{"id":381,"date":"2020-12-11T11:39:22","date_gmt":"2020-12-11T10:39:22","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=381"},"modified":"2020-12-11T11:58:14","modified_gmt":"2020-12-11T10:58:14","slug":"uebers-ausspucken-und-erneuern-in-zeiten-der-pandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2020\/12\/11\/uebers-ausspucken-und-erneuern-in-zeiten-der-pandemie\/","title":{"rendered":"\u00dcbers Ausspucken und Erneuern in Zeiten der Pandemie"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-542e9e08\"><h4 class=\"uagb-heading-text\">Gedanken bei der Relekt\u00fcre des Buches \u00bbDer Kulturinfarkt\u2013 eine Polemik \u00fcber Kulturpolitik, Kulturstaat und Kultursubvention\u00ab<\/h4><div class=\"uagb-separator-wrap\"><div class=\"uagb-separator\"><\/div><\/div><p class=\"uagb-desc-text\"><\/p><\/div>\n\n\n\n<p><br>2012 trat ein Quartett bis dahin h\u00f6chst ehrenwerter Vertreter des Kulturbetriebs mit einer Polemik an die \u00d6ffentlichkeit, die ihr weiteres berufliches Leben mehr beeinflussen sollte als ihren Untersuchungsgegenstand. Als langj\u00e4hrig t\u00e4tige Experten repr\u00e4sentierten Dieter Haselbach, Pius Kn\u00fcsel, Stephan Opitz und Armin Klein ebenso theoretische wie praktische Erfahrungen im Kulturbetrieb. Irgendetwas muss damals ihr Fass zum \u00dcberlaufen gebracht haben: \u00bbSo kann es nicht weitergehen!\u00ab lautete ihre forsche Kampfansage an ein kulturelles Bewahrsystem, dem nach ihrer Einsch\u00e4tzung jegliche Innovationskraft abhandengekommen war. <br><br>Verst\u00e4rkt durch die Auswirkungen der Weltfinanzkrise 2008 auf die Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnisse traten sie an, dem Kulturbetrieb aus einer Innensicht einen Spiegel vorzuhalten. Ihre grobe Anamnese lief auf den Befund hinaus, ein in die Jahre gekommenes, fettleibig um sich selbst kreisendes System ringe mit einem \u00bbKulturinfarkt\u00ab, dem nur mit einer einschneidenden Di\u00e4t beizukommen w\u00e4re. Also formulierten sie in provozierender Absicht unter dem Aufmacher \u00bbDie H\u00e4lfte?\u00ab im deutschen Wochenmagazin Der Spiegel <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-84339528.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-84339528.html\">ein Destillat ihres Buches mit dem Ziel, noch einmal eine breite kulturpolitische Diskussion anzusto\u00dfen<\/a>.<br><br><br><strong>Darf jemand, der im Glashaus sitzt, mit harter M\u00fcnze werfen?<\/strong><br>Wenn ihr zentraler Befund darauf hinausgelaufen war, der (\u00f6ffentlich finanzierte) Kulturbetrieb w\u00e4re vor allem mit seiner eigenen Besitzstandswahrung besch\u00e4ftigt, dann hatten die Autoren m\u00f6glicher Weise seine Widerstandsf\u00e4higkeit untersch\u00e4tzt. Es muss auch sie \u00fcberrascht haben, mit welcher Vehemenz ihre Vertreter*innen darauf reagierten, als ein paar \u00bbKulturverr\u00e4ter\u00ab den Status quo als ein tiefgehendes Krankheitsbild beschrieben und sich erdreisteten, als Therapie u.a. eine Halbierung der \u00f6ffentlichen Kulturf\u00f6rderung vorzuschlagen. <br><br>Beginnend mit der Verdammung durch den Deutschen Kulturrat als zentraler Interessensvertretung galten die vier Autoren in der Szene fortan als verfemt. Die Verteidigungsreihen wurden geschlossen, die Autoren bei Androhung des Jobverlustes zum Verstummen gebracht. Schon bald sprach niemand mehr vom \u00bbKulturinfarkt\u00ab; der Versuch eines wohl zu selbstgef\u00e4lligen Autorenteams, einen Akzent zur Erneuerung des Betriebs zu setzen, war nach hinten losgegangen. Da war der Vorwurf, die Autoren <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2012\/13\/CH-Kultursubventionen\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.zeit.de\/2012\/13\/CH-Kultursubventionen\">bedienten doch blo\u00df populistische Ressentiments noch das geringste Vergehen<\/a>. So erruptiv das Buch seinen Weg in die \u00d6ffentlichkeit fand, ausgestattet mit einer solchen Nachrede, verschwand es nach einer kurzen und heftigen \u00f6ffentlichen Kontroverse schon bald wieder in den Regalen einiger weniger Fachbibliotheken. <br><br>Acht Jahre sp\u00e4ter erlebt der Kulturbetrieb seine gr\u00f6\u00dfte Krise seit 1945. Die Ursachen kommen diesmal nicht in Form einer polemischen Einsch\u00e4tzung aus den eigenen Reihen. Sie kommen von einer dramatischen Ver\u00e4nderung der \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde, die von einem Tag auf den anderen ein \u00fcberkommendes Gesch\u00e4ftsmodell zum Erliegen gebracht haben. Die Pandemie fordert vom Kulturbetrieb einen ganz besonderen Tribut. Da k\u00f6nnen Durchhalteparolen, wir w\u00fcrden alsbald wieder zu den alten Zust\u00e4nden zur\u00fcckkehren, noch so oft wiederholt werden; immer mehr Akteur*innen, vor allem aus dem Freien Bereich, wissen es angesichts ihrer existenziellen Bedrohungslage l\u00e4ngst besser: Die Rahmenbedingungen, in dem der Kulturbetrieb t\u00e4tig ist, sind drauf und dran, die betrieblichen Selbstverst\u00e4ndnisse in seinen Grundfesten zu ersch\u00fcttern. <br><br>Die Ressourcen werden immer knapper; es gilt, sich auf neue Verh\u00e4ltnisse vorzubereiten. Klagen wie die des langj\u00e4hrigen Generaldirektors der Albertina Klaus Albrecht Schr\u00f6der, der sich und seine bislang als krisenfest eingesch\u00e4tzte Institution und mit ihr auch gleich <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/5880103\/schroder-bdquowir-befinden-uns-im-freien-fallldquo\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.diepresse.com\/5880103\/schroder-bdquowir-befinden-uns-im-freien-fallldquo\">weite Teile des Betriebs \u00bbim freien Fall\u00ab sieht<\/a>, sind daf\u00fcr die h\u00e4ssliche Begleitmusik.<br><br><br><strong>\u00bbDas Bildnis des Dorian Gray\u00ab l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen. Wir erleben gerade, wie es sich anf\u00fchlt, an der eigenen Selbstbezogenheit zugrunde zu gehen<\/strong>.<br>Unter einem solchen Eindruck habe ich mir nochmals den \u00bbKulturinfarkt\u00ab vorgenommen und muss nach der Lekt\u00fcre feststellen, dass viele der darin formulierten Einsch\u00e4tzungen \u2013 sieht man von der provozierenden These der Halbierung der \u00f6ffentlichen Kulturbudgets ab \u2013 durchaus Anregungen f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung f\u00fcr die heutige Krise enthalten, ja, dass wir uns vielleicht so manche dramatische Entwicklung erspart h\u00e4tten, h\u00e4tte der Kulturbetrieb dieses Angebot f\u00fcr eine Verbreiterung und Intensivierung des kulturpolitischen Diskurses nach 2012 nicht einfach unter den Teppich gekehrt.<br><br>Im ersten Teil weisen die Autoren nach, dass es vor allem seit den 1970er Jahren zu einer umfassenden Ausweitung der kulturellen Infrastruktur vor allem in Deutschland und der Schweiz (\u00d6sterreich ist in Ermangelung eines hier ans\u00e4ssigen Fachautors nur indirekt Verhandlungsgegenstand) gekommen ist. Im Anspruch einer \u00bbKultur f\u00fcr alle\u00ab entstand so eine weitgehend unhinterfragte Wachstumslogik, wonach \u00bbKultur\u00ab per se als positiv anzusehen sei, je \u00bbmehr Kultur\u00ab nur umso besser. Von den Autoren auf den Punkt gebracht: \u00bbKultur macht einfach rundherum gl\u00fccklich\u00ab. <br><br>Und so wurden wir in den letzten Jahren von einer affirmativen Rhetorik umnebelt, die mit Kultur alles zu versprechen wusste: \u00bbSie macht ungl\u00fcckliche Individuen gl\u00fccklich, gl\u00fcckliche intelligent. Sie macht Lehrer*innen gl\u00fccklich, weil sie einen fr\u00f6hlicheren Unterricht verspricht und den Erwerb sozialer Kompetenzen f\u00f6rdert. Sie macht Politiker*innen gl\u00fccklich, weil sie gefahrlos Gutes tun k\u00f6nnen. Sie macht Wirtschaftsstatistiker*innen gl\u00fccklich, weil sie Wachstum verspricht\u2026.\u00ab Die Auflistung der Versprechungen geht noch lange weiter und erkl\u00e4rt wohl, warum sich so viele, auf der richtigen Seite w\u00e4hnende Kulturmenschen damals so sehr auf den Schlips getreten f\u00fchlen mussten. <br><br><br><strong>\u00bbKulturnation\u00ab \u2013 Das war einmal <\/strong><br>Eine Etage ernsthafter verhandeln die Autoren einen politischen Begr\u00fcndungszusammenhang, der den unhinterfragten Ausbau der kulturellen Infrastruktur u.a. mit der Absicht, den Anspr\u00fcchen einer \u00bbKulturnation\u00ab gerecht zu werden, begr\u00fcnden; eine \u00bbKulturhoheit\u00ab der L\u00e4nder sollte das f\u00fcr Mitteleuropa typische Naheverh\u00e4ltnis zwischen Staat und Kulturbetrieb legitimieren, ein daraus abgeleiteter \u00bbKulturauftrag\u00ab des Staates die daf\u00fcr notwendigen staatlichen Ma\u00dfnahmen gew\u00e4hrleisten. <br><br>Dabei blieb freilich unber\u00fccksichtigt, dass dem Kulturbetrieb nach den historischen politischen Zusammenbruch von 1945 in der Tat eine bedeutende Funktion zur Wiedergewinnung einer nach innen ebenso wie nach au\u00dfen wirksamen nationalen Identit\u00e4tsbildung zugekommen ist. Diese Aufgabe aber hatte sich sp\u00e4testens in den 1970er Jahren erledigt, wenn gro\u00dfe Mehrheiten die Zugeh\u00f6rigkeit zur deutschen oder \u00f6sterreichischen Nation in keiner Weise mehr anzweifelten und so im Konzert- oder Theatersaal nicht mehr zum \u00bbwahren\u00ab Deutschen oder \u00d6sterreicher erzogen werden wollten. <br><br>Diese kontrafaktische Zuschreibung dient heute bestenfalls rechtspopulistischen Kr\u00e4ften, sich gegen\u00fcber Zuwander*innen als Verteidiger eines weitgehend inhaltsleer gewordenen \u00bbDeutschtums\u00ab oder \u00bb\u00d6sterreichertums\u00ab zu profilieren.<br><br>Kurzer Sidestep: Ausgehend von dieser unvergleichlichen Erfolgsgeschichte der nationalen Kulturpolitiken in den ersten Nachkriegsjahren spricht heute fast alles daf\u00fcr, \u00e4hnliche Anstrengungen zur Konsolidierung des europ\u00e4ischen Projekts zu versuchen. Dazu aber w\u00e4re es notwendig, kulturpolitische Kompetenzen von der nationalstaatlichen auf die europ\u00e4ische Ebene zu verlagern, eine Forderung, <a href=\"https:\/\/europa.eu\/european-union\/topics\/culture_de\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/europa.eu\/european-union\/topics\/culture_de\">die wesentlich zur Vergemeinschaftung der europ\u00e4ischen Gesellschaft beitragen w\u00fcrde<\/a> und von deren Umsetzung wird doch weiter denn je entfernt sind.<br><br><br><strong>\u00dcber eine \u00bbKultur f\u00fcr alle\u00ab, die nur von wenigen genutzt wird<\/strong><br>Mit dem ungeregelten, um nicht zu sagen wildw\u00fcchsigen Ausbau der kulturellen Infrastruktur entst\u00fcnden nach Haselbach und Co. zumindest mehrere Problemlagen: Da ist zum einen der Umstand, dass das daraus resultierende, gewachsene Angebot weiterhin nur sehr selektiv wahrgenommen wird. Damit verweist der \u00bbKulturinfarkt\u00ab auf einen Aspekt des Kulturbetriebs, der gerne unterbelichtet bleibt: Er besteht darin, dass seine Ausgestaltung nicht nur integrierende, sondern auch segregierende Wirkung zu entfalten vermag. <br><br>Das gilt umso mehr in Zeiten wachsender sozialer Polarisierung, von der mittlerweile auch die europ\u00e4ischen Gesellschaften voll erfasst sind. Kulturpolitik aber scheint bislang auf diesem Auge weitgehend blind; ihre Ma\u00dfnahmen privilegieren nach wie vor die ohnehin Privilegierten, w\u00e4hrend sie die wachsende Zahl der Diskriminierten ihrem ungl\u00fccklichen Schicksal \u00fcberl\u00e4sst. Die Rhetorik, die unter Beibehaltung der dominierenden Organisationsformen davon berichtet, sich in besonderer Weise um \u00bbsozial Benachteiligte\u00ab oder \u00bbbildungsferne Schichten\u00ab bem\u00fchen zu wollen, f\u00fchrt ungewollt eher zu stigmatisierenden denn zu partizipativen Effekten.<br><br><br><strong>Der Hype um die \u00bbKulturgesellschaft\u00ab und die Zunahme irrationaler Tendenzen. Gibt es da einen Zusammenhang?<\/strong><br>Eine besonders tiefgehend negative Auswirkung sehen die Autoren ausgerechnet f\u00fcr das Standing von Wissenschaft in der Gesellschaft: Mit der Hypostasierung von Kultur mutiere der Staat zum Treiber einer unwissenschaftlichen Weltsicht: Die Folge ist die Verengung von Weltsicht auf \u00e4sthetisch vermittelte Geschmacksfragen, die sich als solche intersubjektiver Bewertung verweigern. Zusammen mit der Logik der Konkurrenzgesellschaft, die Individualisierung zur einzig erfolgsversprechenden Handlungsanleitung erhebt, erweise sich der Hype um Kultur als ein herausragendes Desintegrationsmittel. <br><br>Die umfassende \u00c4sthetisierung der Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnisse verunm\u00f6gliche einen, die einzelnen kulturellen Szenen \u00fcbergreifenden Common Sense. Das Ergebnis w\u00e4re eine allgemeine Wissenschaftsverachtung, die privaten Weltsichten inklusive der Kultivierung von Verschw\u00f6rungstheorien aller Art T\u00fcr und Tor \u00f6ffnen w\u00fcrde. (Der Umstand, dass sich der Kulturbetrieb bislang in besonderer Weise seiner wissenschaftlichen Beforschung verweigert, wie die zunehmende Einsicht, dass sich die brennenden Probleme der Gegenwart, allen voran die aktuelle Gesundheitskrise, nicht durch Kultur, sondern nur mit Hilfe der Wissenschaft werden l\u00f6sen lassen, sprechen daf\u00fcr.)<br><br>Die Hauptkritikpunkte an den Thesen des \u00bbKulturinfarkt\u00ab aber betreffen die Infragestellung der segensreichen Wirkung \u00f6ffentlicher F\u00f6rderung als Mittel zur Marktkorrektur. Ganz offensichtlich m\u00f6chten sie m\u00f6glichst holzschnittartig eine Gegenposition zum herrschenden handlungsleitenden Vorurteil \u00bbF\u00f6rderung befreie die Kunst, der Markt versklave sie\u00ab herstellen. Ihre Argumentation l\u00e4uft \u2013 und das war wohl der besondere, als unsolidarisch empfundene Affront gegen\u00fcber allen F\u00f6rderungsempf\u00e4nger*innen \u2013 darauf hinaus, dass staatliche F\u00f6rderung nicht nur Vorteile bringe, sondern auch Nachteile. <br><br>Vor allem w\u00fcrde diese Form der Alimentierung die systemimmanenten Beharrungskr\u00e4fte st\u00e4rken und die notwendige Weiterentwicklung behindern. Die Gefahr einer inhaltlichen Einflussnahme, gegen die die Szene die Monstranz der Autonomie errichtet hat, stelle dabei das geringere Problem dar. Die fatalen Auswirkungen einer angebotsorientierten Kulturpolitik Die Autoren kritisieren dabei vor allem eine scheinbar unkorrigierbare und doch falsche kulturpolitische Priorit\u00e4tensetzung, die auf eine einseitige Angebotsorientierung hinausl\u00e4uft. Diese w\u00fcrde durch die bestehende F\u00f6rderstruktur beg\u00fcnstigt und verhindere notwendige Anpassungen an ein ge\u00e4ndertes Nutzer*innen-Verhalten. <br><br>In der Weigerung, die (potentielle) Nachfrager*innen-Seite st\u00e4rker in den kulturpolitischen Blick zu nehmen, w\u00fcrden diese auf einen dynamisch sich weiter entwickelnden Kulturmarkt verwiesen. Der gef\u00f6rderte Kulturbetrieb hingegen k\u00f6nne dank marktunabh\u00e4ngiger Einnahmequellen auf den Erhalt \u00fcberkommender Strukturen setzen, um sich blind zu stellen gegen\u00fcber den neu entstandenen Kommunikations- und Interaktionserwartungen der Nutzer*innen.<br><br>Man k\u00f6nnte diesem Befund entgegenhalten, dass sich \u2013 jedenfalls in \u00d6sterreich &#8211; auch die hochsubventionierten Einrichtungen in den letzten Jahren in Ermangelung zielgerichteter kulturpolitischer Vorgaben den Markt zum Ma\u00df aller Dinge erkl\u00e4rt h\u00e4tten. Bei der Ber\u00fccksichtigung der Nachfrage aber haben sie sich \u2013 etwa im Sektor des boomenden internationalen Kulturtourismus \u2013 diejenigen Filetst\u00fccke herausgesucht, die ihren gestiegenen Einnahmeerwartungen am besten entsprochen h\u00e4tten. Allen anderen h\u00e4tten sie zudem einen Bedeutungsverlust signalisiert, wenn seither immer weiter steigende Produktionskosten trotz versch\u00e4rfter Konkurrenzbedingungen am Markt im Zuge von Sonderprogrammen (vor allem im Bereich der Bildung und Vermittlung) mit immer g\u00fcnstigeren Preisen verkn\u00fcpft werden.<br><br>Trotz angebotsorientierter Schlagseite k\u00f6nnten gerade produktionsseitig die Effekte nicht verheerender sein. Immerhin treibe eine solche Privilegierung alle anderen Marktakteur*innen, die mit wenig oder gar keiner \u00f6ffentlichen Finanzierung auskommen m\u00fcssen, in einen ungleichen Konkurrenzkampf, den sie \u2013 bis auf wenige Nischen \u2013 nur verlieren k\u00f6nnen. Der gegenw\u00e4rtige vielfach besch\u00e4digte Zustand des freien Bereichs in \u00d6sterreich ist daf\u00fcr mehr als ein beredeter Ausdruck f\u00fcr die dadurch zumindest ein Kauf genommene Verungleichung nicht trotz, sondern durch staatliche Interventionen. <br><br>Sp\u00e4testens mit dem Ausbruch der Pandemie gilt es, das Verh\u00e4ltnis zwischen Produktion, Vermittlung und Konsumption auf eine neue ausbalancierte Grundlage zu stellen Mit der Pandemie erscheint diese Logik f\u00fcrs Erste auf den Kopf gestellt: Das Publikum ist von einem zum anderen Tag weggebrochen, damit ein Gesch\u00e4ftsmodell an sein Ende gekommen. Die kulturpolitischen Konsequenzen suggerieren mit jedem Tag deutlicher, dass ein \u00bbmore of the same\u00ab die Lage nur verschlechtert, wenn es nicht gelingt, das Verh\u00e4ltnis von Produktion, Vermittlung und Konsumption auf eine neu ausbalancierte Grundlage zu stellen. <br><br>Bei der Einsch\u00e4tzung positiver ebenso wie negativer Effekte der staatlichen Privilegierung ausgew\u00e4hlter Marktakteur*innen verhandeln die Autoren auch den Aspekt der meritorischen G\u00fcter: Volkswirtschaftlich handelt es sich dabei um die Produktion gesellschaftlich w\u00fcnschenswerter G\u00fcter, f\u00fcr die keine ausreichende Nachfrage herrscht. Um diese auszugleichen, \u00fcbernimmt der Staat im Zuge seines \u00bbKulturauftrags\u00ab zumindest einen Teil der Produktionskosten und sorgt f\u00fcr hinreichende Distributionsma\u00dfnahmen. <br><br>Dass er sich dabei vor allem auf diejenigen st\u00fctzt, die er aus seiner Sicht am leichtesten erreichen kann, ein liberales und wohlhabendes Bildungsb\u00fcrgertum eben, ist ein weiterer Grund, warum sich der Kulturbetrieb in Zeiten wachsender Polarisierung sehr zur Freude der Rechtspopulisten immer mehr vom gro\u00dfen, mittlerweile vielfach ausdifferenzierten Rest der Gesellschaft entfremdet.<br><br>Damit aber f\u00f6rdert der Staat in der aktuellen Situation meritorische G\u00fcter, die nur bei einem kleinen Teil der Bev\u00f6lkerung ankommen. Alle anderen, obwohl ihr sozialer Status oft wesentlich schlechter ist als der der jetzt in erster Linie Beg\u00fcnstigten, sind mit ihren kulturellen Vorlieben ganz ohne staatliche Beihilfen auf einen Markt verwiesen, dessen Akteur*innen sich darin zu \u00fcberbieten versuchen, den kulturellen Erwartungen der potentiellen Nachfrager*innen zu entsprechen. Und wir haben es einerseits mit einem wohlhabenden gesetzten Ehepaar zu tun, dessen Opernbesuch bei den Salzburger Festspielen hoch subventioniert wird, w\u00e4hrend der Lehrling andererseits f\u00fcr den Besuch seiner Lieblingsband volle L\u00e4nge bezahlen muss. <br><br>Das versteht in einer Gesellschaft, die nach den langen Jahren einer \u00bbKultur f\u00fcr, mit und von allen\u00ab angeblich keine kulturellen Hierarchien mehr kennt, keiner mehr \u2013 au\u00dfer ein paar Beg\u00fcnstigte.<br><br>K\u00f6nnte es sein, dass der Gegensatz zwischen k\u00fcnstlerischer Qualit\u00e4t und Publikumsgeschmack selbst als Teil der umfassenden Verteidigungsstrategie eines der Gesellschaft zunehmend entfremdeten Kulturbetriebs k\u00fcnstlich herbeigeredet wird?<br><br>Ganz offensichtlich sind in unser aller K\u00f6pfe noch kategoriale Trennlinien eingegraben, die etwa der E-Kultur einen gr\u00f6\u00dferen gesellschaftlichen Stellenwert zuschreiben als der U-Kultur. Die Autoren weisen in diesem Zusammenh\u00e4nge auf Gedankenkonstrukte der Frankfurter Schule hin, die just 1945 Adorno und Horkheimer in ihrer legend\u00e4ren Schrift \u00bbminima moralia\u00ab als Gefahr einer \u00dcberfremdung durch ein amerikanische Unterhaltungsangebot (Kinofilm, Jazz, Comics, brrrrr!) h\u00f6her eingesch\u00e4tzt haben als das Fortwirken nationalsozialistischen Gedankenguts. <br><br>Also halten die Repr\u00e4sentant*innen der staatlichen Verwaltungen bis heute an der Illusion eines w\u00fcnschenswerten Kulturbegriffs fest, der sich als experimentell, widerst\u00e4ndig und kritisch den Marktkr\u00e4ften verweigert und daher der staatlichen Alimentation bedarf. Dass das nur einige wenige Spezialist*innen interessiert, liegt dann in der Natur der Sache. Alles andere w\u00e4ren in dieser Logik falsche Anbiederungsversuche, die es darauf anlegen w\u00fcrden, einem ignoranten Publikum nach dem Mund reden zu wollen; und damit auch gleich jegliche Kritik an den herrschenden Verh\u00e4ltnissen zu ersticken.<br><br>Sp\u00e4testens mit der digitalen Revolution spricht vieles daf\u00fcr, dass es sich beim Beharren auf diese kategorialen Trennung in einer kulturell enthierarchisierten gesellschaftlichen Verfassung um eine billige Vermeidungsstrategie handelt, wo es doch darum geht, die Nutzer*innen sowohl in ihren Unterhaltungsbed\u00fcrfnissen dar\u00fcber hinaus aber auch in ihrer Kritik- und Ver\u00e4nderungswilligkeit ernst zu nehmen. Wenn die neuen digitalen Kulturr\u00e4ume etwas deutlich machen, dann ein ge\u00e4ndertes kulturelles Verhalten, mit dem neue Interaktions- und Ko-Kreationsformen zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit geworden sind und daher auch f\u00fcr den traditionellen Kulturbetrieb eingefordert werden. <br><br>Entsprechend spricht vieles daf\u00fcr, dass eine Neubewertung der Bedeutung der Nutzer*innen nicht notwendig zu einer weiteren Nivellierung f\u00fchren muss; statt dessen k\u00f6nnte gerade der Bedeutungszuwachs der Nachfrageseite zu einer Neubelebung des Kulturbetriebs f\u00fchren, der in diesen Tagen jede Orientierung verloren hat, wie es weiter gehen k\u00f6nnte.<br>Daf\u00fcr m\u00fcsste freilich Kritikern wie Haselbach und Co nicht einmal mehr der Mund verboten und sie totgeschwiegen werden. Statt ausschlie\u00dflich auf weitere staatliche Hilfsprogramme zur St\u00e4rkung der Angebotsseite zu hoffen, <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000120588816\/interview-politologe-michael-wimmer-zu-kulturpolitik-im-bund-und-in\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000120588816\/interview-politologe-michael-wimmer-zu-kulturpolitik-im-bund-und-in\">m\u00fcssten gerade jetzt \u00bbdie Fetzen fliegen\u00ab<\/a> , im Bem\u00fchen, neue Konzepte f\u00fcr die Weiterentwicklung des Kulturbetriebs zu verhandeln. <br><br>Dabei k\u00f6nnten wir erstaunt feststellen, dass l\u00e4ngst eine neue Generation an Kunst- und Kulturschaffenden entstanden ist, die schon lange nicht mehr darauf wartet, dass der Staat sie wahrnimmt, sondern das gestalterische Heft selbst in die Hand nimmt und <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kultur\/5877477\/Wien_LuegerDenkmal_Schandwache-fuer-die-Schande\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kultur\/5877477\/Wien_LuegerDenkmal_Schandwache-fuer-die-Schande\">sich in Aufm\u00fcpfigkeit gegen\u00fcber gesellschaftlichen Fehlentwicklungen \u00fcbt.<br><\/a><br><br><strong>Eine neue Kunst- und Kulturstrategie tut not<\/strong><br>Wir erleben gerade das Ende des Verwaltungshandelns einer Kulturpolitik, die die Aufrechterhaltung des Status quo zum Ma\u00df aller Dinge erkl\u00e4rt hat. Noch nie waren konzeptive Neubegr\u00fcndungen so sehr gefragt wir heute. Im aktuellen Programm der \u00f6sterreichischen Bundesregierung ist die <a href=\"https:\/\/www.open3.at\/regierungsprogramm\/01-03-Kunst-Kultur.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.open3.at\/regierungsprogramm\/01-03-Kunst-Kultur.html\">Erarbeitung einer neuen Kunst- und Kulturstrategie<\/a> vorgesehen. <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3184982\/?fbclid=IwAR1Y8OaCcRVUG3MZQmJOacEp5ePfGqn365AxOqmfI6Nhl5LtL_SfT9imN38\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3184982\/?fbclid=IwAR1Y8OaCcRVUG3MZQmJOacEp5ePfGqn365AxOqmfI6Nhl5LtL_SfT9imN38\">Passiert ist bisher nichts<\/a>. <br><br>Manches k\u00f6nnte man sich im Empfehlungsteil des \u00bbKulturinfarkts\u00ab abschauen. Die Autoren selbst haben mit der Forderung nach einer aus ihrer Sicht w\u00fcnschenswerten Halbierung der \u00f6ffentlichen F\u00f6rderung jede weite Diskussion abgew\u00fcrgt. Ihre starken Spr\u00fcche konnten als Alibi daf\u00fcr herhalten, schon damals \u00fcber die zunehmende Dringlichkeit einer Neuausrichtung entlang nachvollziehbarer inhaltlicher Schwerpunktsetzungen erst nachdenken zu m\u00fcssen.<br><br>Aber wann, wenn nicht jetzt wollen wir endlich hinschauen, dass wesentliche Teile der staatlichen F\u00f6rderung auf einige wenige Institutionen verteilt werden, w\u00e4hrend der \u00fcberwiegende Teil der Szene ohne jegliche Angabe sachlicher Argumente (au\u00dfer, dass diese Praxis einfach historisch gewachsen sei) mit immer bescheideneren Tranchen zurande kommen muss. Mit dem Argument, nur ja keinen Neid zwischen den Szenen zu sch\u00fcren, wurde dieser Skandal einer ungleichen Behandlung die l\u00e4ngste Zeit zum Tabu erkl\u00e4rt. Die junge Generation hat \u2013 soweit ich das verfolge \u2013 als eine Folge davon ihren Glauben an ein staatliches Interesse an ihren k\u00fcnstlerischen Vorhaben l\u00e4ngst verloren. Kein Wunder also: Der Generationenkonflikt hat auch das Metier der Kultur in vollem Ausma\u00df erreicht.<br><br>Es spricht also manches daf\u00fcr, die mit dem \u00bbKulturinfakt\u00ab auf die Tagesordnung gebrachte Frage nach der Relevanz des Kulturbetriebs f\u00fcr die gesamte Gesellschaft wieder aufzunehmen und damit Kulturpolitik auf neue, gut begr\u00fcndbare Grundlagen zu stellen.<br><br><br><strong>Es gilt, Kunst in Schutz zu nehmen vor \u00fcberzogenen Erwartungen<\/strong><br>Die Autoren sprechen auch im deutschsprachigen Raum erstmals von der Notwendigkeit, nachvollziehbare \u00f6ffentliche Ziele zu formulieren, die die Fortsetzung einer Privilegierung ausgew\u00e4hlter Kulturangebote f\u00fcr eine zunehmend heterogene Bev\u00f6lkerung verst\u00e4ndlich, vielleicht sogar notwendig machen (Die Aufrechterhaltung der Kulturnation geh\u00f6rt sicher nicht dazu). Anhand inhaltlicher Vorgaben sollten sich Kultureinrichtungen \u2013 wie das in anderen L\u00e4ndern l\u00e4ngst \u00fcblich ist \u2013 alle paar Jahre einer umfassenden Evaluierung stellen um nachzuweisen, dass die vereinbarten kulturpolitischen Ziele in der jeweiligen F\u00f6rderperiode auch erreicht worden sind. Dar\u00fcber hinaus sollte Kulturpolitik Motivation bieten, um zusammen mit den Nutzer*innen neue Settings und Formate zu erproben. Damit w\u00fcrde es m\u00f6glich, die ganze Palette kultureller Produktion, Vermittlung und Distribution anhand von relevanten Praxiserfahrungen neu zu verhandeln und auf eine zeitgem\u00e4\u00dfe Grundlage zu stellen. <br><br>Dar\u00fcber hinaus sprechen sich die Autoren f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Laienkultur aus und skizzieren die Umrisse einer interkulturell ausgerichteten Kulturellen Bildung (das schlie\u00dft die F\u00e4higkeit, \u00bbKunst in Schutz zu nehmen vor \u00fcberzogenen Erwartungen und damit verbundenen Entt\u00e4uschungen\u00ab ebenso mit ein wie das Anerkenntnis, dass die L\u00f6sung der gro\u00dfen gesellschaftlichen Problem zuallererst einer wissenschaftlichen Bearbeitung bed\u00fcrfen und kulturelle Selbstinszenierung daf\u00fcr keinerlei wirksamen Ersatz zu bieten vermag). <br><br>Eine st\u00e4rkere Einbeziehung in der Verfolgung gesellschaftlicher Strategien h\u00e4tte nach ihnen auch Auswirkungen auf Kunstausbildungseinrichtungen, die sich von \u00bbKapellen zur Anbetung staatlicher Garantien\u00ab zu Produktionszentren weiter entwickeln w\u00fcrden. Also Orte, in denen im Verbund mit relevanten Marktakteur*innen wie Filmemacher*innen, Galerien, Museen, Verlagen, Konzert- und Theaterveranstalter*innen sowie Medienbetreiber*innen die von den Studierenden gestalteten Produkte einem laufenden Wirklichkeitstest unterworfen werden.<br><br><br><strong>Der Kulturbetrieb auf dem Weg in die Normalit\u00e4t- Involvierung, Kollision, Konflikt, Kooperation und Partizipation als die neuen handlungsleitenden Begriffe<\/strong><br>Es ist wohltuend, die Autoren bei der Skizzierung eines Entwicklungsweg f\u00fcr den Kulturbetrieb in Richtung mehr Normalit\u00e4t zu begleiten: Dabei k\u00f6nnte sich Kulturpolitik von ihrem hohen Ross einer gesellschaftlichen Erziehungsanstalt zur\u00fcckziehen und sich folglich von der Verk\u00fcndigung moralischer Urteile verabschieden: Kulturpolitik als Medium glaubw\u00fcrdiger Zukunftsgestaltung \u00bbist weder auf einen idealen Endzustand ausgerichtet, noch kann sie sich als Advokatin einer bestimmten \u00c4sthetik gerieren. Sie mutiert wie alle anderen Politikfelder zu einem dynamischen Regelsystem, das auf Widerspr\u00fcchen baut, statt sie zu vermeiden. Sie will nicht die Z\u00e4hmung optimieren, sondern die Kollision\u00ab.<br><br>Sp\u00e4testens mit dem Ausbruch der Pandemie sieht sich der Kulturbetrieb dem Verdacht ausgesetzt, in einem (\u00f6ffentlich gef\u00f6rderten) Glassturz seine Distanz zu den Niedrigkeiten des \u00fcbrigen Weltgeschehens m\u00f6glichst ungest\u00f6rt zelebrieren zu wollen. Der Umgang mit den Autoren des \u00bbKulturinfarkts\u00ab hat den Beweis erbracht, wie gut er es versteht, diesbez\u00fcgliche Kritiken zugunsten eines bedingungslosen \u00bbWeiter wie bisher\u00ab einfach auszuspucken. Jetzt aber ist alles anders: Der Druck kommt von au\u00dfen. Und er ist so stark, dass bei Ausbleiben jedes Erneuerungswillen es diesmal der gro\u00dfe Rest der Gesellschaft sein k\u00f6nnte, der diese Spuckfunktion \u00fcbernimmt.<br><br>Vor acht Jahren haben ein paar Reformer aus den eigenen Reihen eine paradoxe Intervention gesetzt. Sie haben einen hohen Preis daf\u00fcr gezahlt. Es k\u00f6nnte sein, dass ein ignoranter Kulturbetrieb mit dem Beharren auf Realit\u00e4tsverweigerung gerade dabei ist, einen noch h\u00f6heren zu zahlen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autor:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wimmer_Michael-2-768x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-385\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wimmer_Michael-2-768x1024.png 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wimmer_Michael-2-225x300.png 225w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Wimmer_Michael-2-1152x1536.png 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