Regionalgruppe Berlin / Brandenburg

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Aktuell

Gelegenheit zum eher informellen Austausch untereinander bietet das neue Format der Reihe »LaberRhabarber (Nicht-Stammtisch)«. Wibke Behrens stellt Kulturorte in Kreuzberg vor. Die Reihe startete im Winter am Neuen Kreuzberger Zentrum am Kottbusser Tor und am 28. Juni ging es in die seit 2009 bestehenden Prinzessinnengärten am Moritzplatz. Am lauen Juni-Abend lies es sich phantastisch plaudern über Gemeinschaftsgärten – Urban Gardening – Stadtpolitik. Mitbegründer Marco Clausen führte ein in das Phänomen der neuen, alten, wiederentdeckten Kultur des Gemeinsamen und der seit 2016 bestehenden Nachbarschaftsakademie. Gentrifizierung, das Recht auf Stadt und Kollaborationen, Kulturelle Bildung und die Strahlkraft dieses einzigartigen Projektes waren ebenso Themen des Abends wie der allgemeine kulturpolitische Austausch, der oft zu kurz kommt und dem hier ein zwangloser Rahmen gegeben wird.

 

Ausblick auf weitere Termine im Wahljahr 2017:

Zielformulierungen für eine neue Kulturpolitik

KulturpolitikerInnen der Berliner Landespolitik im Gespräch

Fr, 20.10.2017, 16 bis 19 Uhr, Theater Hebbel-am-Ufer HAU in Kooperation mit dem Performing Arts Programm PAP und dem rbb-Kulturradio

 

Fortsetzung der Reihe Kulturorte der DDR im Wandel

Do, 16.11.2017, Uckermärkische Bühnen Schwedt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg

 

Text: (IE)

 

Sprecherteam der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der Kulturpolitischen Gesellschaft: Wibke Behrens, Isa Edelhoff, Stefan Neubacher

Kontakt: KulturpolitischeGesellschaft@berlin.de

 

 

  

 

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Portrait

Die Hauptstadt und ihr Umland bilden gleichfalls einem Aktivposten der Regionalarbeit, wobei auch das Flächenland Brandenburg außerhalb der Landeshauptstadt Potsdam immer stärker einbezogen wird. Die Metropolregion Berlin-Brandenburg stellt inzwischen den zweit-stärksten KuPoGe-Mitgliederverband. Mit Hajo Cornel, Dorothea Kolland, Iris Magdowski und Olaf Schwencke wohnen bzw. arbeiten drei Vorstandsmitglieder und der vormalige Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft dort. Olaf Schwencke konnte dabei mit seinem »Berliner Salon« mehrfach kulturpolitische Aufmerksamkeit erzielen. Die Verleihung des Kulturpreises 2013 an das im Oderbruch gelegene »Theater am Rand« für seine beispielhafte Kulturarbeit in der deutsch-polnischen Grenzregion hat der Regionalarbeit auch in der Fläche weiteren Auftrieb verliehen.

Seit 2011 liegt die Koordination der Regionalarbeit bei unseren Mitgliedern Isa Edelhoff (Berlin), Stefan Neubacher (Eberswalde) und der später dazu gestoßenen Wibke Behrens (Berlin). Sie konzipieren, planen und organisieren öffentliche Veranstaltungen und kulturpolitische Abende mit Gästen/Experten zu kulturpolitisch relevanten Themen in Berlin und verschiedenen Orten in Brandenburg. So wurde in Eberswalde über die Provinzkultur diskutiert, in Cottbus die kulturelle Bildung behandelt, und in Potsdam wurden die kulturpolitischen Perspektiven der Landtagswahl erörtert.

Neben den großen öffentlichen Veranstaltungen gibt es auch kleinere Treffen mit stärkerem Fokus auf die Mitglieder der KuPoGe. Diese Zusammenkünfte mit eher »familiärem Charakter« finden in der Regel in der Alten Kantine Wedding auf dem Gelände der Uferhallen statt, die sich zu einem Stammplatz der KuPoGe-Regionalarbeit in Berlin entwickelt hat. Aktuell arbeitet die Landesgruppe am Aufbau eines kontinuierlichen Diskussionsforums zu den kulturpolitischen Herausforderungen, vor denen Brandenburg und Berlin stehen.

 

Kontakt

Wibke Behrens (wibkebehrens@berlin.de, 0151 525 97 816)

Isa Kathrin Edelhoff, isa.edelhoff@gmx.de, 0170/306 8331

Stefan Neubacher, nysel@gmx.de oder s.neubacher@eberswalde.de, 0176/213 27 451

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