{"id":1441,"date":"2024-11-18T15:48:55","date_gmt":"2024-11-18T14:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1441"},"modified":"2024-11-19T11:57:31","modified_gmt":"2024-11-19T10:57:31","slug":"lernen-von-tiktok-was-kulturhaeuser-auf-social-media-gewinnen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2024\/11\/18\/lernen-von-tiktok-was-kulturhaeuser-auf-social-media-gewinnen-koennen\/","title":{"rendered":"Lernen von TikTok"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Was Kulturh\u00e4user auf Social Media gewinnen k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was tun, wenn man das Gute retten will, und pl\u00f6tzlich ein B\u00f6ser zur Hilfe eilt? In dieser seltsamen Lage befindet sich im Moment die Buchbranche. Seit vielen Jahren wird geklagt \u00fcber die negativen Folgen der Digitalisierung \u2013 die Jugend kaufe keine B\u00fccher mehr, lese kaum noch, k\u00f6nne sich nicht l\u00e4nger als f\u00fcnf Sekunden konzentrieren. Und dann gibt es pl\u00f6tzlich eine sehr popul\u00e4re digitale Plattform, auf der das Lesen von gedruckten B\u00fcchern euphorisch gefeiert wird. Menschen unter drei\u00dfig filmen sich mit zerlesenen Ausgaben von ihren Lieblingsromanen, berichten von ihren Lekt\u00fcreerlebnissen, posieren vor liebevoll sortierten B\u00fccherregalen. Unter dem Hashtag #booktok hat sich auf dieser Plattform die gr\u00f6\u00dfte Lese-Community gebildet, die es jemals gab. Dass es sich bei dieser Plattform um TikTok handelt, erscheint wie eine b\u00f6se Pointe \u2013 ausgerechnet eine chinesische App, von intransparenten Interessen angetrieben und eigentlich eher bekannt f\u00fcr leichten Content, hat eine Renaissance des Lesens sichtbar gemacht und teilweise ausgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Konnte man zu Anfang #booktok noch als Code f\u00fcr leichte Teenager-Romane betrachten, verbindet der Hashtag inzwischen viele Arten von Literatur miteinander. Das Franz-Kafka-Jahr 2024 wurde nicht zuletzt auf TikTok gefeiert. Die User*innen fanden bei Kafka S\u00e4tze, Bilder und Motive, zu denen sie sich dann selbst in Beziehung setzten. Ob aus Werk oder Leben war dabei zweitrangig, eine Briefstelle konnte genauso so zum Stoff werden wie ein Foto, eine Romanpassage oder eine allgemeine Vorstellung der Figur.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4ngst hat sich diese von TikTok gepr\u00e4gte Kultur auf andere Plattformen ausgeweitet. Auf Instagram wurde der K\u00f6lner Antiquar Klaus Willbrand seit Ostern dieses Jahres zum Influencer, er ist 83 Jahre alt. In sympathisch spr\u00f6den Clips gibt er Einblicke in die Literaturgeschichte, und erz\u00e4hlt von seinem Leben als Antiquar \u2013 derzeit mit 140 00 Followern. Verlage und Buchl\u00e4den haben auf die Entwicklung reagiert. In vielen Filialen gibt es ganze Regale und Tische zum Stichwort #booktok.<\/p>\n\n\n\n<p>In der restlichen Kulturwelt werden solche Ph\u00e4nomene meist skeptisch registriert. Kaum ein Museum oder Theater kann eine nennenswerte Reichweite oder eine lebendige Community vorweisen. Einen Klaus Willbrand der Kunstwelt gibt es nicht, egal ob auf TikTok oder anderswo. In der Regel werden die Plattformen genutzt, um Ausstellungen und Premieren anzuk\u00fcndigen, die Texte und Fotos erinnern noch immer an Pressemitteilungen. Von einem gro\u00dfen deutschen Opernhaus erf\u00e4hrt man, dass es 500 Menschen fest angestellt hat \u2013 eine halbe Stelle ist f\u00fcr Social Media vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dahinter stecken nicht nur die ber\u00fchmten \u00bbknappen finanziellen Ressourcen\u00ab. Auch wenn mittlerweile etwa Instagram eine wichtige Plattform f\u00fcr den Kunstbetrieb geworden ist, geh\u00f6rt es in gro\u00dfen Teilen der Kulturwelt immer noch zum guten Ton, sich abf\u00e4llig \u00fcber digitale Kommunikation zu \u00e4u\u00dfern. Etablierte Kulturakteure sind normalerweise weit \u00e4lter als drei\u00dfig, sie verbringen ihre Zeit nicht auf TikTok, haben sogar in vielen F\u00e4llen noch keinen pers\u00f6nlichen Kontakt mit dieser oder anderen Social-Media-Plattformen gehabt.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend etablierte Kurator*innen, Dramaturg*innen und Direktor*innen dieses Mindset stoisch aufrechterhalten, erschlie\u00dft sich eine neue Generation k\u00fcnstlerische Inhalte \u00fcber TikTok, Instagram und YouTube und geht deswegen vielleicht seltener ins Museum oder ins Theater. Der Schaden, den die digitale Ignoranz vieler H\u00e4user verursacht, hat auch eine politische Dimension: <a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/kultur\/kulturdoku\/verhaertete-fronten-100.html\">Kulturinstitutionen werden zur Zielscheibe von heftigen identit\u00e4tspolitisch getriebenen Online-Debatten oder gar Shitstorms<\/a>, und zeigen sich hilflos, seit dem 7. Oktober 2023 hat sich die Lage noch zugespitzt. In der Politik nehmen etablierte Parteien die digitalen Medien nicht ernst genug, derweil erzielt die AfD dort gro\u00dfe Reichweiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1962 stellte J\u00fcrgen Habermas in einer gro\u00dfen Untersuchung den \u00bbStrukturwandel der \u00d6ffentlichkeit\u00ab dar: Er beschrieb die Entstehung der heute schon teilweise historisch gewordenen \u00bbb\u00fcrgerlichen \u00d6ffentlichkeit\u00ab, ihrer Massenmedien und der damit verbundenen Verkehrsformen <a id=\"_ftnref1\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>. Heute erleben wir erneut einen Strukturwandel: die Digitalisierung. Sie greift viel umfassender in unser Leben ein, als es den meisten bewusst ist; ihre besonderen neuen Bedingungen zu verkennen, kann f\u00fcr Kulturakteur*innen und \u00f6ffentliche Institutionen gef\u00e4hrlich werden. Nicht Ver\u00e4chter des digitalen Gespr\u00e4chs, sondern kompetent Teilnehmender zu sein, erscheint als Ziel f\u00fcr die Kulturinstitutionen unabdingbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine mangelnde Vertrautheit mit digitalen Medien ist dabei gar nicht das Problem. Auch im Kulturmilieu trifft man sich in WhatsApp- oder Signal-Gruppen und postet seine Gedanken und Eindr\u00fccke auf Instagram oder Facebook. Was die meisten daran hindert, ihre Inhalte mit Online-Communitys zu verbinden, ist eher eine Reihe von negativen Annahmen \u00fcber das Digitale. In Ihnen verfestigt sich das Bild einer trivial gesagt \u00bbb\u00f6sen\u00ab Welt, mit der man nur den allern\u00f6tigsten Kontakt pflegen sollte. Drei besonders stark verbreitete Annahmen sollen hier angesprochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstens: Das Digitale ist eine Erweiterung des Bestehenden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee, die Digitalisierung sei zur fr\u00fcheren Medienwelt quasi hinzugekommen, ist noch immer sehr verbreitet \u2013 gerade in der Kultur, wo die Institutionen so alt und traditionsreich sind. Doch sp\u00e4testens mit den gro\u00dfen Social-Media-Plattformen, die sich um 2010 etabliert haben, hat sich aber der Umgang mit Medien und die Selbstverortung des Einzelnen im digitalen Raum grundlegend ge\u00e4ndert. Als User*in ist der heutige Nutzende nicht mehr l\u00e4nger Konsument eines vorgefertigten Angebots, sondern immer auch Co-Produzent. Jede Reaktion ver\u00e4ndert den Status und den Verkn\u00fcpfungsgrad eines Postings \u2013 vom blo\u00dfen Anklicken \u00fcber den Like bis zum Kommentar oder Repost.<\/p>\n\n\n\n<p>Mediennutzer*innen sind keine passiven Rezipienten, sondern sie ver\u00e4ndern mit ihren Interaktionen immer auch den Inhalt selbst \u2013 wie jemand der einen Raum voller Menschen betritt, und dort allein durch seine Anwesenheit Unterschiede produziert. Die Ver\u00e4nderung ist so grundlegend, dass sie das gesamte Weltverh\u00e4ltnis der Nutzenden betrifft und damit, weil wir alle Nutzende sind, die Gesellschaft als Ganzes. Hinzu kommt, dass die metrische Logik des Digitalen schon in der anlogen Welt existierte, und sich jetzt noch fundamentaler verbreitet hat. Metrische Logik hei\u00dft: Wir erfassen die Welt \u00fcber Zahlen und Zahlenverh\u00e4ltnisse, nicht nur an Wahlabenden, auf dem Fu\u00dfballplatz und beim Einkaufen. Weil uns an vielen Stellen, auch im Digitalen, die qualitative Ma\u00dfst\u00e4be zunehmend unklar sind, orientieren wir uns stattdessen an Reichweiten und anderen quantitativen Zuschreibungen. Ein Account mit vielen Followern kommt uns interessanter vor als einer mit wenigen. Und ohne dass wir es immer bemerken, verkn\u00fcpfen wir qualitative Urteile damit. Das Digitale als Erweiterung zu betrachten, verkennt also die tiefgreifende Ver\u00e4nderung unserer Welt. Sie macht vor nichts Halt. Markus M\u00fcller spricht in seinem Nachruf auf den legend\u00e4ren Kurator und Museumsdirektor Kasper K\u00f6nig vom \u00bbEnde der Zeitenwende von der analogen zur digitalen Welterfahrung\u00ab<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweitens: Das Digitale bef\u00f6rdert Filterblasen und damit Abschottung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Filterblasen-These geh\u00f6rt zu den liebsten Allgemeinpl\u00e4tzen intelligenter Menschen \u00fcber die Social-Media-Plattformen. Sie beruht auf dem Gedanken, dass man fr\u00fcher plurale Medien hatte, in denen unterschiedliche Standpunkte diskutiert wurden, w\u00e4hrend sich heute Menschen in Filterblasen treffen, in denen alle die gleiche Meinung haben. In Wahrheit ist die digitale Kommunikation in vieler Hinsicht komplexer als der Austausch in der alten Medienwelt. Das Community-Building produziert feste und fluide Gemeinschaften, die man als Filterblasen bezeichnen kann, wenn man m\u00f6chte \u2013 diese sind aber bei weitem nicht so homogen, wie man vielleicht annimmt. Das h\u00e4ngt mit der komplexen Struktur der Gesellschaft selbst zusammen. Wenn ein linksliberaler Angler in seiner Anglergruppe auf Facebook aus den Kommentarspalten erf\u00e4hrt, dass einige der Mitglieder Donald Trump gut finden, wird er entsetzt sein, und der Frieden in der Angler-Bubble ist gest\u00f6rt. Solche Zusammenst\u00f6\u00dfe und Friktionen produzieren die Plattformen laufend, da jede Community Zug\u00e4nge, \u00dcberg\u00e4nge und offene Flanken hat, durch die sie mit anderen Kontexten in Ber\u00fchrung kommt. Der Soziologe Christian Stegbauer f\u00fchrt denn auch die Entstehung von Shitstorms auf das \u00bbZusammenprallen von unterschiedlichen Kulturen\u00ab<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a> im Internet zur\u00fcck. Man k\u00f6nnte sogar sagen, dass der Reiz digitaler Kommunikation gerade darin besteht, dass sowohl Gleichgesinnte als auch Andersgesinnte in gro\u00dfer Menge zur Verf\u00fcgung stehen, und man st\u00e4ndig pendelt zwischen Ingroup und Outgroup.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drittens: Das Digitale frisst das Analoge.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Annahme tritt h\u00e4ufig in dem Vorwurf zutage, j\u00fcngere Leute schauten ja \u00bbnur noch\u00ab auf ihr Handy. Das Aufs-Handy-Schauen bildet in dieser Aussage eine Leerstelle, als sei das Handy ein schwarzes Loch, in dem es keine Inhalte mehr geben k\u00f6nnte. Dabei findet dort alles statt: Medienkonsum, Kontakt mit Freunden, intimer Austausch, Speichern von Erinnerungen. Oft wird das Verh\u00e4ltnis von Digital und Analog in der Struktur des \u00bbEntweder-Oder\u00ab beschrieben: Entweder der junge Mensch schaut aufs Handy, oder er geht ins Museum. Dabei zeigt der Hashtag #booktok eindrucksvoll, wie unter der digitalen Pr\u00e4misse auch analoge Erlebnisse wieder einen neuen Stellenwert bekommen. Der Saunabesuch, das St\u00f6bern im Buchladen oder das Bergwandern werden von User*innen liebevoll inszeniert \u2013 nicht als Ersatz des Erlebnisses, sondern als Kommunikation dar\u00fcber. W\u00e4hrend man wandert, wird die Kommunikation dar\u00fcber immer schon mitgedacht \u2013 das hei\u00dft aber nicht, dass das Wandern weniger intensiv empfunden wird, es ist nur viel st\u00e4rker als fr\u00fcher Teil der Eigenrepr\u00e4sentation und des Austauschs mit anderen. Dieser Akt wiederum wird h\u00e4ufig als reiner Akt der Selbst\u00fcberh\u00f6hung interpretiert \u2013 \u00bballe machen nur noch Selfies\u00ab \u2013 w\u00e4hrend es in Wirklichkeit gerade darum geht, sich mitzuteilen, bei anderen Resonanz zu finden, und dann auch selbst Resonanz zu geben. Wer Social Media aufmerksam betrachtet, kann viel dar\u00fcber lernen, wie Gruppenbildung und Gruppenst\u00f6rungen bei Menschen funktionieren \u2013 und immer schon funktioniert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben diesen drei Annahmen gibt es Einw\u00e4nde gegen Social-Media-Plattformen, die man kaum entkr\u00e4ften kann. Wenn viele Millionen Menschen ihre Daten einem chinesischen Konzern anvertrauen oder die Plattform X von Elon Musk benutzt wird, um die rechtspopulistische Agenda voranzubringen, sind Skepsis und Kritik, vielleicht auch R\u00fcckzug angebracht. Das sollte aber nicht zu bequemer Ignoranz der neuen technologischen und kulturellen Formen f\u00fchren, die hier enstehen, und die nicht wieder verschwinden werden. Digitale Communitys wird es auch noch geben, wenn X und TikTok l\u00e4ngst Geschichte sind. Das Beispiel #booktok k\u00f6nnte durchaus belebend auf andere Kultursparten wirken: Wer Kunst und Kultur produziert, dem sollte die Leidenschaft und die Hingabe der entsprechenden Communitys etwas wert sein \u2013 mehr jedenfalls als eine halbe Stelle.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> J\u00fcrgen Habermas: Strukturwandel der \u00d6ffentlichkeit, Frankfurt am Main 1962<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> Markus M\u00fcller: Kasper K\u00f6nig (1943 \u2013 2024), in: Texte zur Kunst, https:\/\/www.textezurkunst.de\/en\/articles\/markus_mueller_nachruf-kasper-koenig\/<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> Christian Stegbauer: Shitstorms. Der Zusammenprall digitaler Kulturen. Wiesbaden 2018, S. 23<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-683x1024.jpg\" alt=\"Foto: Joshua Hoven\" class=\"wp-image-1443\" style=\"width:189px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-683x1024.jpg 683w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-200x300.jpg 200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-768x1152.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-1200x1800.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-1980x2970.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Ralf-Schlueter-Credit-Joshua-Hoven-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Foto: Joshua Hoven<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Ralf Schl\u00fcter ist Kulturjournalist und Berater. Von 2006 bis 2020 war er Stellvertretender Chefredakteur des Kunstmagazins \u00bbArt\u00ab. Er produzierte den Podcast \u00bbZeitgeister\u00ab und betreute das Handbuch der documenta fifteen in Kassel. Zusammen mit Karin Bjerregaard Schl\u00fcter gr\u00fcndete er 2022 die Agentur Kulturbotschaft. Von beiden ist aktuell das Buch <a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-7453-8\/krisenkommunikation-fuer-den-kulturbetrieb\/\">\u00bbKrisenkommunikation f\u00fcr den Kulturbetrieb\u00ab<\/a> erschienen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ralf Schl\u00fcter<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1442,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1441","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Lernen von TikTok - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Was tun, wenn man das Gute retten will, und pl\u00f6tzlich ein B\u00f6ser zur Hilfe eilt? 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