{"id":561,"date":"2021-01-27T15:34:31","date_gmt":"2021-01-27T14:34:31","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=561"},"modified":"2021-01-27T18:20:38","modified_gmt":"2021-01-27T17:20:38","slug":"was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/","title":{"rendered":"Was mache ich eigentlich hier? <br>Eine Rechtfertigung"},"content":{"rendered":"\n<p>Mein Schriftstellerinnendasein in diesem deutschen Literaturbetrieb ist so unwahrscheinlich, dass ich immer wieder meinen Werdegang, diese unm\u00f6gliche Strecke, gedanklich zur\u00fccklaufe. Die Vergangenheit ist eine Abfolge der mir bekannten Schritte, in der Gegenwart stehe ich und bekomme manchmal keine Luft, wenn ich an die Zukunft denke: Kann ich diesen Beruf weiterhin in W\u00fcrde aus\u00fcben? Kann ich mir den Luxus erlauben, vom Schreiben zu leben?<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich denke an den Satz von Guy Debord: \u00bbParis war eine so sch\u00f6ne Stadt, da\u00df viele [K\u00fcnstler*innen] lieber hier arm sein wollten als anderswo reich.\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke: Guy Debord musste in seinem Leben nie hungrig ins Bett gehen.<br>Ich denke: Selbstgew\u00e4hlte Armut ist keine Armut.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ehemaliger Mitstipendiat der Heinrich B\u00f6ll Stiftung in Berlin fragte oder schlug vor \u2013 ich wei\u00df es nicht so genau \u2013 ich sollte nach Berlin ziehen und so wie er Teil der Boh\u00e8me werden, weil er um meine schriftstellerischen Ambitionen wusste. Ich wusste damals nicht, wo ich mit meiner Erkl\u00e4rung anfangen sollte. Heute wei\u00df ich: Sein Vater ist Chirurg.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer begibt sich freiwillig in existenzielle Not, wenn er damit aufgewachsen ist, wenn er davor gefl\u00fcchtet ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich bist du Lehrerin, fragt man, oder sagt man, und dann wei\u00df ich, ich muss erkl\u00e4ren, warum ich Lehramt studiert habe: Kompromiss zwischen mir und meinen Eltern, aber das ist nur die H\u00e4lfte von dem, was wahr ist, denn der Kompromiss ist auch zwischen mir (heute) und mir (damals), meiner Angst vor Armut und meinem Wunsch zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>In der achten Klasse lesen wir Sonia Levitins Buch <em>Die Tote im Wald<\/em> \u2013 in der Autor*innenvita steht, dass sie Lehrerin und Schriftstellerin ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Klassenlehrerin wei\u00df, dass ich Schriftstellerin werden m\u00f6chte; meine Eltern wissen, dass ich schreibe, aber beide Parteien wissen auch: Ich werde nicht davon leben, ich muss mir etwas Anst\u00e4ndiges suchen \u2013 das sind die Worte meiner Lehrerin; das muss ich mit meinen Eltern erst gar nicht besprechen. Levitins Doppelberuf suggeriert, ich k\u00f6nnte als Lehrerin nebenbei schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sollte wo lernen?, werde ich gefragt. Ich finde es unangenehm darauf zu antworten, weil meine Antwort nur vermessen sein kann. Wie k\u00f6nnte ich dar\u00fcber urteilen, wer wo lernen sollte, selbst wenn ich dies \u2013 im Rahmen dieses Essays \u2013 theoretisch k\u00f6nnte, als Gedankenexperiment. Die Implikation dieser Frage ist wahrscheinlich, dass ich als migrantisches Arbeiterkind schreiben soll: Wir brauchen mehr migrantische Arbeiterkinder im Kulturbetrieb, weil der Kulturbetrieb in Deutschland eine homogene Masse ist \u2013 zumindest kann ich das dem Literaturbetrieb attestieren. (Der Literaturbetrieb, auch im Jahr 2020, ist immer noch elit\u00e4r, wei\u00df, b\u00fcrgerlich und sehr geschlossen, obwohl aufgeschlossener als zum Beispiel die Kunstszene, aber deutlich biederer als die Musikszene).<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer sollte wo lernen?<\/strong> <br><strong>Ich habe keine Antwort, aber ein paar Gedanken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke: Zumindest gibt es einen sehr schmalen Korridor f\u00fcr solche Schriftstellerinnen wie mich, die kein Kreatives Schreiben studiert haben und ohne Netzwerk, trotzdem in der deutschen Gegenwartsliteratur einen Platz zugewiesen (!) bekommen. (Die Besprechungen meiner B\u00fccher, die Interviews und Lesungen, die Anfragen lassen mich zu dem Schluss kommen: Ich bin eine Vertreterin einer Art Nischenliteratur, aber nicht der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, und jede weitere Erw\u00e4hnung und Auseinandersetzung damit f\u00fchrt nur zu weiteren Verstrickungen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kommt es, dass der Literaturbetrieb in Deutschland aus einer homogenen Masse besteht?, k\u00f6nnte eine selbstkritische Frage sein, die man sich stellte, w\u00fcrde einem die Homogenit\u00e4t auffallen. Auf der B\u00fchne scheint zumindest seit den letzten Jahren die Homogenit\u00e4t aufgebrochen worden zu sein, aber hinter der B\u00fchne werkeln immer noch \u00e4hnliche Akteure wie vor zwanzig und drei\u00dfig Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke: W\u00fcrde man den Kanon abschaffen, w\u00fcrde man Goethe und Schiller und B\u00fcchner f\u00fcr eine Dekade aus dem Ged\u00e4chtnis l\u00f6schen, w\u00fcrde auch der Betrieb aufh\u00f6ren, nach der Stimme einer Generation zu suchen, endlich aufh\u00f6ren junge M\u00e4nner, die nichts zu sagen haben, diese jungen Boh\u00e9mien, diese Chirurgens\u00f6hne, zu feiern. Ich kenne die Gef\u00fchls- und Gedankenwelt dieser jungen M\u00e4nner, in wie vielen Variationen soll ich das noch lesen? Keiner wird den n\u00e4chsten Werther schreiben, er wurde schon geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich auf meine eigene Schreibbiographie schaue, sehe ich nur Frauen, die daf\u00fcr gesorgt haben, dass ich schreibe, angefangen bei meiner Mutter bis Sandra Cisneros, dann Toni Morrison und Zadie Smith bis hin zu Shida Bazyar.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich wei\u00df: Diversit\u00e4t als Marketingtool ist zu verachten, weil es die reelle Struktur nicht ver\u00e4ndert, sondern kosmetische Ver\u00e4nderung ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.fischerverlage.de\/autor\/senthuran-varatharajah-1007630\">Senthuran<\/a> schreibt mir: <em>Das Austauschen des Personals in einem Text, und der Marker, ist keine neue Literatur sondern nur Repr\u00e4sentationspolitik<\/em>. Ich like seine Nachricht. Wenn statt Kaffee Chai getrunken wird, wenn statt Alex Ahmet da steht, wenn Alltagsrassismus den Text schm\u00fcckt, aber der Text in seiner Grundstruktur sich kaum von anderen Texten unterscheidet, stellt sich die Frage: Warum schreiben? Stell dir vor, du schreibst nicht f\u00fcr ein deutsches Publikum, sondern du schreibst. Wie w\u00fcrdest du schreiben? Stell dir vor, niemand wird deinen Text lesen, stell dir vor, du bist die einzige Person, die den Text lesen w\u00fcrde, w\u00fcrdest du immer noch deinen Text dir selbst erkl\u00e4ren? Ich habe mich dessen auch schuldig gemacht:<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Roman <a href=\"https:\/\/www.dumont-buchverlag.de\/buch\/taha-krabbenwanderung-9783832198800\/\">Beschreibung einer Krabbenwanderung<\/a><a> <\/a>erz\u00e4hlt die Protagonistin, im Irak w\u00fcrde man wegen der erdr\u00fcckenden Sommern\u00e4chte auf dem Dach schlafen, und man k\u00f6nnte auf den D\u00e4chern schlafen, weil diese flach sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich das geschrieben habe, schrieb ich f\u00fcr ein deutsches Publikum, das m\u00f6glicherweise (!) nicht wei\u00df, dass Menschen im Irak auf dem Dach schlafen und dies auch architektonisch m\u00f6glich ist. In dem Moment habe ich verraten, f\u00fcr wen ich schreibe, zu wem ich spreche; n\u00e4mlich zu einem ausschlie\u00dflich eurozentrischen Publikum, das sich nicht die M\u00fche macht, herauszufinden, wie die Architektur in Westasien ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe das bei vielen Kolleg*innen, die etwas erkl\u00e4ren, was sie nicht erkl\u00e4ren m\u00fcssten, wenn sie zu mir sprechen w\u00fcrden. Unbewusst schreiben wir also f\u00fcr ein Publikum, das uns nicht verstehen wird. Die Rezeption der Arbeit von migrantischen Schriftsteller*innen entlarvt, wie diese Literatur verstanden wird. (Und auch dieser Essay richtet sich gr\u00f6\u00dftenteils an ein ignorantes Publikum.)<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist v\u00f6llig egal, wor\u00fcber ich schreibe, das deutsche Publikum wird immer darin eine Zerrissenheit zwischen den Kulturen lesen \u2013 die Abwesenheit \u203adeutscher\u2039 Figuren, der deutschen Geschichte und Diskurse ist eine sehr bewusste Entscheidung von mir als Schriftstellerin, es ist keine politische Entscheidung, sondern eine dramaturgische, f\u00fcr die Themen, die ich behandle (nicht Integration, nicht Rassismus, nicht Ankommen, nicht Fremdgef\u00fchle) brauche ich schlicht und ergreifend nichts spezifisch Deutsches au\u00dfer Deutsch.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Rezensentin schreibt \u00fcber mein zweites Buch und \u00fcber mich, ich m\u00fcsste als Schriftstellerin noch beweisen (sic!), dass ich \u00fcber andere Figuren und Themen schreiben kann als \u00fcber junge Migrantinnen, die zwischen den Kulturen und Geschlechterstereotypen ihre Identit\u00e4t suchen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das, wor\u00fcber ich schreibe, wird nicht gesehen, weil migrantische Figuren ohne den Kulturkonflikt nicht existieren k\u00f6nnen. Die Abwesenheit des \u203aDeutschen\u2039 scheint das Publikum derartig zu st\u00f6ren, dass sie diese Abwesenheit als Konflikt lesen, als eine Zerrissenheit zwischen den Kulturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Redakteurin verr\u00e4t mir, ihre Kollegin wollte mein zweites Buch nicht lesen, weil es wieder um \u203aKurden\u2039 geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Literaturwissenschaftler Albrecht Koschorke schreibt, der Wissenschaftsbetrieb vernichtet die Wissenschaft, ich denke: Auch der Literaturbetrieb vernichtet die Literatur.<\/p>\n\n\n\n<p>Angefangen bei den ber\u00fchmten \u00c4rztekindern in Schreibschulen (s. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2014\/04\/deutsche-gegenwartsliteratur-brav-konformistisch\">Kessler-Debatte<\/a>) bis hin zu einem sehr primitiven Verst\u00e4ndnis von Literatur als Identit\u00e4tspolitik in der Rezeption.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich schicke die Rezension <a href=\"https:\/\/www.dumont-buchverlag.de\/autor\/rasha-khayat\/\">meiner befreundeten Kollegin Rasha<\/a>, sie antwortet mir lang und ausf\u00fchrlich \u2013 erz\u00e4hlt von ihren Erfahrungen und zwischen all ihren S\u00e4tzen stechen zwei besonders hervor: <br><em>Du schreibst, was du schreiben musst.<\/em> <br><em>Es ist zu viel Arbeit, um Kompromisse einzugehen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es einen Grund zum Schreiben gibt, dann um eine neue Sprache, einen neuen Ausdruck f\u00fcr das zu finden, was da ist oder was nicht da ist. Toni Morrison schreibt, Literatur sei eine \u00bbalternative language\u00ab als die Sprache, die uns tagt\u00e4glich umgibt. Wir m\u00fcssen in die Lage versetzt werden, in einer anderen Sprache zu schreiben, in die Grammatik einzudringen, nicht der Alltagssprache zu verfallen, die Sprache, wie sie gesprochen wird zu brechen, in den Spalt zu schauen und das Gebrochene zu entdecken, gebrochen Deutsch zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile haben auch die Verlage verstanden, dass man nicht Kreatives Schreiben studiert haben muss, um schreiben zu k\u00f6nnen, aber es hilft f\u00fcr ein zuk\u00fcnftiges Netzwerk, es hilft auch, um diesen Betrieb zu verstehen und dann lese ich einen Tweet von dem Lektor Florian Kessler, der sich als Gatekeeper bezeichnet, weil er einen Deb\u00fctroman \u00fcber Obdachlosigkeit als \u00bb<a href=\"https:\/\/twitter.com\/f_kess\/status\/1350068291679776769\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zu intrinsisch und umfangreich und zu kompliziert<\/a>\u00ab empfand und deswegen ablehnte. Intrinsisch bedeutet hier: Es bedient nicht meine Vorstellung davon, was Obdachlosigkeit ist oder auch meine Vorstellung davon, was die Kaufkr\u00e4fte sich unter Obdachlosigkeit vorstellen: Es bedient nicht meine Vorurteile.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie viele Schriftsteller*innen wurden und werden verhindert, weil ihre Arbeit als \u203aintrinsisch\u2039 beurteilt wird? Wahrscheinlich so viele wie es Chirurgens\u00f6hne in den Verlagen gibt.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>We hunger for a way to articulate who we are and what we mean<\/em>.<\/strong><br>Toni Morrison, wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke an die kurdische K\u00fcnstlerin Zehra Do\u011fan, <a href=\"https:\/\/renk-magazin.de\/zehra-dogan\/\">die im t\u00fcrkischen Gef\u00e4ngnis mit allen Mitteln, die ihr zur Verf\u00fcgung standen, malte<\/a>. Kunst war f\u00fcr sie kein Luxus, sondern ihre Rettung, vielleicht sogar Rettung davor wahnsinnig zu werden, ganz sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Kunst ist eine Notwendigkeit, f\u00fcr diejenigen, die es erschaffen. Kunst ist Ausdruck, keine Pose. Das Beispiel soll nicht zu dem Vorurteil beitragen, leidende K\u00fcnstler*innen w\u00e4ren die besseren K\u00fcnstler*innen. Trotz der widrigsten Umst\u00e4nde entsteht Kunst, aber m\u00f6chte das \u00bbLand der Dichter und Denker\u00ab wirklich die widrigsten Umst\u00e4nde als Arbeitsalltag f\u00fcr K\u00fcnstler*innen akzeptieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df: Kunst ist kein Luxus, den ich mir erlaube, sondern eine Notwendigkeit; Geld sollte nicht dar\u00fcber bestimmen, was ich mache und doch entscheidet Geld \u00fcber alles, und dies zu ignorieren, bedeutet die Realit\u00e4t zu leugnen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autorin:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/taha-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-563\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/taha-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/taha-300x200.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/taha-768x512.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/taha-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/taha-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/taha-1980x1320.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Havin Al-Sindy<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"254\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Karosh Taha wurde 1987 in Zaxo geboren. Seit 1997 lebt sie im Ruhrgebiet.<br>Ihr Deb\u00fctroman \u203aBeschreibung einer Krabbenwanderung\u2039 erschien 2018 bei DuMont. Sie wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet, darunter der F\u00f6rderpreis des Landes NRW, das Stipendium Deutscher Literaturfonds und das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2019.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karosh Taha<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":578,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-561","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was mache ich eigentlich hier?\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Karosh Taha\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kulturpolitische Gesellschaft e.V.\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-01-27T14:34:31+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-01-27T17:20:38+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1795\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1280\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"m39a\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:title\" content=\"Was mache ich eigentlich hier?\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"m39a\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"m39a\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/cffe05354738d9b4a970fa18adc92aff\"},\"headline\":\"Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung\",\"datePublished\":\"2021-01-27T14:34:31+00:00\",\"dateModified\":\"2021-01-27T17:20:38+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/\"},\"wordCount\":1736,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/01\\\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg\",\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/\",\"name\":\"Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/01\\\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg\",\"datePublished\":\"2021-01-27T14:34:31+00:00\",\"dateModified\":\"2021-01-27T17:20:38+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/01\\\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/01\\\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg\",\"width\":1795,\"height\":1280,\"caption\":\"Foto: Stas Knop\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/2021\\\/01\\\/27\\\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Kulturpolitische Gesellschaft e.V.\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#organization\",\"name\":\"Kulturpolitische Gesellschaft e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/11\\\/cropped-kupoge-logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/11\\\/cropped-kupoge-logo.png\",\"width\":503,\"height\":63,\"caption\":\"Kulturpolitische Gesellschaft e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/cffe05354738d9b4a970fa18adc92aff\",\"name\":\"m39a\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4b4873431efea09c8f10a0eaa0ef2e3d25faf7ec4c9bc4e05370edd482901db2?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4b4873431efea09c8f10a0eaa0ef2e3d25faf7ec4c9bc4e05370edd482901db2?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4b4873431efea09c8f10a0eaa0ef2e3d25faf7ec4c9bc4e05370edd482901db2?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"m39a\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/kupoge.de\\\/blog\\\/author\\\/m39a\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Was mache ich eigentlich hier?","og_description":"Karosh Taha","og_url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/","og_site_name":"Kulturpolitische Gesellschaft e.V.","article_published_time":"2021-01-27T14:34:31+00:00","article_modified_time":"2021-01-27T17:20:38+00:00","og_image":[{"width":1795,"height":1280,"url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"m39a","twitter_card":"summary_large_image","twitter_title":"Was mache ich eigentlich hier?","twitter_misc":{"Verfasst von":"m39a","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/"},"author":{"name":"m39a","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#\/schema\/person\/cffe05354738d9b4a970fa18adc92aff"},"headline":"Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung","datePublished":"2021-01-27T14:34:31+00:00","dateModified":"2021-01-27T17:20:38+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/"},"wordCount":1736,"publisher":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg","inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/","url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/","name":"Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg","datePublished":"2021-01-27T14:34:31+00:00","dateModified":"2021-01-27T17:20:38+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/#primaryimage","url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg","contentUrl":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg","width":1795,"height":1280,"caption":"Foto: Stas Knop"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/27\/was-mache-ich-eigentlich-hier-eine-rechtfertigung\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Was mache ich eigentlich hier? Eine Rechtfertigung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/","name":"Kulturpolitische Gesellschaft e.V.","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#organization","name":"Kulturpolitische Gesellschaft e.V.","url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/cropped-kupoge-logo.png","contentUrl":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/cropped-kupoge-logo.png","width":503,"height":63,"caption":"Kulturpolitische Gesellschaft e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/#\/schema\/person\/cffe05354738d9b4a970fa18adc92aff","name":"m39a","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4b4873431efea09c8f10a0eaa0ef2e3d25faf7ec4c9bc4e05370edd482901db2?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4b4873431efea09c8f10a0eaa0ef2e3d25faf7ec4c9bc4e05370edd482901db2?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4b4873431efea09c8f10a0eaa0ef2e3d25faf7ec4c9bc4e05370edd482901db2?s=96&d=mm&r=g","caption":"m39a"},"sameAs":["https:\/\/kupoge.de\/blog"],"url":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/author\/m39a\/"}]}},"uagb_featured_image_src":{"full":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg",1795,1280,false],"thumbnail":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261-300x214.jpg",300,214,true],"medium_large":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261-768x548.jpg",580,414,true],"large":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261-1024x730.jpg",580,413,true],"1536x1536":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261-1536x1095.jpg",1536,1095,true],"2048x2048":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg",1795,1280,false],"post-thumbnail":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261-1200x856.jpg",1200,856,true],"twentytwenty-fullscreen":["https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/pexels-stas-knop-3760323-e1611758006261.jpg",1795,1280,false]},"uagb_author_info":{"display_name":"m39a","author_link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/author\/m39a\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Karosh Taha","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=561"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":583,"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561\/revisions\/583"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/578"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}