{"id":1407,"date":"2024-04-24T11:54:13","date_gmt":"2024-04-24T09:54:13","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1407"},"modified":"2024-04-24T15:31:06","modified_gmt":"2024-04-24T13:31:06","slug":"wir-brauchen-utopien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2024\/04\/24\/wir-brauchen-utopien\/","title":{"rendered":"Wir brauchen Utopien!"},"content":{"rendered":"\n<p>Nicht nur f\u00fcr Kultur und Kulturpolitik sind Utopien gefragt: Jede und jeder sollte sich an Utopien heranwagen, sich trauen und die Verantwortung \u00fcbernehmen, die Zukunft zu gestalten. Ludwig Wittgenstein hat einst gesagt: \u00bbDie Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.\u00ab Ohne Sprache keine Kommunikation, kein Austausch, kein Konkurrieren und Vermischen verschiedener Weltsichten, Interpretationen und Argumente. Aber nicht nur die Sprache ist eine fundamentale Grundlage f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Welt, sondern auch, welche Geschichten wir uns mit ihr erz\u00e4hlen. Damit meine ich einerseits die gr\u00f6\u00dferen gesellschaftlichen Narrative, die unser Sein und Handeln einrahmen, aber auch ganz explizit erz\u00e4hlte Geschichten in Form von B\u00fcchern, Theaterst\u00fccken, Filmen, Songs und Computerspielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir sind alle Teil einer Geschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dem Ma\u00dfe, in dem viele westliche Gesellschaften immer offener und liberaler werden und das Bed\u00fcrfnis f\u00fcr Diversit\u00e4t und Vielfalt anerkannt wird, ver\u00e4ndert sich auch das Storytelling, das den Zeitgeist widerspiegelt und ihm gleichzeitig seine Form gibt. War es in den 90er Jahren noch problemlos m\u00f6glich, M\u00e4nner vom Mars und Frauen von der Venus kommen zu lassen und dies als Beweis f\u00fcr die vermeintlich un\u00fcberbr\u00fcckbaren Differenzen der Geschlechter zu postulieren, sind \u00bbwir\u00ab heute, schon wesentlich weiter. Es geht nicht mehr darum, die Geschlechter voneinander abzugrenzen. \u00bbWir\u00ab verstehen das Geschlecht als Kontinuum, in dessen Spektrum sich viele unterschiedliche Eigenschaften, W\u00fcnsche und Identit\u00e4ten manifestieren. Dies ist das Selbstverst\u00e4ndnis der modernen Gesellschaft zu der ich mich z\u00e4hle \u2013 deshalb das \u00bbwir\u00ab in Anf\u00fchrungszeichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig sehe ich, dass es ganz andere Gesellschaften gibt, die zwar nicht \u00f6rtlich, aber daf\u00fcr perspektivisch von meiner Lebenswelt abweichen. Ein Blick in die Instagram- oder TikTok-Reels zeigt M\u00e4nner, die sich gerne selbst als \u00bbAlphas\u00ab bezeichnen und ein Geschlechterverst\u00e4ndnis propagieren, das alttestamentarischen Texten entspringen k\u00f6nnte: Der Mann als unangefochtener, m\u00e4chtiger, selbstwirksamer Herr \u00fcber Weib und Kind; darunter die Frau als unterw\u00fcrfige, minderwertige Dienstleisterin von Sex- und Sorgearbeit. Diversit\u00e4t und Queerness: Fehlanzeige. Und w\u00e4hrend <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/trans-trans-kids-leitlinie-geschlechtsdysphorie-geschlechtsinkongruenz-geschlechtsdysphorie-bei-kindern-und-jugendlichen-transidentitaet-1.6478388\">wissenschaftliche Fachgesellschaften eine neue Leitlinie f\u00fcr den Umgang mit transgender Kindern und Jugendlichen erarbeiten<\/a>, verbietet der <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/bayern-beschliesst-verbot-von-gendersprache,U7T9VzC\">Bayerische Ministerpr\u00e4sident seinen Beamt*innen das Gendern<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Gegenwart ist un\u00fcbersichtlich: deal with it!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal tun mir die Sch\u00fcler*innen leid, die in Zukunft die Geschichte des 21. Jahrhunderts lernen m\u00fcssen. Ich sehe schon w\u00fctende Elternbriefe, in denen gefragt wird, wie die Kinder denn bitte all diese widerspr\u00fcchlichen Fakten lernen sollen. Waren die Menschen zu Beginn des KI-Zeitalters jetzt liberal oder konservativ, religi\u00f6s oder atheistisch, demokratisch oder autorit\u00e4r, wie sollen die Kinder diese Fragen in der Schulaufgabe des Jahres 2124 blo\u00df richtig beantworten? Tja, liebe Eltern aus der Zukunft, da kann ich auch nicht weiterhelfen. Offenbar sind wir alles gleichzeitig. Das mag frustrierend sein. Es zeigt aber auch die unb\u00e4ndige Variabilit\u00e4t der menschlichen Vorstellungskraft, und wie stark Narrative \u2013 also sinnstiftende Erz\u00e4hlungen f\u00fcr eine Gruppe oder Kultur \u2013 unsere Interpretation der Welt und unsere eigene Position darin beeinflussen. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich ein immer gr\u00f6\u00dferer Teil des Alltags digital abspielt, stellen wir fest, wie stark uns \u00fcber das Internet und die Sozialen Medien geteilte Inhalte zu einer Community zusammenschwei\u00dfen. So f\u00fchle ich mich einer Schwarzen amerikanischen Feministin oder einer nichtbin\u00e4ren Autor*in n\u00e4her als meinem biodeutschen Nachbarn, der auf der Heckscheibe seines SUVs frauenfeindliche Aufkleber spazieren f\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Community pr\u00e4gt mich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Austausch mit meiner Community, die geteilten Informationen, die Diskussionen und pers\u00f6nlichen Erfahrungsberichte pr\u00e4gen mich und meine Sicht auf die Welt. Wenn ich dann im realen Leben neue Menschen kennenlerne, ist es immer spannend zu sehen, ob und wie stark sich unsere Online-Communities \u00fcberschneiden, welchen Accounts wir gegenseitig folgen oder welche Influencer*innen, f\u00fcr einige pr\u00e4gend sind und von anderen \u00fcberhaupt nicht wahrgenommen werden. Lange Zeit war so ein clash of Filterbubble der Anfang von Streit, weil man die Unwissenheit des Gegen\u00fcbers als Provokation und die unterschiedliche Sprache als Affront auffasste. Mittlerweile wissen wir, wie sehr uns die digitale Umwelt pr\u00e4gt und dass unterschiedliche digitale Lebenswelten verschiedene Verhaltensweisen erzeugen, die nicht notwendigerweise feindselig, sondern einfach anders sind. Und es ist ein absoluter Mehrwert, mit offenen Augen und Ohren solche Gespr\u00e4che zu f\u00fchren, nicht um den eigenen Standpunkt als Pflock in den Boden zu rammen um seinen Turf abzustecken, sondern um zu erkunden, welche Sichtweisen parallel zur eigenen existieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr wir in der Lage sind die Gleichzeitigkeit und manchmal auch Widerspr\u00fcchlichkeit verschiedener Kulturen und Narrative auszuhalten, desto eher sind wir auch bereit, neue Ideen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Gesellschaften und Lebensweisen anzunehmen. Denn die Geschichten, die wir uns heute erz\u00e4hlen, pr\u00e4gen unsere Vorstellung von der Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir erz\u00e4hlen uns eine d\u00fcstere Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erinnern Sie sich doch bitte mal an das letzte Zukunftsszenario, das Sie gesehen, gelesen oder geh\u00f6rt haben. Und damit meine ich ausnahmsweise nicht den letzten <a href=\"https:\/\/www.de-ipcc.de\/250.php\">IPCC Report<\/a> oder die Nachrichten \u00fcber Artensterben, Mikroplastik, oder dr\u00e4uende Pandemien, sondern fiktive Geschichten. Erinnern Sie sich bitte an Buchcover, Serien oder Blockbuster und vielleicht f\u00e4llt Ihnen auf \u2013 wir haben die Welt schon unz\u00e4hlige Male untergehen sehen: Meteoriteneinschlag, Vulkanausbruch, Atomkrieg, Monsterwelle, Ewiges Eis, Alien Invasion, Pandemie, you name it \u2026 ! Und jetzt vergegenw\u00e4rtigen Sie sich bitte all die erfolgreichen Filme, B\u00fccher und Geschichten, in denen die Welt gerettet wurde. Und ich meine jetzt keine einsamen Held*innen, die gegen Supervillains k\u00e4mpfen oder einen Ring in einen Vulkan werfen mussten, sondern eine komplette Rettung, eine komplette Heilung, so wie das Armageddon oder der Deep Impact oder die Zombie Apokalypse, die die komplette Zerst\u00f6rung unserer Zivilisation bedeutet haben. Und, f\u00e4llt Ihnen was ein?<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht geht es Ihnen wie mir und Sie merken: da ist nicht viel. Da sind nicht viele Geschichten, die Hoffnung machen, wenig Visionen, wenig Utopien, kaum Konzepte f\u00fcr eine bessere Welt. Egal wo wir hinschauen: Wenn wir uns fragen, wie die Zukunft wird, lautet die Antwort meist: D\u00fcster. Und seien wir ehrlich: Wenn wir uns die oben genannten Nachrichten und wissenschaftlichen Fakten vor Augen f\u00fchren, dann scheinen diese den Weg in den Untergang zu best\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Untergang ist <u>nicht<\/u> unvermeidlich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch: Es muss nicht notwendigerweise so kommen! Unser Schicksal als Menschheit ist nicht besiegelt. Niemand sagt, dass wir morgen genauso weitermachen m\u00fcssen wie heute. Kein physikalisches Gesetz bedingt unseren Untergang. Im Gegenteil. Gerade in pluralistischen und demokratischen Gesellschaften k\u00f6nnen wir neue Gesetze, neue wirtschaftliche Systeme, neue Schutzmechanismen und neue Strategien entwickeln, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Das geht aber nur, wenn wir eine Vorstellung davon haben, wie eine bessere Zukunft aussehen k\u00f6nnte. Und das geht nur, wenn wir nicht nur unsere eigene Geschichte immer wiederk\u00e4uen, sondern den unz\u00e4hligen anderen Stimmen, die heute schon ihre Geschichte, ihre Version der Realit\u00e4t und Zukunft erz\u00e4hlen, zuh\u00f6ren! Wir m\u00fcssen uns trauen, mit neuen positiven Geschichten von der Zukunft einen M\u00f6glichkeitsraum in den K\u00f6pfen der Menschen zu schaffen, der zuvor nur von pessimistischen Aussichten und Untergangsszenarien besetzt war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sich aktiv f\u00fcr positive Zuk\u00fcnfte entscheiden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen nur das tun, was wir vorher gedacht haben, was wir uns gegenseitig erz\u00e4hlt haben, wof\u00fcr wir eine Sprache gefunden haben. Und deshalb ist es so wichtig, sich aktiv mit neuen positiven Perspektiven zu besch\u00e4ftigen, damit wir nicht nur d\u00fcstere Stereotype und destruktive Erz\u00e4hlungen kennen, sondern hoffnungsvolle Alternativen in Betracht ziehen. Denn wer immer nur schwarzgesehen hat, kann sich keine Farben ausdenken. Und wir m\u00fcssen die Zukunft erst denken, bevor wir sie erschaffen k\u00f6nnen. Das Sch\u00f6ne ist: Es gibt sie bereits. Die Utopien, oder wie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=w-jGwBHIc7o\">Kim Stanley Robinson sagt, die Anti-Dystopien<\/a>. Denn echte Utopien sind verdammt schwer zu finden und stehen \u2013 zu Recht \u2013 immer im Verdacht, verkappte Diktaturen zu sein. Aber Anti-Dystopien, also Geschichten, in denen zwar nicht alles perfekt zugeht und nicht alle Probleme der Welt gel\u00f6st sind, aber Vorschl\u00e4ge gemacht werden, wie wir aus der fehlerhaften Realit\u00e4t eine bessere, nachhaltigere Welt machen k\u00f6nnten, sind vielleicht der Schl\u00fcssel zu einer besseren Zukunft.<br>Sie finden diese Geschichten unter verschiedenen Labeln: Als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Afrofuturismus\">Afrofuturismus<\/a>, als <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Hopepunk\">Hopepunk<\/a>, als <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Climate_fiction\">Climate Fiction<\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Solarpunk\">Solarpunk<\/a>. \u00dcberlassen Sie es nicht dem Zufall, aus Versehen \u00fcber diese Geschichten zu stolpern. Entscheiden Sie sich absichtlich f\u00fcr sie, um einen neuen Blick auf die Zukunft zu bekommen, um neue Ideen zu entwickeln und Hoffnungen zuzulassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich muss Sie warnen. Die Besch\u00e4ftigung mit positiven Zukunftsszenarien k\u00f6nnte ungeahnte Nebenwirkungen haben. Nicht nur k\u00f6nnte es sein, dass Sie Freude daran empfinden, sich absichtlich mit positiven anstatt negativen Zuk\u00fcnften zu besch\u00e4ftigen. Es k\u00f6nnte auch sein, dass Sie Ihre eigene Rolle \u00fcberdenken und pl\u00f6tzlich M\u00f6glichkeiten sehen, \u00fcber privates, politisches oder gesellschaftliches Engagement die bessere Zukunft mitzugestalten. Denn f\u00fcr eine gute Zukunft gilt das gleiche wie f\u00fcr gute Politik, gutes Essen und gute Literatur: Sie ist Handarbeit.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/TheresaHannig-576x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1409\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/TheresaHannig-576x1024.png 576w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/TheresaHannig-169x300.png 169w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/TheresaHannig-768x1365.png 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/TheresaHannig-864x1536.png 864w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/TheresaHannig.png 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Theresa Hannig<\/strong> studierte Politikwissenschaft und arbeitete als Softwareentwicklerin, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben zuwandte. In ihren Texten besch\u00e4ftigt sie sich mit der Zukunft unserer Gesellschaft in Hinblick auf Kapitalismus, KI und Klimawandel. Hannigs Romane wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie auf der Leipziger Buchmesse f\u00fcr ihren Roman Pantopia den Phantastik Literaturpreis Seraph f\u00fcr das Beste Buch 2023. F\u00fcr ihr Engagement, schreibende Frauen in der \u00d6ffentlichkeit sichtbar zu machen, wurde sie 2023 mit dem Tassilo-Kulturpreis der S\u00fcddeutschen Zeitung ausgezeichnet.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Theresa Hannig<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1408,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1407","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wir brauchen Utopien! 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