{"id":1035,"date":"2021-08-11T11:34:01","date_gmt":"2021-08-11T09:34:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1035"},"modified":"2021-08-11T11:35:26","modified_gmt":"2021-08-11T09:35:26","slug":"eine-krise-der-konzepte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/08\/11\/eine-krise-der-konzepte\/","title":{"rendered":"Eine Krise der Konzepte <br> Warum Kulturf\u00f6rderung neu denken und sprechen lernen sollte"},"content":{"rendered":"\n<p>Alle reden von Transformation \u2013&nbsp;ohne aber die Rede von \u00bbTransformation\u00ab zu transformieren. Wer die Debatten \u00fcber \u00bbKultur\u201c und \u201eGesellschaft\u00ab selbst w\u00e4hrend des oft konstatierten \u00bbAusnahmezustands\u00ab der Pandemie verfolgt, dem begegnen immer wieder Begriffe, Bilder und Argumentationsmuster, die \u00fcber die Jahre bemerkenswert konstant geblieben sind. Ja, bisweilen konnte der Eindruck entstehen, der vermeintliche Ausnahmezustand wurde als Einladung verstanden, die Positionen, die man auch vorher schon hatte, nun lediglich mit noch mehr Lautst\u00e4rke und Dramatik zu vertreten \u2013 als Amplifikation des Bekannten. Die Krise der Pandemie f\u00fcgte sich so diskursiv recht nahtlos ein in gleich mehrere gef\u00fchlte Dauerkrisen \u00bbder Kultur\u00ab: So sahen sich gleicherma\u00dfen die best\u00e4tigt, die schon immer den Eindruck hatten, dass die herausgehobene Bedeutung \u00bbder Kultur\u00ab von \u00bbder Gesellschaft\u00ab oder \u00bbder Politik\u00ab zu wenig anerkannt werde \u2013&nbsp;und andererseits auch die, die schon seit langem fordern \u00bbdie Kultur\u00ab m\u00fcsse endlich in plausibler Form ihren Relevanznachweis liefern, um ihren \u00f6ffentlichen Auftrag zu erf\u00fcllen und ihre F\u00f6rderung zu legitimieren \u2013&nbsp;um nur zwei Standardpositionen des vertrauten Diskurses zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>So berechtigt diese Positionen in sich auch sein m\u00f6gen, so unbefriedigend ist der diskursive Stillstand, der sich in der Wiederkehr und Form der Argumente zeigt. Erstens gibt es wenig Grund zur Hoffnung, dass die blo\u00dfe mantraartige Wiederholung wohlvertrauter Positionen pl\u00f6tzlich eine Ver\u00e4nderung der Situation bewirkt, wenn dies \u00fcber Jahre hinweg bisher nicht gelungen ist. Zus\u00e4tzlich schal wirkt die diskursive Tr\u00e4gheit durch den inneren Widerspruch, dass viel \u00fcber \u00bbTransformation\u00ab, \u00bbWandel\u00ab oder gar \u00bbDisruption\u00ab gesprochen wird, ohne dass sich dieser behauptete oder geforderte Wandel in den Diskursen selbst grundlegend widerspiegelt: Wenn die Diagnose zutrifft, dass wir in einer Zeit tiefgreifender technologischer, sozialer und kultureller Ver\u00e4nderungen leben \u2013&nbsp;m\u00fcsste sich dies nicht auch ebenso tiefgreifend auf unsere Leitbegriffe auswirken, auf die Methoden, mit denen wir Evidenzen schaffen, auf die Formate, in denen wir miteinander kommunizieren, auf die Darstellungsweisen, in denen wir unsere Positionen dokumentieren?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong><strong><strong>Krise des Denkens und Sprechens<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund erscheint die in dieser Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen verhandelte Krise der Kulturf\u00f6rderung zuvorderst als eine Krise des Denkens und Sprechens. Dies zeigt sich exemplarisch an dem ganz grundlegenden kulturpolitischen Diskurs zur Frage, warum es Kultur braucht und warum diese \u00f6ffentlich gef\u00f6rdert werden sollte. In der Pandemie wie schon davor kommt regelm\u00e4\u00dfig eine zweiteilige Strategie zum Einsatz: Zum einen wird das humanistische Motiv \u00bbder Kultur\u00ab als \u00bbLebensmittel\u00ab aktiviert und in zuweilen beschw\u00f6render Form mit dem Nutzen der Kultur f\u00fcr das (individuelle wie kollektive) gute Leben argumentiert. Zum anderen kommt das BIP-Argument zum Einsatz, bei dem auf die mehr oder weniger erhebliche \u00f6konomische Wertsch\u00f6pfung der Kulturbranche hingewiesen wird. Zusammengef\u00fchrt m\u00fcndet man dann seit j\u00fcngster Zeit vermehrt beim Begriff der \u00bbSystemrelevanz\u00ab, der inzwischen zu einer Art Leitvokabel wurde und f\u00fcr die Forderung steht, dem Kultursektor einen gesellschaftlichen Status zuzuschreiben, der anderen zentralen Feldern wie der Wirtschaft nicht nachstehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Argumentationslinien jedoch sind problematisch und mit ihnen auch die Rede von der vermeintlichen \u00bbSystemrelevanz\u00ab: Die humanistische Perspektive hat den Hang zur Sonntagsredengeste und bleibt meist appellativ und notorisch vage, das BIP-Argument neigt zu einer Anbiederung an eben jene Herrschaftslogik der \u00d6konomie, die gerade im Kulturbereich vielseitig kritisiert wird. Diese Problematik wird nicht geringer, wenn \u00bbdie Kultur\u00ab argumentativ mit weiteren Nutzenfunktionen zusammengebracht wird: Prominent sind beispielsweise Hinweise auf die sozial-integrierende Funktion \u00bbder Kultur\u00ab \u2013 gern verbunden mit der Metapher, \u00bbdie Kultur\u00ab sei der \u00bbKitt\u00ab der Gesellschaft \u2013 bis hin zur Preisung positiver gesundheitlicher Auswirkungen von Kulturrezeption im Kontext von Achtsamkeits- und anderen Wellnesstrends.<\/p>\n\n\n\n<p>All diese Versuche, \u00bbder Kultur\u00ab ein Set an festen und mehr oder minder konkreten Nutzeneffekten und -funktionen zuzuschreiben, f\u00fchren letztlich dazu, sie entweder als sakrosankten Selbstzweck gegen jegliche Infragestellung ihrer Bedeutung zu immunisieren (prototypisch hier das einstige Motto des B\u00fchnenvereins: \u00bbTheater muss sein\u00ab) oder als unverzichtbares Mittel f\u00fcr andere, vermeintlich w\u00fcnschenswerte Zwecke zu instrumentalisieren. Weder zur Orientierung von Kulturpolitik noch f\u00fcr die strategische Ausrichtung von Kulturorganisationen l\u00e4sst sich mit diesen Ans\u00e4tzen fruchtbar arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen m\u00fcssen wir uns \u2013&nbsp;so unser Pl\u00e4doyer&nbsp;\u2013 einmal mehr ans Eingemachte wagen, tiefenscharf neu nachdenken und \u00fcber den spezifischen Nutzen des Kulturbetriebs debattieren, \u00fcber die Kompetenzen, die diesen Nutzen in Wirkung bringen und \u00fcber die Grenzen dessen, was dem Kulturbetrieb zugeordnet wird oder nicht. An dieser Stelle sei lediglich auf zwei Kernfragen in diesem Zusammenhang hingewiesen, die f\u00fcr eine nicht als krisenhaft empfundene Kulturf\u00f6rderung zentral sind: die Frage der Spezifikation und die der angemessenen Honorierung von Kulturarbeit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong><strong><strong>Grenzziehungen<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Keine Kulturf\u00f6rderung ohne Grenzziehungen: Was ist f\u00f6rderungsw\u00fcrdig und was nicht? Am Anfang einer Verhandlung dieser Frage steht der unspektakul\u00e4re Befund, dass die Kulturbranche in sich l\u00e4ngst nicht mehr durch verstaubte Hierarchisierungen von \u00bbE\u00ab und \u00bbU\u00ab-Kultur differenziert werden kann. Doch allein diese Diagnose ist l\u00e4ngst nicht in der Kulturf\u00f6rderung der Gegenwart angekommen, die bis heute die Gro\u00dfinstitutionen der Hochkultur gegen\u00fcber den freien Szenen und Popkulturen beg\u00fcnstigt und dies letztlich nur durch historische Pfadabh\u00e4ngigkeiten begr\u00fcnden kann. Noch komplizierter wird die Lage dadurch, dass das kulturelle Feld l\u00e4ngst uneinheitlich und vielf\u00e4ltig mit Politik, Wirtschaft, Bildung, Religion \u2013 um nur einige zu nennen \u2013 verschr\u00e4nkt ist. Gerede die wachsende Bedeutung der \u00bbKultur- und Kreativwirtschaft\u00ab mag hier als Beispiel daf\u00fcr dienen, dass sich Grenzen verschieben bzw. durchl\u00e4ssig werden. Die lange Zeit dem Kunst- und Kultursektor als Spezifikum zugeschriebene \u00bbKreativit\u00e4t\u00ab \u2013 repr\u00e4sentiert insbesondere in der Figur der K\u00fcnstler*in \u2013 hat sich bekannterma\u00dfen l\u00e4ngst zu einem Leitbild f\u00fcr nahezu alle Lebensbereiche entwickelt. Dies f\u00fchrt zu der paradoxen Situation, dass \u00bbdie Kultur\u00ab einerseits gesellschaftlich so erfolgreich war, dass sie heute mit allen Feldern Schnittmengen bilden kann und bildet, und andererseits gerade dieser Erfolg dazu f\u00fchrt, dass ihre unterstellte Eigenart viel schwerer zu behaupten ist, als dies noch vor wenigen Jahrzehnten m\u00f6glich gewesen sein mag.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong><strong><strong><strong>The Business of Culture is also Business<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Siegeszug der Figur der K\u00fcnstler*in vom Rand hin zum Leitbild der Gesellschaft hat sich zeitlich parallel entwickelt zur Prekarisierung zahlreicher Arbeitsm\u00e4rkte. Schon in den 1990er Jahren wurde problematisiert, dass die Kulturalisierung der Wirtschaft diese nur in der Rhetorik \u00bbweicher\u00ab gemacht hat, nicht aber in der Sache und ihrer Orientierung an den Erfolgslogiken neoliberaler Strategien. Die wirtschaftliche Lage im Kulturmilieu ist im Vergleich dazu noch ambivalenter. Die im \u00bbsoften\u00ab Kapitalismus gef\u00f6rderte Bereitschaft zu Selbstausbeutung ist unter den Kulturschaffenden ebenfalls vorhanden, doch sie paart sich mit einer milieueigenen Betonung der Ablehnung von Orientierung an wirtschaftlichen Eigeninteressen: Allzu laut \u00fcber individuelle Verdienstanspr\u00fcche zu sprechen, scheint gewisserma\u00dfen die Glaubw\u00fcrdigkeit des eigentlich vor allem intrinsischen Motiviertseins zu kompromittieren. Solange aber nicht auch auf der Ebene des individuellen Verdienstes Klartext gesprochen werden kann, kann kaum eine offene Diskussion dar\u00fcber gef\u00fchrt werden, wie sich das Verh\u00e4ltnis von Arbeit und Lohn im Kultursektor zu jenem in anderen Feldern verh\u00e4lt. Diese Diskussion wird notwendig sein, wenn man hier nicht immer wieder auf die genannten Motive von Kultur als Selbstzweck zur\u00fcckfallen und in immer noch gut geschmierten Vorurteilsautomatismen der Art \u00bbWarum sollten wir Steuerzahler denen ihre Selbstverwirklichungsambitionen finanzieren\u00ab m\u00fcnden will.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Wege aus der Krise der Begriffe<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein neues Denken und Handeln der Kulturf\u00f6rderung wird ohne neue Antworten auf diese Fragen nicht m\u00f6glich sein, und dazu ist ein neuer Typ von Debatte dringend n\u00f6tig: Es ist h\u00f6chste Zeit, der Rede von Transformation auch eine Suche nach neuen Begriffen, Konzepten und Modellen folgen zu lassen, die die verschiedenen gesellschaftlichen und \u00f6konomischen Funktionen des Kulturbetriebs, seine por\u00f6s gewordenen R\u00e4nder in andere sozio\u00f6konomische Felder, die heterogenen Interessenlagen und Erwartungshaltungen der in ihm t\u00e4tigen Akteur*innen und anderer Stakeholder*innen m\u00f6glichst unvoreingenommen und differenziert zur Verhandlung bringen. Es wird keinen Weg aus der Krise der Kulturf\u00f6rderung geben, wenn wir die Stagnation im Reden und Denken \u00fcber \u00bbdie Kultur\u00ab nicht \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dieser Beitrag ist bereits in der Ausgabe 173 der <strong>Kulturpolitischen Mitteilungen<\/strong> erschienen. <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/produkt\/heft-173-ii-2021-kulturfoerderung-in-der-krise\/\">Sie kann hier erworben werden.<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>Autor<\/strong>en<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-819x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1039\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-819x1024.jpg 819w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-240x300.jpg 240w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-768x960.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-1639x2048.jpg 1639w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-1200x1500.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-1980x2475.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/177549-1-scaled.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><figcaption>(c) privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"750\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SP-Krise-der-Konzepte-Zierold-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1040\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SP-Krise-der-Konzepte-Zierold-1.jpg 750w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SP-Krise-der-Konzepte-Zierold-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SP-Krise-der-Konzepte-Zierold-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption>(c) Christina K\u00f6rte<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Dr. Jens Badura<\/strong> betreibt das berg_kulturb\u00fcro in Berchtesgaden. Der habilitierte Philosoph und Kulturmanager lehrt zudem Kulturtheorie und \u00c4sthetik an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste und forscht dort am Zurich Center for Creative Economies sowie am \u00bbInstitut Kulturen der Alpen\u00ab der Uni Luzern. Er lebt mit seiner Familie und einer Herde Alpiner Steinschafe in Marktschellenberg.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Martin Zierold<\/strong> ist Leiter des Instituts f\u00fcr Kultur- und Medienmanagement der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg, an dem er die Zajadacz Stiftungsprofessur f\u00fcr Innovation durch Digitalisierung<br>innehat. Dort befasst er sich mit Fragen der Strategie und Organisationsentwicklung angesichts der gro\u00dfen<br>gesellschaftlichen Transformationsprozesse der Gegenwart. Martin Zierold arbeitet zudem freiberuflich als systemischer Coach, Lehrtrainer und Berater.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Badura, Martin Zierold<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1043,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1035","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Eine Krise der Konzepte  Warum Kulturf\u00f6rderung neu denken und sprechen lernen sollte - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Zus\u00e4tzlich schal wirkt die diskursive Tr\u00e4gheit durch den inneren Widerspruch, dass viel \u00fcber 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