{"id":725,"date":"2021-02-25T13:29:29","date_gmt":"2021-02-25T12:29:29","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=725"},"modified":"2021-02-25T14:13:18","modified_gmt":"2021-02-25T13:13:18","slug":"handschlag-mit-der-realitaet-gedanken-zu-einer-ueberholung-des-kulturbetriebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/02\/25\/handschlag-mit-der-realitaet-gedanken-zu-einer-ueberholung-des-kulturbetriebs\/","title":{"rendered":"Handschlag mit der Realit\u00e4t. Gedanken zu einer \u00dcberholung des Kulturbetriebs"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>These 1: Die Professionalisierung von Ein-\/Ausschlussverfahren ist konstitutiv f\u00fcr den Kulturbetrieb.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.interkultur.ruhr\">Interkultur Ruhr<\/a> arbeitet im Auftrag des <em>Regionalverbands Ruhr<\/em> seit 2016 daran, freie Kulturakteur*innen zu f\u00f6rdern, zu vertreten und sichtbar zu machen, die sich als BiPoCs, diasporisch, migrantisch oder migrantisiert positionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>ODER: die aufgrund von Rassismus und damit auch h\u00e4ufig Klassismus diskriminiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>ODER: deren Kunst- und Kulturarbeit sich bewusst in den Zusammenhang einer grunds\u00e4tzlichen migrantischen Situiertheit unserer Gesellschaft stellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sind es nur manchmal die Akteur*innen selbst, die ihre Arbeit so verstehen. \u00d6fter ist die Bezeichnung <em>Interkulturelle Arbeit<\/em> eine Reaktion auf die Markierung von au\u00dfen. Zwar ist das Ruhrgebiet ohne Migration nicht zu denken \u2013 aber auch immer noch nicht ohne das konstruierte Migrations-Andere. Das <em>Wir<\/em> des Projekts <em>Interkultur Ruhr<\/em> ist eine Reaktion auf das von den Regelsystemen konstruierte <em>Ihr<\/em>. Denn Ausschluss wird hier zum Identit\u00e4tsprinzip erkl\u00e4rt und manifestiert eine Nische in der ansonsten <em>wei\u00df <\/em>dominierten Kulturlandschaft. Das zeigt sich auch in der Ausstattung des Projekts: Im Hinblick auf die Vielzahl von Akteur*innen und Formaten, stellen wir das wohl gr\u00f6\u00dfte Feld kultureller Praxis dar, sind aber im Hinblick auf die zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen das kleinste Projekt der Nachhaltigkeitsma\u00dfnahmen der RUHR.2010.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten der engen Kolleg*innen leben unter kontinuierlicher Bedrohung. <br>Hanau. Halle. Duisburg. Solingen. Krefeld. <br>Vor langer Zeit, gestern, heute, morgen. <br>Und die, die bestellt sind, zu sch\u00fctzen, sind oftmals auch gef\u00e4hrlich. <br>Die institutionalisierten Kulturr\u00e4ume sind <em>wei\u00df<\/em>: Angefangen von den Leitungsetagen der H\u00e4user, den Angestellten in der Administration, den Programm- und F\u00f6rderjurys, bis hin zu den etablierten Akteurinnen der Freien Szene. Hier ist der strukturelle Ausschluss und damit einhergehende permanente Vorgang von Othering und Exklusiv Alltag. Interkulturelle Arbeit im Ruhrgebiet ist also nicht zu denken, ohne dass rassistische und antisemitische Gewalt angesprochen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das betrifft auch die Erinnerung. Nach wie vor ist die Kontinuit\u00e4t dieser Gewalt nicht in das kollektive Ged\u00e4chtnis der Region eingetragen. Wir m\u00fcssen \u00fcber Ungerechtigkeit reden. <br>\u00dcber Vorteile, Vorurteile und Vers\u00e4umnisse.<br>Dar\u00fcber, wer meistens viel bekommt.<br>Dar\u00fcber, in welcher Kontinuit\u00e4t das steht. <br>Dar\u00fcber, was es bedeutet, wei\u00df zu sein.<br>\u00dcber Kolonialismus, Zwangsarbeiter*innen und Gastarbeiter*innen.<br>Und wer wen verwaltet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>These 2: Arbeitsrealit\u00e4ten von Mikrostrukturen handeln au\u00dferhalb der F\u00f6rderlogik.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Doch: Es \u00e4ndert sich langsam etwas.<br>Wir profitieren jetzt von der Arbeit der sozialen Bewegungen, der organisierten Minderheiten der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte. Sie haben ihre Arbeit mit geringster institutioneller Unterst\u00fctzung verwirklicht, ohne strukturelle F\u00f6rderung und medialem Konfettiregen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wunsch und die Dringlichkeit nach k\u00fcnstlerischem Ausdruck, und die Selbstsorge-Notwendigkeit von Communities f\u00fchren dazu, dass ohnehin prek\u00e4re Arbeitsrealit\u00e4ten historisch und aktuell an den \u00e4u\u00dfersten Rand der Selbstausbeutung geraten. Lokale Projekte und Mikrostrukturen erledigen grundlegende Arbeit vor Ort und Stelle. Sie verf\u00fcgen \u00fcber Netzwerke, f\u00fcr die gro\u00dfe Institutionen ansonsten Outreach-Kurator*innen und Community-Manager*innen tempor\u00e4r einstellen. Und doch erleben sie selten gen\u00fcgend (monet\u00e4re) Entlohnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn: In der Logik b\u00fcrokratisch aufgeladener Projektf\u00f6rderung ist dieses T\u00e4tigsein kaum abzubilden. Spontane, bedarfsorientierte Kulturarbeit dieser Gruppen kann weder sprachlich noch formal dem Regelwerk \u00f6ffentlicher F\u00f6rderrichtlinien entsprechen. (Beispiele und Erhebungen zum Thema unbezahlter Arbeit sind in der Dokumentation zum F\u00f6rderfonds <a href=\"https:\/\/interkultur.ruhr\/sites\/default\/files\/public\/downloads\/INTERKULTUR_RUHR_FF2018_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">(2018, S. 16)<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/interkultur.ruhr\/sites\/default\/files\/public\/uploads\/Dokumentation_Foerderfonds_Interkultur-Ruhr_2019_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">(2019, S. 13)<\/a> zu finden.)<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier zeichnen sich erste Ver\u00e4nderungen ab: Im vergangenen Jahr haben diverse Ma\u00dfnahmenpakete Stipendien zur Unterst\u00fctzung der Kunst- und Kulturarbeiter*innen ausgelobt. Sie motivieren dazu, die eigene Praxis jenseits von konkreten Projekten als f\u00f6rderw\u00fcrdig zu verstehen. Selten hat ein so breites Spektrum von Akteur*innen die gleiche F\u00f6rderung erhalten. Einen Moment lang wurde kaum selektiert, sondern vergeben. Das Anliegen und der Bedarf selbst werden eher vorausgesetzt als beurteilt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>These 3: Entscheidungen sollten auf Dissens und Heterogenit\u00e4t basieren.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Was es jetzt braucht, ist die gleichzeitige Reformation von Regelinstrumenten und \u2013institutionen, sowie die St\u00e4rkung der Selbstorganisationen.<br>Wenn das Interesse daran wirklich ernst gemeint ist, dann muss in diesen Bereichen wesentlich mehr Geld in die Hand genommen werden.<br>Mehr Mut gesammelt werden, sich selbst aufs Spiel zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sieht eine Kulturf\u00f6rderung aus, die unterschiedliche \u00e4sthetische Vorstellungen anerkennt?<\/p>\n\n\n\n<p>Ist die Grenzziehung zwischen professionellem und amateurhaftem Kunst- und Kulturschaffen dann \u00fcberhaupt noch aufrechtzuerhalten?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen anti-hegemoniale und kontroverse Verfahren, um \u00fcber die Verteilung von Ressourcen und Jobs zu entscheiden. Das hei\u00dft: Viele sehr verschiedene Leute sollten an diesen Entscheidungen beteiligt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen die angstvolle Vorstellung davor verlieren, dass eine Praktik des Vertrauens in die Breite existierender k\u00fcnstlerischer Formen und Qualit\u00e4tsvorstellungen im Chaos endet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das tut es nicht: Im Gegenteil k\u00f6nnte so eine Kulturlandschaft entstehen, die der Pluriversatilit\u00e4t der Gesellschaft entspricht, in der wir leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und mal ehrlich:<br>Die Arbeit wird ohnehin gemacht.<br>Es ist jetzt an der Zeit, dass die, die \u00fcber die Ressourcenverteilung entscheiden, lernen, hinzusehen und als Arbeit anerkennen, was sich vielleicht den etablierten Kategorien von Wert in der Kultur entzieht. Ankunft in der Gegenwart!<br>Wir m\u00fcssen ein genaues Hinschauen und Zuh\u00f6ren organisieren.<br>Vielleicht sollten F\u00f6rdermittel sozialr\u00e4umlich vergeben werden, nicht genrespezifisch.<br>Vielleicht k\u00f6nnen Stadtviertel Verfahren entwickeln, wie die dort lebenden Kunst- und Kulturschaffenden die Ressourcen verteilen.<br>Um hier fair miteinander umzugehen, ist viel Arbeit an der Selbsteinsch\u00e4tzung gefragt: Diskriminierungskritische Qualifizierung und St\u00e4rkung marginalisierter Strukturen sind Schl\u00fcssel, um neu h\u00f6ren und sehen zu k\u00f6nnen, um einge\u00fcbte Bewertungsaffekte zu \u00fcberwinden. Deswegen m\u00fcssen Auswahlgremien ihre k\u00fcnstlerisch-\u00e4sthetischen Kriterien enger an gesellschaftliche und politische Realit\u00e4ten ankn\u00fcpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein guter Moment um grunds\u00e4tzlich zu werden, Z\u00f6gerlichkeit zu \u00fcberwinden und den eigenen Standpunkt zu konsolidieren. Dazu geh\u00f6rt auch: Eine permanente \u00dcberpr\u00fcfung der Ausschl\u00fcsse, die man selbst produziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel ist: Die institutionalisierten Verh\u00e4ltnisse por\u00f6ser zu machen und die Potenziale und Praktiken selbstverwalteter und -organisierter Arbeit zu st\u00e4rken und einzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine gemeinsinnige Kulturlandschaft, die Platz f\u00fcr Viele schafft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Autorinnen<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"427\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kluhs-Johanna_c-Nana-Huelsewig.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-727\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kluhs-Johanna_c-Nana-Huelsewig.jpg 640w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kluhs-Johanna_c-Nana-Huelsewig-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Foto: Nana H\u00fclsewig<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Johanna-Yasirra Kluhs<br><em>ist freie Programm- und Produktionsdramaturgin. 2016-21 ko-leitet sie mit Fabian Saavedra-Lara das Projekt Interkultur Ruhr. <a href=\"http:\/\/www.interkultur.ruhr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.interkultur.ruhr<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan-640x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-726\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan-640x1024.png 640w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan-187x300.png 187w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan-768x1229.png 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan-960x1536.png 960w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan-1280x2048.png 1280w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan-1200x1921.png 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Casliskan_cRabia-Caliskan.png 1745w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Foto: Rabia \u00c7al\u0131\u015fkan<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Fatima \u00c7al\u0131\u015fkan<br><em>ist freie K\u00fcnstlerin und Kuratorin. Sie ber\u00e4t u.a. Projekte f\u00fcr den F\u00f6rderfonds Interkultur Ruhr.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"990\" height=\"557\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 990px) 100vw, 990px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Teile dieses Textes sind am einem Vortrag unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.pap-berlin.de\/sites\/default\/files\/2020-10\/SeidIhrOkay_Uferstudios_2.10.2020_edited.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Seid ihr okay!? beim Branchentreff des Performing Arts Programs 2020<\/a> sowie den<a href=\"https:\/\/interkultur.ruhr\/sites\/default\/files\/public\/uploads\/IKR_Handlungsempfehlung_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Kulturpolitischen Handlungsempfehlungen von Interkultur Ruhr <\/a>entnommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fatima \u00c7al\u0131\u015fkan &#038; Johanna-Yasirra Kluhs<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":728,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-725","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Handschlag mit der Realit\u00e4t. 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