{"id":694,"date":"2021-02-18T16:27:58","date_gmt":"2021-02-18T15:27:58","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=694"},"modified":"2021-02-18T16:44:03","modified_gmt":"2021-02-18T15:44:03","slug":"meine-kultur-ist-systemrelevanter-als-deine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/02\/18\/meine-kultur-ist-systemrelevanter-als-deine\/","title":{"rendered":"Meine Kultur ist systemrelevanter als deine Kultur. <br>Umsehenlernen im Lockdown"},"content":{"rendered":"\n<p>Kulturf\u00f6rderung ist ein heikles Thema, egal von welcher Seite man sich ihm n\u00e4hert. Bei Kulturf\u00f6rderung denkt man zun\u00e4chst an F\u00f6rderungen durch die \u00f6ffentliche Hand. An finanzielle Unterst\u00fctzungen f\u00fcr Projekte, deren F\u00f6rderungsw\u00fcrdigkeit von B\u00fcrger*innen, deren Steuergelder dabei zum Einsatz kommen, mehr oder weniger anerkannt wird. Kein Kulturprodukt oder -projekt gef\u00e4llt allen, entsprechend gef\u00e4llt auch gef\u00f6rderte Kultur immer nur einer mehr oder weniger gro\u00dfen Gruppe von Menschen. Insofern erscheint es sinnvoll, sich von der Vorstellung einer allgemeing\u00fcltigen nationalen Kultur, die besonders f\u00f6rderungsw\u00fcrdig ist, zu verabschieden. Und als zeitgem\u00e4\u00dferes Ziel zu definieren, m\u00f6glichst vielf\u00e4ltig Kulturen repr\u00e4sentieren zu wollen, um entsprechend viele im Land lebende Menschengruppen anzusprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies hei\u00dft nicht, dass die \u00fcberwiegend von <em>ablen <\/em>wei\u00dfen cis hetero M\u00e4nnern gepr\u00e4gte Kultur des b\u00fcrgerlichen Zeitalters keine Rolle mehr spielen soll. Sie soll nur nicht mehr unhinterfragt dominieren und den Blick auf \u203adie Anderen\u2039 und ihre Kulturen verstellen. Millionen Menschen sehnen sich nach angemessener Repr\u00e4sentation in der \u00d6ffentlichkeit, auch als Kulturproduzierende, -rezipierende, -vermittelnde. Sie haben l\u00e4ngst verstanden, dass die Wahrnehmung ihrer Kulturprodukte und -projekte nicht von Fragen gesellschaftlicher und \u00f6konomischer Partizipation zu trennen ist. Wessen Musik, Literatur oder Kunst nicht als anschauensw\u00fcrdig gilt, dem kommt in dieser Gesellschaft grunds\u00e4tzlich eine Randstellung zu.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mehr als ein guter Vorsatz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Kulturf\u00f6rderung, die nominell die \u00d6ffentlichkeit repr\u00e4sentiert, muss sich auch real an die \u00d6ffentlichkeit richten, sonst wird es absurd. Der n\u00f6tige Perspektivenwechsel, der in Wirklichkeit eine \u00d6ffnung des Blicks meint, wird sich ganz unangestrengt von selbst einstellen, sobald Jurys und Gremien, die F\u00f6rder- und Preisgelder vergeben, in einer Weise besetzt sind, die selbst wiederum gesellschaftliche Vielfalt repr\u00e4sentiert. Sich Diversit\u00e4t nur als guten Vorsatz auf die Agenda zu schreiben, ist nicht nachhaltig. Sie muss strukturell und dauerhaft verankert werden, um mehr als ein einzelnes gelungenes Event mit wohlwollendem Pressespiegel hervorzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesellschaftliche Vielfalt \u203ageht nicht mehr weg\u2039: Die meisten Menschen leben in internationalen Stadtgesellschaften, wir alle leben in einer globalisierten Welt. Statt weiter Zukunftskonferenzen zu veranstalten, macht man Diversit\u00e4t besser sofort zum Ma\u00dfstab, am dringendsten bei Jobbesetzungen und Auftragsvergaben. Das Wichtigste, was viele Entscheider*innen in der Kulturf\u00f6rderung zu lernen haben, ist der Umstand, dass sie aufgrund ihrer Herkunft und Bildung besonders schlecht \u00fcber den Rand tradierter wei\u00dfer europ\u00e4ischer, von der christlichen Aufkl\u00e4rung gepr\u00e4gter Vorstellungen blicken k\u00f6nnen. Beim Umsehenlernen brauchen sie dringend professionelle Hilfe. Das ist f\u00fcr Menschen mit erheblichem institutionellem und oft zus\u00e4tzlich akademischem Prestige sicherlich ein gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftiger Gedanke. Aber es geht ja um Ver\u00e4nderung, und ohne Aufgabe von Gewohnheiten ist diese nicht zu haben.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schwarzer Rollkragen, flatternder Schal<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn man an die \u00fcblichen in klassischen Medien erscheinenden Cartoons \u00fcber Kultur denkt, posieren alle Philosophen in schwarzen Rollkragenpullovern und mit aufgest\u00fctztem Kinn, haben alle Dirigenten flatterndes welliges Haar, tragen alle Intendanten st\u00e4ndig Schal, gibt es Frauen nur in sehr d\u00fcnn (Tanz) oder sehr dick (Gesang) \u2013 und ausschlie\u00dflich in darstellenden K\u00fcnsten; Queere, BiPoC, Behinderte hat man hier noch nie gesehen. Diese Cartoons karikieren Vorstellungen von \u203aHochkultur\u2039, zugleich geben sie Auskunft \u00fcber machtvolle Bilder, die seit Jahrzehnten in unver\u00e4nderter Form existieren. F\u00fcr diese Best\u00e4ndigkeit k\u00f6nnen mehrere Ursachen vermutet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen wird Kultur zwar in der Realit\u00e4t von ganz unterschiedlichen Menschen geschaffen, performt und rezipiert, doch der in der klassischen Medien\u00f6ffentlichkeit gezeigte Ausschnitt ist immer noch vergleichsweise monokulturell. (Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel.) Gl\u00fccklicherweise sind hier bereits Ver\u00e4nderungen sp\u00fcrbar, aber es k\u00f6nnte, es sollte sehr viel schneller gehen. Die selbstverst\u00e4ndliche kulturelle Repr\u00e4sentation von gesellschaftlicher und \u00e4sthetischer Vielfalt ist ein \u00e4u\u00dferst wirksames Mittel gegen das allseitige Einsickern des Reaktion\u00e4ren. Wenn es keine gesetzte kulturelle Norm mehr gibt, sondern viele Varianten, f\u00e4llt es schwer, den Mythos vom das Eigene bedrohenden Fremden aufrechtzuerhalten, mit dem Rassismus, Antisemitismus, Klassismus, Sexismus, Queer- und Behindertenfeindlichkeit unterf\u00fcttert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen <a href=\"https:\/\/www.museumsbund.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/dossier02-nichtbesucherforschung-13dez2018.pdf\">partizipieren sehr viele B\u00fcrger*innen nur \u203agef\u00fchlt\u2039 an weiten Bereichen \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Kultur<\/a>. Sie gehen nicht ins Theater, in die Oper, ins Konzert, ins Museum oder zu Literaturfestivals. <a href=\"http:\/\/www.miz.org\/artikel\/kulturbarometer_zusammenfassung.pdf\">Die Umfragen des Kulturbarometers<\/a> zeigen, dass dennoch viele von ihnen die F\u00f6rderung von Hochkultur und freier Szene, also die Existenz von Opernh\u00e4usern, Theatern, Philharmonien, Museen und das Stattfinden von Literaturfestivals als sinnvoll bezeichnen. Man kann ein gutes Gef\u00fchl daraus ableiten, dass die Kinder in der Schule Schiller lesen, jederzeit eine tolle Ausstellung besucht werden k\u00f6nnte, ein \u203agutes Buch\u2039 vor einem auf dem Couchtisch liegt. Magisches Denken: Man muss es gar nicht wirklich tun, um sich an der Vorstellung zu erw\u00e4rmen. An physische Orte und Objekte gebundene Kultur kann also auch unabh\u00e4ngig von konkreter Teilnahme positive Auswirkungen aufs individuelle Selbstbild haben, in einer diffusen Weise \u203abedeutend\u2039 sein. Aus dieser Beobachtung lassen sich alternative Handlungsaufforderungen f\u00fcr Entscheider*innen ableiten. Sie k\u00f6nnen versuchen, diese \u203apassiven Kulturfreund*innen\u2039 zu aktivieren, sie \u203azur\u00fcckzuholen\u2039, ins Museum, in die Oper, die Bibliothek, zur Lyrik und so weiter. Solche Versuche hat es in den letzten Jahrzehnten vielfach gegeben, der Erfolg war m\u00e4\u00dfig. Sie k\u00f6nnen umsehen lernen, anerkennen, dass viele Leute \u203aeinfach so sind\u2039 und sich freuen, dass ihr Schattenpublikum nichts gegen staatliche Kulturf\u00f6rderung hat. Sie k\u00f6nnen die kulturelle Repr\u00e4sentation von gesellschaftlicher und \u00e4sthetischer Vielfalt durch ein divers besetztes Team strukturell verankern und so organisch Angebote entwickeln, die eine neue, gro\u00dfe Zielgruppe ansprechen, die nicht \u203azur\u00fcckerobert\u2039 werden muss, sondern sich endlich willkommen f\u00fchlen wird.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Echtes kulturelles Leben im Internet<\/strong> <\/h3>\n\n\n\n<p>Was als bedeutende Kultur wahrgenommen wird, hat im deutschsprachigen Kulturraum auch sehr viel damit zu tun, in welchen Formaten und Medien etwas pr\u00e4sentiert wird. Und hier liegt ein Kernproblem. Das Geld, die Aufmerksamkeit, die Bedeutung im Bereich offizieller Kultur wird im geringsten Ma\u00dfe der Sph\u00e4re zugewiesen, in der gesellschaftliche und \u00e4sthetische Vielfalt am plausibelsten abgebildet wird: Auf Social-Media- und Streaming-Plattformen treiben Kulturschaffende und -konsumierende den notwendigen Wandel l\u00e4ngst erfolgreich voran, gemeinsam. Die #metoo- und #metwo-Bewegungen etwa haben global das Bewusstsein f\u00fcr strukturellen Sexismus und Rassismus gesch\u00e4rft, was auf international operierenden Streamingplattformen schnell zu vielf\u00e4ltigeren Besetzungen von Serien und Filmen gef\u00fchrt hat. F\u00fcr die Mehrheit der Menschheit findet das \u203aechte Leben\u2039 \u2013 kleine, aber einflussreiche Teile der Menschheit k\u00f6nnen sich dies partout nicht vorstellen \u2013 in fluiden Mischungen in der digital-virtuellen Sph\u00e4re statt und zwar aus Neigung, freiwillig, nicht wie jetzt im Lockdown erzwungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gro\u00dfteil der als \u00f6ffentlich relevant geltenden, analogen Kultur in klassischen Konzert- und Opernh\u00e4usern oder Theatern k\u00f6nnte ohne erhebliche finanzielle Unterst\u00fctzung durch Bund und L\u00e4nder gar nicht existieren. Pandemiebedingt hat sich gerade eine Realit\u00e4t eingestellt, in der diese Angebote tats\u00e4chlich nicht existieren, und viele Kulturschaffende sich sorgen, dass das Publikum sich endg\u00fcltig daran gew\u00f6hnen k\u00f6nnte, Videoaufzeichnungen (ohne oder mit stark reduziertem Publikum) als Live-Erlebnis zu empfinden \u2013 denn gestreamte Auff\u00fchrungen sind zeitlich ja <em>live<\/em>. Man teilt die Zeit, in der eine Auff\u00fchrung stattfindet, nur nicht in einem gemeinsamen physischen Raum. Verschieben sich Auff\u00fchrungspraktiken notgedrungen und dann gewohnheitsm\u00e4\u00dfig, dauerhaft ins Virtuelle, verliert die Vorstellung einer Kultur im physischen Raum, die traditionell besonders f\u00f6rderungsw\u00fcrdig das Wahre, Sch\u00f6ne, Gute des jeweiligen Staates symbolisiert, weiter an Plausibilit\u00e4t.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Status des Besonderen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Trauer der Menschen, die an diese Form der Kultur gew\u00f6hnt sind, ist echt und verst\u00e4ndlich, man kann sie mitf\u00fchlen. Gleichzeitig regt die aktuelle Situation stark zum Denken an, was sehr positiv ist. Dass man jetzt die wesentlichen Teile dessen, was Kultur ausmacht, verloren hat oder vollst\u00e4ndig zu verlieren droht, erscheint \u00fcbertrieben: Netflix streamt immer noch. Menschen lesen B\u00fccher und Comics, h\u00f6ren Aufnahmen, und sehen Konzertfilme. Nur eine sehr bestimmte Auspr\u00e4gung von Kultur muss aktuell pausieren beziehungsweise sich im Internet einrichten, so gut es geht. Damit hat sie vor\u00fcbergehend, vielleicht auch permanent, ihren Status des Besonderen verloren. Schon jetzt scheint es weniger plausibel, dass wenige tausend Personen die Kultur eines ganzen Staates repr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die symbolische und \u00f6konomische Macht greift im Netz weniger stark, aber auch im Lockdown sind nicht alle Menschen gleich, soziale Ungerechtigkeiten verst\u00e4rken sich eher noch. Kultur jedoch wirkt im Internet w\u00e4hrend des Lockdowns und nicht zuletzt durch die Banalit\u00e4t der h\u00e4ufig zu sehenden heimischen B\u00fccherwand pl\u00f6tzlich gleichgestellt. Zudem wird deutlicher, dass es ein kategorialer Unterschied ist, ob Kulturschaffende im klassischen Betrieb ber\u00fchmt und im Netz \u203agut sind\u2039, oder ob sie wirklich existenziell darauf angewiesen sind, im Netz zu sein. Viele Autor*innen beispielsweise w\u00fcrden ohne Fangemeinde in sozialen Netzwerken gar nicht existieren, viele kleine Verlage auch nicht. Die einen hatten mal die Wahl, die anderen nie. Selbst in Coronazeiten interessiert aber im Feuilleton mehr, was Vertreter*innen der Normkultur in der Krise erleben,\u2013 warum fragt man sich und f\u00fcrs Publikum nicht, was von den Anderen im Netz gelernt werden k\u00f6nnte, von Kulturschaffenden und -vermittelnden, die im Lockdown relativ normal weiterarbeiten. Ist es, weil sie zu wenig den Cartoon-Images entsprechen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es schadet nicht, jetzt gerade einmal im Netz zu erleben, wie es ist, wenn alle Kultur den gleichen Status hat. Es schadet nicht, als Zuschauende die Live-Lesung des preisgekr\u00f6nten Autors, der sonst umstandslos in jedes Literaturhaus gebucht wird, direkt neben dem Live-Talk der Journalistin angezeigt zu bekommen, der regelm\u00e4\u00dfig mit der Bezeichnung \u203aNetzaktivistin\u2039 die Professionalit\u00e4t abgesprochen wird. Es schadet nicht, als Mensch zu erleben, wie einen die nicht kompetitive Gemeinschaft der Anderen im Netz durch die Krise tragen kann.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Exklusivit\u00e4t ist kein verl\u00e4ssliches G\u00fctesiegel<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Niemand kann sich jetzt in der Krise ernsthaft w\u00fcnschen, nahtlos an das Vorher anzuschlie\u00dfen, nicht nur, weil es angesichts der kommenden Wirtschaftskrise unrealistisch ist. Warum nicht lieber sofort damit beginnen, repr\u00e4sentative und performative, analoge und digitale, klassische und neue Kulturen so zusammenzudenken und zu vermitteln, dass viel mehr Menschen daran partizipieren k\u00f6nnen? Nicht nur, weil dabei die Zuschauer*innenpl\u00e4tze technisch weniger begrenzt sind. Nicht Menschen sind f\u00fcr Kultur, Kultur ist f\u00fcr Menschen. Mehr Kulturen sind f\u00fcr mehr Menschen. Mehr Kulturen in mehr Medien sind f\u00fcr noch mehr Menschen. Exklusivit\u00e4t ist kein verl\u00e4ssliches G\u00fctesiegel besonders guter Kultur.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht nicht darum, Kultur im physischen Raum vollst\u00e4ndig durch virtuelle zu ersetzen. Es geht auch nicht darum, komplexe Kultur zu verflachen. Aber es sollte im n\u00e4chsten Schritt der Kulturarbeit und -f\u00f6rderung um eine m\u00f6glichst barrierefreie, lebendige Kulturvermittlung gehen, die mit digitalen Mitteln weltweit Menschen anspricht. Viel Geld f\u00fcr Kulturprojekte auszugeben, die jeweils nur eine Handvoll Menschen erreicht, ist konzeptuell nicht mehr akzeptabel. Live-Streams erreichten die breite \u00d6ffentlichkeit erst in der Krise des Lockdowns \u2013 warum sind sie nicht l\u00e4ngst die Norm gewesen?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Netz f\u00fchren Menschen seit Jahren vor, wie man digital Kultur wirkungsvoll vermittelt, in transnationalen Netzwerken zusammenarbeitet, gemeinsam Projektgelder aufbringt und Barrieren erkennt, Grenzen \u00fcberwindet. Diese Expertisen werden gesamtgesellschaftlich kaum genutzt, weil das Netz entweder d\u00e4monisiert oder kleingeredet wird. Es ist aber ein konstitutiver Bestandteil unserer Welt, in der Digitales und Analoges, Virtuelles und Materielles sich l\u00e4ngst verschr\u00e4nkt haben. \u00bbEs w\u00e4chst&nbsp;zusammen, was zusammengeh\u00f6rt\u00ab beschreibt auch, was man w\u00e4hrend des Lockdowns beobachten kann. Das muss man jetzt, wie im originalen Kontext des Zitats auch, nur noch positiv denken und gestalten. Dabei ist auch ausreichend Raum f\u00fcr interessante Kultur im traditionellen Sinne.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Autorin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-695\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-300x300.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-150x150.jpg 150w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-768x768.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-1200x1201.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag-1980x1981.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Frohmann-c-Frohmann-Verlag.jpg 2014w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Frohmann Verlag<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"253\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Christiane Frohmann<\/strong> <br>studierte Literaturwissenschaft und Philosophie, ist Autorin und Verlegerin. In Texten und Vortr\u00e4gen setzt sie sich f\u00fcr eine gelassene Digitalisierung und mehr strukturelle Vielfalt in Kultur- und Bildungsinstitutionen ein. Sie ist Botschafterin von #vielfaltdurchlesen. Der Frohmann Verlag wurde 2020 mit einem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christiane Frohmann<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":703,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-694","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Meine Kultur ist systemrelevanter als deine Kultur. 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