{"id":626,"date":"2021-02-05T11:40:13","date_gmt":"2021-02-05T10:40:13","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=626"},"modified":"2021-02-05T12:04:16","modified_gmt":"2021-02-05T11:04:16","slug":"__trashed-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/02\/05\/__trashed-2\/","title":{"rendered":"Falsche Kultur-Reflexe.<br>\u00dcber die Pflicht Opferdiskurse und Neid-Debatten zu vermeiden"},"content":{"rendered":"\n<p>In der vergangenen Woche j\u00e4hrte sich das Bekanntwerden der ersten Corona-Infektion in Deutschland. Seitdem hat die Pandemie unseren Alltag v\u00f6llig ver\u00e4ndert. Nach einem stillen Advent, einem Jahr der ausgefallenen Beethoven-Sinfonien im Jubil\u00e4umsjahr und komplett gestrichener Weihnachtskonzerte sind wir mit einer historisch nie dagewesenen Sang- und Klanglosigkeit in das neue Jahr gestartet. Besonders im Musikbereich, der durch die \u00dcbertragung von Aerosolen weiterhin als besonders kritisch eingestuft wird, sind neben vielen Profi-Musiker*innen und -Ensembles gerade auch zahlreiche Amateurmusizierende besonders hart betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Amateurmusik wird im kulturpolitischen Diskurs leider immer noch viel zu sehr bel\u00e4chelt. Dabei gibt es in Deutschland circa 14 Millionen Menschen, die in ihrer Freizeit musizieren. \u00dcber 100.000 Amateurmusik-Ensembles im instrumentalen und vokalen Bereich sind durch die Corona-Pandemie in Mitleidenschaft gezogen \u2013 Ch\u00f6re und Orchester, die mit ihren Konzerten nicht nur zu Weihnachten ein ganz entscheidendes Fundament der deutschen Musiklandschaft bilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche Musizierende haben in den letzten Monaten Programme geprobt, die sie nun nicht singen oder spielen k\u00f6nnen. Die komplette Weihnachtszeit \u2013 sonst musikalische wie \u00f6konomische Hochsaison der vokalen und instrumentalen Amateurmusikszene \u2013 verstummt. Mehr noch: Bereits jetzt ist absehbar, dass die momentane Sang- und Klanglosigkeit eine nachhaltige Stille produzieren wird. Ein schnelles Hochfahren der Konzertt\u00e4tigkeit wird es nach Lockerung der Corona-Ma\u00dfnahmen nicht einfach geben, da Musikauff\u00fchrungen im Profi- wie im Amateurbereich das Ergebnis eines intensiven und kontinuierlichen Probenprozesses \u00fcber Wochen hinweg sind. Die Auswirkungen der Corona-Krise werden alle Ch\u00f6re und Orchester daher bis weit in das neue Jahr hinein sp\u00fcren. Sie werden zu einem deutlichen R\u00fcckgang der Konzertangebote und der au\u00dferschulischen musikalischen Jugendbildung f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Ver\u00e4rgerung, Entt\u00e4uschung und Frustration <\/strong>\u2013<strong> aber bitte nicht pers\u00f6nlich nehmen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die immer wieder versch\u00e4rfte Unterbrechung der Proben- und Konzertt\u00e4tigkeit im Amateurmusikbereich hat schon in den vergangenen Monaten viele Menschen demoralisiert. Vielen fehlt nicht nur die Kraft der Musik, ihre Hoffnung spendende Energie, die Freude, die sie einem schenkt und die gerade jetzt in der Krise so wichtig w\u00e4re. Viele Ch\u00f6re und Orchester verstummen in Sorge um den Nachwuchs, fragen sich, ob es nach der Krise \u00fcberhaupt weitergehen wird. Ver\u00e4rgerung und Sorgen vergr\u00f6\u00dfern sich besonders dann, wenn die Erfahrung von Ungerechtigkeit dazukommt. Warum werden andere gesellschaftliche Bereiche als systemrelevanter angesehen als die eigene kulturelle Praxis? Warum wird unser Wert nicht anerkannt?<\/p>\n\n\n\n<p>Haben wir ein Kommunikationsproblem? Ist die Krise auch die Chance jetzt erneut zu erkl\u00e4ren, warum wir so wichtig sind? Oder sind diese Fragen zynisch bis nachrangig in Anbetracht des \u00dcberlebens vieler Solo-Selbst\u00e4ndiger oder der berechtigten Sorge vieler \u00e4lterer Menschen, ob wir jemals wieder so unbeschwert zusammen musizieren k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Die Wertdebatte \u2013 Zur Bedeutung der Amateurmusik au\u00dferhalb der Freizeit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Gemeinsames Musizieren verbindet B\u00fcrger*innen und Kulturen; es f\u00f6rdert insbesondere in l\u00e4ndlichen R\u00e4umen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieser Dialog und die gegenseitige Verst\u00e4ndigung sind die Fundamente einer starken Zivilgesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst Ende November hat der Bundestag das Infektionsschutzgesetz ge\u00e4ndert und dabei auch die besondere Bedeutung der Kunst- und Kultureinrichtungen f\u00fcr die demokratische Gesellschaft betont. Vorangegangen war in der politischen Begr\u00fcndung der Ma\u00dfnahmen einige Wochen zuvor eine h\u00f6chst unsensible Gleichsetzung der Kultur mit blo\u00dfem Freizeitvergn\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch das gemeinschaftliche Musizieren in Ch\u00f6ren und Orchestern, das in Deutschland eine lange Tradition hat, kann man nicht nur als Freizeitgestaltung, Vergn\u00fcgen oder Unterhaltung abtun, wie es in der ersten fatalen Begr\u00fcndung neuerlicher Corona-Schutzma\u00dfnahmen im November geschah.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie im Fall fehlender Konzerte zur Weihnachtszeit wird uns die Bedeutung der Kultur aktuell besonders durch ihr Fehlen sp\u00fcrbar. Sie w\u00e4re jetzt genau jene Kraftquelle, die wir br\u00e4uchten, um Zuflucht und Trost zu finden, neue Diskussionsm\u00f6glichkeiten zur Verarbeitung der Alltagsbelastungen, gemeinschaftliche Foren des Austauschs, Reflexions- und Vergewisserungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wert der Amateurmusik wird daher dort offenbar, wo Aspekte der Freizeitgestaltung und des Vergn\u00fcgens, die ohne Frage auch eine Rolle spielen sollen und d\u00fcrfen, zur\u00fccktreten, um der zivilgesellschaftlichen Bedeutung gemeinsamen Probens Platz zu machen. Amateurmusik garantiert breiten Schichten die aktive Teilhabe und Teilnahme an Kultur. Dar\u00fcber hinaus erbringt sie eine Menge von Leistungen, die in der Krise nicht einfach beiseitegeschoben werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Amateurmusik stiftet gerade auch fernab der gro\u00dfen Metropolen generations\u00fcbergreifende Bildungsorte. Menschen, die sich regelm\u00e4\u00dfig treffen, um gemeinsam an einem Musikst\u00fcck, der Einstudierung einer Melodie oder der Erarbeitung und Planung eines ganzen Konzerts zu arbeiten, stehen im Austausch, sie diskutieren, stimmen sich ab, verwerfen, favorisieren und beleben damit an zahlreichen Orten dieses Landes, was die Politik sonst gern als gesellschaftlichen Zusammenhalt preist. Als Orte der Selbsterfahrung und kulturellen Partizipation erm\u00f6glichen Gemeinden und Musikvereine ein durch die Kultur gest\u00fctztes Forum zwischenmenschlichen Austauschs. Hier kommen Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit zusammen, werden Teil eines k\u00fcnstlerischen und immer auch demokratischen Aushandlungsprozesses. Im besten Sinne erzeugt die Diversit\u00e4t der Menschen, ihre Mitsprache und die Polyphonie ihrer pluralen Stimmen hier zugleich eine politische Praxis, die \u00fcberaus sch\u00fctzenswert erscheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider wird in den aktuellen Krisenzeiten viel zu oft ausgeblendet, dass kulturelle Praktiken wie das Amateurmusizieren auch diese Art von R\u00e4umen der gesellschaftlichen Selbstvergewisserung schaffen. Diskussionen, die unter dem Stichwort der \u00bbSystemrelevanz\u00ab gef\u00fchrt werden, um eine Priorisierung einzelner gesellschaftlicher Bereiche vorzunehmen, \u00fcbersehen den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Beitrag solch scheinbar \u00bbentbehrlicher\u00ab kultureller Bet\u00e4tigungen. Letztlich bilden sie allerdings das Fundament unseres b\u00fcrgerschaftlichen Gemeinwesens schlechthin.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen ist es also richtig, in der aktuellen Corona-Pandemie den eigenen Stellenwert zu betonen. Umso mehr, je deutlicher dem kulturellen Bereich in der aktuellen Krise die Wertsch\u00e4tzung, die sich allzu oft nur an \u00f6konomischen Parametern orientiert, entzogen wird. Dabei br\u00e4uchte es gerade jetzt von der Politik eine ausdr\u00fcckliche Bejahung und Wertsch\u00e4tzung der Kultur, insbesondere f\u00fcr den Beitrag, Kontakte weiter zu minimieren und der dadurch demonstrierten Unterst\u00fctzung bei der Bew\u00e4ltigung der Krise.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo diese ausbleibt und mit den aktuellen Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der COVID-19-Pandemie leichtfertig eine Degradierung des gesellschaftspolitischen Auftrags und Wertes der Kultur in Kauf genommen wird, werden sich die Fronten weiter verh\u00e4rten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei stellt auch innerhalb der Amateurmusik niemand die Ma\u00dfnahmen grunds\u00e4tzlich in Frage: Alle Kulturschaffenden wissen, dass auch wir in dieser schwierigen Situation Verantwortung daf\u00fcr tragen, wie wir durch diese Krise kommen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Notwendigkeit von Kontaktminimierungen nicht mehr durch existierende Hygienekonzepte wegdiskutiert werden. Um exponentiell steigende Infektionszahlen zu verhindern, gen\u00fcgen die bisher erarbeiteten Schutzma\u00dfnahmen nicht mehr aus, die auch viele Chor- und Orchestermusizierende in den vergangenen Monaten erarbeitet hatten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. Krise als Chance?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Verl\u00e4ngerung und Versch\u00e4rfung des zweiten Lockdowns \u00fcber den Monat November hinaus trifft uns alle gleicherma\u00dfen hart. Wir m\u00fcssen uns zur\u00fcckziehen, vereinzeln, sollen liebe Menschen gerade nicht mehr treffen. Mit dem Wegfall gemeinsamer Begegnungen verstummt vielerorts zwangsweise auch das menschliche Grundbed\u00fcrfnis des Musizierens.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber sind die gegenw\u00e4rtigen Musizier-Verbote tats\u00e4chlich in der Lage, unsere weltweit einmalige Musik-Vielfalt in Deutschland zu bedrohen? Steht die herausragende und zugleich besonders sch\u00fctzenswerte Bedeutung unseres immateriellen Kulturerbes, zu welchem die <a href=\"https:\/\/www.unesco.de\/kultur-und-natur\/immaterielles-kulturerbe\/immaterielles-kulturerbe-deutschland\/amateurchoeren\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Chormusik in deutschen Amateurch\u00f6ren<\/a> (seit 2014) und <a href=\"https:\/\/www.unesco.de\/kultur-und-natur\/immaterielles-kulturerbe\/immaterielles-kulturerbe-deutschland\/amateurmusizieren\">Instrumentales Laien- und Amateurmusizieren<\/a> (seit 2016) geh\u00f6ren, wirklich in Abrede?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist berechtigt, gro\u00dfe Gesch\u00fctze aufzufahren und mahnende Worte zu w\u00e4hlen. Dennoch habe ich im Gespr\u00e4ch mit Kulturpolitiker*innen gerade die Erfahrung gemacht, dass dort der Ernst der Lage absolut verstanden wird. Wir sollten uns die Kraft sparen, Menschen von etwas \u00fcberzeugen zu wollen, die l\u00e4ngst zu unseren gr\u00f6\u00dften Unterst\u00fctzer*innen z\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir derzeitig erleben ist eine wichtige und notwendige Wertdebatte \u00fcber die gesellschaftliche Bedeutung der Kultur im Allgemeinen. Es ist zu begr\u00fc\u00dfen, dass neu \u00fcber den eigenen gesellschaftlichen Beitrag vieler Kulturschaffender und ihrer besonderen Sparten nachgedacht wird. Dass diese Diskussion nun breiter gefasst ist und noch mehr Menschen als die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen erreicht, ist weiterhin wichtig. Denn eine Quintessenz dieser zum Teil sehr emotional gef\u00fchrten Debatte ist dabei doch auch die Erkenntnis eines kommunikativen Problems, das uns selbst betrifft. Die Kulturschaffenden und Kreativen d\u00fcrfen gern \u00f6fter klarer und deutlicher erkl\u00e4ren, welchen wichtigen Beitrag sie leisten. Drei Dinge helfen dabei jedoch nicht:<\/p>\n\n\n\n<p>Erstens auf die eigene Unverzichtbarkeit zu pochen in Anbetracht einer absoluten Ausnahme-Situation, die aus Solidarit\u00e4t von anderen Mitmenschen eher R\u00fccksichtnahme als lautes Poltern br\u00e4uchte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens immer nur neidvoll auf die anderen zu blicken, die mehr bekommen, andere Privilegien genie\u00dfen oder von den Einschr\u00e4nkungen weniger hart getroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Drittens es sich zu einfach zu machen, und folglich nur als Opfer dieser Ausnahmesituation zu gerieren, anstatt jene Herausforderungen zu fokussieren, die auch vor der Krise schon da waren und die jetzt nur eklatanter die eigenen Vers\u00e4umnisse offenbaren.<\/p>\n\n\n\n<p>In den stillen R\u00e4umen der Sang- und Klanglosigkeit ist also viel Platz f\u00fcr neue Ideen. Anstatt sich dar\u00fcber aufzuregen, warum der Einzelhandel lange offenbleiben durfte, der Kirchenchor aber nicht extra gef\u00f6rdert wird, gilt es L\u00f6sungen auf grunds\u00e4tzliche Zukunftsfragen zu finden. Speziell f\u00fcr den Bereich der Amateurmusik ergeben sich wichtige Fragen im Bereich der Nachwuchsf\u00f6rderung, der Digitalisierung, des Engagements und Ehrenamts.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Krise setzt den Kulturbereich also nicht nur punktuell in Bedr\u00e4ngnis, indem sie ihn \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum lahmlegt. Sie sp\u00fclt auch Probleme und Herausforderungen nach oben, die lange vor der Krise bereits virulente Themen einer grunds\u00e4tzlich breiter angelegten Transformation unserer Lebenswelten waren. Neue Relevanz kann der Kulturbereich deshalb gerade dann entwickeln, wenn er einen Neustart fokussiert, der weniger Selbstbesch\u00e4ftigung als ein Finden neuer Antworten ist. Denn ganz entscheidende Fragen und die Kommunikation unserer Antworten werden Kunst und Kultur auch in Zukunft sehr fordern: Wie k\u00f6nnen wir in einer Welt des rasanten Wandels unseren wertvollen Beitrag f\u00fcr den gesellschaftlichen Zusammenhalt klar auf den Punkt bringen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-631\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-225x300.jpg 225w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-1980x2640.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Donath-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Foto: Studio Stivali<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Dr. Stefan Donath <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>ist seit Juli 2020 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bundesmusikverbands Chor &amp; Orchester e.V. in Berlin. Er studierte Theater-, Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universit\u00e4t Berlin und der Universit\u00e9 Paris VIII. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter forschte er lange Zeit am Internationalen Forschungskolleg \u00bbVerflechtungen von Theaterkulturen\u00ab in Berlin u.a. zu Auff\u00fchrungen antiker griechischer Trag\u00f6dien, Formen k\u00fcnstlerischen Aktivismus und internationaler Kulturpolitik.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefan Donath<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":632,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-626","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Falsche Kultur-Reflexe.\u00dcber die Pflicht Opferdiskurse und Neid-Debatten zu vermeiden - 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