{"id":1220,"date":"2022-03-28T15:43:10","date_gmt":"2022-03-28T13:43:10","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1220"},"modified":"2022-03-29T09:15:11","modified_gmt":"2022-03-29T07:15:11","slug":"blum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2022\/03\/28\/blum\/","title":{"rendered":"\u00bbQueeres geht nur Queere etwas an\u00ab"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Ein queeres 1 Mal 1 f\u00fcr den Literaturbetrieb<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ich sitze am Schreibtisch, arbeite an Glitter und \u00e4rgere mich, dass sich schreibende Kolleg*innen nicht st\u00e4rker kulturpolitisch engagieren. Ich \u00e4rgere mich, weil auch ich lieber an meinem Roman arbeiten w\u00fcrde und weil ich mich allein f\u00fchle im Kampf f\u00fcr mehr (queere) Vielfalt in der deutschsprachigen Literatur.<\/p>\n\n\n\n<p>In manchen dieser Momente bin ich wohl vor allem neidisch. Neidisch, dass sich meine Kolleg*innen auf ihre Kunst konzentrieren und ihre Energie ganz in ihre eigenen B\u00fccher stecken<em> k\u00f6nnen<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aber: Warum schreibe ich \u00bbk\u00f6nnen\u00ab?&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wer sagt denn, dass ich das nicht genauso tun <em>kann<\/em>?&nbsp;Ist es nicht meine Entscheidung, wie ich meine Priorit\u00e4ten setze?&nbsp;Kann ich nicht ganz frei entscheiden, wie sehr ich mich aufs literarische Schreiben konzentrieren m\u00f6chte und wie sehr auf Kulturpolitik?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte sowohl mit Ja als auch Nein antworten. Die richtige Antwort d\u00fcrfte folglich wohl in der Mitte liegen oder noch wahrscheinlicher: im Sowohl-als-auch. Nat\u00fcrlich kann ich meine Priorit\u00e4ten frei setzen. Aber genauso nat\u00fcrlich gibt es neben meiner Sozialisierung auch Strukturen, die mich (in meiner Wahlfreiheit) einschr\u00e4nken:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Heterosexuelle cis Lektor*innen und Journalist*innen glauben sich mit queeren Texten nicht identifizieren zu k\u00f6nnen: Wenn queer, dann vielleicht wenigstens bisexuell?&nbsp;Nat\u00fcrlich werde ich mit einem queeren Roman nicht in l\u00e4ndliche Gegenden eingeladen, wenn dort nicht gerade eine queere Person federf\u00fchrend organisiert.&nbsp;Nat\u00fcrlich sagt die Buchh\u00e4ndlerin der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, einem Bekannten vor wenigen Tagen beim Kauf <a href=\"https:\/\/www.ullstein-buchverlage.de\/nc\/buch\/details\/opoe-9783961010127.html\">meines Buchs Opoe<\/a> ins Gesicht: \u00bbDieses Gender-Thema interessiert mich nicht. Und ich sage Ihnen eines: Ich habe gegen die Ehe f\u00fcr Alle gestimmt.\u00ab&nbsp;Und nat\u00fcrlich wurde ich von Eltern, der Schule, Jugendorganisationen und dem \u00f6ffentlichen Diskurs erzogen, meine Queerness nicht an die gro\u00dfe Glocke zu h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lauter Einzelbeispiele. Subjektive Erfahrungen.&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Viel lieber w\u00fcrde ich denn auch schlagkr\u00e4ftige Statistiken oder Forschungsergebnisse anf\u00fchren. Aber selbst da wirkt die strukturelle Diskriminierung von Queerness:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich scheint kein Mensch im Literaturbetrieb auf die Idee zu kommen oder sich daf\u00fcr zust\u00e4ndig zu f\u00fchlen, in kulturpolitischen Untersuchungen \u2013 noch nicht mal in Studien <a href=\"https:\/\/www.kulturrat.de\/presse\/pressemitteilung\/geschlechtergerechtigkeit-in-kultur-und-medien\/\">zu<\/a> <a href=\"https:\/\/prohelvetia.ch\/de\/geschlechterverhaeltnisse\/\">Geschlechtergerechtigkeit<\/a> \u2013 auch Autor*innen, Figuren und Narrative au\u00dferhalb eines bin\u00e4r-heteronormativen Schemas zu ber\u00fccksichtigen. Rundherum scheint zu gelten:&nbsp;Queeres geht nur Queere etwas an.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;\u00bbQueer\u00ab kann als Sammelbegriff f\u00fcr die Identit\u00e4ten aller LGBTIQ+-Personen verwendet werden. Noch viel mehr beschreibt <em>queer<\/em> aber den Akt, Strukturen und Normen zu reflektieren und hinterfragen.&nbsp;In der schriftstellerischen Arbeit. Im privaten (das Private ist politisch!) Tun.&nbsp;Und im folgenden Versuch eines <em>Queering<\/em> des literaturpolitischen Diskurs:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beginnen wir beim Begriff \u00bbnat\u00fcrlich\u00ab.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es <em>nicht<\/em> nat\u00fcrlich, dass queere Menschen und Themen ausgeschlossen werden. Nicht nur aus moralischen Gr\u00fcnden sollte es grunds\u00e4tzlich nie <em>nat\u00fcrlich<\/em> sein, Menschen aufgrund von tats\u00e4chlicher oder fiktionaler Gruppenzugeh\u00f6rigkeit auszuschlie\u00dfen. Menschen sind Rudeltiere, soziale Wesen, veranlagt zu Solidarit\u00e4t und Gemeinschaft. Menschen wollen Teil sein, geliebt werden und dazugeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sagen aufgeschlossene cis-heterosexuelle Menschen \u00bbnat\u00fcrlich\u00ab, meinen sie in der Regel auch eher \u00bbnormal\u00ab. So normal, wie es sein sollte, dass ich als queere*r Schriftsteller_in k\u00fcnstlerische Entscheidungen eigenst\u00e4ndig nach meinem inneren Kompass f\u00e4llen kann, so sehr ist es unserer Gesellschaft \u00fcber Jahrhunderte zur Norm geworden, queere Menschen daran zu hindern, sich und ihre Narrative zu entfalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle ein kleiner realpolitischer Exkurs, der hier genau so queer zur Norm stehen soll, wie die einzelnen Gesetze im allgemeinen Bewusstsein stehen d\u00fcrften:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Paragraph 175, der homo- und bisexuelle M\u00e4nner in nationalsozialistischer Tradition f\u00fcr \u00bbwidernat\u00fcrliche Unzucht\u00ab kriminalisierte, wurde <\/em><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/politik\/hintergrund-aktuell\/180263\/1994-homosexualitaet-nicht-mehr-strafbar\"><em>in Deutschland erst 1994<\/em><\/a><em> und in <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Homosexualit%25C3%25A4t_in_der_Schweiz\"><em>\u00d6sterreich sogar erst 2002<\/em><\/a><em> abgeschafft. Das bevormundende sogenannte <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zett\/politik\/2021-05\/transsexuellengesetz-bundestag-ablehung-groko-gesetzentwurf-gruene-selbstbestimmungsgesetz-tsg\">Transsexuellen-Gesetz<\/a> ist in Deutschland noch immer in Kraft. Und in der Schweiz wurde die Geschlechtsidentit\u00e4t erst letztes Jahr <a href=\"https:\/\/nachrichten.idw-online.de\/2020\/12\/14\/lgbtiq-menschen-erleben-in-der-schweiz-trotz-politischer-entwicklungen-immer-noch-diskriminierung\/\">absichtlich aus dem neuen Antidiskriminierungsgesetz<\/a> gestrichen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Um Normen zu hinterfragen, m\u00fcssen sie zuerst erkannt und benannt werden.&nbsp; Zum Beispiel die konservativen Einstellungen, die das Wesen des Literaturbetriebs bestimmen:<br><br>Der Literaturbetrieb ist eine der letzten gerade noch wirksamen gesellschaftlichen Institutionen, die \u00fcber Jahrhunderte gewachsen ist. Nicht wenige Verlage blicken auf eine mehr als 150 Jahre alte Tradition zur\u00fcck. Und das Buch als Medium presst (Sprach-)Kunst in eine stark reglementierte Form, die sich Zeit ihres Bestehen kaum ver\u00e4ndert hat: Entsprechend hinkt heute im Literaturbetrieb progressives Denken in aller Regel selbsterhaltenden Ma\u00dfnahmen hinterher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbst Publikumsverlage m\u00fcssen zun\u00e4chst an ihre finanzielle Existenz denken und wagen der <\/strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/literatur\/2019-12\/lesen-app-blinkist-allgemeinbildung-digitalisierung-buecher-klassiker\"><strong>bedrohlichen Zukunft<\/strong><\/a><strong> entsprechend nur ein Minimum an Risiko<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Genauso sind Feuilletonist*innen, Buchh\u00e4ndler*innen und Autor*innen ganz damit besch\u00e4ftigt, f\u00fcr den Erhalt ihres Wirkungsbereiches zu k\u00e4mpfen. Die Zeit zum Schreiben, den Erhalt der Buchl\u00e4den, die Finanzierung des Kulturressorts. Hier bleibt wenig Raum f\u00fcr Wagnisse, selbst f\u00fcr Wagnisse, die nicht gr\u00f6\u00dfer sind, als \u00fcber den eigenen bin\u00e4ren, heteronormativen Tellerrand hinaus zu blicken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Leute, die ich im Literaturbetrieb kennen gelernt habe, meinen es im Grunde gut. Sie wollen aufgeschlossen sein und sind es oft auch st\u00e4rker, als es ihnen der Betrieb in der Umsetzung erlaubt. Bei Queerness endet allerdings bei den Meisten die Fantasie \u2013 um absolut aus dem Zusammenhang gerissen und nur sinngem\u00e4\u00df Christian Lindner zu zitieren. Es fehlt an grundlegenstem Wissen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>\u00bbQueer\u00ab ist eine politische Selbstbezeichnung. Die LGBTIQ+-Community hat sich die einst abwertend gemeinte Fremdzuschreibung <a href=\"https:\/\/diversity-arts-culture.berlin\/woerterbuch\/queer\">in einem Akt der Selbsterm\u00e4chtigung angeeignet<\/a>.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"2\"><li>\u00bbQueer\u00ab kann als Sammelbegriff alle LGBTIQ+-Identit\u00e4ten beschreiben oder aber die gesellschaftspolitische Haltung beziehungsweise den politischen Akt, aus einer marginalisierten Position heraus bin\u00e4re Heteronormen infrage zu stellen, mit ihnen zu spielen oder sie \u00fcber den Haufen zu werfen \u2013 insbesondere, was gesellschaftliche Reglementierung von <a href=\"https:\/\/www.queere-jugendarbeit.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/QueereFibel_148x148_final_Web.pdf\">Liebe, Sexualit\u00e4t, Beziehungen und Geschlechtsidentit\u00e4t<\/a> angeht.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"3\"><li>Spreche ich von \u00bbqueerer Literatur\u00ab ist insbesondere Letzteres gemeint. Und damit sind wir bei der Ursachen allen \u00dcbels angelangt: Bei der vorherrschenden Vorstellung, Queeres gehe nur Queere etwas an.&nbsp;<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Wird die Queerness eines Buches oder einer Autor*innenstimme ignoriert, wie es letzten Herbst wieder in gesch\u00e4tzt neun von zehn Besprechungen von <a href=\"https:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/antje-ravik-strubel-blaue-frau-9783103971019\">\u00bbBlaue Frau\u00ab<\/a>, mit dem Antje R\u00e1vik Strubel den <a href=\"https:\/\/www.deutscher-buchpreis.de\/nominiert\">Deutschen Buchpreis gewonnen<\/a> hat, getan wurde, wird eine zentrale sozialpolitische Dimension des Werkes ausradiert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbBlaue Frau\u00ab ist nicht nur ein Buch \u00fcber die \u00bbfeine Linie zwischen Ost und West\u00ab (Die ZEIT). \u00bbBlaue Frau\u00ab, wie Strubels gesamtes Werk, ist auch wesentlich davon gepr\u00e4gt, dass es gegen gro\u00dfen Widerstand angeschrieben wurde: gegen oder trotz des Patriarchats und der ihm immanenten Queerfeindlichkeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gegen die Ignoranz der Dominanzgesellschaft Queerness und uns queeren Menschen gegen\u00fcber.&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklicherweise hat sich Antje R\u00e1vik Strubel als eine der wenigen \u00f6ffentlich queeren deutschsprachigen Autor*innen von dieser Gleichg\u00fcltigkeit nie abschlie\u00dfend einsch\u00fcchtern lassen. Im Gegenteil: Sie hat sich jahrzehntelang immer wieder Raum erk\u00e4mpft \u2013 auch wenn dieser weder von der Gesellschaft und erst recht nicht vom Literaturbetrieb f\u00fcr sie als queere Frau, ihren queeren Blick und ihre erz\u00e4hlten queeren Lebensrealit\u00e4ten so vorgesehen war. Und falls doch, dann h\u00f6chstens in der Nische und dem bekannten LGBT-Regal hinten in der Schmuddelecke des Buchladens neben den Erotika oder den Psychische Gesundheits-Themen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hat gek\u00e4mpft. Sich mit der Hilfe von wenigen Verb\u00fcndeten immer wieder selber erm\u00e4chtigt. Und schon vor 20 Jahren gemacht, was Michelle Obama heute <a href=\"https:\/\/www.imdb.com\/title\/tt12221748\/\">in der Netflix-Dokumentation \u00bbBecoming\u00ab<\/a> marginalisierten Jugendliche r\u00e4t: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/michelle-obama-becoming-documentary-netflix-coronavirus-bame-inspiration-a9518126.html\">[\u2026] share our stories, our real stories, that\u2019s what breaks down barriers. But in order to do that you have to believe it has value<\/a>.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Dass heterosexuelle cis M\u00e4nner B\u00fccher schreiben ist selbstverst\u00e4ndlich. Sie sind vom Wert ihrer Geschichte \u00fcberzeugt und kriegen das t\u00e4glich so best\u00e4tigt: Ob sie stehend oder sitzend pinkeln entscheidet \u00fcber das Gl\u00fcck dieser Welt. Ob sie sich durch einen Gender-Stern im Lesefluss gest\u00f6rt f\u00fchlen oder es anstrengend finden, Menschen nach ihren bevorzugten Pronomen zu fragen, erst recht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass wir queeren Menschen schreiben und uns von all den Widerst\u00e4nden \u2013 insbesondere der vorherrschenden Gleichg\u00fcltigkeit \u2013 nicht abschrecken lassen, ist es nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dabei geht es aber l\u00e4ngst nicht nur um (Selbst)erm\u00e4chtigung von uns Queers.<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Annahme \u00bbQueeres gehe nur Queere etwas an\u00ab stimmt auch schlicht und einfach nicht. Wir alle leben im Patriarchat und werden von Normen bestimmt, die unserem pers\u00f6nlichen Gl\u00fcck im Weg stehen und uns als Gesellschaft auseinanderdividieren statt aufeinander zu zuf\u00fchren. Das aber ist eine der herausragendsten gesellschaftspolitischen St\u00e4rken von Literatur: Sie vermag es <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/einfuehlsame-buecherwuermer\/1209260\">erwiesenerma\u00dfen, Empathie zu f\u00f6rdern<\/a> f\u00fcr Perspektiven, die mensch aus dem eigenen Leben nicht kennt. Sich in die Situation des Gegen\u00fcber versetzen zu k\u00f6nnen ist die Grundlage jeglicher Verst\u00e4ndigung. Queere Literatur verhandelt alternative Geschlechter- und Beziehungsnormen \u2013 das geht uns alle etwas an. Und es gibt noch ein Z\u00fcckerchen oben drauf: Wir Queers wissen aus Erfahrung zu berichten, dass sich von Normen zu l\u00f6sen und immer wieder Platz f\u00fcr das Leben zu schaffen, das zu einem passt, sich befreiend und ausgesprochen lustvoll anf\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde der deutschsprachige Literaturbetrieb in Zukunft vermehrt mit diesem Wissen an queere Konzepte, Manuskripte und B\u00fccher herantreten, w\u00fcrde sich nicht nur uns queeren Autor*innen endlich mehr Spielraum f\u00fcr Selbsterm\u00e4chtigung und Zeit zum literarischen Schreiben (statt kulturpolitischem Rechtfertigen unserer Existenz) er\u00f6ffnen. Die deutschsprachige Literatur w\u00fcrde \u2013 davon bin ich \u00fcberzeugt \u2013 auch wesentlich bereichert: Um weitere Dimensionen von Historizit\u00e4t, von Verbindungen, gesellschaftlicher Relevanz und vor allem um tiefgreifende, leidenschaftliche, ungeh\u00f6rte Geschichten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1222\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-225x300.jpg 225w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-1980x2640.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Donat-Blum-2_Fotocredits-Quang-Nguyen-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Donat Blum<\/strong>, 1986 geboren, hat am Schweizerischen und Deutschen Literaturinstitut sowie an der Universit\u00e4t Bern studiert. Sein <a href=\"https:\/\/www.ullstein-buchverlage.de\/nc\/buch\/details\/opoe-9783961010127.html\">Deb\u00fct-Roman \u00abOPOE\u00bb<\/a> ist 2018 bei Ullstein und 2021 als <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/album\/10g1pTLT6U9dNn1iiUEbUH?si=s54O4Up9ThqzvC_NEEnD8w\">H\u00f6rbuch bei Bookstream<\/a> erschienen. Er ist mit verschiedenen Stipendien und Werkbeitr\u00e4gen ausgezeichnet worden, ist Gr\u00fcnder und Herausgeber von <a href=\"https:\/\/glitter-online.org\/\">Glitter \u2013 die Gala der Literaturzeitschriften<\/a>, Initiator und Veranstalter der Reihe <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/skriptortextwerkstatt\/\">\u00bbSkriptor\u00ab<\/a> und Organisator der <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/teppichteppich\/\">Werkstattgespr\u00e4che \u00bbTeppich\u00ab<\/a>. 2020 hat er das online Literaturfestival VIRAL gegr\u00fcndet und kuratiert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donat 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