{"id":1231,"date":"2022-04-07T16:18:20","date_gmt":"2022-04-07T14:18:20","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1231"},"modified":"2024-02-14T11:20:24","modified_gmt":"2024-02-14T10:20:24","slug":"begrenzte-freiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2022\/04\/07\/begrenzte-freiheit\/","title":{"rendered":"Begrenzte Freiheit"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Von der Nachhaltigkeit und der begrenzten Freiheit der Kunst<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Verfassung spricht Klartext: \u00bbKunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.\u00ab Selbst die Bindung an die Verfassungstreue bezieht sich nur auf die Lehre, benennt f\u00fcr die Kunst jedoch keinen Gesetzesvorbehalt. Innerhalb der Verfassung ist diese Maxime hochrangig angesiedelt: Sie findet sich in Artikel 5, also ganz an der Spitze der grundgesetzlichen Konkretisierung von Menschenw\u00fcrde und pers\u00f6nlicher Freiheit und z\u00e4hlt damit zu den am h\u00f6chsten gesch\u00fctzten Grundrechten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch ist auch dieses Versprechen Ergebnis sowohl einer historischen Negativ-Erfahrung als auch einer politischen Diskussion und Produkt gesellschaftspolitischer Normierung. So ist die Freiheit der Kunst nicht ihr origin\u00e4res Merkmal, sondern schon bei ihrer Kodifizierung durch gesellschaftliche Setzung bedingt. Das Bundesverfassungsgericht h\u00e4lt die Kunstfreiheit f\u00fcr eines der wesentlichen Merkmale einer demokratischen Ordnung. Ob sie auch ein Wesensmerkmal ihrer selbst ist, ist damit jedoch nicht gesagt. Zudem sch\u00fctzt das Recht auf Freiheit die Kunst zwar vor staatlichen Eingriffen, nicht aber vor ihrer gesellschaftlichen Verortung und interdependenten Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kultur in der Politik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Freiheit der Kunst, so es sie denn im von ihr angestrebten umfassenden Sinn je gab, war schon immer dadurch begrenzt, dass sie politischen Zwecken zugeordnet war. Das Theater der Antike sollte bilden und Werte vermitteln, aber es sublimierte auch die politische Aktivit\u00e4t durch k\u00fcnstlerische Rahmung. Die Poeten des h\u00f6fischen Mittelalters stilisierten eine adelige Kultur, von deren H\u00f6fen sie abh\u00e4ngig waren. Der Vorm\u00e4rz bezog viel von seinem Optimismus in&nbsp;den Ges\u00e4ngen von Heine, B\u00fcchner, Fallersleben und ihren Genossen aus den Anfangserfolgen der politisch Aktiven. Und in der jungen Bundesrepublik hatte die ausw\u00e4rtige Kulturpolitik (wenn auch nicht direkt die Kunst) weniger die Aufgabe, unterschiedliche Perspektiven zu f\u00f6rdern, wie es dann seit Willy Brandt Leitlinie f\u00fcr das Goethe-Institut war. Vielmehr folgte sie dem politischen Auftrag, das ramponierte Deutschlandbild im Ausland \u2013 im R\u00fcckgriff auf den Begriff der \u00bbKulturnation\u00ab des 19. Jahrhundert \u2013 wieder ansehnlich zu machen. Auch die Praxis der Kulturf\u00f6rderung nimmt faktisch Einfluss auf die Kunstproduktion, deren materielle Basis sie bis zu einem gewissen Grad darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Liste politischer Implikationen von Kunst l\u00e4sst sich beliebig verl\u00e4ngern, aber schon die wenigen Schlaglichter zeigen: Die Freiheit der Kunst bezog sich jeweils nur auf ihre \u00e4sthetischen Ausdrucksformen, auf den Schutz vor staatlichen Eingriffen und auf die Freiheit von externen Zweckvorgaben. Sie bedeutete keine Freiheit von gesellschaftlichen und politischen Funktionen. \u00bbArs gratia artis\u00ab ist ein begehrter Traum \u2013 sch\u00f6n, aber illusion\u00e4r. Erst wenn Kunst gesellschaftliche Wahrnehmung erreicht, wird sie kulturell bedeutsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir heute \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Kunst, Kultur, \u00d6kologie und Nachhaltigkeit&nbsp;nachdenken, sollten wir diese historischen Pattern im Auge behalten, denn der eingangs genannte Antagonismus kehrt in der aktuellen Diskussion mit neuer Sch\u00e4rfe wieder.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Konflikt der Priorit\u00e4ten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Blick auf die globale Bedrohung durch den Klimawandel und seine Folgen legt die Forderung nahe, \u00f6kologische Orientierung m\u00fcsse in allen Lebensbereichen Vorrang haben, um die viel beschworene Wende in Produktion, Verkehr und eben auch allen anderen gesellschaftlichen Bereichen rasch und nachhaltig m\u00f6glich zu machen. K\u00fcnstler*innen, Kunst und Kultureinrichtungen werden dann aufgefordert, ihr Tun diesem Primat der \u00d6kologie unterzuordnen. Auch wenn das nur wenige so apodiktisch formulieren, erfordert die eindeutige Priorisierung doch zwangsl\u00e4ufig eine Posteriorisierung der anderen Bereiche. Allerdings: Auch wenn niemand vern\u00fcnftig leugnen kann, dass \u00d6kologie heute zu den zentralen Herausforderungen jeder Gesellschaft geh\u00f6rt, ist die Funktionalisierung aller Handlungsfelder \u2013 und gerade auch der nach Freiheit strebenden Kunst \u2013 zu blo\u00dfen Transmissionsriemen nachhaltiger Transformation verfehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich <em>kann <\/em>und<em> soll<\/em> auch Kunst \u00f6kologische Themen aufgreifen \u2013 in den Bedingungen ihrer Produktion und ihrer Institutionen ebenso wie in ihren Themen und&nbsp;deren \u00e4sthetischen Gestaltung. Aber die Forderung, sie <em>m\u00fcsse<\/em> das in allen Bereichen tun, verkennt ihre Funktion ebenso wie die Bedingungen der eigenen Arbeit. Die Auswahl k\u00fcnstlerischer Materialien \u2013 vom Instrumentenbau \u00fcber die Staffelei bis zur B\u00fchnentechnik \u2013, die Organisation kultureller Veranstaltungen, Auswahl und Darstellung der Themen und Formen \u2013 all das kann so wenig v\u00f6llig losgel\u00f6st sein von gesellschaftlicher und damit auch \u00f6kologischer Verantwortung wie es nicht allein oder prim\u00e4r durch deren Vorgaben determiniert sein darf.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ethische Bindung und Freiheit der Kunst<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Gerade weil Kunst und Kultur nicht bedingungslos frei sind, sondern Funktionen von Gesellschaft, kann die Frage nach diesen Funktionen nicht in blo\u00dfer Instrumentalisierung enden. Die Wahrheit, der die Kunst verpflichtet ist, ist nicht der Vollzug von Forderungen, die Gruppen der Gesellschaft, und seien sie noch so relevant, f\u00fcr notwendig halten. Zugespitzt: Die \u00c4sthetik steht nicht unter dem Diktat der Ethik. \u00bbWir wissen\u00ab, wie Pablo Picasso einmal sagte, \u00bbdass Kunst nicht Wahrheit ist. Kunst ist eine L\u00fcge, die uns die Wahrheit begreifen lehrt.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser \u00bbUmweg\u00ab von Begreifen und Bewusstsein ist umso wichtiger, als es zwar keinen Weg in die Zukunft gibt ohne \u00f6kologische Entwicklung, ein Konsens \u00fcber den richtigen Weg dahin jedoch in den gesellschaftlichen Antagonismen verhaftet bleibt. Je gewisser einzelne Gruppen glauben, den einzig richtigen Weg zu kennen, umso deutlicher zeigt das Abgleiten in unterschiedliche Rigorismen, dass die Gewissheit des richtigen Wegs eine Illusion ist \u2013 und eine gef\u00e4hrliche dazu, weil sie einem Monismus predigt, der leicht die T\u00fcr zum demokratiefeindlichen Fundamentalismus \u00f6ffnet. Die Kunst mit ihrer Offenheit f\u00fcr Interpretationen und Alternativen, f\u00fcr M\u00f6glichkeiten also jenseits beschr\u00e4nkter Gewissheit, hat ihre zentrale Bedeutung im Wandel von Gesellschaft, Werten und Bewusstsein gerade deshalb, weil sie sich jeder Instrumentalisierung \u2013 auch der durch \u00d6kologie \u2013 entziehen kann und soll. Ihre Nachhaltigkeit entspringt ihrer eigenen Wirkung, nicht der \u00dcbernahme von Vorgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auseinandersetzung um das Verh\u00e4ltnis von Kunst und Natur, von gestalterischer Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung erfordert Antworten, die so divers sind wie die Kunst selbst und ihre Interpretation. Die Ungewissheit \u00fcber den richtigen Weg, die damit verbunden ist, geh\u00f6rt zu den Kernelementen von \u00c4sthetik, in der es um Wahrnehmung und Handlungen geht, nicht aber um die Kategorien von \u00bbrichtig\u00ab und \u00bbfalsch\u00ab. Mit dieser Qualit\u00e4t tr\u00e4gt Kunst auch zur Entwicklung einer Resilienz bei, die gerade in Zeiten von Krise und Umbruch von essentieller Bedeutung ist. Kunst ist grunds\u00e4tzlich politisch, aber sie ist keine blo\u00dfe Funktion von Politik, und sei diese noch so gut gemeint und essentiell. Kulturpolitik befasst sich mit den Rahmenbedingungen f\u00fcr k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit und Wahrnehmung, erm\u00f6glicht die Reflexion \u00fcber deren Bezugssysteme, aber sie exekutiert nicht einfach einen politischen Mainstream oder die Forderungen gesellschaftlicher Influencer*innen. Die \u00bbbalanced scorecard\u00ab der Bindung von Kunst zwischen gesellschaftlichen Bedingungen und&nbsp;der Freiheit von \u00c4sthetik und Zweckrationalit\u00e4t auszutarieren sowie ihre Balance zu sichern ist eine der wichtigsten kulturpolitischen Aufgaben. Sie macht, wenn sie gelingt, die Gesellschaft sowie ihre Kunst und Kultur nachhaltig.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"587\" height=\"725\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Foto_Rossi3_Ausschnitt-002.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1232\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Foto_Rossi3_Ausschnitt-002.jpg 587w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Foto_Rossi3_Ausschnitt-002-243x300.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 587px) 100vw, 587px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Dr. Dieter Rossmeissl<\/strong>, *1948, studierte Geschichte, Politische Wissenschaften und Germanistik an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t in Erlangen. Von 2000 bis 2017 leitete er als Berufsm\u00e4\u00dfiger Stadtrat (Dezernent) das Ressort Bildung, Kultur und Jugend in Erlangen. Daneben hatte er weitere Funktionen inne, etwa als Vorsitzender des Kulturausschusses des Bayerischen St\u00e4dtetags, Mitglied im Kultur- und Schulausschuss des Deutschen St\u00e4dtetags, Mitglied im Deutschen B\u00fchnenverein und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Kulturforums der Metropolregion N\u00fcrnberg. Er ist seit 2015 Sprecher der Landesgruppe Bayern der Kulturpolitischen Gesellschaft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieter Rossmeissl<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1233,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1231","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Begrenzte Freiheit - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Von der Nachhaltigkeit und der begrenzten Freiheit der Kunst. 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