{"id":1161,"date":"2022-02-21T14:21:40","date_gmt":"2022-02-21T13:21:40","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1161"},"modified":"2022-03-07T09:12:19","modified_gmt":"2022-03-07T08:12:19","slug":"seyfried","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2022\/02\/21\/seyfried\/","title":{"rendered":"Kollaboration als Arbeitsweise: Zwischen Selbstoptimierung und Strukturwandel"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Schlagw\u00f6rter \u203aKollaboration\u2039 und \u203aAgilit\u00e4t\u2039 werden, wie das <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/agile-kultur\/\">Beispiel der Kulturpolitischen Gesellschaft selbst hervorragend <\/a><a href=\"https:\/\/kupoge.de\/agile-kultur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">verdeutlicht<\/a>, in Kulturmanagement und -politik zunehmend als Wege aus den veralteten Strukturen des Kulturbetriebs angepriesen. Trotz der zunehmenden und oftmals synonymen Begriffsverwendung fehlt es in der Praxis an konkreten Handlungsweisen und Orientierungsmodellen. Vielmehr bleibt es bei vielversprechenden Hymnen wie beispielsweiser dieser:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2020\/12\/23\/selbstbezueglichkeit-statt-relevanz-transformationsdefizite-oeffentlich-gefoerderter-kulturorganisationen\/\">\u00bbGerade der Aspekt der Kollaboration ist eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr m\u00f6gliche Ver\u00e4nderungen im Kulturbereich, da in derartig organisierten Arbeitskontexten unterschiedliche Expertisen \u2013 auch au\u00dferhalb der Organisation \u2013 in den Produktionsprozess integriert werden und in der Regel auch Personen beteiligt werden, deren Anspr\u00fcche, Denkweisen oder F\u00e4higkeiten in der Kulturarbeit noch zu wenig repr\u00e4sentiert sind.\u00ab<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint, als w\u00e4ren die Transformationsvorstellungen l\u00e4ngst klar formuliert, als w\u00e4ren zukunftsf\u00e4hige Unternehmen l\u00e4ngst nicht mehr linear und hierarchisch strukturiert, sondern netzwerkartig organisiert. Als w\u00fcrden interne Strukturen in hybriden Arbeitsgruppen immer wieder neu beleuchtet, Abl\u00e4ufe hinterfragt und optimiert, neue Produkte aus der Zusammenf\u00fchrung unterschiedlicher Zust\u00e4ndigkeitsfelder und Wissensformen entwickelt. Insbesondere die Digitalisierung ist dabei eine gro\u00dfe Hilfe und erm\u00f6glicht dezentrale Zusammenarbeit, Selbstorganisation und h\u00e4ufigere Korrekturschleifen. Aber ist das wirklich so?<\/p>\n\n\n\n<p>Der folgende Beitrag m\u00f6chte den Herausforderungen des strukturellen Umbaus im Kulturbetrieb nachgehen und handlungsorientiert Probleme aufzeigen. Grundannahme ist, dass viel zu lange die Trennung in Theorie und Praxis auf der einen Seite und die Vermischung von Inhalt und Struktur auf der anderen Seite aufrechterhalten wurde \u2013 statt konzeptuelle Ans\u00e4tze auf ihre Umsetzbarkeit zu befragen. Wie l\u00e4sst sich diese vielgeforderte Neugestaltung praktisch umsetzen? Und welche Idee von Kollaboration als Begriff und als Arbeitsweise werden dabei imaginiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Folgend, m\u00f6chte ich mich vor allem auf bereits vorhandene Ans\u00e4tze und Thesen des Blogs beziehen, um offenzulegen, dass sie einerseits viele wichtige Standpunkte offerieren, andererseits aber st\u00e4rker aufeinander Bezug nehmen sollten, um nicht repetitiv, sondern transformativ zu wirken. Wir alle kennen mittlerweile die Parolen und Utopien eines zuk\u00fcnftigen Kulturbetriebes. Doch wie diese umzusetzen sind, ist bisher unklar und f\u00fchrt schnell zu Resignation oder Gespr\u00e4chsversandung. Klar: Alte Hierarchien sollen zugunsten von einem solidarischen miteinander endlich \u00fcber Bord geworfen werden \u2013 doch wie funktioniert das? Der folgende Beitrag baut auf Erkenntnissen vorheriger Beitragenden auf und skizziert Herausforderungen und Ans\u00e4tze kollaborativer Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"agilitat-durch-kollaboration\"><strong>Agilit\u00e4t durch Kollaboration<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bleiben wir zun\u00e4chst im vertrauten Umfeld der theoretischen Er\u00f6rterung, so f\u00e4llt auf, dass die Begriffe \u203aKollaboration\u2039 und \u203aAgilit\u00e4t\u2039 mit sehr unterschiedlichen Beigeschm\u00e4ckern zu k\u00e4mpfen haben. Obwohl sie eigentlich dieselbe Problematik von unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Beide Begriffe beschreiben eine Abwendung von tradierten Arbeitsmodellen, <a href=\"https:\/\/www.springerprofessional.de\/das-agile-team-steuert-sich-selbst\/18268542\">wobei \u203aAgilit\u00e4t\u2039 eher auf der strukturellen Ebene und im Managementjargon benutzt wird<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buch\/mark-terkessidis-kollaboration-t-9783518126868\">\u203aKollaboration\u2039 als eine alternative Form des Zusammenarbeitens verstanden werden kann<\/a>.&nbsp; Dar\u00fcber hinaus stammen beide Konzepte aus der Zeit des Umbruchs von fordistischen zu postforstischen Arbeitsverh\u00e4ltnissen. <a href=\"https:\/\/www.halem-verlag.de\/der-neue-geist-des-kapitalismus\/\">Unter zeitgen\u00f6ssischen Informations- und Wissensregimen sind sie zu Imperativen immaterieller Arbeit herangenwachsen und damit f\u00fcr kulturelle Arbeitsfelder interessant geworden<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend \u203aAgilit\u00e4t\u2039 im neoliberalen Image dabei eher im konkreten Projektmanagement auftaucht und mit Prekarisierung und \u00dcberforderung von Arbeiter*innen durch Top-Down Belehrungen verbunden wird, werden \u203aKollaborationen\u2039 zunehmend als neue Form der solidarischen und hierarchiefreien Zusammenarbeit angepriesen. Da der Begriff&nbsp; \u203aKollaboration\u2039 von \u00e4lteren Generationen vor allem im Kontext des Zweiten Weltkrieges als Zusammenarbeit mit dem Feind verstanden und nach wie vor <a href=\"https:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Kollaboration\">durch den Duden entsprechend definiert ist<\/a>, liegt die Vermutung nahe, dass im deutschsprachigen Kontext h\u00e4ufig von \u203aKooperation\u2039 gesprochen wurde, selbst wenn kollaboratives Arbeiten gemeint war. Im englischsprachigen Raum \u2013 somit auch in der deutschen Start-up -und Kunstszene \u2013 <a href=\"https:\/\/www.textezurkunst.de\/86\/das-kuratorische-subjekt\/\">hat sich sp\u00e4testens seit den 2000er Jahren \u203acollaboration\u2039 als Mantra der projektbasierten Arbeit etabliert<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kulturbereich scheint sich eine immer breiter werdende Gruppe von Akteur*innen dem Begriff der \u203aKollaboration\u2039 unter einem allgemeinen Transformationswillen anzun\u00e4hern, was jedoch vor allem zu inflation\u00e4rer Schlagwortverwendung denn zu konkreter Bedeutungszuschreibung und Praxisanwendung f\u00fchrt. In aktuellen Debatten versprechen Kollaborationen <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/03\/23\/there-is-a-crack-in-everything\/\">die Flexibilit\u00e4t und Individualisierung von Arbeitsrealit\u00e4ten auf der einen, neue Stabilit\u00e4t und Zusammenhalt in Kontext von unsicheren Strukturen und neoliberalen Leistungsdruck auf der anderen Seite.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Doch welche Wirkungen k\u00f6nnen in der Realit\u00e4t eingel\u00f6st und welcher Rahmen muss f\u00fcr erfolgreiche Kollaborationen geschaffen werden? Nicht \u00fcberspielt werden sollte die Tatsache, dass auch kollaborative Arbeitsweisen schnell in Selbstausbeutung und Prekarisierung abrutschen k\u00f6nnen, basieren sie doch auf einem hohen Ma\u00df an Selbstorganisation und Verantwortung aller Akteur*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend strukturkritische Autor*innen wie <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/pdf\/10.1080\/14434318.2016.1171723\">Tara McDowell<\/a> von prek\u00e4ren, post-beruflichen Bedingungen im Kulturbereich sprechen und damit insbesondere j\u00fcngere Generationen meinen, f\u00fcr die ein Vierjahresvertrag Sesshaftigkeit bedeutet, sind ein Gros der Stellen in deutschen mittelgro\u00dfen Kulturinstitutionen noch immer unbefristet besetzt.&nbsp; Folglich kann die selbstbestimmte Freiheit einer kollaborativen Organisationsstruktur innerhalb eines institutionellen Transformationsprozesses&nbsp; f\u00fcr Mitarbeiter*innen, die jahrzehntelang nach dem Top-Down-Prinzip gearbeitet haben, zu Verunsicherung f\u00fchren \u2013 st\u00fctzt sie sich schlie\u00dflich auf dem Ansatz des lebenslangen Lernens auf und hinterfragt damit stets erlernte Expertisen zugunsten neuer Erkenntnisse und Anpassungen von rostigen Strukturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet auch, dass Mitarbeiter*innen und F\u00fchrungspersonen ihre St\u00e4rken, Schw\u00e4chen und Interessen kennen und kommunizieren m\u00fcssen, und sich nicht mehr auf Routine verlassen k\u00f6nnen. Das mag zun\u00e4chst mehr Arbeit, vor allem mehr Kommunikation, mit sich bringen, eine Transformation l\u00e4sst sich jedoch nur durch aktive Umstrukturierung von Praktiken und Abl\u00e4ufen und nicht nur durch inhaltlich-programmatische Progression umsetzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"neue-erkenntnisse-durch-querverbindungen\"><strong>Neue Erkenntnisse durch Querverbindungen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein sch\u00f6nes Beispiel aus der Praxis stellt das kollaborative Projekt \u00bb<a href=\"https:\/\/www.blackbox.game\/\">\u00d6ffne die Blackbox der Arch\u00e4ologie! Museum als CoLabor<\/a>\u00ab von dem Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Herne, dem LWL-R\u00f6mermuseum in Haltern am See und dem Deutschen Bergbau-Museum in Bochum dar. Auf der Seite des Hauptf\u00f6rderers, der Kulturstiftung des Bundes, wird das Vorhaben folgenderma\u00dfen beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bb<a href=\"https:\/\/www.kulturstiftung-des-bundes.de\/de\/projekte\/film_und_neue_medien\/detail\/museum_als_co_labor.html\">Nach einem Open Call der drei Museen wurde im Fr\u00fchjahr 2021 daf\u00fcr ein Beirat gegr\u00fcndet, der in diesem Fall nicht aus Fachleuten, sondern aus fast 100 Menschen verschiedener Hintergr\u00fcnde und Generationen besteht. [&#8230;] Die Partner orientieren sich an Methoden des agilen Managements wie z. B. Design Thinking und arbeiten kollaborativ, prozessorientiert und co-kreativ im Sinne einer Kultur der Digitalit\u00e4t<\/a>.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Konkret hat sich hierf\u00fcr eine \u00fcbergreifende Projektsteuerungsgruppe der Museen gebildet, die gemeinsam mit einem Beirat aus engagierten B\u00fcrger*innen in regelm\u00e4\u00dfigen, moderierten Workshops zusammenkommt und mit Hilfe eines externen Coachings spielerisch neue Konzepte und Arbeitsweisen entwickelt. Kollaboration wird hier somit zun\u00e4chst in einem Pilotprojekt mit zus\u00e4tzlicher Hilfestellungen erprobt. Interne Strukturen werden nicht direkt auf den Kopf gestellt, sondern es wird gemeinsam mit dem gemischten Team aus Museumsmitarbeiter*innen und B\u00fcrger*innen \u00fcberpr\u00fcft, welche Methoden f\u00fcr die musealen Struktur im internen Team anwendbar sind und welche in experimentellen Projekten verortet bleiben sollten. Gerade das Arbeiten mit freiwillig partizipierenden Mitarbeiter*innen, die einige Stunden ihrer Arbeitszeit in kollaborative Ans\u00e4tze investieren m\u00f6chten und aus Interesse agieren, <a href=\"https:\/\/www.kulturmanagement.net\/dlf\/28c28e7645eaad6f8a0d7bda856ea4ad,1.pdf\">scheint eine sinnvolle Vorgehensweise, um \u00dcberforderung und hierarchische Festsetzung von unsicheren Angestellten zu vermeiden<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"von-der-theorie-in-die-praxis-und-zuruck\"><strong>Von der Theorie in die Praxis \u2013 und zur\u00fcck<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Neben globalen Vernetzungsbewegungen und der akademisch-theoretischen Auseinandersetzung bedarf es zudem Transformationsprozessen auf lokaler und regionaler Ebene: Innerhalb der Institutionen sollten Arbeitsprozesse nach Interessen und F\u00e4higkeiten anstatt nach k\u00fcnstlerischen Disziplinen und Hierarchien fokussiert werden. Denn Strukturen und Zust\u00e4ndigkeiten lassen sich immer dann am leichtesten ver\u00e4ndern, wenn sich alle Beteiligten weiterhin mitgenommen f\u00fchlen, wenn Flexibilisierung nicht Verunsicherung bedeutet, sondern Lernprozesse in bekannte Abl\u00e4ufe integriert und honoriert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kollaboration kann dann als Arbeitsweise interessant sein, wenn sie gezielt eingesetzt und nicht nur als Synonym f\u00fcr verschiedenste Formen der Zusammenarbeit benutzt wird. Hierzu k\u00f6nnten etwa die von <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/02\/16\/hype-oder-rettung-agilitaet-im-kulturbereich\/\">Anke von Heyl angeschnittenen \u00bbiterativen Prozesse\u00ab<\/a> fruchtbar sein. In diesen werden Abl\u00e4ufe und Feedbackschleifen so oft wiederholt und angepasst, bis sie den intern zuvor definierten Zielvorstellungen des Teams entsprechen. W\u00fcrde man Kulturorganisationen zu dieser Optimierung von Abl\u00e4ufen zudem eine au\u00dfenstehende, vermittelnde Person langfristig zur Seite stellen, k\u00f6nnten Verschiebungen unaufdringlich, im allt\u00e4glichen Arbeitsablauf ohne Neustrukturierung von au\u00dfen oder st\u00e4ndige Selbstevaluation herbeigef\u00fchrt werden. Es k\u00f6nnte dann um die Aktualisierung von Strukturen und Beziehungen statt um die <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buch\/ulrich-broeckling-das-unternehmerische-selbst-t-9783518294321\">selbstoptimierende Pr\u00fcfung des individuellen Leistungsverm\u00f6gens der Arbeitenden gehen, wie es von kritischen Akteur*innen wie Ulrich Br\u00f6ckling<\/a> prognostiziert wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wird dieses Vorhaben noch mit Zeit f\u00fcr die Teilnahme an regelm\u00e4\u00dfigen <a href=\"https:\/\/dpunkt.de\/?s=Selbstorganisierte%20Teams%20f%C3%BChren\">internen Gespr\u00e4chsformaten<\/a> und Workshops \u2013 etwa zu digitalen Organisationstools wie Trello oder Slack und <a href=\"https:\/\/designthinkingcoach.de\/design-thinking\/neue-arbeit-mit-dt-die-krise-meistern-und-fit-fuer-die-new-work-culture-werden\/\">kollaborativer Erkenntnisgenerierung<\/a> \u2013 unterst\u00fctzt, k\u00f6nnten sich ver\u00e4nderte Arbeitspraktiken auch nachhaltiger festsetzen, als es aktuell der Fall ist. Denn bedingt durch den Umstand, dass eine Vielzahl von Ver\u00e4nderungsversuchen in Projektf\u00f6rderstrukturen an den vorhandenen zeitlichen und finanziellen Mitteln scheitern, f\u00fchren Transformationsforderungen oftmals zu Pauschall\u00f6sungen und \u00dcberlastung der einzelnen Akteur*innen, statt zu einer langfristigen Verschiebung innerhalb der spezifischen Strukturen. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"qualifizierte-coachingansatze-und-modellarbeit\"><strong>Qualifizierte Coachingans\u00e4tze und Modellarbeit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Grundsatz von Kollaboration ist, nicht bekanntes Wissen zu reproduzieren, sondern durch Querverbindungen und assoziatives Denken neue Erkenntnisse zu generieren, die auf unterschiedlichsten Wissensformen und F\u00e4higkeiten aufbauen. Gerade deshalb scheint es umso wichtiger, Erkenntnisse von Plattformen wie dieser zu nutzen, zu vertiefen und in der Praxis modellhaft zu erproben, anstatt sich innerhalb eines kleinen Fachkreises gegenseitig zu best\u00e4rken und dieselben gro\u00dfen Begriffe und Ans\u00e4tze zu proklamieren. Ein Vorschlag w\u00e4re daher, eine Modellentwicklung f\u00fcr konkrete Transformationsarbeit an Kulturinstitutionen auszuschreiben und zu finanzieren. Ein erster Schritt w\u00e4re verschiedenen Stimmen und Ans\u00e4tze in einem gemeinsamen <em>Think Tank<\/em> zusammenzuf\u00fchren und diesen Austausch in einen praxisnahen Projektentwurf umzuwandeln, mit und an dem gearbeitet und praxeologisch geforscht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn auch wenn Modelle und Leitf\u00e4den allein nicht ausreichen werden, k\u00f6nnten so dennoch vorhandene Ans\u00e4tze wie infrastrukturelle F\u00f6rderungen und begleitendes Mentoring auf ihre Umsetzbarkeit erprobt werden. Kollaboration und Flexibilisierung sollte somit nicht nur als Aufgabe gestellt werden, sondern in \u00fcbergreifenden Arbeitsgruppen von Forschung, Kulturinstitutionen und kulturpolitischen Entscheidungstr\u00e4ger*innen vorgelebt werden. Schlie\u00dflich k\u00f6nnten daraus auch qualifizierte Coachingans\u00e4tze oder Fortbildungsmodelle entstehen, die zeitweise weitaus effektiver ansetzen k\u00f6nnten als progressive Verschriftlichungen oder sich um sich selbst kreisende Diskussionen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:58px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"autorin\">Autorin<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"684\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Paulina-Seyfried-c-Sandra-Stein-684x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1163\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Paulina-Seyfried-c-Sandra-Stein-684x1024.jpeg 684w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Paulina-Seyfried-c-Sandra-Stein-200x300.jpeg 200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Paulina-Seyfried-c-Sandra-Stein.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 684px) 100vw, 684px\" \/><figcaption>Foto: Sandra Stein<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"990\" height=\"557\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 990px) 100vw, 990px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Paulina Seyfried<\/strong> ist freie Kunstwissenschaftlerin und Kulturarbeiterin. Sie arbeitet freiberuflich f\u00fcr verschiedene Kunstvereine und K\u00fcnstler*innen im organisatorischen wie kuratorischen Bereich. Zudem gibt sie regelm\u00e4\u00dfig Workshops in Projektmanagement und individuellen F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie absolvierte ihren Bachelor der Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt Universit\u00e4t zu Berlin und ihren Master an der Heinrich-Heine Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf. In ihrer Forschung besch\u00e4ftigt sie sich mit der Schnittstelle von Institutionskritik, Infrastrukturen und kollaborativen Arbeitsweisen in der Kunstwelt. 2021 hat sie das Recherche- und Arbeitsstipendium Bildende Kunst der Stadt K\u00f6ln erhalten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paulina Seyfried<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1162,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[11,10,7,12],"class_list":["post-1161","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-agilitaet","tag-kollaboration","tag-kulturpolitik","tag-strukturwandel"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kollaboration als Arbeitsweise: Zwischen Selbstoptimierung 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