{"id":659,"date":"2021-02-12T15:39:47","date_gmt":"2021-02-12T14:39:47","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=659"},"modified":"2021-02-12T18:15:43","modified_gmt":"2021-02-12T17:15:43","slug":"eine-neue-sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/02\/12\/eine-neue-sprache\/","title":{"rendered":"Eine neue Sprache"},"content":{"rendered":"\n<p>Neu.<br>Relevant.<br>UND divers.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sind Adjektive, derer sich die Kulturpraxis gerne bedient. Ob derartige Beschreibungen zutreffen und wenn ja, aus wessen Perspektive, das sind Fragen, die ich mir beim Blick auf die deutschsprachige und gr\u00f6\u00dftenteils <em>wei\u00dfe<\/em> Kunst- und Kulturszene regelm\u00e4\u00dfig stelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Neu? Vielleicht. Relevant \u2013 f\u00fcr wen? Divers \u2013 weshalb\/inwiefern?<\/p>\n\n\n\n<p>Dass ein Transformationsbedarf besteht, um Kunst und Kultur f\u00fcr verschiedene Gruppen relevant und zug\u00e4nglich zu gestalten, steht f\u00fcr mich au\u00dfer Frage. Die Frage danach, wie sich eine kulturpolitische Neuausrichtung gestalten lie\u00dfe, bedarf allerdings einer eingehenden Auseinandersetzung. Meine Einsch\u00e4tzung dazu, was konkret getan werden muss, damit marginalisierte Gruppen in der Kulturpraxis sichtbarer und h\u00f6rbarer werden, ist keine, die nicht schon viele betroffene Menschen vor mir vorgenommen h\u00e4tten. Ich werde mich im Verlauf dieses Textes daran versuchen, \u00fcber eine Handlungsanleitung hinaus meine Utopie f\u00fcr diese Freir\u00e4ume zu formulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick mag es scheinen, als seien Utopien leicht zu formulieren, jedoch wenig zielf\u00fchrend. Aus meiner Perspektive ist es so, dass wir auch in der Kunst nichts anderes tun: Wir schaffen M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume, um damit Perspektiven auf eine Welt zu \u00f6ffnen, die zu gestalten immer wieder neu m\u00f6glich ist. Wenn ich hier also meine Utopie formuliere, dann, weil ich davon \u00fcberzeugt bin, dass sich innerhalb der schriftlichen Auseinandersetzung schon Strukturen und Arbeitsans\u00e4tze etablieren lassen, die in der Praxis w\u00fcnschenswert w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Kurz: Die Zukunft l\u00e4sst sich beeinflussen, indem mensch die Utopie <em>jetzt<\/em> zu denken und zu formulieren vermag. Damit verlangt die Zukunft der Gegenwart stets viel ab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume zu imaginieren hat f\u00fcr mich also immer etwas mit Mut zu tun, nie mit Naivit\u00e4t. Mut in der Gegenwart, an den \u00bb\u00e4u\u00dfersten Rand\u00ab (May Ayim, 1990, S. 92) des M\u00f6glichen zu gehen, um damit die bestm\u00f6gliche Zukunft greifbar werden zu lassen. Diesen Mut sollten vor allem jene, die das Privileg haben, diese R\u00e4ume und Arbeitswelten neu zu definieren, finden.<s><\/s><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Blick auf diesen Themenkomplex ist erneut ein privilegierter. Beinahe bin ich geneigt, mich als zu deutsch, zu reich, zu heteronormativ einzuordnen, um mich an diese Fragestellung zu wagen. Beinahe. Denn nat\u00fcrlich liegen auch f\u00fcr mich als junge Schwarze Frau, die sich in entsprechenden Kontexten bewegt, Betroffenheiten und Erfahrungswerte vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen meiner Erfahrungswerte hat Nayyirah Waheed bereits wie folgt auf den Punkt gebracht:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00bbin your arrogance<\/em><br><em>you presume that i want your<\/em><br><em>skinny language.<\/em><br><em>that my mouth is building<\/em><br><em>a room for<\/em><br><em>it<\/em><br><em>in the back of my throat. it is not.\u00ab<\/em> <em>(Nayyirah Waheed, <a href=\"https:\/\/www.goodreads.com\/work\/quotes\/26323439\">salt.<\/a>, 2013)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In eurer Arroganz nehmt ihr an, dass ich eure d\u00fcnne Sprache m\u00f6chte. Dass mein Mund einen Raum daf\u00fcr in seinem Rachen bildet. Er tut es nicht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p> <br>Dieses Zitat der afro-amerikanischen Poetin fasst meine pers\u00f6nlichen Erfahrungen im Kulturbetrieb perfekt zusammen. Es geht in diesem Zitat zwar ganz konkret um allt\u00e4gliche Sprache \u2013 doch l\u00e4sst es sich auch gut auf die Sprache, den Diskurs \u00fcbertragen, auf den sich der deutschsprachige Kulturbetrieb geeinigt zu haben scheint.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Der normative Kulturbegriff ist innerhalb dieses Diskurses scheinbar immer noch Teil des Selbstverst\u00e4ndnisses.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das geltende Verst\u00e4ndnis davon, was Kunst ist, wer sie wie in welchem Rahmen schafft und wer eben auch nicht, fu\u00dft auf der Annahme, es g\u00e4be nur <em>einen<\/em> Diskurs, <em>eine<\/em> Sprache in der zu erschaffen \u203arichtige Kunst\u2039 m\u00f6glich sei. Zu erwarten, Menschen mit verschiedensten Hintergr\u00fcnden, Realit\u00e4ten und Betroffenheiten seien daran interessiert, sich in einem von einer homogenen Masse geformten Raum zu bewegen, den dort geltenden Regeln zu folgen und sich nach ihnen bewerten zu lassen, ist tats\u00e4chlich arrogant.<\/p>\n\n\n\n<p>Davon auszugehen, dass sich nicht-wei\u00dfe K\u00fcnstler*innen an ein westliches Kunstverst\u00e4ndnis anpassen und ihre Perspektiven dankbar in ein Narrativ zw\u00e4ngen, das sie in eindimensionaler Weise zeigt, ist absurd.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu glauben, dass die Aneignung von Worten, Praktiken und \u00c4sthetik mit Freude aufgenommen und als Ann\u00e4herung und respektvolle Begegnung wahrgenommen wird, ist sprechend. Es ist sprechend f\u00fcr das neokoloniale Gedankengut, dass viele wei\u00dfe Menschen auch im Kulturbetrieb verinnerlicht haben.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Doch wie ist dem beizukommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte jetzt vorschlagen, andere Gruppen in die R\u00e4ume einzuladen, die staatlich gef\u00f6rdert werden, innerhalb derer mensch Kunst schaffen kann. Das sei wichtig, da Kunst sich immer denjenigen \u00f6ffnen sollte, die eines Schutzraumes bed\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte an dieser Stelle au\u00dferdem formulieren, dass es unabdingbar ist, neue Stoffe auf die Spielpl\u00e4ne zu setzen, damit sich endlich auch die Geschichte(n) migrantischer Menschen auf den B\u00fchnen wiederfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte fordern, die Leitungsebenen divers zu besetzen und die Regie- und Dramaturgie-Teams sowieso, damit die Machtgef\u00e4lle endlich schrumpfen.<br>Ich k\u00f6nnte verlangen, dass es Workshops geben muss.<br>Und Expert*innen an jeder Kultureinrichtung, die daf\u00fcr bezahlt werden, dass sie die Strukturen, auf denen die Diskriminierung(en) fu\u00dfen, sichtbar machen und an ihrer Aufl\u00f6sung arbeiten. Sodass dadurch eine ganz direkte Umverteilung der (finanziellen) Ressourcen stattfinden k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass f\u00fcr solche Umverteilungsprozesse zus\u00e4tzliche Stellen geschaffen und besetzt! werden m\u00fcssen, ergibt sich daraus ebenfalls.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte auch formulieren, dass ich von Ausbildungsst\u00e4tten erwarte, dass sie es sich zur Aufgabe machen, marginalisierende Strukturen zu erkennen und ihnen in Form von Quoten entgegenzuwirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es IMMER mehrsprachige Angebote geben muss, dass sich auch k\u00fcnstlerische Studieng\u00e4nge darum bem\u00fchen m\u00fcssen, zug\u00e4nglich f\u00fcr Menschen mit Fluchtgeschichte zu sein, dass Klassismus und intersektionale Betroffenheit immer eine Rolle dabei spielen, wie zug\u00e4nglich (Ausbildungs-)Orte sind und deshalb stets beides mitgedacht werden muss; dass kulturelle Einrichtungen auch finanziell zug\u00e4nglich sein m\u00fcssen (und dass das nicht den Wert der Kunst mindert!); dass ein erm\u00e4\u00dfigtes Studierendenticket keine L\u00f6sung ist, sondern erneut Klassismus reproduziert; dass, dass, dass\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Das alles wurde aber schon oft formuliert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ergibt sich: Eine Gesellschaft, die sich so z\u00f6gerlich mit der eigenen Kolonialgeschichte und dem daraus resultierenden Rassismus auseinandersetzt, hat kein \u00fcbergro\u00dfes Interesse an derartigen Ver\u00e4nderungen. Kulturpolitische Akteur*innen und Institutionen, die sich bez\u00fcglich der R\u00fcckgabe von Raubkunst so zur\u00fcckhaltend oder gar unwillig zeigen, sind keine Instanz, der ich eine tats\u00e4chliche Auseinandersetzung zutraue.<br>Dennoch hoffe ich genau darauf.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Ich hoffe \u2013 oder bestehe auf meine Utopie, denn: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde keinen Raum mehr f\u00fcr euren d\u00fcnnen Kunstbegriff in meinem Rachen oder in meinem Geist bilden.<br>Ich fordere ein Neudenken dessen, was Kunst ist. Eine neue Definition, die von all denen mitgestaltet wird, die sich vorher au\u00dferhalb des Rahmens bewegen mussten. Die sogenannten \u00bbProblemkinder\u00ab, die \u00bbMigrant*innen\u00ab, die \u00bbArmen\u00ab, die Nicht-bin\u00e4ren und die Transpersonen, die, die be_hindert werden, die Rom*nja und Sinti*zze.<\/p>\n\n\n\n<p>Wei\u00dfe, b\u00fcrgerliche, intellektuelle Kulturschaffende: H\u00f6rt auf, den Raum zu vereinnahmen. Und dann g\u00fctig eine Nische zur Verf\u00fcgung zu stellen, als gelte es, \u203aEntwicklungshilfe\u2039 zu leisten. UND als w\u00fcsstet ihr nicht, dass sich Kunst eben nicht in zugewiesenen Nischen schaffen l\u00e4sst. K\u00fcnstler*innen wissen doch am besten, dass sich Kunst Bahn brechen muss, Raum braucht, sich nie endg\u00fcltig definieren l\u00e4sst, sondern m\u00e4andert und immer wieder neu sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr diverse Menschen in die bestehenden R\u00e4ume einzuladen, kann helfen. Ihnen Raum zu geben, sie dort mit einzubeziehen, wo Entscheidungen getroffen werden und ihnen die M\u00f6glichkeit zu geben, Einfluss zu nehmen, ist sicher ein Teil der L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtiger als all das ist jedoch das Eingest\u00e4ndnis, dass die Deutungshoheit dar\u00fcber, was Kunst ist, sich nicht weiterhin auf eine privilegierte Klasse beschr\u00e4nken darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wo entschieden wird, welches Narrativ dominiert, da wo entschieden wird, wer diese Deutungshoheit innehat und da, wo die Entscheidung f\u00e4llt, eine h\u00f6chst subjektive, historisch gewachsene Wahrnehmung zum Ma\u00dfst\u00e4be dessen werden zu lassen, was zu bewerten niemals objektiv m\u00f6glich ist, da sto\u00dfen wir auf die Wurzel des Problems.<br>Da sto\u00dfen wir auf White Supremacy.<br>Meine ganz banale Utopie ist also die \u00dcberwindung dieses \u00dcberlegenheitsgef\u00fchls. Die Dekolonialisierung des Geistes mit allem, was dazugeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Relevante Kunst entsteht da, wo Menschen Dinge verarbeiten, den Schmerz, die Wut, die Liebe mit Inbrunst zu etwas formen. An den Gef\u00fchlen und Erfahrungen herummei\u00dfeln.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Vorgang begegnet mir so viel mehr da, wo Menschen tats\u00e4chlich betroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Der einzig schl\u00fcssige Weg, um der Kulturpraxis nicht ihre Relevanz abhandenkommen zu lassen, ist dorthin zu gehen, wo die Kunst passiert, die so oft \u00fcbersehen wird. Und dort ein Theater zu bauen, dass den Schauspieler*innen und dem Schauspiel entspricht. Eine Konzerthalle f\u00fcr die Musik, der so oft die Musikalit\u00e4t aberkannt wird, die angeeignet, vereinnahmt und ausgebeutet wurde. Eine Fl\u00e4che f\u00fcr die Performance, die f\u00fcr viele wei\u00dfe Menschen nicht lesbar erscheint, bedient sie sich doch anderer Codes, einer anderen Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p>Also: Lernt eine neue Sprache. <br>Jede neue Sprache er\u00f6ffnete ja bekanntlich eine neue Welt. Lernt eine neue Sprache. Lauscht aufmerksam auf die neuen Laute, habt Geduld, lasst euch Zeit zu erkennen, dass die neue Sprache nur neu f\u00fcr euch und mindestens genauso komplex ist, wie die, derer ihr euch sonst bedient.<\/p>\n\n\n\n<p>Und verlernt die Arroganz, zu glauben, marginalisierte Menschen w\u00fcrden weiterhin Raum f\u00fcr euer Kunstverst\u00e4ndnis und eure Begrifflichkeiten bilden.<br>Das tun wir nicht.<br>Unsere Sprache. Unsere Welt. Unsere Kunst.<br>Deutungsr\u00e4ume f\u00fcr alle.<br>Deutungshoheit f\u00fcr niemanden.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autorin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-660\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-225x300.jpg 225w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-1980x2640.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Braun_C-Agnes-Nagy-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Foto: Agnes Nagy<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"252\" height=\"141\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Sarah Elisabeth Braun<\/strong>, (geb. 1997)<br><em>ist eine afro-deutsche K\u00fcnstlerin und Aktivistin.<br>Sarah ist Mitbegr\u00fcnderin des BIPoC-Netzwerks und seit 2018 Regieassistentin am Theater Bonn.<br>Sie ist in verschiedenen politischen und \/oder kulturellen Strukturen aktiv und arbeitet dort zu&nbsp;Rassismus, Klassismus, Feminismus und Intersektionalit\u00e4t. Der Fokus ihrer Arbeit in k\u00fcnstlerischen&nbsp;und in politischen Kontexten liegt darauf, migrantische und Schwarze Perspektiven sichtbar zu&nbsp;machen und zu st\u00e4rken.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sarah Braun<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":670,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-659","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Eine neue Sprache - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" 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