{"id":432,"date":"2020-12-21T17:28:21","date_gmt":"2020-12-21T16:28:21","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=432"},"modified":"2020-12-21T18:46:59","modified_gmt":"2020-12-21T17:46:59","slug":"krise-und-kritik-eine-transformation-der-kulturpolitik-ist-noetig-und-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2020\/12\/21\/krise-und-kritik-eine-transformation-der-kulturpolitik-ist-noetig-und-moeglich\/","title":{"rendered":"\u00bbKrise und Kritik: Eine Transformation der Kulturpolitik ist n\u00f6tig \u2013 und m\u00f6glich!\u00ab"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>I. Krise und Kritik<\/strong><br>Die Pandemie hat das kulturelle Leben in vielen L\u00e4ndern rund um den Globus hart getroffen. Die beiden Lockdowns haben den \u00f6ffentlichen Kulturbetrieb fast vollst\u00e4ndig zum Erliegen gebracht. Die allgemeine Verunsicherung hat Projektplanungen weitgehend verunm\u00f6glicht.<br>Das ist alles bekannt. Aber warum hat es vor allem die freien Kulturschaffenden so viel h\u00e4rter erwischt als andere Branchen? Aufgrund welcher strukturellen Schw\u00e4che sind wir selbst hier in Deutschland in so gewaltige Schwierigkeiten geraten?<br>Eine kulturelle Lobbyvereinigung nach der anderen meldet sich derzeit zu Wort. Fordert Hilfen und Sonderregelungen f\u00fcr \u00d6ffnung und Weiterbetrieb. Die Vorsitzenden von B\u00fchnenverein, Orchestervereinigungen, Museumsverb\u00e4nden etc. werden dabei nicht m\u00fcde, den \u00f6konomischen und kulturellen Wert sowie die normative gesellschaftliche Bedeutung ihrer Institutionen zu betonen. Aber werden solche Stimmen auch f\u00fcr die freischaffenden K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler laut, deren Einkommensquellen nicht selten vollst\u00e4ndig weggebrochen sind? In der Logik der individuellen k\u00fcnstlerischen Produktivit\u00e4t steckt ein Dilemma, das jetzt besonders dramatisch zu Tage tritt: Gerade diejenigen, die ihr Leben der k\u00fcnstlerischen Innovation verschrieben haben, k\u00f6nnen \u2013 trotz gewaltiger Hilfspakete \u2013 auf keine Strukturen und keine Sicherheiten vertrauen, die sie in dieser kritischen Zeit verl\u00e4sslich sch\u00fctzen. Und das nicht zuletzt, weil die sogenannte \u00bbGrundsicherung\u00ab Hartz IV mehr Fluch als Segen bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>II. Kritik und Gerechtigkeit<\/strong><br>Bedauerlicherweise hat die aktuelle F\u00f6rderpraxis gezeigt, dass gerade die kleineren, beweglichen und innovativen Organisationsformen durch das F\u00f6rderraster fallen und gut gemeinte Hilfspakete entweder nicht ausreichen oder erst gar nicht ihre Zielgruppen erreichen. In Berlin lief es beispielsweise so, dass knapp 2.000 K\u00fcnstler*innen aus rund 8.000 Bewerbungen das Gl\u00fcck hatten, f\u00fcr ein \u00bbSonderstipendium\u00ab \u2013 ja tats\u00e4chlich \u2013 ausgelost zu werden. Und w\u00e4hrend F\u00f6rdermittel f\u00fcr ein winterliches Freiraumprogramm unter dem Titel \u00bbDraussenstadt\u00ab zwar an die Kulturverwaltungen der Bezirke und auch \u00fcber den Rat f\u00fcr die K\u00fcnste vergeben worden sind, wurde der \u00f6ffentliche Teil der bereitgestellten Gelder, die \u00fcber die Berliner Kulturprojekte ausgeschrieben worden sind, nach Ablauf der Einreichungsfrist auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Pech hatten auch Freischaffende, die ihre Rechnungen 2019 ausgerechnet im Oktober und nicht im November \u00fcberwiesen bekommen haben, weil sie damit keine Vergleichsgrundlage f\u00fcr die Beantragung der \u00bbNovemberhilfe\u00ab im Jahr 2020 hatten. Und diejenigen, die sich entschieden haben, aus der Selbst\u00e4ndigkeit eine juristische Person wie zum Beispiel ein kleines Kulturunternehmen mit offiziell gemeldeten und sozialversicherten Angestellten zu schaffen, gehen ebenfalls leer aus, wenn sie weniger als zwei vollbesch\u00e4ftigte Mitarbeiterinnen in den letzten drei Jahren nachweisen k\u00f6nnen. Ganz zu schweigen davon, dass weitere F\u00f6rderprogramme eine offiziell nachgewiesene Gemeinn\u00fctzigkeit voraussetzen \u2013 auch wenn selbst eine Plattform wie die \u00bbKulturveranstaltungen des Bundes\u00ab aus guten Gr\u00fcnden als GmbH organisiert ist, ohne unter Verdacht zu stehen, ein profitorientiertes Privatunternehmen zu sein.<br>Ziel staatlichen Handelns ist Gerechtigkeit. Die Kriterien der kulturpolitischen Ma\u00dfnahmen auch in Notzeiten m\u00fcssen nachpr\u00fcfbar und gerecht sein.<br>Was zeigen diese Beispiele? Anscheinend sind die politischen Entscheidungstr\u00e4ger*innen und Verwaltungsmitarbeiterinnen so wenig mit den Arbeits- und Produktionsbedingungen von Kunst- und Kulturschaffenden vertraut, dass diese Defizite im Vorfeld nicht gesehen worden sind. Es dr\u00e4ngt sich der Eindruck auf, dass gerade an den entscheidenden Stellen erstens ein strukturkonservatives Verst\u00e4ndnis von Kultur leitend ist, welches sich auf traditionelle Institutionen wie Museen, Theater und Konzerth\u00e4user konzentriert, und dass sich zweitens auch der Kreis von Gespr\u00e4chspartner*innen und Berater*innen von Politik und Verwaltung prim\u00e4r aus dem Umfeld der gro\u00dfen H\u00e4user und ihrer Lobby-Verb\u00e4nde zusammensetzt. Es scheint hier also einen fatalen Schulterschluss von im Selbstverst\u00e4ndnis \u00bbstarken und m\u00e4chtigen\u00ab Akteur*innen zu geben, deren Zusammenarbeit eben jene konservativen Strukturen zementiert, die von innovationsorientierten K\u00fcnstlerinnen, Kurator*innen und Kulturschaffenden seit inzwischen fast 50 Jahren ganz bewusst in Frage gestellt und mit alternativen Organisationsformen konfrontiert werden. Und so verwundert es denn auch nicht, dass Solidarit\u00e4t seitens der gro\u00dfen Organisationen sowohl gegen\u00fcber den von ihnen abh\u00e4ngigen freien K\u00fcnstlerinnen als auch gegen\u00fcber den sie kritisierenden kleineren Innovatoren bislang weitgehend ausbleibt.<br>Der aktuelle Kampf um Anerkennung und Mittelverteilung f\u00fchrt damit zu einer Versch\u00e4rfung der Auseinandersetzungen, die innerhalb des kulturellen Feldes bereits seit vielen Jahren gef\u00fchrt werden, und die nun aufgrund der Corona-Krise und der gegebenen F\u00f6rderpraktiken vor allem zu Lasten der Freien Szene gehen. Da tr\u00f6stet es denn auch wenig, dass gro\u00dfe Tanker wie die Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz nun endlich wegen strukturbedingter Ineffizienz umgebaut werden sollen. Dass das notwendig ist, haben diejenigen schon lange gefordert, die kleinere und beweglichere Strukturen bef\u00fcrworten. Nur hat man nicht auf sie geh\u00f6rt\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>III. Gerechtigkeit und Strukturen<\/strong><br>Weniger als \u00fcber die Frage, ob die Hilfen, die derzeit f\u00fcr freischaffende K\u00fcnstler*innen und Soloselbstst\u00e4ndige ausgesch\u00fcttet werden, ausreichend sind, sollten wir also dar\u00fcber nachdenken, was die aktuelle Situation strukturell bedeutet und welche Folgen die Corona-Krise f\u00fcr die kulturelle Vielfalt unseres Landes haben wird. Die Freie Szene ist immer schon vielstimmig, heterogen und als solche ein fragiles Gebilde, schwer zu organisieren. Zu bef\u00fcrchten ist, dass diese feingliedrigen und vielf\u00e4ltigen Strukturen der k\u00fcnstlerischen Produktion vielerorts wegbrechen \u2013 und zwar schlicht deswegen, weil die konkreten Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig sind, dies in Zukunft nicht mehr erlauben. Strukturen k\u00fcnstlerischer Produktion in der unabh\u00e4ngigen Freien Szene beruhen auf der individuellen Lebensentscheidung und -einrichtung der k\u00fcnstlerischen Pers\u00f6nlichkeit. Sie leben von der Findigkeit der Akteurinnen, die einen Raum betreiben, ein Projekt planen oder eine Gruppe gr\u00fcnden. Ebenso heterogen wie ihre k\u00fcnstlerischen Profilierungen sind auch die jeweiligen Wege, wie sie sich finanzieren. Weil die meisten Kunst- und Kulturschaffenden sich \u00fcber Projektantr\u00e4ge finanzieren, sind sie abh\u00e4ngig von den Strukturen, die dies erm\u00f6glichen. Fallen sie beziehungsweise die M\u00f6glichkeiten der k\u00fcnstlerischen Produktion weg, ger\u00e4t sofort das pers\u00f6nliche Finanzierungsmodell in Gefahr. Anstatt an die freischaffend T\u00e4tigen zu appellieren, etwas \u00bbReelles\u00ab zu machen \u2013 Lehrerin zu werden, eine Ausbildung zum Krankenpfleger zu machen oder als Designerinnen in die Spiele-Industrie zu wechseln, wie es gerade von der Regierung in Gro\u00dfbritannien forciert wird \u2013, w\u00e4re jetzt zu \u00fcberlegen, wie man die Finanzierungsbedingungen f\u00fcr Freischaffende besser gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>IV. Thesen f\u00fcr Krisen von Morgen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Genau jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um Ideen daf\u00fcr zu entwickeln, wie das kulturelle Leben in Zukunft widerstandsf\u00e4higer gegen\u00fcber Krisensituationen zu machen ist. Denn die kritischen Punkte treten gerade jetzt so deutlich wie selten zuvor in Erscheinung.<\/li><li>Es ist bekannt, dass die etablierten Kulturinstitutionen strukturelle Probleme haben \u2013 Theater, die an neofeudalistischen F\u00fchrungsstrukturen leiden, Museen, die mit \u00fcberkomplexen Organigrammen k\u00e4mpfen. Anstatt mit Geld konservative Strukturen zu zementieren, sollten Hilfs-Gelder jetzt daf\u00fcr eingesetzt werden, um einerseits Beweglichkeit und innovative Strukturen zu f\u00f6rdern, andererseits kleine Initiativen zu stabilisieren.<\/li><li>Es w\u00e4re zu simpel, einfach mehr Finanzhilfen zu fordern oder die Bedingungen bei der Grundsicherung exklusiv f\u00fcr K\u00fcnstler*innen au\u00dfer Kraft zu setzen. Was fehlt, sind neue, innovative F\u00f6rderinstrumente f\u00fcr K\u00fcnstlerinnen und Freischaffende. L\u00f6sungen, die darauf abzielen, das Leben von Kulturschaffenden l\u00e4ngerfristig abzusichern. Wieso nicht das System der Stipendien weiterentwickeln zu einer ausk\u00f6mmlichen Grundsicherung f\u00fcr die Bestreitung der Lebenshaltungskosten? Oder eine L\u00f6sung schaffen, die sich an der franz\u00f6sischen Arbeitslosenversicherung f\u00fcr Zeitarbeiter im Kulturbereich (\u00bbIntermittent du spectacle\u00ab) orientiert? Es verschafft den Akteur*innen pers\u00f6nliche Planungssicherheit in einem volatilen Umfeld.<\/li><li>Die Kulturpolitik der 1970er Jahre hat das Elit\u00e4re eines konservativen Kulturbegriffs erledigt und sehr wirkungsvoll zur Soziokultur, Kulturellen Bildung und Partizipation erweitert. Dieses Unternehmen ist noch nicht zu Ende! Es gilt, die Kultur noch st\u00e4rker in die Gesellschaft hinein zu \u00f6ffnen und deren Vielfalt zu reflektieren. Kulturpolitik muss sich zu Cultural Governance weiterentwickeln, indem sie die partizipativen Elemente st\u00e4rkt und Entscheidungsprozesse inklusiv gestaltet. Ziel zukunftsf\u00e4higer Kulturpolitik muss sein, nicht nur Erm\u00f6glichende f\u00fcr die vielf\u00e4ltigen Produktionsformen zu werden, die heute die Freien Szenen ausmachen, sondern auch das kulturelle Produktionssystem viel st\u00e4rker in seinen wechselseitigen Bez\u00fcgen, Abh\u00e4ngigkeiten und Wechselwirkungen zu verstehen und F\u00f6rderstrukturen dahingehend neu auszurichten. Es muss systematisch Platz gemacht werden f\u00fcr k\u00fcnstlerische Forschung, sparten\u00fcbergreifende Ans\u00e4tze und die Freiheit, k\u00fcnstlerische Prozesse ergebnissoffen anzugehen. Damit einher geht eine Perspektive f\u00fcr Kulturentwicklung \u00fcber mehrere Jahre \u2013 statt aktionistischem Trouble-Shooting.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>In eigener Sache<\/p>\n\n\n\n<p>Das 2019 gegr\u00fcndete \u00bbInstitute for Cultural Governance\u00ab hat ein Forschungsprojekt begonnen: In einer Reihe von Interviews mit Akteur*innen des kulturellen Feldes sollen die Praktiken der aktuellen Kulturpolitik in Bezug auf Kommunikationsprozesse durchleuchtet werden. Wie partizipativ ist runsere Kulturpolitik? Wer spricht mit, wenn es darum geht, Gelder zu verteilen? Wie sollten heterogene Akteur*innen in einer vielf\u00e4ltigen Kunst- und Kulturlandschaft in kulturpolitische Steuerungsprozesse integriert werden? Wie kann eine zeitgem\u00e4\u00dfe \u00bbCultural Governance\u00ab aussehen? Obwohl noch ganz am Anfang der Recherchen, l\u00e4sst sich schon jetzt sagen: F\u00f6rderungen kultureller Praxis orientieren sich derzeit stark an Projekten und kulturpolitischen Zielstellungen, die abh\u00e4ngig von Personen und parteipolitisch motivierten Agenden sind. Um Kulturpolitik nachhaltig und resilient zu gestalten, w\u00e4re es hingegen n\u00f6tig, sie st\u00e4rker an den Lebens- und Arbeitsbedingungen der K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und der freischaffend T\u00e4tigen auszurichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autor*innen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Behrens-et-al-ICG-Dezember-2020_Foto_von_Janet-Merkel-1024x570.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-447\" width=\"204\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Behrens-et-al-ICG-Dezember-2020_Foto_von_Janet-Merkel-1024x570.jpg 1024w, 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Kulturpolitik, in Berlin. <a href=\"https:\/\/institute-for-cultural-governance.org\/\">https:\/\/institute-for-cultural-governance.org\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Henrik Adler, Wibke Behrens, Janet Merkel, Sven Sappelt<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":433,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-432","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00bbKrise und Kritik: Eine Transformation der Kulturpolitik ist n\u00f6tig \u2013 und m\u00f6glich!\u00ab - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, 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