{"id":1595,"date":"2026-09-16T13:33:32","date_gmt":"2026-09-16T11:33:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=1595"},"modified":"2026-09-17T10:56:20","modified_gmt":"2026-09-17T08:56:20","slug":"vom-wissen-zum-erleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2026\/09\/16\/vom-wissen-zum-erleben\/","title":{"rendered":"Vom Wissen zum Erleben"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Wie Kunst und Kultur Nachhaltigkeit in unsere Wahrnehmung bringen<\/h5>\n\n\n\n<p>Unz\u00e4hlige Nachhaltigkeits-Studien aus den Jahrzehnten seit den 70er Jahren haben geholfen, komplexe \u00d6ko- und Klimasysteme, sozio-\u00f6konomische sowie sozio-technische Treiber von Nicht-Nachhaltigkeit und politische Steuerungsmechanismen besser zu verstehen. Viel sogenanntes System- und auch Zielwissen (\u00bbwo stehen wir und wo m\u00fcssten wir eigentlich hin\u00ab, z.B. das 1,5\u00b0C-Ziel) wurde entwickelt und in die \u00d6ffentlichkeit sowie auf wissenschaftliche, politische, wirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Agenden bef\u00f6rdert. Nichtsdestotrotz blieben viele dieser Perspektiven darin verhaftet, die verschiedenen Krisen durch die Brille von institutionellen Wirkgeflechten, ressourcen\u00f6konomischen Analysen und sozio-technischen L\u00f6sungspfaden zu betrachten<a href=\"#_edn1\" id=\"_ednref1\">[i]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erweiterung bzw. alternative Lesart wurden Ende der 90er und Anfang der 00er Jahre national wie international Debatten lauter, die st\u00e4rker gesellschaftliche Praktiken, Nachhaltigkeitskulturen sowie k\u00fcnstlerisch-kulturelle Besch\u00e4ftigungen mit dem Thema der Nachhaltigkeit und Enkeltauglichkeit ins Zentrum r\u00fcckten bzw. einforderten. In der deutschen Debatte ist dem Tutzinger Manifest (verfasst 2001) eine solche impulsgebende Rolle gegl\u00fcckt. Gefordert wurde, dass Nachhaltigkeit nicht nur als \u00f6kologisches, \u00f6konomisches und soziales Programm verstanden wird, sondern Kultur als eine \u00bbquer liegende Dimension\u00ab eingezogen wird \u2013 als ein Raum, in dem Wertorientierungen entstehen, reflektiert und ver\u00e4ndert werden. Damit verband sich eine doppelte Einsicht. Zum einen sind nachhaltige Gesellschaften auf kulturelle Vorstellungen darauf angewiesen, was als gutes, gerechtes und gelingendes Leben gilt. Zum anderen produziert Kultur selbst Formen, Bilder und Praktiken, die unser Verh\u00e4ltnis zu Natur, Zeit, Arbeit, Wohlstand und Zusammenleben pr\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forderungen des Manifests sowie anderer Schriften und Sammelb\u00e4nde aus diesen Jahren blieben zun\u00e4chst vorrangig diskursiv. Erst ab Mitte der 10er Jahre intensivierte sich die Besch\u00e4ftigung von Kunst- und Kulturproduktion sowie -politik mit dem Thema der Nachhaltigkeit. Zahlreiche Netzwerke, Leitf\u00e4den, Selbstreflexionen und F\u00f6rderlinien folgten und beackern seither aktiv das Thema der nachhaltigen Entwicklung<a href=\"#_edn2\" id=\"_ednref2\">[ii]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Effizienz vs. Suffizienz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grob lassen sich diese Aktivit\u00e4ten in zwei Ebenen unterscheiden: Die erste ist die funktionale oder inkrementelle Ebene. Sie fragt, wie Kulturproduktion nachhaltiger organisiert werden kann: Wie lassen sich Energie- und Materialverbrauch reduzieren? Wie k\u00f6nnen Reisen, Transporte, B\u00fchnenbau, Ausstellungsproduktion oder digitale Infrastruktur ressourcenschonender gestaltet werden? Welche Arbeitsbedingungen, Honorarstrukturen und Organisationsformen sind fairer und zukunftsf\u00e4higer? Diese Ebene hat in den vergangenen Jahren zu konkreten Instrumenten gef\u00fchrt: zu Klimabilanzen, Nachhaltigkeitsstrategien, Leitf\u00e4den, Selbstverpflichtungen und ver\u00e4nderten F\u00f6rderkriterien. Auch im dritten KuDiNa\u00b3-Interview <strong>\u00bbGlokale Werte: Kultur als nachhaltige Praxis\u00ab <\/strong>wird diese Dimension sichtbar, etwa in der Frage, wie die eigene Kunstpraxis, Selbstst\u00e4ndigkeit und Netzwerkarbeit verantwortungsvoller gestaltet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Ebene ist grunds\u00e4tzlicher. Sie fragt nach einer Kultur der Nachhaltigkeit: Welche Werte und Gewohnheiten tragen eine Gesellschaft, die ihre nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen nicht zerst\u00f6rt? Welche Vorstellungen von Erfolg, Wachstum und Wohlstand m\u00fcssen sich ver\u00e4ndern? Wie kann Kultur dazu beitragen, dass Menschen sich als Teil gr\u00f6\u00dferer Zusammenh\u00e4nge begreifen und Zukunft nicht nur als Bedrohung, sondern auch als gemeinsames Gestaltungsfeld erfahren? Diese zweite Ebene reicht \u00fcber die Optimierung einzelner Abl\u00e4ufe hinaus. Sie betrifft unsere Wahrnehmung, Bedeutungszuschreibungen und Lebensstile. Sie fragt nicht nur, wie eine Veranstaltung weniger Ressourcen verbraucht, sondern auch, welche Formen des Zusammenseins, der Aufmerksamkeit und des guten Lebens in ihr erprobt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese beiden Ebenen sind damit typisch f\u00fcr die seit Jahrzehnten andauernden Konfliktlinien der nachhaltigen Entwicklung, veranschaulicht an den oft zitierten drei Strategien: Konsistenz, Effizienz und Suffizienz. Mit Konsistenz ist der Umstieg auf umweltvertr\u00e4gliche Ressourcen und Materialien gemeint (\u00bbanders\u00ab, z.B. erneuerbare statt fossile Energien). Die Effizienz bedeutet, den jeweiligen Nutzen eines Produkts oder einer Dienstleistung bei weniger Ressourcen- und Energieeinsatz zu halten oder sogar zu verbessern (\u00bbbesser\u00ab, z.B. der Stromverbrauch von LED-Leuchten vs. Gl\u00fchbirnen). Drittens, als enfant terrible, gibt es die Suffizienzma\u00dfnahmen, die eine Verringerung der Produktion und des Konsums von G\u00fctern und Dienstleistungen fordern (\u00bbweniger bzw. achtsamer\u00ab, z.B. durch das Teilen und Tauschen statt Besitzen von G\u00fctern). In der aktuell dominanten kapitalistischen (und patriarchalen) Wirtschaftsordnung ist es vergleichsweise leicht bzw. durchaus von eigenem (wirtschaftlichen) Vorteil, Effizienzma\u00dfnahmen umzusetzen. Auch die Konsistenzstrategie erfordert zwar h\u00e4ufig deutliche Kurswechsel und bringt damit etablierte Akteure und bisherige Gewinner nicht-nachhaltiger Strukturen in Bedr\u00e4ngnis, l\u00e4sst sich aber polit-\u00f6konomisch umsetzen (z.B. Umstieg von Gasheizungen auf W\u00e4rmepumpen). Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung und Nicht-Vereinbarkeit mit grundlegenden mikro- und makro\u00f6konomischen sowie sozialen Normen und Routinen stellt die Suffizienz dar. Weil sie abseits einer platten Verzichtsrhetorik schwer greifbar ist, formulierte Wolfgang Sachs bereits 1993 vier E\u2019s der Suffizienz: Entschleunigung, Entkommerzialisierung, Entr\u00fcmpelung und Entflechtung (d.h. h\u00f6here Grade an Regionalit\u00e4t und Resilienz statt globalisierter Abh\u00e4ngigkeit)<a href=\"#_edn3\" id=\"_ednref3\">[iii]<\/a>. Was sich leicht liest und fordern l\u00e4sst, ist eine fundamentale Kampfansage an unsere \u00d6konomien und gesellschaftlichen Vorstellungen von Wohlstand und entsprechend schwer umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verh\u00e4lt es sich in Kunst und Kultur \u00e4hnlich? Auch der Kunst- und Kulturbetrieb, als Teil einer \u00f6konomisierten Produkt- und Dienstleistungslandschaft, freundet sich leichter und schneller mit Konsistenz- und Effizienzma\u00dfnahmen an. Das bringt sichtbare \u2013 und durchaus wichtige \u2013 Ver\u00e4nderungen, unterstreicht die Handlungsf\u00e4higkeit und l\u00e4sst sich zudem gut nach Au\u00dfen kommunizieren: Reduktion von Plastik im Catering, \u00d6kostrom, LED-Beleuchtung, Mobilit\u00e4tskonzepte etc.pp. Komplexer, schwerg\u00e4ngiger, wirtschaftlich oft unattraktiver und unbequemer ist die Besch\u00e4ftigung mit den vier E\u2019s. Wobei auch hier gro\u00dfe Unterschiede festzuhalten sind. Der Kunst- und Kulturbetrieb ist vielseitig. Gerade in der freien Szene sind (eine oft unfreiwillige) Entkommerzialisierung und Entflechtung weit verbreitet. Es gibt hochengagierte Einzelakteure und Initiativen f\u00fcr Materialkreisl\u00e4ufe und die Wiedernutzung von B\u00fchnenbildern oder Equipment \u2013 hier wird flei\u00dfig \u00bbentr\u00fcmpelt\u00ab bzw. einfach weniger neu angeschafft. Aber wie entzieht man sich der Beschleunigung und Verdichtung in einer Aufmerksamkeits\u00f6konomie? Und an welchen Stellen w\u00e4re es eigentlich viel wichtiger, andere Aufmerksamkeitskonkurrenten zu schrumpfen als die Kunst und Kultur?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erleben statt konsumieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Denn viele Angebote wie z.B. der Slow Art Day (und der Ableger des Slow Art Salons des Art Venture Clubs der Interviewteilnehmerin Nathalie Krall), viele k\u00fcnstlerische Mitmachprojekte, die Besch\u00e4ftigung mit den Inner Development Goals bzw. der im Interview genannten Earth Charta Initiative (in Warburg und anderen Orten) und immersive Angebote auch zu Themen der Nachhaltigkeit, Biodiversit\u00e4t, dem Klimakollaps etc. leisten eigentlich genau das, was gute \u00bbUmweltbildung\u00ab ben\u00f6tigt: r\u00e4umliche und zeitliche N\u00e4he, eine emotionale, gleichwohl nicht \u00fcberfordernde Ansprache und dazu die M\u00f6glichkeit, nicht nur (belastende) Informationen in den Kopf zu bekommen, sondern auch \u00fcber das Einbinden von Herz und Hand in eine Selbstwirksamkeit zu kommen. Umfangreiche (neuro-)psychologische Forschung hat gezeigt, dass die Spezies Mensch sowohl sensorisch als auch kognitiv schlecht ausger\u00fcstet ist, um langfristige, oft entfernte und h\u00e4ufig unsichtbare Ver\u00e4nderungen wahrzunehmen und als relevant zu empfinden. Das Schlagwort dazu hei\u00dft shifting baselines, d.h. die gro\u00dfe F\u00e4higkeit des Menschen, sich permanent an Umweltver\u00e4nderungen \u2013 und durchaus deutliche Umweltverschlechterungen \u2013 zu gew\u00f6hnen und diese eher als irrelevantes Hintergrundrauschen hinzunehmen<a href=\"#_edn4\" id=\"_ednref4\">[iv]<\/a>. Gerade k\u00fcnstlerische, gerne auch aktivierende Formate sind sehr dazu geeignet, diesen automatischen Filter- und Gew\u00f6hnungsprozess zu unterbrechen bzw. neue Br\u00fccken zu bauen zwischen dem Wissen, F\u00fchlen und Handeln.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Kunst und Kultur diese Br\u00fccke nicht allein bauen. Sie ersetzen weder politische Regulierung noch technologische Innovation oder soziale Umverteilung. Aber sie k\u00f6nnen dazu beitragen, dass Nachhaltigkeit nicht als \u00e4u\u00dferer Auftrag erscheint, sondern als gemeinsame kulturelle Aufgabe. Eine Kultur der Nachhaltigkeit w\u00e4re dann nicht lediglich eine Kultur, die \u00fcber Nachhaltigkeit spricht oder ihre Veranstaltungen \u00f6kologisch optimiert. Sie w\u00e4re eine Kultur, die Selbstbegrenzung nicht mit Verarmung verwechselt, N\u00e4he als St\u00e4rke erkennt, globale Verantwortung lokal verankert und neue Bilder eines guten Lebens hervorbringt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\" id=\"_edn1\">[i]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Siehe beispielhaft: WBGU \u2013 Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltver\u00e4nderungen (1995). Welt im Wandel \u2013 Wege zur L\u00f6sung globaler Umweltprobleme. Berlin: WBGU. <a href=\"https:\/\/www.wbgu.de\/de\/publikationen\/publikation\/welt-im-wandel-wege-zur-loesung-globaler-umweltprobleme\">https:\/\/www.wbgu.de\/de\/publikationen\/publikation\/welt-im-wandel-wege-zur-loesung-globaler-umweltprobleme<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\" id=\"_edn2\">[ii]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Siehe dazu den Beitrag: Wei\u00df, R., Mohr, H. &amp; Atzpodien, U. (2021). 20 Jahre Tutzinger Manifest. Vom Wandel durch Ann\u00e4herung zur kulturellen Nachhaltigkeitstransformation. In: Kulturpolitische Mitteilungen, Heft 175 IV\/2021.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\" id=\"_edn3\">[iii]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sachs, W. (1993). Die vier E&#8217;s : Merkposten f\u00fcr einen ma\u00df-vollen Wirtschaftsstil. In: Politische \u00d6kologie, Jg. 11, Nr. 33, S. 69-72<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\" id=\"_edn4\">[iv]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wanner, M. (2012). Diploma thesis: \u00bbShifting baselines\u00ab. Unpublished. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.13140\/RG.2.1.4142.5128\">https:\/\/doi.org\/10.13140\/RG.2.1.4142.5128<\/a><br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center\" style=\"grid-template-columns:29% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"444\" height=\"495\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/img-matthias-wanner-foto-wolf-sondermann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1598 size-full\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/img-matthias-wanner-foto-wolf-sondermann.jpg 444w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/img-matthias-wanner-foto-wolf-sondermann-269x300.jpg 269w\" sizes=\"auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Kurzvita<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Matthias Wanner hat Psychologie und Politik studiert und eine Ausbildung zum Mediator angeschlossen. Er war von 2013 bis Mai 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Senior Researcher am Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie, seit 2018 in der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren, im Forschungsbereich Innovationslabore.<\/p>\n\n\n\n<p>Er promovierte an der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg zur nachhaltigen Quartiers- und Stadtentwicklung im Rahmen einer Reallabor-Forschungsstudie in Wuppertal im Themenfeld der Aneignungsprozesse des \u00f6ffentlichen Raums und des koproduktiven Stadtmachens.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber viele Jahre begleitete er nebenberuflich kulturkreative Initiativen, Projekte und Formate die zu einer nachhaltigen, enkeltauglichen Entwicklung beitragen wollen als Trainer und Moderator. Seit 2025 ist er in Ausbildung zum psychologischen Berater \u2013 systemisch, k\u00f6rperorientiert und transpersonal.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Mai 2026 baut er seine Selbstst\u00e4ndigkeit auf. Ausgebaut werden die Angebote der Facilitation, Moderation und Supervision von wissenschaftlichen und\/oder zivilgesellschaftlichen Nachhaltigkeitsprojekten, der F\u00f6rderung einer Kooperationskultur in Multi-Akteurs-Settings und transformativen Lernsettings wie Reallaboren. Zudem bietet er pers\u00f6nliches, psychologisches Coaching und K\u00f6rperarbeit an.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matthias Wanner<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1601,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1595","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Vom Wissen zum Erleben - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2026\/09\/16\/vom-wissen-zum-erleben\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Vom Wissen zum Erleben - 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