{"id":533,"date":"2021-01-15T12:32:46","date_gmt":"2021-01-15T11:32:46","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=533"},"modified":"2021-01-15T12:37:43","modified_gmt":"2021-01-15T11:37:43","slug":"machen-wir-das-richtige-richtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/15\/machen-wir-das-richtige-richtig\/","title":{"rendered":"Machen wir das Richtige richtig?"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gedanken zur neuen Relevanz der kulturellen Infrastruktur und der Aufgabe der Kulturpolitik<\/h3>\n\n\n\n<p>Was hei\u00dft eigentlich Relevanz? Wenn man es dem Englischen entlehnt, sprechen wir von \u00bbBedeutung\u00ab. Wenn wir uns am lateinischen Original orientieren, meint das Wort, etwas sei \u00bbschl\u00fcssig\u00ab oder \u00bbrichtig\u00ab. Die Rede von der neuen Relevanz der Kultur bedeutet also in diesem Sinne, wir diskutieren die (neue) Bedeutung von Kultur oder aber wir fragen nach deren Schl\u00fcssigkeit oder der Richtigkeit. Folgen wir dem allgemeinen Verst\u00e4ndnis (auch in Kultureinrichtungen), dann geht die Diskussion um die Kl\u00e4rung der \u00bbBedeutung\u00ab. Wobei wir an dieser Stelle schon mittendrin in einem semantischen Problem sind. Denn die Bedeutung von Kultur steht au\u00dfer Frage. Indem Kultur die Beschaffenheit unserer Gesellschaft beschreibt, die ihre Selbstvergewisserung in Symbolen und Formen, in Konventionen und Reflexionen, in der Speicherung und Vermittlung betreibt, hat sie eine grunds\u00e4tzliche Bedeutung per se, die man zwar \u2013 und hier wird es strittig \u2013 mehr oder weniger sehen, betonen und f\u00f6rdern, gleichwohl aber nicht negieren kann. Dies umso mehr, da \u00bbdie Kultur\u00ab in der Intention der neuen Relevanz wohl gleichbedeutend ist mit der kulturellen Infrastruktur. Die Rede der Relevanz im Verst\u00e4ndnis von \u00bbBedeutung\u00ab geht ja davon aus, dass es eine neue Art der Wahrnehmung und in deren Gefolge eine neue Art von Umsetzung gesteigerter Aufmerksamkeit durch Erh\u00f6hung der F\u00f6rderung und der Beteiligung bedarf. Wenn man indes von \u00bbSchl\u00fcssigkeit\u00ab oder \u00bbRichtigkeit\u00ab spricht, dann m\u00fcssen wir fragen, inwiefern die eben beschriebene Kultur noch zu den gesellschaftlichen Entwicklungen passt oder ob wir es nicht vielmehr mit unz\u00e4hligen Friktionen zu tun haben, mit Leerstellen und offenkundigen Divergenzen in der Debatte und in der Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage nach der Schl\u00fcssigkeit der kulturellen Infrastruktur ist eng verwoben mit den Stichw\u00f6rtern <strong>\u00bbEffizienz\u00ab<\/strong> und <strong>\u00bbEffektivit\u00e4t\u00ab<\/strong> Bevor hier ein erster Aufschrei erfolgt: Es geht nicht um einen allzu \u00f6konomisierten Blick auf die Einrichtungen, wiewohl doch die Entwicklung des Kulturmanagements gerade in den vergangenen zwanzig Jahren gezeigt hat, wie wichtig ein wirtschaftlicher Blick sein kann. Trotzdem soll hier keiner Unterwerfung der kulturellen Infrastruktur allein unter finanziellen Kriterien das Wort geredet werden. Die Kulturelle Infrastruktur stellt n\u00e4mlich zweifelsohne einen <em>Public Value<\/em> dar, der sich niemals komplett refinanzieren wird. Aber wo wir gerade bei der Wortbedeutung sind, k\u00f6nnen wir die Begriffe Effektivit\u00e4t und Effizienz n\u00e4her betrachten. Effektivit\u00e4t \u00fcbersetzt hei\u00dft: \u00bb<em>Machen wir das Richtige?\u00ab<\/em>Effizienz kann man auch als <strong><em>\u00bb<\/em><\/strong><em>Machen wir das Richtige richtig?\u00ab<\/em> formulieren. Womit wir nun wieder bei dem Punkt der Schl\u00fcssigkeit sind, der uns vielleicht n\u00e4her dazu bringt zu formulieren, was eine neue Relevanz der Kultur ausmacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rede von der <em>kulturellen Infrastruktur<\/em> &#8211; ein Terminus, der zurecht an Daseinsvorsorge und die daf\u00fcr notwendigen Systeme erinnert &#8211; insinuiert, wir h\u00e4tten es mit einem homogenen Gebilde zu tun. Das ist mitnichten der Fall. Die kulturelle Infrastruktur umfasst \u2013 je nach Lesart oder Interpretation \u2013 Theater, Museen, soziokulturelle Zentren, Bibliotheken, Archive, Volkshochschulen, Musikschulen und vieles mehr. Manche Institutionen sind gesetzlich geregelt (z.B. Bibliotheken oder Archive), manche basieren auf einem Markt (z.B. Verlage, Clubs). Die Frage nach der Relevanz im Sinne der Bedeutung stellt sich f\u00fcr diese Einrichtungen genauso unterschiedlich dar wie im Verst\u00e4ndnis von Schl\u00fcssigkeit. Eigen ist all\u2018 diesen Einrichtungen nur, dass sie gemeinsam die Beschaffenheit unserer Kultur spiegeln, dies jedoch in unterschiedlichen Brechungswinkeln und, je nach Situation und Zeitl\u00e4ufen, in unterschiedlicher Intensit\u00e4t und mit unterschiedlichen Modellen und Konzepten.<\/p>\n\n\n\n<p>Von daher wollen wir uns dem Thema zun\u00e4chst nicht \u2013 wie so h\u00e4ufig &#8211; vonseiten der Institutionen der kulturellen Infrastruktur widmen, sondern aus gesellschaftlicher Perspektive. Denn so besteht die M\u00f6glichkeit, eine gute Verbindung aufzuzeigen. \u00dcberhaupt ist es sinnvoll f\u00fcr Kultureinrichtungen, die h\u00e4ufig vorherrschende Binnenperspektive zu verlassen und einen gesamtgesellschaftlichen Blickwinkel einzunehmen. Die Aufregung \u00fcber die Beschl\u00fcsse des Bundes und der L\u00e4nder, Kultureinrichtungen im Rahmen der Corona-Bek\u00e4mpfung im Herbst 2020 als \u00bbFreizeit- und Veranstaltungsorte\u00ab zu subsumieren, war gro\u00df und kann geteilt werden. Verl\u00e4sst man aber die institutionelle Blase, so ist es wohl im Alltag so, dass beispielsweise Theater, Volkshochschulen oder Museen von Teilen der Politik und Bev\u00f6lkerung zun\u00e4chst einmal wirklich (nur) als Freizeitangebote gesehen werden. Eine Differenzierung erfolgt h\u00e4ufig nicht. Die substanzielle Sicht hingegen entspricht der der Akteur*innen, die \u00fcber die \u00f6ffentliche Zuschreibung schnell in Larmoyanz verfallen k\u00f6nnten und sich abgewertet f\u00fchlen. Was hei\u00dft es aber, wenn diese \u00f6ffentliche Zuschreibung besteht? Wenn es schwer ist, eine differenziertere Sicht zu vermitteln? Und wie m\u00fcssen sich Kultureinrichtungen aufstellen, um hier nachsteuern zu k\u00f6nnen? Die Antworten beantworten auch die Frage nach der neuen Relevanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir also zun\u00e4chst die gesellschaftliche Perspektive ein. Von vorherrschenden Megatrends ist h\u00e4ufiger die Rede. Sie variieren hier und da. Eine Schnittmenge besteht gewisserma\u00dfen in der digitalen Transformation der Gesellschaft, der fortschreitenden Globalisierung, der mit beidem verbundenen zunehmenden Beschleunigung und den daraus resultierenden Unsicherheiten. W\u00e4hrend Bill Clinton noch mit dem Schlagwort <em>It\u2018s the economy, stupid!<\/em> in den Wahlkampf gehen konnte (und heutzutage analysiert wird, ob dieses Schlagwort noch stimmt \u2013 ob etwa Donald Trump aufgrund seiner \u00e4u\u00dferst liberalen Wirtschaftspolitik so viele Stimmen bekommen hat), muss man wohl konstatieren, dass der Satz abgewandelt werden muss. Nein, es ist nicht die Wirtschaft, die heute prim\u00e4r wahlentscheidend ist. <em>It\u2018s the culture, stupid!<\/em> muss es eigentlich hei\u00dfen. Denn wir erleben einen \u2013 ja, so drastisch muss man es nennen \u2013 Kulturkampf, der eben nicht der von Samuel Huntington apostrophierte <em>Clash of Culture<\/em> ist (als Kampf unterschiedlicher Kulturen), sondern ein Kulturkampf <em>innerhalb<\/em> der Kultur, zwischen Kosmopoliten und \u00bbEndemiten\u00ab, zwischen neoliberalem und starkem Staat, zwischen denen, die alles regeln und verbieten wollen und denen, die alles erlauben, zwischen denen, die den Kapitalismus und das Wachstum ins Unendliche steigern wollen und denen, die den Kapitalismus am liebsten sofort abschaffen und das Wachstum stoppen wollen. Was uns zunehmend fehlt, ist die Mitte, verstanden als Auspr\u00e4gung einer Gesellschaft, die \u00fcber eine gesunde Balance von Eigenverantwortung und Solidarit\u00e4t verf\u00fcgt; eine Gesellschaft, die Minderheiten wahrnimmt und demokratische Mehrheits\u00adentscheidungen akzeptiert; eine Gesellschaft, die angesichts globaler Herausforderungen in einen vern\u00fcnftigen Diskurs geht, eine Gesellschaft, die auch mit Kontingenzen und Unklarheiten zu leben vermag. Uns fehlt h\u00e4ufig das \u00bbWir\u00ab und ein reflektierter Umgang mit dem \u00bbNein\u00ab. Das ist eine gesellschaftliche Perspektive, wie sie derzeit treffend von Soziologen wie Nassehi oder Reckwitz analysiert wird \u2013 ohne deren Thesen hier im Einzelnen paraphrasieren und analysieren zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb dieser Gesellschaft agiert die kulturelle Infrastruktur. Das hei\u00dft, sie ist Teil derselben und die genannten Diskussionen schlagen auf sie durch. So muss sich zum Beispiel auch eine Kultureinrichtung der Frage der Nachhaltigkeit stellen, die nicht kongruent ist mit einem zunehmenden Wachstum, das einhergeht mit der Forderung nach immer mehr Mitteln. Andererseits: Unsere Wirtschaft ist noch dem Wachstumsmodell verhaftet und Kultureinrichtungen w\u00fcrden abgeh\u00e4ngt, wenn sie auf Forderungen nach mehr staatlicher Zuwendung verzichten w\u00fcrden. Was also ist zu tun?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist richtig?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Einrichtungen der kulturellen Infrastruktur unterliegen den gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie sind zun\u00e4chst einmal keine pr\u00e4genden Akteure. Dadurch in eine defensive Position gedr\u00e4ngt, besteht entweder die M\u00f6glichkeit, sich zu unterwerfen, oder aber zu widerstehen. An diesem Punkt sind wir genau bei der Beantwortung der Frage angelangt, was das Schl\u00fcssige zu tun sei. Weder unkritische Unterwerfung noch blo\u00dfer Widerstand sind hier die richtigen Strategien. Gleichwohl gibt es Unsicherheiten und Suchbewegungen. Damit w\u00e4ren wir bei den Aufgaben der kulturellen Einrichtungen, da sie der intellektuellen Daseinsvorsorge gelten. Sie sollten sich als Diskurs- und Reflektionsr\u00e4ume profilieren. Nun werden viele Kulturinstitutionen sagen, dass genau dies selbstverst\u00e4ndlich ist. Das soll an dieser Stelle bezweifelt werden, weil noch vielfach in der eigenen Logik gedacht wird, die gesellschaftliche Entwicklungen au\u00dfer Acht l\u00e4sst. Dabei wird weder der inhaltlichen Nivellierung das Wort geredet (\u00bbNur noch Blockbuster spielen\u00ab) noch einer Anbiederung an Trends und Moden. Es erfordert viel Fingerspitzengef\u00fchl, den Diskurs zu organisieren, changierend zwischen Affirmation und Provokation. Die gesellschaftliche Analyse ist daf\u00fcr unverzichtbar. Vielleicht ist schon dieser Schritt eine neue Erfahrung f\u00fcr viele Einrichtungen, n\u00e4mlich aus der Binnensicht hinaus den Blick der Anderen einnehmen, eben weil die Kultureinrichtungen in Deutschland prinzipiell 80 Millionen Nutzerinnen und Nutzer haben. Wie gesagt, das gilt unterschiedlich f\u00fcr unterschiedliche Einrichtungen. Volkshochschulen sind, aufgrund ihrer Struktur per se darauf konditioniert, aktuelle Entwicklungen aufzugreifen. Ebenso Bibliotheken, wenn sie aktuelle Literatur anschaffen. Viele Museen tun sich manchmal schwer, Theater sind hier wieder weiter. Archive m\u00fcssen sich nicht Trends anschlie\u00dfen, aber beispielsweise technischen Entwicklungen, die die Vermittlung von Archivalien unterst\u00fctzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Richtige ist also eine Abw\u00e4gung zwischen den Notwendigkeiten, die sich durch gesellschaftliche Trends ergeben und dem eigenen k\u00fcnstlerischen Anspruch. Wer hier agiert, wird nicht nur die Relevanz der Schl\u00fcssigkeit steigern, sondern schlie\u00dflich auch die Relevanz der Bedeutung, weil offenkundig werden wird, welchen eminenten Beitrag die kulturelle Infrastruktur leistet. In einem etwas wehm\u00fctigen R\u00fcckblick mag an die 1970er Jahre erinnert werden, als Erwachsenen\u00adbildungseinrichtungen die Foren f\u00fcr die Wertedebatte waren. Was fr\u00fcher die Auslegeware einer Akademie war, ist heute ein gut organisierter, aktuell administrierter und Orientierung gebender Internetauftritt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie macht man das Richtige richtig?<\/strong> <\/h3>\n\n\n\n<p>Das wiederum ist eine Frage der Strategie. Hier haben die Kultureinrichtungen beileibe Nachholbedarfe. Immer mehr desgleichen wird im oben beschrieben Kontext nicht funktionieren. Auch nicht mit immer mehr Geld. Vielmehr bedarf es einiger Anstrengungen, sich \u00fcber die eigenen Strategien Gedanken zu machen, in dem Bewusstsein, die n\u00f6tige Flexibilit\u00e4t zu entwickeln. Von Beschleunigung war bereits die Rede. Umso notwendiger wird ein agiler Ansatz und ja, hier kann durchaus von der \u00d6konomie gelernt werden. Wie Digitalkonzerne ihre Produkte in immer wieder reflektierenden Schleifen entwickeln und die Wirkung auf die Kundinnen und Kunden reflektieren, so brauchen auch Kultureinrichtungen ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die verschiedenen Stufen und m\u00f6glichen Anpassungen einer Strategie. So kann es gelingen, das Richtige richtig zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie wird die kulturelle Infrastruktur aufs Neue relevant?<\/strong> <strong>Oder: Wie bleibt sie relevant?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zu sehr wollen wir das Kulturlicht nicht unter den Scheffel stellen, denn die Sicht ist besser, als sie h\u00e4ufig propagiert wird. Wie wird, wie bleibt sie schl\u00fcssig? Indem sie sich aus dem eigenen Korsett befreit. Tradition und Kontinuit\u00e4t spielen heutzutage eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger wird es deswegen sein, schl\u00fcssige Strategien f\u00fcr heute und morgen zu entwickeln, sich neu aufzustellen, hinzuh\u00f6ren und \u2013 im Sinne des Audience Developments \u2013 die Nutzerinnen und Nutzer als Teilhaber*innen der kulturellen Infrastruktur zu verstehen. Das ist mit einem blo\u00dfen gemeinsamen Verst\u00e4ndnis von \u00bbKultur\u00ab nicht m\u00f6glich, sondern bedarf der jeweiligen Adaption innerhalb der Institution. Auf jeden Fall wird es aber notwendig sein \u2013 dem Netzwerkgedanken in der Kultur der Digitalit\u00e4t geschuldet \u2013, das Spartendenken zu \u00fcberwinden und gemeinsam Projekte zu planen, an die bis dato niemand gedacht hat. Hackathons sind hier f\u00fcr ein treffendes Beispiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird sich dieser Angang finanziell auszahlen? Nicht, wenn man ihn von der jetzigen Situation aus einfach in die Zukunft kontinuierlich weiterdenkt. Aber es wird neue Finanzierungsm\u00f6glichkeiten geben und es muss auf jeden Fall (auch und gerade innerhalb der Kultureinrichtungen) Posteriorit\u00e4ten und Priorit\u00e4ten geben, bevor diese kulturpolitisch eingefordert werden. Was gesellschaftlich relevant ist, wird priorit\u00e4r, von manchem Liebgewonnenen wird man sich verabschieden m\u00fcssen. Das ist ein schmerzhafter Prozess aber f\u00fcr die Gewinnung an Relevanz in jeglicher Bedeutung unverzichtbar. Die Kulturpolitik muss auf die neue Relevanz reagieren und die notwendigen Mittel in einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive auf das \u00bbWir\u00ab bereitstellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was bleibt, ist die Ungewissheit.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Theologisch gesprochen: die Kontingenz. Die wird dieser Gesellschaft niemand nehmen k\u00f6nnen (selbst, wenn es manch\u2018 politische Initiative verspricht). Genau das k\u00f6nnen Kultureinrichtungen offen pr\u00e4sentieren und thematisieren und selbst leben. <strong>Was wird?<\/strong> Hoffentlich eine Gesellschaft, die sich nicht \u00fcberw\u00e4ltigen l\u00e4sst, die um ihre Tradition wei\u00df und um die Notwendigkeit, die eigene Kultur weiter zu entwickeln und vor allem auch zu pflegen, auf dass sie nicht zur Un-Kultur verkommt. Wer kann das schl\u00fcssiger aufzeigen, als Einrichtungen der kulturellen Infrastruktur? Hier gibt es die Kernkompetenz, um die eigentliche Zukunftsfrage zu thematisieren, die mit allen Megatrends zusammenh\u00e4ngt, n\u00e4mlich die Frage nach der Transzendenz. Das ist nicht religi\u00f6s gemeint, sondern im philosophischen Sinne als \u00dcbersteigen und Reflektieren dessen, was sinnlich wahrnehmbar ist. In diesem Prozess wird es Aufgabe der Kulturpolitik sein, mit Programmen zu unterst\u00fctzen und insbesondere die individuelle strategische Beratung st\u00e4rker zu flankieren, als dies bisher \u00fcblich ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"588\" height=\"883\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Laetzel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-536\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Laetzel.jpg 588w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Laetzel-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Martin L\u00e4tzel, Kiel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Martin L\u00e4tzel<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":537,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-533","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Machen wir das Richtige richtig? - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, 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