebnisse einer Umfrage in Kommunen über 30.000 Einwohner [Info]

Martina Oertel und Thomas Röbke 1999 5,00 Euro
4

vergriffen

Modelle regionaler Kulturarbeit [Info]

Torsten Groß und Thomas Röbke 1998 7,00 Euro

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