{"id":1381,"date":"2024-03-06T11:54:36","date_gmt":"2024-03-06T10:54:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1381"},"modified":"2024-03-06T15:43:01","modified_gmt":"2024-03-06T14:43:01","slug":"theater-der-zukunft-eine-utopie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2024\/03\/06\/theater-der-zukunft-eine-utopie\/","title":{"rendered":"Theater der Zukunft \u2013 eine Utopie"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Schmieden von Utopien erweist sich bei kulturpolitischen Zusammenk\u00fcnften h\u00e4ufig als Motor f\u00fcr gesellschaftliche Prozesse, so auch im Februar 2024 am Stadttheater Gie\u00dfen und an den M\u00fcnchner Kammerspielen, den Austragungsorten des \u00bb2. Forums f\u00fcr Theater, Digitalisierung und Nachhaltigkeit\u00ab. Die von <a href=\"https:\/\/maikromberg.com\/\">Maik Romberg<\/a>, dem Leiter der Stabstelle Digitalisierung der M\u00fcnchner Kammerspiele, und mir selbst kuratierten Veranstaltungen waren Inspiration f\u00fcr meine eigene Utopie f\u00fcr das Theater der Zukunft: Es ist ein Ort der Kollaboration(en) und der Partizipation. Ein Ort der Begegnung auf Augenh\u00f6he. Eine kollektiv entworfene und in allen Belangen nachhaltige, dem Gemeinwohl verpflichtete Organisation. Im Theater entsteht eine \u00bbfluide\u00ab Form des kreativen Miteinanders, die sich der nahezu instantanen Technologien des World Wide Web proaktiv bedient und diese immer wieder geschickt unterl\u00e4uft und hinterfragt. Es ist ein 24 Stunden ge\u00f6ffneter Ort, real und virtuell. Die Besucher*innen des Theaters der Zukunft sind gleichzeitig Gestalter*innen desselben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Theater der Zukunft ist sicher kein Ort des Verzichts und Verlusts: Ein wirklich nachhaltiger und nicht mehr dem neoliberalen Paradigma verpflichteter Kulturort wird vielmehr einen betr\u00e4chtlichen Gewinn an Lebensqualit\u00e4t mit sich bringen und dem existentiell notwendigen radikalen Umdenken hin zu einer Gesellschaft jenseits des zerst\u00f6rerischen Wachstumsstrebens den dringend notwendigen Schub verleihen. Es geht darum, Wege zu einer neuen Aufkl\u00e4rung zu finden. Die Kunst der Zukunft ist dem\u00fctig und humorvoll, kritisch und abstrakt und somit vielgestaltig. Sie ist emotional und fordert ein g\u00e4nzlich neues, anderes Verh\u00e4ltnis der Menschen zur Mitwelt. Um dieses Theater zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen s\u00e4mtliche T\u00fcren und Fenster weit ge\u00f6ffnet werden, real und im \u00fcbertragenen Sinne. Der Ver\u00e4nderungsbedarf in den Institutionen ist so gro\u00df, dass die einseitige Setzung von Priorit\u00e4ten nicht zielf\u00fchrend ist. Wir m\u00fcssen unsere Bubble(s) verlassen und mit offenen Augen und Ohren die gro\u00dfartigen M\u00f6glichkeiten erkennen, die in der Tat bereits vorhanden irgendwo im Schatten des falschen Lebens darauf warten, genutzt zu werden. Im Angesicht der drohenden Klimakatastrophe ist eine globale Perspektive jenseits tradierter Vorstellungen und Erwartungen gefordert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Blick in die Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Perspektiven aus dem globalen S\u00fcden k\u00f6nnen uns helfen, andere und gegebenenfalls sogar utopische Narrative zu entwickeln. Indigene australische Traumerz\u00e4hlungen sind ein zentraler Bestandteil der Kultur und des spirituellen Lebens der Ureinwohner*innen Australiens, die \u00bbDreamtime\u00ab-Geschichten vermitteln wichtige kulturelle, moralische und soziale Lehren. Solche Geschichten k\u00f6nnen dazu dienen, Verhaltensweisen zu thematisieren, die als sch\u00e4dlich f\u00fcr die Gemeinschaft angesehen werden. Sie betonen oft die Bedeutung von Kooperation, Respekt und dem Gleichgewicht mit der nat\u00fcrlichen Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine wesentliche Wahrheit, die sich in vielen indigenen Erz\u00e4hlungen und philosophischen Lehren weltweit widerspiegelt, beschreibt die Idee, dass wir eine symbiotische Einheit mit unserer Mitwelt bilden. Dies ist ein zentraler Gedanke, der uns lehren sollte, respektvoll und nachhaltig mit unserer Mitwelt und ausnahmslos allen darin lebenden Wesen umzugehen. Indem wir den Fokus von einem \u00bbIch bin besser als Du\u00ab-Modus, wie Tyson Yunkaporta es in seinem Buch <a href=\"https:\/\/www.matthes-seitz-berlin.de\/buch\/sand-talk.html\">\u00bbSand Talk<\/a>\u00ab nennt, zu einem kooperativen und integrativen Ansatz verschieben, k\u00f6nnen wir Wege finden, die aktuellen \u00f6kologischen, sozialen und \u00f6konomischen Herausforderungen effektiv anzugehen. Diese Transformation erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen unseres Lebens und Arbeitens. Um einen Einblick in ein sehr interessantes, institutionelles Beispiel f\u00fcr praktizierte Kollaborationen auf Augenh\u00f6he und ein respektvolles Miteinander zu bekommen, lohnt sich ein Blick auf das <a href=\"https:\/\/www.kulturforum-witten.de\/de\/kulturforum\">\u00bbKulturforum Witten\u00ab.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die ersch\u00f6pfte Gesellschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00bbDie scheinbar \u00fcberbordenden gesellschaftlichen Herausforderungen w\u00e4ren Grund genug, dass wir uns einstimmen, aber auch eingestimmt werden darauf, unsere Daseinsbew\u00e4ltigung durch Anpacken und Ver\u00e4ndern anzugehen. Aber wie soll eine Gesellschaft, die sich als von Ver\u00e4nderungen ersch\u00f6pft geriert, Neues generieren k\u00f6nnen? Ich ende also mit Skepsis, aber mein letztes Wort soll hei\u00dfen: trotzdem!\u00ab<\/em><\/p>\n<cite><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reinhard_Pfriem\">Prof. Dr. Reinhard Pfriem<\/a> beim 2. Forum f\u00fcr Theater, Digitale Transformation und Nachhaltigkeit<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Den Zustand unserer Gesellschaft und die Herausforderungen, die damit einhergehen, gilt es demnach weiterhin genau zu betrachten und dabei Handlungsm\u00f6glichkeiten auszuloten: Der vorherrschende, bereits erw\u00e4hnte \u00bbIch bin besser als du\u00ab-Modus f\u00fchrt zu Vereinsamung und permanentem Stress, der, wie <a href=\"https:\/\/www.merve.de\/index.php\/book\/show\/219\">Dirk Baecker<\/a> bereits 1994 beschreibt, die Kommunikation verunm\u00f6glicht, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Unser Bestreben, noch ein wenig hoffnungsfroh in die Zukunft schauen zu k\u00f6nnen, weicht zunehmend einer traurigen, resignierten Grundstimmung innerhalb der Gesellschaft und macht es den Rattenf\u00e4ngern leichter ihre uns\u00e4glichen Parolen an die Menschen zu bringen. Wir brauchen mehr offenen Dialog und Diskurs im direkten, pers\u00f6nlichen Kontakt mit den Menschen. Wir ben\u00f6tigen noch mehr vernetzte Strukturen, die das Gemeinwohl stets im Blick haben. Ein radikales Umsteuern zu nachhaltigem Handeln in allen Bereichen unserer Gesellschaft ist geboten. Die Digitalisierung kann und sollte uns hier weiterf\u00fchrende Werkzeuge liefern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vergessene Vision: Ein Blick zur\u00fcck nach vorn<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/chile-2023\/539264\/die-kybernetische-revolution-und-das-projekt-cybersyn\/\">\u00bbProjekt Cybersyn\u00ab<\/a> war ein ambitioniertes Vorhaben der chilenischen Regierung unter Salvador Allende in den fr\u00fchen 1970er Jahren, das darauf abzielte, mithilfe von Technologie die Wirtschaft und im Verlauf auch weitere Bereiche der Gesellschaft des Landes mittels demokratischer Steuerung zu optimieren. Unter der Leitung des britischen Kybernetikers Stafford Beer sollte ein Netzwerk aus Computern, Software und Kommunikationsinfrastruktur geschaffen werden, um Echtzeitdaten aus Betrieben zu sammeln, zu verarbeiten und darauf basierend Entscheidungen zu treffen. Allende verfolgte die Vision eines demokratischen Sozialismus. Nach dem blutigen Milit\u00e4rputsch 1973 und der Ermordung Allendes wurde das Projekt eingestellt. In einer vorurteilsfreien Analyse kann die Relevanz von Cybersyn f\u00fcr die heutigen Diskussionen \u00fcber Digitalisierung und Nachhaltigkeit aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden: Zentral oder dezentral? Eine Frage, die auch f\u00fcr Kulturbetriebe \u2013 und hierbei nicht nur in Bezug auf die Digitalisierung von Best\u00e4nden \u2013 hohe Dringlichkeit hat: Die \u00bbJust In Time\u00ab- und \u00bbMehr ist Mehr\u00ab-Mentalit\u00e4t, die sich sp\u00e4testens seit den 1990er Jahre auch fest in die ansonsten weitgehend aus dem 19. Jahrhundert stammenden Organisationsstrukturen unserer Stadt- und Staatstheater als vermeintliche Innovation eingebrannt hat, ist immer noch \u00bbStandard\u00ab, trotz der zahlreichen lobenswerten Initiativen in puncto neuer nachhaltiger Praktiken. Das Projekt Cybersyn war ein Versuch, Bedarfe zentral zu steuern. Es basierte auf dem Prinzip der Echtzeit-R\u00fcckkopplung, was heute eine allgemein verf\u00fcgbare Technologie ist, die unter anderem beim Ermitteln von Klimadaten und daraus folgenden spontanen Reaktionen und Entscheidungsfindungen auf h\u00f6chster Ebene, beispielsweise im Fall von Unwetterkatastrophen, lebensrettend sein kann. Heutige Ans\u00e4tze tendieren eher zu dezentralisierten Netzwerken, in denen Entscheidungen n\u00e4her an der Datenquelle getroffen werden. Dezentralisierte Systeme k\u00f6nnen resilienter und noch anpassungsf\u00e4higer sein, was f\u00fcr nachhaltige Entwicklungsziele von Vorteil ist. Cybersyn war seiner Zeit voraus und stie\u00df daher auf technologische Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Perspektiven f\u00fcr ein gelungenes Zusammenspiel der beiden gro\u00dfen Transformationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00bbDigitalisierung schafft ein nachhaltiges Mindset. In Unternehmen, die in Sachen Digitalisierung bereits vorangeschritten sind, hat auch Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert.\u00ab<\/em><\/p>\n<cite><a href=\"https:\/\/publica-rest.fraunhofer.de\/server\/api\/core\/bitstreams\/8b5a0086-f45a-4b1d-839b-4e1dcd1bbdfd\/content\">Dr. Josephine Hofmann, Claudia Ricci, Christiane Kleinewefers, Adriana Laurenzano<br>(Fraunhofer Institut f\u00fcr Arbeitswirtschaft und Organisation IAO) (2023: S. 19)<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Heute stehen uns fortschrittliche Technologien und Strategien wie KI, Big Data, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internet_der_Dinge\">IoT<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bsi.bund.de\/DE\/Themen\/Unternehmen-und-Organisationen\/Informationen-und-Empfehlungen\/Empfehlungen-nach-Angriffszielen\/Cloud-Computing\/Grundlagen\/grundlagen_node.html\">Cloud Computing<\/a> und nicht zu vergessen die Open Source Community zur Verf\u00fcgung, die die Gedanken hinter Cybersyn realisierbar machen k\u00f6nnen und dabei helfen, Ressourcen effizienter zu nutzen und Entscheidungsprozesse in Hinblick auf \u00f6kologische und soziale Nachhaltigkeit zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ziel des historischen Projektes in Chile war es bereits, die Bev\u00f6lkerung direkt in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen und eine gerechte Wirtschaftssteuerung zu erm\u00f6glichen. Risiken wie \u00dcberwachung, Kontrolle und Ungleichbehandlung waren auch den damaligen Entwickler*innen bekannt. Wer kontrolliert die Technologien, wer profitiert davon und wie wird Macht verteilt? In den Kulturbetrieben k\u00f6nnen und sollten wir, vielleicht inspiriert von den vision\u00e4ren Ideen des geschilderten Projekts Testlabore aufbauen und mit den gro\u00dfartigen M\u00f6glichkeiten heutiger Digitaltechnik verschiedenste Zukunftsmodelle in Sachen nachhaltige Planung und Steuerung durchspielen. Wir k\u00f6nnen vorhandene Technologien in unserem kreativen Umfeld radikal umwidmen und k\u00fcnstlerisch zweckentfremden. Wir k\u00f6nnen kleine Open Source -KI-Modelle selbst trainieren. Wir k\u00f6nnten uns durch eine richtig verstandene Vernetzung und Zusammenarbeit den Datenkrallen der globalen Tech-Riesen entziehen. Das Netzwerk er\u00f6ffnet uns die M\u00f6glichkeit Ungewissheiten zu denken. Dies alles ist machbar und wird in kleinen Initiativen und Gruppierungen bereits gemacht, wie auf unserem Forum gezeigt wurde<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Nachhaltige Digitalisierung muss zwingend soziale Aspekte wie Fairness, Transparenz und Inklusion ber\u00fccksichtigen. In diesem Sinne entstehen bundes- und weltweit Projekte, die uns inspirieren k\u00f6nnen, partizipative und transparente Systeme zu entwickeln, die sowohl \u00f6kologische als auch soziale Nachhaltigkeit f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Utopien entwerfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen die F\u00e4higkeit, gegens\u00e4tzliche Ideen oder Standpunkte zu erkennen und sie in einem neuen, umfassenderen Zusammenhang zu vereinen, neu erwerben. Dieser Prozess erm\u00f6glicht es, scheinbar widerspr\u00fcchliche Konzepte zu integrieren und eine h\u00f6here Ebene der Erkenntnis oder L\u00f6sung zu erreichen, indem man die Vielfalt der Perspektiven ber\u00fccksichtigt und sie in einer umfassenderen Synthese zusammenf\u00fchrt. So kann man die Komplexit\u00e4t der grundlegenden Ver\u00e4nderungen soziotechnischer Systeme, die die Digitalisierung und die Transformation zur Nachhaltigkeit mit sich bringen, erkennen, beschreiben und dabei deren dynamische Natur ber\u00fccksichtigen. Dieser 360-Grad-Blick findet sich auch im chinesischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/I_Ging\">I GING<\/a>, dem \u00bbBuch der Wandlungen\u00ab, dessen Wurzeln bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zur\u00fcckreichen. Die Anwendung derlei dialektischer Methode(n) verhilft uns zu einem umfassenderen Verst\u00e4ndnis und m\u00f6glicherweise zu neuen L\u00f6sungsweisen. Zudem lernen wir wieder anst\u00e4ndig miteinander umzugehen und das kreative und lustvolle Schmieden von Utopien, wie oben erw\u00e4hnt, ist hoffentlich keine Seltenheit mehr.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ein Beispiel daf\u00fcr ist die 2013 gegr\u00fcndete Performancegruppe Artes Mobiles, die Grenzen zwischen Kunst, Theater und Technik zukunftsweisend aufzubrechen sucht und von der Regisseurin Nina Stemberger und dem Medienk\u00fcnstler Birk Schmith\u00fcsen beim \u00bb2. Forum f\u00fcr Theater, Digitale Transformation und Nachhaltigkeit\u00ab in Gie\u00dfen vorgestellt wurde: <a href=\"http:\/\/www.artesmobiles.art\">www.artesmobiles.art<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Patrick-Schimanski_klein-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1384\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Patrick-Schimanski_klein-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Patrick-Schimanski_klein-225x300.jpg 225w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Patrick-Schimanski_klein-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Patrick-Schimanski_klein-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Patrick-Schimanski_klein.jpg 1512w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Patrick Schimanski ist Komponist, Regisseur, Klangk\u00fcnstler, Dramaturg und Performer. Er arbeitet bundesweit und international sowohl in der Freien Szene als auch an Stadt- und Staatstheatern und besch\u00e4ftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Nachhaltigkeit und Digitalit\u00e4t. Aktuell ist er als \u00bbLeiter Digitale Prozesse\u00ab und des \u00bbForum Nachhaltigkeit\u00ab am Stadttheater Gie\u00dfen. Er ist zudem Klimabeauftragter des Hauses im Zusammenhang mit einer F\u00f6rderung durch die Kulturstiftung des Bundes im Projekt \u00bbFonds Zero\u00ab.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Patrick Schimanski<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1387,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1381","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Theater der Zukunft \u2013 eine Utopie | Blogbeitrag von Patrick Schimanski<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das Schmieden von Utopien erweist sich bei kulturpolitischen Zusammenk\u00fcnften h\u00e4ufig als Motor f\u00fcr gesellschaftliche Prozesse, so auch im Februar 2024 am Stadttheater Gie\u00dfen und an den M\u00fcnchner Kammerspielen, den Austragungsorten des \u00bb2. 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