{"id":1210,"date":"2022-03-21T12:47:46","date_gmt":"2022-03-21T11:47:46","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1210"},"modified":"2022-03-21T15:08:28","modified_gmt":"2022-03-21T14:08:28","slug":"sanoh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2022\/03\/21\/sanoh\/","title":{"rendered":"Im Zweifel f\u00fcr die Quote"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Februar 2021 wurde ein von den Regierungsparteien CDU\/CSU und SPD gestellter Antrag mit dem Titel \u00bb<a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2021\/kw08-de-geschlechtergerechtigkeit-kultur-medien-821768\">Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien verwirklichen<\/a>\u00ab angenommen. Darin fordert der Bundestag die Bundesregierung auf, mehr Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um Geschlechtergerechtigkeit im Kulturbetrieb zu erreichen \u2013 unter anderem ist die Rede von <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/19\/268\/1926893.pdf\">kontinuierlichen, geschlechterspezifischen Datenerhebungen bei \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Stipendien und Preisen, zus\u00e4tzlichen Angeboten von Kinderbetreuung f\u00fcr K\u00fcnstler*innen und anonymisierten Bewerbungs- und Auswahlverfahren<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nichts Neues, dass in den Sparten Theater, den Darstellenden K\u00fcnsten, Orchestern, im Film oder im \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk Frauen in leitenden Funktionen unterrepr\u00e4sentiert und unterbezahlt sind: Konkrete Zahlen dazu wurden bereits 2016 in der Ver\u00f6ffentlichung \u00bb<a href=\"https:\/\/www.kulturrat.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Frauen-in-Kultur-und-Medien.pdf\">Frauen in Kultur und Medien<\/a>\u00ab \u2013 gef\u00f6rdert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien (BKM) \u2013 dargelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen vier Jahren hat sich nicht viel getan \u2013 auch in Bereichen der Kulturlandschaft, die nicht als klassisch f\u00f6rderungswert gesehen werden und deutlich weniger Aufmerksamkeit vom BKM bekommen, wie zum Beispiel in der (Pop-)Musikwirtschaft. Die im September 2021 ver\u00f6ffentlichte Studie der europ\u00e4ischen Initiative f\u00fcr Geschlechtergerechtigkeit in der Musikbranche <a href=\"https:\/\/www.keychange.eu\/\"><em>Keychange<\/em><\/a><em>,<\/em> in Kooperation mit dem Hamburger <em>Reeperbahn Festival <\/em>und gef\u00f6rdert vom BKM, zeichnet ein eindeutiges Bild \u00fcber den Status Quo: <a href=\"https:\/\/www.reeperbahnfestival.com\/files\/mediathek\/Ergebnisbericht%2520Keychange%25202021.pdf\">Der Gender Pay Gap liegt bei 25%, circa die H\u00e4lfte aller befragten Frauen identifizierten als gr\u00f6\u00dfte Zugangs-Barrieren innerhalb der Branche bestehende Vetternwirtschaft zwischen M\u00e4nnern und Stereotype gegen\u00fcber Frauen. Etwa jede zweite Frau bef\u00fcrwortet eine Quote bei F\u00fchrungskr\u00e4ften oder bei Line-Ups von Musikfestivals<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Zweifel f\u00fcr die Frauenquote<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle taucht zum ersten Mal ein Wort auf, das in den letzten Monaten und Jahren in vielen gesellschaftlichen Diskussionen die Gem\u00fcter erhitzt hat: Quote. Oder mehr noch: Frauen-Quote. <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.412682.de\/frauenquote.html\">Seit 2016 gibt es f\u00fcr b\u00f6rsennotierte Unternehmen in Deutschland die gesetzlich verpflichtende Vorgabe, dass in Vorstand oder Aufsichtsrat mindestens 30% der Posten weiblich besetzt sein m\u00fcssen \u2013 bei Neubesetzungen m\u00fcssen so lange Frauen eingestellt werden, bis die Marke von 30% erreicht ist oder der Platz bleibt frei. Dieses Gesetz gilt in Deutschland etwa f\u00fcr 100 Unternehmen, der Rest der Gesellschaft kann sich selbst freiwillige Vorgaben setzen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Kulturbetrieb gibt es nichts Vergleichbares. Die Gr\u00fcnen forderten als Antwort auf oben erw\u00e4hnten Beschluss des Bundestags im Februar 2021 aber genau das: <a href=\"https:\/\/www.erhard-grundl.de\/antrag-eine-quote-fuer-die-kunst-geschlechtergerechtigkeit-in-kultur-und-medien\/\">\u00bb[\u2026] eine Quote, um Parit\u00e4t bei Leitungspositionen, Intendanzen, Stipendien und Werksauftr\u00e4gen, in Jurys, F\u00f6rderprogrammen sowie Projekten und Veranstaltungen von \u00f6ffentlich finanzierten Institutionen zu erreichen.\u00ab<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen mittlerweile, dass Quoten wirken: <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.412682.de\/frauenquote.html\">Der Frauenanteil in Aufsichtsr\u00e4ten von DAX-Unternehmen stieg in den ersten 4 Jahren von 27% auf 36%<\/a>. Ist es also an der Zeit f\u00fcr Quoten im Kulturbetrieb? Brauchen wir ebenjene, um die Zug\u00e4nge in den verschiedenen Bereichen des Kulturbetriebs einigerma\u00dfen zug\u00e4nglich und egalit\u00e4r zu gestalten? Insbesondere wenn wir von Institutionen oder Projekten sprechen, die von \u00f6ffentlichen Geldern gef\u00f6rdert werden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzten Jahre haben gezeigt, dass offensichtlich mehr Ma\u00dfnahmen von N\u00f6ten sind, wenn wir mehr Chancengleichheit im Kulturbetrieb durchsetzen wollen. Dabei finde ich Quoten gerade bei \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Institutionen, F\u00f6rderprogrammen und Veranstaltungen absolut sinnvoll. Die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung Deutschlands ist weiblich wird aber im Vergleich zur anderen H\u00e4lfte der Gesellschaft im Kulturbetrieb unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig stark benachteiligt. Wenn Kultur aber aus Steuergeldern finanziert wird, die von der gesamten Gesellschaft getragen werden, sollten dann nicht auch alle Bev\u00f6lkerungsgruppen den gleichen Zugang zu Kunst, Kultur und Medien haben? Es ist nicht zu rechtfertigen, dass wir zwar alle zahlen, aber oftmals nur ein kleiner Teil profitiert, der gesamtgesellschaftlich ohnehin schon privilegiert ist: M\u00e4nner.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Zweifel f\u00fcr diverse Quoten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Mehr noch \u2013 <em>wei\u00dfe<\/em> M\u00e4nner. Hier m\u00f6chte ich die Diskussion um eine Komponente erweitern, denn bisher haben wir vor allem \u00fcber Frauen gesprochen. Das ist der Tatsache geschuldet, dass sich Diskussionen im Kulturbetrieb \u00fcber Chancengleichheit und Diversit\u00e4t meist auf Geschlechtergerechtigkeit beschr\u00e4nken. Andere Bev\u00f6lkerungsgruppen, die eine Marginalisierung erfahren, werden oftmals nicht mitgedacht, weswegen bisher kaum zu anderen Gruppen, die im Kulturbetrieb Diskriminierung erfahren, Daten gesammelt oder Studien durchgef\u00fchrt wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das betrifft insbesondere Menschen mit sogenanntem \u00bbMigrationshintergrund\u00ab. Der deutsche Kulturrat ver\u00f6ffentlichte 2020 zwar eine Studie zu <a href=\"https:\/\/www.kulturrat.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Diversitaet-in-Kulturinstitutionen-2018-2020.pdf\">Diversit\u00e4t an staatlich gef\u00f6rderten Kulturinstitutionen<\/a>, diese erwies sich aber als methodisch fragw\u00fcrdig und damit wenig aussagekr\u00e4ftig. Und gerade bei der Erhebung&nbsp;des Migrationshintergrundes wurden sozio\u00f6konomische Faktoren und ethnische Herkunft nicht&nbsp;ber\u00fccksichtigt: Es ist ein gro\u00dfer Unterschied, ob man in einer Philharmonie der britische Dirigent ist oder der senegaleischer Gefl\u00fcchtete, der in der Kantine arbeitet \u2013 in der Studie wurden aber beide Positionen in derselben Kategorie erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ein Problem, denn so wird verschleiert, dass Menschen mit bestimmten Migrationsgeschichten und \u00e4u\u00dferen Merkmalen im Kulturbetrieb strukturell benachteiligt und unterrepr\u00e4sentiert sind. Wir brauchen in Zukunft also weitere Datenerhebungen. 21,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund \u2013 gut ein Viertel der Bev\u00f6lkerung in Deutschland \u2013 finanzieren potenziell mit ihren Steuergeldern \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte Kulturinstitutionen, von denen die meisten nicht profitieren, weil sie weder als Zuschauer*innen noch als Mitarbeiter*innen oder gar K\u00fcnstler*innen angesprochen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Zweifel f\u00fcr die Qualit\u00e4t<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Auch ohne weitere Datenerhebungen kann sich jede*r pers\u00f6nlich ein Bild davon machen, wie es in den meisten Kulturinstitutionen aussieht: Sehr <em>wei\u00df,<\/em> sehr m\u00e4nnlich und wenig divers. Das schl\u00e4gt sich im Programm der jeweiligen Institutionen wieder und damit auch im Publikum, dass adressiert wird. Als Schwarzer Mann habe ich selten den Eindruck, dass deutsche Theater, Orchester oder Opern Programm f\u00fcr mich machen \u2013 geschweige denn, dass ich mich in den meist elit\u00e4ren, <em>wei\u00dfen<\/em> R\u00e4umen wohl und sicher genug f\u00fchlen w\u00fcrde, um eine Operette \u00fcber mich ergehen zu lassen. Der Historiker in mir schl\u00e4gt bei vielen Ausstellungen deutscher Museen die H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf zusammen aufgrund der Eindimensionalit\u00e4t der ausgestellten Perspektiven. Fehlende Diversit\u00e4t macht sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar und l\u00e4sst die Qualit\u00e4t des Angebots sinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade wenn wir junge Menschen mit Kultur ansprechen wollen, m\u00fcssen wir daf\u00fcr sorgen, dass diese junge Menschen Vorbilder haben, die so aussehen wie sie selbst, die sprechen wie sie selbst und mit denen sie sich identifizieren k\u00f6nnen. Das wird auf absehbare Zeit nicht ohne staatliche Intervention passieren. Quoten sorgen also auch daf\u00fcr, dass die Zukunft unsere Kulturlandschaft gesichert wird, denn es gibt keine Alternative: Die deutsche Gesellschaft wird immer diverser, also wird das potenzielle Publikum immer diverser \u2013 und wenn wir die nachfolgenden Generationen nicht mitdenken, ansprechen, einbeziehen, bleiben die Besucher*innen irgendwann konsequenterweise weg und widmen sich <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/diversitaet-als-geschaeftsmodell-von-netflix-16701341.html\">den kulturellen Angeboten, die sich f\u00fcr ihre Vielf\u00e4ltigkeit \u00f6ffnen<\/a>. Dieser Herausforderung gerecht zu werden liegt auch im Interesse aller zuk\u00fcnftigen Regierungen \u2013 in jedem Fall in den \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten St\u00e4tten, die auch einen kulturellen Bildungsauftrag des deutschen Staats umsetzen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Quoten werden uns in Zukunft weiterhin verfolgen, ob gesamtgesellschaftlich oder im Kulturbetrieb. Im Text wurden bisher nur zwei marginalisierte Bev\u00f6lkerungsgruppen angesprochen \u2013 die Liste lie\u00dfe sich aber nat\u00fcrlich noch erweitern (z.B. um Menschen mit Behinderung oder queere Menschen) und die Fragen nach Quoten blieben die Gleichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich pl\u00e4diere au\u00dferdem daf\u00fcr Quoten als Chance zu sehen: Es geht nicht darum jemand zu bevorteilen oder Anderen etwas weg zu nehmen. Quoten stellen die M\u00f6glichkeit dar, die ungerechte und ungleiche Verteilung von gesellschaftlichen Chancen, Ressourcen und Zug\u00e4ngen auszugleichen \u2013 damit niemand mehr am Anfang seines*ihres Lebens mit einem Vorsprung startet. Dem deutschen Staat b\u00f6ten Quoten au\u00dferdem die Chancen, im Kulturbetrieb seiner Verantwortung gerecht zu werden und eine Vorbildfunktion dahingehend einzunehmen. Zuletzt b\u00f6ten Quoten f\u00fcr uns als Gesellschaft die Chance gemeinsam eine gleichberechtigtere Zukunft zu gestalten, in der alle Menschen gleicherma\u00dfen am Kulturbetrieb teilhaben. Denn entspr\u00e4che so ein Austausch nicht genau dem, was Kultur ausmacht?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Demba-Sanoh-c-Goekce-Berndt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1212\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Demba-Sanoh-c-Goekce-Berndt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Demba-Sanoh-c-Goekce-Berndt-300x225.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Demba-Sanoh-c-Goekce-Berndt-768x576.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Demba-Sanoh-c-Goekce-Berndt-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Demba-Sanoh-c-Goekce-Berndt.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: G\u00f6k\u00e7e Berndt<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Demba Sanoh<\/strong> ist einer der drei Gr\u00fcnder von <a href=\"https:\/\/www.miscberlin.com\/ueber-uns\/\">Misc, der Agentur f\u00fcr kulturellen Wandel<\/a>. Er ist Historiker und publiziert als freier Autor vorrangig zu&nbsp;seinen Themenschwerpunkten Rassismus&nbsp;und Kolonialismus \u2013 \u00fcber die er auch als Keynote Speaker und Experte auf Podiumsdiskussionen spricht. Au\u00dferdem hat er langj\u00e4hrige Erfahrung im Kulturbetrieb und arbeitet als Tourmanager, Produktionsleiter und&nbsp;K\u00fcnstler*innenbetreuer f\u00fcr verschiedene Bands und Festivals im deutschsprachigen&nbsp;Raum. In seiner Funktion als&nbsp;Mitgr\u00fcnder von Misc verbindet er seinen Expertisen beiden und schult&nbsp;Unternehmen und Institutionen in der Kultur- und Musikbranche zu Themen wie&nbsp;Diversit\u00e4t und&nbsp;Diskriminierungssensibilit\u00e4t.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"219\" height=\"123\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Demba 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