{"id":1126,"date":"2021-09-30T11:26:17","date_gmt":"2021-09-30T09:26:17","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1126"},"modified":"2021-09-30T12:10:58","modified_gmt":"2021-09-30T10:10:58","slug":"zeit-fuer-transformationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/09\/30\/zeit-fuer-transformationen\/","title":{"rendered":"Zeit f\u00fcr Transformation(en). Notwenige Paradigmenwechsel in der Kulturpolitik"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Kulturpolitische Gesellschaft positioniert sich seit Anfang 2021 als Think-Tank f\u00fcr die Transformation des Kulturbereichs. Es geht dem Verband darum, den Diskurs \u00fcber Zukunftsfragen und die notwendige Orientierung an gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen zu st\u00e4rken. <\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts einer Zunahme existentieller Krisen (Klimawandel, <strong>Corona-Pandemie) und sich ver\u00e4ndernder Produktions- oder Rezeptionsgewohnheiten im Kontext vielf\u00e4ltiger, digitalisierter Lebenswirklichkeiten, k\u00f6nnen wir uns die Aufrechterhaltung eines veralteten Status quo im Handlungsfeld der Kultur schlicht nicht mehr erlauben. <\/strong>Die von vielen traditionsbewussten F\u00fchrungskr\u00e4ften zur\u00fcckgew\u00fcnschte Normalit\u00e4t f\u00fchrt mehr denn je in Richtung Bedeutungslosigkeit. Es braucht dringend eine kritische Auseinandersetzung mit den vorherrschenden Arbeitsweisen und die damit verbundene progressive Weiterentwicklung kultureller Infrastrukturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund ist es durchaus ein positives Signal, dass sich in vielen Kulturorganisationen bereits mehr oder weniger ernsthafte Reformbem\u00fchungen abzeichnen. Allerdings vollziehen sich diese in der Regel nur auf der programmatischen Ebene und haben selten nachhaltige strukturelle Konsequenzen in Bezug auf den Abbau von Hierarchien oder Machtasymmetrien, sich ver\u00e4ndernde kollaborative Arbeitsabl\u00e4ufe im Querschnitt und die Etablierung neuer (Schnittstellen-)Funktionen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dabei sind gerade diese strukturentwickelnden Ma\u00dfnahmen notwendig, um dauerhaft neue Arbeitsergebnisse m\u00f6glich zu machen. <\/strong>Da derartige Strukturanpassungen in der Regel mit einer Neuverteilung von Macht, Kontrolle, Status und Deutungshoheit in den Institutionen verbunden sind, versuchen F\u00fchrungskr\u00e4fte diese zu vermeiden, um ihre eigene Stellung im System nicht zu gef\u00e4hrden. Derartige Ver\u00e4nderungen m\u00fcssen deshalb von den jeweiligen kulturpolitischen Instanzen von au\u00dfen eingefordert und begleitet werden. F\u00fcr diese Entwicklung der (Infra-)Strukturen braucht es eigenst\u00e4ndige F\u00f6rdermittel, Unterst\u00fctzungsleistungen und Anreize. An dieser Stelle offenbart sich die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels \u2013 hin zu einer Kulturpolitik der Transformation.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff der Transformation beschreibt den gestaltenden Prozess der Ver\u00e4nderung. Entgegen eines veralteten Begriffsverst\u00e4ndnis geht es dabei nicht mehr darum, dass sich ein System vom vorherrschenden Ist-Zustand zu einem ebenfalls fixen Soll-Zustand entwickelt. Angesichts der Schnelllebigkeit und Komplexit\u00e4t gesellschaftlicher Wirklichkeiten bedarf es vielmehr dauerhaft lernender Kulturverwaltungen oder -organisationen, die sich und ihre Arbeitsergebnisse immerw\u00e4hrend im Kontext ver\u00e4ndernder Erwartungen reflektieren und diese entsprechend anpassen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die mit der Transformation verbundenen Prozesse sind dann nicht mehr tempor\u00e4r, sondern m\u00fcssen zu einem eigenst\u00e4ndigen Bestandteil des Organisationszwecks werden.<\/strong> Daf\u00fcr braucht es in den Systemen nicht nur entsprechende Funktionsstellen, Handlungskontexte und Methoden, sondern auch ein Wissen \u00fcber ein transformationsorientiertes Management. Letzteres ist besonders wichtig, da es im Kulturbereich an Kompetenzen und an einem gemeinsam geteilten Begriffsverst\u00e4ndnis f\u00fcr die hier beschriebenen Prozesse der Neuausrichtung mangelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Kulturmacher*innen diffamieren Transformationsthemen aufgrund einer angeblichen neoliberalen, rein wirtschaftsorientierten Geisteshaltung. Aus diesem Grund sind auch andere Begriffe aus diesem Feld \u2013 wie etwa Innovation, Kreativit\u00e4t oder Fortschritt \u2013 verp\u00f6nt, und werden kaum bis nie verwendet. Nicht selten lautet der Vorwurf, dass es letztlich nur um Effizienzgewinne und damit um m\u00f6gliche Begr\u00fcndungen einer K\u00fcrzung von F\u00f6rdermitteln geht. Diese Kritik ist insofern paradox, da Prozesse der Erneuerung von den unterschiedlichen Stakeholdern (etwa dem Publikum, der Politik oder der Verwaltung) positiv bewertet werden. Tendenziell lie\u00dfe sich somit eher eine zus\u00e4tzliche Legitimation der F\u00f6rderung(en) argumentieren. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Abwertung von Transformationsthemen dient in vielen F\u00e4llen vielmehr der Absicherung des Status quo. <\/strong>Gerade \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte Kulturinstitutionen sind besonders anf\u00e4llig f\u00fcr strukturkonservative Haltungen. So f\u00fchren unter anderem die dauerhafte F\u00f6rderung, die hohe Machtzentrierung durch das Ideal k\u00fcnstlerischer Universalgenies, ein falsch verstandenes Konzept k\u00fcnstlerischer Freiheit sowie der ausgepr\u00e4gte akademische Kanon zu einer enormen Selbstbez\u00fcglichkeit und einer Entkopplung von gesellschaftlichen Fragestellungen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Vertreter*innen von Kulturorganisationen gibt es keine wirklichen Verpflichtungen, die eigene gesellschaftliche Verantwortung zu reflektieren und sich dementsprechend zu positionieren. Davon profitieren derzeit insbesondere die oftmals rein fachlich ausgebildeten F\u00fchrungskr\u00e4fte, die in den Systemen noch zu oft entsprechend ihrer programmatischen Eigeninteressen agieren k\u00f6nnen. Mit ernsthaften \u2013 von Akteur*innen aus Kulturpolitik und Kulturverwaltung gleicherma\u00dfen eingeforderten \u2013 Transformationsbestrebungen lie\u00dfe sich diese Innenorientierung aufbrechen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die sich stattdessen etablierende Au\u00dfenorientierung w\u00e4re mit einer st\u00e4rkeren Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen und damit zusammenh\u00e4ngend mit einer Ausrichtung an sich ver\u00e4ndernden Bedarfen verbunden.<\/strong> Nicht ohne Grund wurde in den vergangenen Monaten viel \u00fcber die gesellschaftliche Relevanz von Kulturproduktionen gesprochen. Diese ist der Kultur auf einer gesellschaftlichen Metaebene durchaus immanent, muss in der allt\u00e4glichen Praxis unter Ber\u00fccksichtigung der Teilhabe m\u00f6glichst vieler Menschen und unter der Bedingung einer Nutzung digitaler Technologien immer wieder neu unter Beweis gestellt bzw. verhandelt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier offenbart sich die Aktualit\u00e4t der Forderung einer \u00bbKultur f\u00fcr alle von allen\u00ab, die eine radikalere Publikumsorientierung voraussetzt. Daran ankn\u00fcpfend muss eine transformationsorientierte Kulturpolitik einfordern, dass Kulturproduktionen viel deutlicher aus der Vermittlungsperspektive gedacht werden, da dieses Handlungsfeld den Wissenstransfer zwischen Produzentinnen und Rezipientinnen organisiert. Trotz jahrzehntelanger Debatten seit den 70er Jahren ist dieser Paradigmenwechsel nie ernsthaft eingeleitet worden. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Vermittlungsbereich ist bis heute fast immer der schw\u00e4chste Organisationsteil, verf\u00fcgt in der Regel \u00fcber wenig Einfluss innerhalb der Institutionen und leidet unter prek\u00e4rer Besch\u00e4ftigung. <\/strong>Es ist an der Zeit, dass Kulturpolitiker*innen ihren Gestaltungsauftrag f\u00fcr eine Kulturpolitik der Transformation annehmen und die notwendige Weiterentwicklung kultureller Infrastrukturen einfordern. Daran ankn\u00fcpfend m\u00fcssen dauerhaft gef\u00f6rderte Institutionen in Bezug auf eine Anpassung an den gesellschaftlichen Wandel st\u00e4rker in die Pflicht genommen und durch daran angepasste F\u00f6rderprogramme entsprechend begleitet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Ganz offensichtlich reicht es nicht mehr aus, einen gro\u00dfen Teil der nicht bereits gebundenen Finanzmittel alleine f\u00fcr k\u00fcnstlerisch-kreative Inhalte auszugeben. Gleichzeitig zeigt sich, dass eine projektf\u00f6rmige Transformationsf\u00f6rderung, die oft ebenfalls auf der Ebene des Programms ansetzt, viel zu selten nachhaltige Effekte erzielt. Stattdessen braucht es eine Strukturoffensive zur St\u00e4rkung von Transformationen im Kulturbereich. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist bereits deutlich geworden, dass es dem Handlungsfeld der Kultur an Wissen \u00fcber Transformationsthemen und die damit verbundenen Herangehensweisen mangelt. Im Kontext einer sich rasant ver\u00e4ndernden Gesellschaft ist es durchaus problematisch, dass es in diesem Bereich keine Kultur der Weiterbildung gibt und in vielen Kulturorganisationen deshalb kaum Budgets daf\u00fcr vorhanden sind.<br><strong>Neben einer systematischen F\u00f6rderung der Weiterentwicklung organisationaler Strukturen \u2013 etwa durch neue Funktionsstellen zur Strukturentwicklung \u2013 sind deshalb auch entsprechende Programme der Kompetenzentwicklung im Sinne von (kollegialen) Beratungen, Coachings oder Weiterbildungen notwendig. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Daran ankn\u00fcpfend w\u00e4re es durchaus sinnvoll, wenn fl\u00e4chendeckend intermedi\u00e4re Organisationen aufgebaut oder gest\u00e4rkt werden, die Kulturmacher*innen bei der Neuausrichtung ihrer Kulturarbeit unterst\u00fctzen. Diese neuen Institutionen k\u00f6nnten als Wissensspeicher dienen, Transformationsprozesse begleiten, das notwendige Methodenwissen vermitteln und themenspezifische Vernetzungen unterst\u00fctzen. Durch den Aufbau derartiger Strukturen lie\u00dfe sich zudem verhindern, dass diese Aufgaben an teure Agenturen aus der Wirtschaft ausgelagert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollte eine Strukturoffensive f\u00fcr Transformationen auch Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung des Cultural Leaderships unterst\u00fctzen. <strong>Bis heute existieren in Deutschland keine staatlich finanzierten Weiterbildungsangebote f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte im Kulturbereich<\/strong> \u2013 und das obwohl das Leitungspersonal in der Regel oftmals deutlich zu programmatisch entsprechend eines akademischen Fachkanons ausgebildet ist und die Steuerung von Organisationen erst in der Praxis erlernt. Dadurch sind die aktuell notwendigen Transformationskompetenzen f\u00fcr die infrastrukturelle Weiterentwicklung der eigenen Systeme nach wie vor unterrepr\u00e4sentiert. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Strukturoffensive sollte auch die St\u00e4rkung kommunaler Kulturverwaltungen als Tr\u00e4gerinstanzen vieler Kulturorganisationen beinhalten. <\/strong>Im Kontext der <em>New Public Management<\/em>-Bewegung der 1990er-Jahre wurde dieser Bereich in vielen F\u00e4llen an die Grenze der Arbeitsf\u00e4higkeit konsolidiert. Gerade in finanzschwachen St\u00e4dten und Gemeinden mangelt es an Schnittstellenfunktionen, die Kulturmacher*innen (aus den Institutionen) bei der Qualifizierung und inhaltlichen Neuausrichtung begleiten. Durch entsprechende Unterst\u00fctzungsleistungen k\u00f6nnten sich Kulturverwaltungen deutlich st\u00e4rker als Moderator*innen des Wandels positionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Zeit spielte das Thema der Transformation auf der kulturpolitischen Agenda nur eine untergeordnete Rolle. Die Corona-Pandemie wirkte hier allerdings als Katalysator, da viele altbekannte Problemstellungen des Kulturbereichs wieder in den Blick geraten sind und neue Herangehensweisen erforderlich machen. Die Kulturpolitik muss nun die richtigen Rahmenbedingungen auf den Weg bringen, um zukunftsweisende Reformen unterst\u00fctzend zu begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dieser Text erschien bereits unter der Rubrik <a href=\"https:\/\/www.kulturrat.de\/themen\/texte-zur-kulturpolitik\/zeit-fuer-transformation\/\">\u00bbTexte zur Kulturpolitik\u00ab<\/a> des Deutschen Kulturrats am 01. September 2021.<\/em><br><br><br><br><strong>Autor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Henning-Mohr_-c-Helena-Grebe-1024x683-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1127\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Henning-Mohr_-c-Helena-Grebe-1024x683-1.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Henning-Mohr_-c-Helena-Grebe-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Henning-Mohr_-c-Helena-Grebe-1024x683-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>(c) Helena Grebe<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><br><br><br><br><br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><br><br><br><br><br><br><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Dr. Henning Mohr<\/strong> ist Leiter des Instituts f\u00fcr Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn. Der Kultur- und Innovationsmanager hat u.a. f\u00fcr das Deutsche Bergbau-Museum Bochum gearbeitet. Zuvor promovierte er am DFG-Graduiertenkolleg \u00bbInnovationsgesellschaft heute\u00ab (TU Berlin, Institut f\u00fcr Soziologie) \u00fcber die Innovationspotentiale k\u00fcnstlerischer Interventionen in Transformationsprozessen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Henning Mohr<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1131,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1126","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zeit f\u00fcr Transformation(en). 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