{"id":474,"date":"2021-01-06T17:46:52","date_gmt":"2021-01-06T16:46:52","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=474"},"modified":"2021-01-07T16:38:38","modified_gmt":"2021-01-07T15:38:38","slug":"the-artist-is-broke-kulturarbeit-zwischen-relevanz-leerstelle-und-zumutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/06\/the-artist-is-broke-kulturarbeit-zwischen-relevanz-leerstelle-und-zumutung\/","title":{"rendered":"The Artist Is Broke<br> Kulturarbeit zwischen Relevanz, Leerstelle und Zumutung"},"content":{"rendered":"\n<p>In letzter Zeit schlafe ich schlecht. Ich will auch nie schlafen gehen. Es ist stressig, sich zu entspannen, die Gedanken rasen auf der Suche nach einer m\u00f6glichen Ordnung, ich gehe alle Szenarien durch, verwerfe sie wieder. Wenn ich in endlich in Schlaf falle, tr\u00e4ume ich von der Arbeit. Die Kulturlandschaft in einer K\u00e4lteschlafkapsel. Entschlossene bis verzweifelte Gesichter flimmern auf Bildschirmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kannst du uns h\u00f6ren?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen dich h\u00f6ren, aber nicht sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen dich sehen, aber nicht h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es rauscht in allen Leitungen. Es ist so verd\u00e4chtig still hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wache auf, und alles ist wahr. Wir befinden uns in einer Warteschleife. Wir haben viele Namen: Ein-Personen-Unternehmen, Ich-AG, Soloselbstst\u00e4ndige. Dass der Ausnahmezustand der Pandemie bereits vorhandene Missst\u00e4nde und Ungleichheiten vertieft und sichtbarer macht, wurde schon gesagt, und es wird immer wieder gesagt werden m\u00fcssen. Ich erinnere mich an die Zahl, die ich im Dezember 2019 als gesch\u00e4tztes Jahreseinkommen 2020 in das Onlineformular der K\u00fcnstlersozialkasse eingetragen habe. B\u00fccher sind Lebensmittel, hie\u00df es im M\u00e4rz 2020, die Berliner Buchhandlungen durften offenbleiben. Im Juni ging ein Bild durch die Medien: das gr\u00f6\u00dfte Opernhaus in Barcelona, auf der B\u00fchne ein Streichquartett. Das Er\u00f6ffnungskonzert vor vollen R\u00e4ngen, 2.200 besetzte Pl\u00e4tze, \u2013 aber nicht mit Menschen \u2013 das Publikum besteht aus Pflanzen. Das gr\u00fcne Publikum im Kontrast zum roten Pl\u00fcsch und Gold. Die Schlussverbeugung der Musiker*innen vor den Pflanzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nicht einfach zur\u00fcck zum Alten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Dezember 2020 sagt Jagoda Marini\u0107: \u00bbAuch in der Kultur k\u00f6nnen wir nicht einfach zur\u00fcck zum Alten. Der Kulturbetrieb wird sich einer Selbst\u00fcberpr\u00fcfung stellen m\u00fcssen, statt \u00fcber die eigene Relevanz zu predigen.\u00ab Das Publikum ist nicht verschwunden, aber es gibt keinen analogen Raum, in dem K\u00fcnstler*in und Publikum einander begegnen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Politik hat bereits entschieden, dass Kulturarbeit keine systemrelevante Arbeit ist. Sascha Lobo schreibt, dass <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/corona-hilfen-der-deutsche-staat-verachtet-selbststaendige-kolumne-a-49d0ce81-8b0b-4ee7-ada1-5a6f38382ea9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die wahre Staatsreligion die Festanstellung sei und der Staat f\u00fcr Selbstst\u00e4ndige und Kreative kaum mehr als Verachtung \u00fcbrig hat.<\/a> Wir befinden uns also hier: zwischen Relevanz, Leerstelle und Zumutung. Aber wer sind wir eigentlich, wir Kulturarbeiter*innen, wie sehen unsere Lebensrealit\u00e4ten aus?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>The Artist is jung, flexibel, ungebunden<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Bereich, den ich am besten kenne, ist der der Literatur: Wenn wir uns die Kriterien f\u00fcr Literaturf\u00f6rderungen ansehen, waren diese schon vor der Krise schwierig genug. Um \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit zu haben, diese in Anspruch nehmen zu k\u00f6nnen, sollten alle Schreibenden weitgehend ungebunden, flexibel, frei von sozialen Verantwortungen und Verpflichtungen sein, dabei selbstverst\u00e4ndlich reisefreudig, stets in der Lage, Hauptwohnsitz und gegebenenfalls Brotjob f\u00fcr ein Aufenthaltsstipendium in XYZ aufzugeben oder on hold zu stellen. Am besten sind Schreibende also jung, flexibel, ungebunden. Gut vernetzt unter <em>unseresgleichen,<\/em> aber dabei gern allein. Wir kommen selbstverst\u00e4ndlich mit wenig Mitteln zurecht, wir brauchen nicht viel (alles f\u00fcr die Kunst!) oder haben ein Netzwerk (Angeh\u00f6rige, Partner*innen, etc.), das uns wirtschaftlich am Leben h\u00e4lt. Und auch wenn wir nicht nur in Krisenzeiten und <em>\u00fcberhaupt<\/em> sehr \u00fcberschaubare staatliche Unterst\u00fctzung bekommen, werden wir bei jeder Zuwendung gern pejorativ als <em>Staatsk\u00fcnstler*innen<\/em> bezeichnet. Wir m\u00fcssen hochproduktiv sein, auch wenn wir und die Allgemeinheit in einer pandemischen Krise stecken. Gleichzeitig sind wir pers\u00f6nlich verantwortlich daf\u00fcr,<em> local business <\/em>zu retten, auf unsere Gesundheit zu achten und uns um unsere N\u00e4chsten oder Familien zu k\u00fcmmern sowie Sorgearbeit zu leisten. Und das Wichtigste: Wir sind wei\u00df, cis, hetero, abled, m\u00e4nnlich. Oder? Es muss sein, denn kaum jemand ist sichtbarer als Menschen, die unter diesem Label laufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fr\u00fchling 2020 fand das Bachmannpreis-Wettlesen erstmals online statt. Ein wichtiges Echo auf diese Veranstaltung findet sich in der Aussage der Autorin und Bachmannpreis-Gewinnerin Helga Schubert, dass sie sich freue, dass der Wettbewerb in diesem Jahr im Netz stattgefunden habe und sie nicht nach Klagenfurt reisen musste, weil sie ihren bettl\u00e4gerigen Mann pflegt. Eine 80-j\u00e4hrige Autorin, die aus jedem Literaturbetriebsklischee herausf\u00e4llt und diesen Wettbewerb unter den \u00fcblichen strukturellen Bedingungen (der analogen Anwesenheitspflicht) nicht gewinnen h\u00e4tte k\u00f6nnen, weil ihr schon die Teilnahme unm\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Ein im Kulturbetrieb lang vernachl\u00e4ssigtes Thema wird hier zur Sprache gebracht: die durch die bestehenden Strukturen erzeugte Unvereinbarkeit von Sorgearbeit und k\u00fcnstlerischer Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird die Zeit der Pandemie ein Umdenken schaffen, was Sorgearbeit leistende Menschen angeht? Wird es ein inkludierendes Umdenken geben, was Literaturveranstaltungen und Aufenthaltsstipendien angeht? Darf sich das Bild der Schreibenden vielf\u00e4ltiger zeigen, weg vom abgehobenen Geniekult? Wird uns endlich ein wunderbar profanes Privatleben zugestanden, das Sorgearbeit einschlie\u00dft? Und wird dieser Tatsache auch entsprechend Raum gegeben und Respekt gezollt werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, wir sind nicht alle wei\u00df, cis, hetero, abled, m\u00e4nnlich. Wir sind auch alles Andere, alles M\u00f6gliche. Wir fordern Sichtbarkeit und eine l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige gesellschaftliche Wertsch\u00e4tzung. Schreiben ist Arbeit. Literatur ist Arbeit. Sorgearbeit ist Arbeit. Wir sind keine Genies, wir leben nicht in Elfenbeint\u00fcrmen, wir sind Kulturarbeitende. Viele von uns k\u00f6nnen ihren Lebensunterhalt nicht allein durch die Kunst bestreiten, dennoch ist die Produktion von Literatur und Kunst keine Liebhaberei und muss dementsprechend fair und transparent verg\u00fctet werden. Aber, einmal mehr, bevor wir uns \u00fcberhaupt an die Arbeit machen k\u00f6nnen: Welchen Produktionsbedingungen sind wir unterworfen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>The Artist is exzellent<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Initiative <em><a href=\"http:\/\/www.mehrm\u00fctterf\u00fcrdiekunst.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehr M\u00fctter f\u00fcr die Kunst<\/a><\/em>  hat ein Manifest in Form eines Forderungenkatalogs ins Netz gestellt, der auf die Schieflagen im Kunstbetrieb aufmerksam macht: den Mangel an Pr\u00e4senz und F\u00f6rderung von Frauen und M\u00fcttern. Und dass selbst dort, wo Frauen in gehobenen Positionen agieren, die strukturellen Benachteiligungen weiterbestehen. Und dass wir in einer Gesellschaft leben, die Frauen in der Kunstproduktion ihrer Mutterschaft wegen disqualifiziert. Im Rahmen der Vergabe eines <a href=\"https:\/\/www.kunstfonds.de\/nc\/de\/bewerbung\/sonderfoerderprogramm-2021\/kuenstlerinnen-kunstvermittelnde-akteure\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stipendiums f\u00fcr K\u00fcnstler*innen mit Kindern unter 7 Jahren<\/a>, dem&nbsp;Sonderf\u00f6rderprogramm 20\/21 des Kunstfonds Bonn, wurde die verteilungspolitische Schieflage besonders deutlich: Das Stipendium wurde an 47 M\u00e4nner, drei diverse Bewerber*innen und 44 Frauen vergeben. Das klingt gar nicht so schlecht? Sehen wir uns die Zahlen etwas genauer an. Aus dem offenen Brief der Initiative \u00bbMehr M\u00fctter f\u00fcr die Kunst\u00ab an den Kunstfonds Bonn geht hervor: Gestellt wurden 826 Antr\u00e4ge: 497 von Frauen, 323 von M\u00e4nnern, sechs von diversen Personen. \u00bb[\u2026]<em> <\/em><a href=\"http:\/\/mehrm\u00fctterf\u00fcrdiekunst.net\/index.php?s=news\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">94 jener Antr\u00e4ge werden bewilligt. Entsprechend der Zahlen auf Ihrer Homepage erhalten 44 Frauen, 47 M\u00e4nner und 3 diverse Bewerber*innen den Zuschlag. Das bedeutet, dass 8,6\u2009% der Antr\u00e4ge von Frauen, 14,6\u2009% der Antr\u00e4ge von M\u00e4nnern und 50\u2009% der Antr\u00e4ge von diversen Bewerber*innen erfolgreich waren.<\/a> [\u2026]\u00ab<em> <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der komplexe Sachverhalt, der hinter dem in der Ausschreibung festgemachten Elternschaft-Kriterium steckt, wurde in der Auswahl au\u00dfer Acht gelassen. Denn was bedeutet Elternschaft? Dass ein Teil seine k\u00fcnstlerische Produktion einschr\u00e4nken muss, also quantitative Arbeitszeit verliert, um den Sorgepflichten nachkommen zu k\u00f6nnen. Sollte es nun tats\u00e4chlich so sein, dass die Antr\u00e4ge der m\u00e4nnlichen Bewerber qualitativ hochwertiger waren, k\u00f6nnte dieser Umstand damit zusammenh\u00e4ngen, dass die Aufgaben der Sorgearbeit nach wie vor \u00fcberproportional von Frauen \u00fcbernommen werden? Machen M\u00e4nner qualitativ bessere Kunst als Frauen? Oder haben sie einfach mehr Zeit? Ist diese vemeintlich mangelnde Qualit\u00e4t vielleicht ein tempor\u00e4rer Einbruch in Produktion und Output? Und sollte ein Stipendium nicht vielmehr diesen Missstand f\u00f6rdern statt Geni und Exzellenz zu bem\u00fchen? Einmal mehr fallen wir r\u00fcckw\u00e4rts durch die Jahrhunderte. Es rauscht in den Leitungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen euch h\u00f6ren, aber nicht sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen euch sehen, aber nicht h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeits- und Produktionsbedingungen sind oftmals eine H\u00fcrde, die es zu \u00fcberwinden gilt. Und dann? Aus welchem Material sind die Auswahlkriterien gemacht? Was wird f\u00fcr repr\u00e4sentationsw\u00fcrdig befunden und dementsprechend repr\u00e4sentiert? Welche Arbeiten schaffen es durch die offensichtlich von struktureller Ungleichheit bestimmten Auswahlfilter? Und welche K\u00fcnstler*innenbilder werden dadurch als relevant in die Welt und damit an ein Publikum gebracht? Unter welchen Bedingungen werden Preise vergeben: Sind sie \u203aBelohnung\u2039 oder sollten sie nicht viel eher als F\u00f6rderm\u00f6glichkeit im Hinblick auf ein zuk\u00fcnftiges Schaffen eingesetzt werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kulturpolitik kann an der Besetzung von Entscheidungspositionen ansetzen, die Zusammensetzung von Jurys ebenso \u00fcberdenken wie die Fragestellungen hinter den Auswahlprozessen und deren notwendige Transparenz. K\u00fcnstlerische Exzellenz ist ein Kriterium, dass sich unhinterfragt durch k\u00fcnstlerische Biografien zieht: An die staatliche Kunst- oder Musikhochschule kommt, wer exzellent ist. Meistersch\u00fcler*innen werden die, die noch exzellenter sind. Literaturpreis, Schreibkurs, Stipendium? Bitte nur bei herausragender Leistung. Und an dieser Stelle treffen wir uns wieder bei der Frage: Wer beurteilt diese Leistungen? Und nach welchen Kriterien und Filtern?<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich existieren <em>wir<\/em> gar nicht. Wie denn auch? Wir haben nicht alle dasselbe Leben, wir sind nicht alle gleich, wir haben unterschiedliche Bildungsgrade, Berufe, Lebenspositionen et cetera. Wir k\u00f6nnen nicht davon ausgehen, dass unsere Lebenswirklichkeit f\u00fcr alle gilt, f\u00fcr ein <em>Wir.<\/em> Wo beginnt Sichtbarkeit, Pr\u00e4senz und Pr\u00e4sentation? Hier klaffen entsetzliche Leerstellen. Aber geht es nicht gerade in der Kunst- und Kulturarbeit um das Abbilden und Vermitteln von vielschichtigen Lebenswirklichkeiten und unterschiedlichen Erfahrungshorizonten? Und nicht nur in der Theorie, sondern in einer vielstimmigen Praxis. Was nur m\u00f6glich ist, wenn wir die R\u00e4ume und unsere Perspektiven \u00f6ffnen, uns von Zuschreibungen und Klischees trennen. Vielfalt nicht im Sinne eines Exot*innenstatus, sondern aus der Notwendigkeit und der Erkenntnis heraus, dass wir die Unvollst\u00e4ndigkeit begriffen haben, mit der wir die Welt k\u00fcnstlerisch erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>The Artist is einsam<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Schreiben ist Arbeit, eine oftmals einsame Arbeit. Es wird keine einfachen L\u00f6sungen geben. Es braucht die Eigeninitiative, das Aufstehen und ein vielstimmiges, solidarisches Lautwerden von K\u00fcnstler*innen, um die Strukturen, Produktionsbedingungen und Bilder zu ver\u00e4ndern. Auch wenn jede*r von uns f\u00fcr sich allein k\u00fcnstlerisch arbeitet, verbindet uns im besten Fall das Begehren nach Gerechtigkeit, nach einer Kulturlandschaft, die alte Selbstverst\u00e4ndlichkeiten verwirft und in ihrer Vielschichtigkeit \u00fcberraschende gemeinsame R\u00e4ume schafft.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Diskussionsrunde auf die Frage hin, mit welchen Erkenntnissen oder Begriffen ich das krisengesch\u00fcttelte Jahr 2020 rahmen w\u00fcrde, h\u00f6re ich mich spontan antworten: \u00bbEigenverantwortung und Solidarit\u00e4t\u00ab. Es wird gesagt, der Text ist kl\u00fcger als die Autorin, aber oft scheint der Text hinauszulaufen, hinter den Fragen her, ohne ein Ende zu finden. Die L\u00f6sung beginnt in der Suchbewegung, im unerm\u00fcdlichen Stellen von unbequemen Fragen, die Ungleichheiten sichtbar machen und endlich auch Ver\u00e4nderung herbeif\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autorin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-477\" width=\"199\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-1200x1800.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-1980x2970.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Gugic_A\u00a9Dirk-Skiba_SW-1-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><figcaption>Foto: Dirk Skiba<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-489\" width=\"264\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Sandra Gugi\u0107 <\/p>\n\n\n\n<p><em>*1976. Studium an d. Univ. f\u00fcr Angewandte Kunst Wien und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Deb\u00fctroman \u00bbAstronauten\u00ab, C.H.Beck, 2015. Lyrikdeb\u00fct \u00bbProtokolle der Gegenwart\u00ab, Verlagshaus Berlin, 2019. Mitbegr\u00fcnderin des Autor*innenkollektivs \u00bbWriting with Care \/ Writing with Rage\u00ab. \u00bbZorn und Stille\u00ab, Roman, Hoffmann und Campe, 2020. <a href=\"http:\/\/www.sandragugic.com\">www.sandragugic.com<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sandra Gugi\u0107<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":485,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-474","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Essay von Sandra Gug\u00edc - The Artist is broke<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, 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