{"id":748,"date":"2021-03-02T14:20:58","date_gmt":"2021-03-02T13:20:58","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=748"},"modified":"2021-03-03T15:03:08","modified_gmt":"2021-03-03T14:03:08","slug":"zurueck-in-die-zukunft-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/03\/02\/zurueck-in-die-zukunft-iv\/","title":{"rendered":"\u00bbZur\u00fcck in die Zukunft IV\u00ab"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was liegt jenseits von Big Tech?<\/h3>\n\n\n\n<p>In den fr\u00fchen 1970er Jahren entstand in Chile zur Zeit Salvador Allendes eines der ersten Computernetzwerke \u00fcberhaupt: Fabriken und Lagerbest\u00e4nde wurden mit einem System von Fernschreibern ausgestattet, die miteinander verbunden waren und ihre Daten an einen Computer in Santiago \u00fcbermittelten. So sollte die Effizienz der zentral gesteuerten Wirtschaft in einer Zeit, in der es aufgrund von politischen Spannungen einen Mangel an allt\u00e4glichen Waren gab, gesteigert werden. Eine Gruppe junger, idealistischer Forscher*innen unter der Leitung des Ingenieurs Fernando Flores entwickelte dieses Projekt. Als Berater und Experte f\u00fcr Netzwerke wurde der britische Kybernetiker Stafford Beer an Bord geholt. Der geplante zentrale Steuerungsraum des Netzwerks in Santiago, in dem die Daten aus den Fabriken ausgespielt und durch Filmprojektoren grafisch dargestellt werden sollten, wurde vom Gestalter Gui Bonsiepe konzipiert. In seinem futuristischen Design spiegeln sich die Techno-Utopien und der Fortschrittsoptimismus der Zeit wider: Betrachtet man heute die Entw\u00fcrfe, f\u00fchlt man sich unweigerlich an die <em>Star Trek<\/em>-Serie oder Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker <em>2001Odyssee im Weltraum<\/em> erinnert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Doch warum dieser Exkurs ins tiefe 20. Jahrhundert, wenn es um heutige digitale Transformationen geht?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Lekt\u00fcre von <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/01\/04\/info-proletarierinnen-of-the-world-unite\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eva Tepests Essay<\/a>, in dem sie unter anderem vorschl\u00e4gt, die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung vor dem Hintergrund von Arbeitsk\u00e4mpfen und Klassenbewusstsein zu lesen, f\u00fchlte ich mich unweigerlich an diese historische Episode erinnert. Das <em>Cybersyn<\/em> (\u00bbcybernetic synergy\u00ab) genannte chilenische Computernetzwerk \u2013 im Zuge des Milit\u00e4rputsches von 1973 stillgelegt \u2013 kann als ein erster Vorl\u00e4ufer des heutigen Internet gesehen werden. Doch es erinnert sich kaum jemand daran. H\u00e4tten nicht Wissenschaftler*innen und K\u00fcnstler*innen im Bereich von Medienkunst und digitaler Kultur wie Eden Medina dazu publiziert und gearbeitet (und Autor*innen wie Sascha Reh in seinem Roman <em>Gegen die Zeit<\/em>), w\u00e4re dieser fr\u00fche Versuch der Vernetzung heute vergessen. Aufgabe einer Kulturpolitik im Kontext der gegenw\u00e4rtigen digitalen Transformationen sollte es sein, dieses differenzierte und kritische Wissen fruchtbar zu machen und R\u00e4ume f\u00fcr eine \u00f6ffentliche Diskussion zu schaffen, in der \u2013 \u00e4hnlich wie von Eva Tepest gefordert \u2013 technischer und sozialer Fortschritt zusammengedacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch meine Familiengeschichte habe ich zugegebenerma\u00dfen ein besonderes, pers\u00f6nliches Interesse am kulturellen und auch technischen Aufbruch in dieser Zeit, der f\u00fcr einen kurzen historischen Moment andere Perspektiven er\u00f6ffnete als diejenigen, die sich im digitalen Kapitalismus unserer Gegenwart manifestieren. Doch auch \u00fcber die individuelle Biografie hinaus stehen <em>Cybersyn<\/em> und viele andere Projekte f\u00fcr mich sinnbildlich f\u00fcr die vergessenen oder unsichtbar gemachten Geschichten im Kontext der Digitalisierung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Geschichtlichkeit digitaler Medien<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In der \u00f6ffentlichen Debatte ist die Tendenz erkennbar, technische Entwicklungen als disruptive Ph\u00e4nomene in einer scheinbar geschichtslosen Gegenwart zu verstehen und sie mithilfe von Innovationsrhetoriken in eine lineare, unvermeidbare Zukunft hinein zu projizieren. Die digitalen Medien jedoch, die f\u00fcr uns heute so selbstverst\u00e4ndlich geworden sind, haben eine Geschichte, die unmittelbar verwoben ist mit politischen und \u00f6konomischen Entwicklungen und Entscheidungen. Sie lassen sich nicht isoliert davon betrachten. Und somit stellen sie auch nur eine von vielen M\u00f6glichkeiten dar, was Technologie sein kann. Ein Beispiel: Forscher*innen, K\u00fcnstler*innen und Aktivist*innen haben schon seit geraumer Zeit offen gelegt, auf welchen, teils biologistischen Annahmen die Algorithmen der so wirkm\u00e4chtigen sozialen Netzwerke basieren, \u00fcber die ein Gro\u00dfteil der sozialen Kommunikation unserer Gegenwart l\u00e4uft. Die Grundthese besagt, dass die Vernetzung nach dem Muster von \u00c4hnlichkeit funktionieren soll \u2013 seien dies nun Klasse, Hobbies, Interessen, Positionierung im politischen Spektrum oder der Beruf. Doch welches Gesellschaftsverst\u00e4ndnis liegt dem zugrunde? Lie\u00dfe sich nicht auch ein anderes, weniger Homogenit\u00e4t suchendes und in sich geschlossenes Ordnungsprinzip dieser Plattformen denken? W\u00e4re dies nicht auch ein m\u00f6glicher Weg, um die Abkopplung der gesellschaftlichen Milieus voneinander zu verhindern? Anhand dieses recht simplen Beispiels l\u00e4sst sich gut nachvollziehen, dass die gegenw\u00e4rtigen Technologien immer auch politisch sind und einen Teil der Ideologie, die sie hervorgebracht hat, mittransportieren. Ver\u00e4ndert man nur ein Element in der Gleichung, ist man manchmal schon in einer anderen Realit\u00e4t \u2013 mit sehr manifesten Konsequenzen und M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Alternative Technologieentw\u00fcrfe gibt es nicht nur in der Science-Fiction: Der Bereich von Medienkunst und digitaler Kultur stellt in diesem Zusammenhang ein enormes Wissensreservoir dar. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts experimentieren und forschen K\u00fcnstler*innen mit den M\u00f6glichkeiten digitaler Medien als Gestaltungs- und Ausdrucksmittel. Dabei entsteht ein differenziertes Verst\u00e4ndnis der Zusammenh\u00e4nge zwischen Technologie und Gesellschaft. Und es entwickelten sich selbsterm\u00e4chtigende technologische Praxen, zum Beispiel im Bereich der Hacker*innenkultur, der Open Source-Bewegung und des Critical Engineering \u2013 der Umgang mit Technologie also als Aneignung und kritische Auseinandersetzung. <\/p>\n\n\n\n<p>Die fr\u00fchen Netz-Avantgarden propagierten einen selbstbestimmten Umgang mit Technologie, der sich nicht mit den Voreinstellungen der damals g\u00e4ngigen Software und Hardware begn\u00fcgte. \u00c4hnlich der Umnutzung von Plattenspielern als Musikinstrumente und k\u00fcnstlerische Werkzeuge, zum Beispiel im Hip-Hop, ging es der kritischen Medienkultur stets darum, Technologie \u00bbgegen den Strich zu b\u00fcrsten\u00ab, sie nach den eigenen Regeln umzufunktionieren und zu ver\u00e4ndern, um auf diese Weise Potentiale freizulegen, die nicht nur einer kommerziellen Verwertbarkeit n\u00fctzlich sind. Stets ging es darum, Grenzen auszutesten \u2013 manchmal auch die Grenzen der Legalit\u00e4t. Doch durch diesen Aktivismus konnten viele politische und technische Fragen und Probleme im Zusammenhang mit Technologie offengelegt werden, beispielsweise Fragen zu Datensouver\u00e4nit\u00e4t und -missbrauch, Privatsph\u00e4re und Anonymit\u00e4t, Sicherheitsl\u00fccken und viele weitere. <\/p>\n\n\n\n<p>Die alten Ideale dieser Avantgarde wie der dezentrale Wissensaustausch, der freie Zugang zu Technologie, die \u00dcberwindung alter Diskriminierungsmuster im Netz, die Unabh\u00e4ngigkeit von wenigen, dominierenden Konzernen, die F\u00e4higkeit Code zu lesen und ihn zu bearbeiten, sind heute wichtiger denn je, auch wenn sich in den Filterblasen und Echokammern der Fake News und Hate Speech heute das Gegenteil dieser Ideale zu manifestieren scheint. Critical Engineering und vergleichbare Praxen stammen aus einer Zeit, in der die Kommerzialisierung der digitalen Sph\u00e4re noch nicht v\u00f6llig abgeschlossen war. Jetzt w\u00e4re ein guter Zeitpunkt, sich an sie zu erinnern, sie auch im Kontext von Kunst und Kultur neu zu lesen und zu fragen, was sie heute bedeuten k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine solche Diskussion l\u00e4sst sich nicht blo\u00df als nachtr\u00e4gliche k\u00fcnstlerisch-kulturelle Aufarbeitung oder Illustration von \u00bbcutting edge\u00ab technologischen Innovationen betreiben, sondern sie sollte \u2013 insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Zerst\u00f6rung unserer Lebensgrundlagen durch die Idee von grenzenlosem Wachstum \u2013 die Frage stellen, welcher Fortschritt f\u00fcr die globale Gesellschaft eigentlich w\u00fcnschenswert ist. Sie sollte die durch \u00bbConvenience\u00ab und wolkige Wordings vernebelten neuen Ausbeutungsverh\u00e4ltnisse zum Beispiel in der Logistik und Rohstoffindustrie oder der Fertigung von Hardware sichtbar machen, die eine sehr materielle Grundlage dessen darstellen, was wir heute unter \u00bbDigitalisierung\u00ab verstehen. Sie sollte die Frage aufwerfen, welche neuen Begriffe von Arbeit, Sinnstiftung und Anerkennung wir brauchen, wenn sich das Versprechen auf Vollbesch\u00e4ftigung durch die fortschreitende Automatisierung nicht mehr einl\u00f6sen l\u00e4sst. Und welche Logiken und Annahmen hinter den Diskriminierungsmustern und Machtverh\u00e4ltnissen stecken, die sich in den Algorithmen heutiger sozialer Medien und Plattformen manifestieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Rassismuskritischer Aktivismus hat in den letzten Jahren sichtbar gemacht, welche K\u00f6rper in den digitalen Plattformen als Norm gelten und welche nicht. Der Grund liegt in der nach wie vor weitgehend homogenen Struktur der Gruppe der Autor*innen dieser Plattformen und Programme. Nicht zuletzt sollte es \u2013 neben vielen anderen Fragen \u2013 auch um das Verh\u00e4ltnis von privater und \u00f6ffentlicher Hand im Zusammenhang mit der kritischen digitalen Infrastruktur gehen. Soll die Gestaltung der \u00f6ffentlichen R\u00e4ume im Digitalen und in den Smart Cities der Zukunft g\u00e4nzlich wenigen Unternehmen mit vornehmlich kommerziellem Interesse \u00fcberlassen werden? Die aktuelle Pandemie hat unter anderem auch gezeigt, welche Br\u00fcche es beim Zugang zu Technologie entlang der Linien von Klasse, Herkunft, Einkommen und weiteren Determinanten gibt \u2013 k\u00f6nnen wir uns damit begn\u00fcgen, dass dies nicht zu \u00e4ndern ist?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Jenseits von Big Tech<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eines der wesentlichen Anliegen der Arbeit im <a href=\"https:\/\/www.medienwerk.nrw\/\">medienwerk.nrw<\/a>, einem Netzwerk von Institutionen und freien Akteur*innen in Nordrhein-Westfalen, die sich mit Medienkunst und digitaler Kultur besch\u00e4ftigen, besteht in der Pluralisierung der Erz\u00e4hlungen \u00fcber Technologie. In individuellen und kooperativen Projekten gehen viele der beteiligten Partner*innen unter anderem der Frage nach, welche Technoimaginationen jenseits der libert\u00e4r-kapitalistischen Erz\u00e4hlungen und Gr\u00fcndungsmythen von \u00bbBig Tech\u00ab liegen (vereinfacht gesagt, die Idee, dass in freien M\u00e4rkten und Unternehmen allein die besten Ideen f\u00fcr gesellschaftlichen Fortschritt entstehen, der Staat sich am besten heraushalten sollte und Technologie in der Lage ist, so gut wie alle gesellschaftlichen Probleme zu l\u00f6sen, wenn man sie nur machen l\u00e4sst). Und nach welchen anderen Pr\u00e4missen \u2013 jenseits von kommerziellen Interessen und Expansion \u2013 Technologien gestaltet werden k\u00f6nnen. Cybersyn, revisited, aber eben auch als Auseinandersetzung mit Medienkulturen in vielen weiteren Gegenden der Welt, die oftmals \u00fcbersehen oder nicht ernst genommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies alles sind gesamtgesellschaftliche Fragen, die sich nat\u00fcrlich nicht allein im Kulturbereich diskutieren lassen. Eine gute Nachricht dabei ist, dass viel Wissen dar\u00fcber bereits existiert und Kulturpolitik mit ihren Mitteln dabei helfen kann, es mit anderen Gesellschaftsbereichen zu verkn\u00fcpfen und zu \u00fcbersetzen. Nat\u00fcrlich braucht es einen angemessenen technischen Standard, um Institutionen und Bildungseinrichtungen zukunftsf\u00e4hig zu machen. Hier ist selbstverst\u00e4ndlich noch einiges nachzuholen. Eine offene, debatten- und experimentierfreundliche Kulturpolitik im Bereich des Digitalen h\u00e4tte aber eben nicht nur mit der Anschaffung neuester (bald veralteter) Technik zu tun, sondern mit der Entwicklung neuer Schnittstellen f\u00fcr dieses Wissen, der Erm\u00f6glichung neuer Allianzen mit dem Ziel von Selbsterm\u00e4chtigung und Emanzipation im Kontext von Technologie und einer langfristigen und vielstimmigen Auseinandersetzung. <\/p>\n\n\n\n<p>In vielen Kunst- und Kulturbereichen sind bereits seit Jahren und Jahrzehnten wesentliche Anliegen zur St\u00e4rkung der kulturellen Landschaft in der Region formuliert worden, die mit M\u00f6glichkeiten zu tun haben, l\u00e4ngerfristig an Themen und Fragestellungen arbeiten zu k\u00f6nnen und somit Produktionsdruck herauszunehmen. Die Basis hierf\u00fcr w\u00e4re wohl eine Kultur des Vertrauens in die Kulturproduzent*innen, die sich in einer gr\u00f6\u00dferen Zug\u00e4nglichkeit zu strukturellen F\u00f6rderungen und in einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands bei F\u00f6rderungen auf Seiten von Akteur*innen und F\u00f6rdergeber*innen niederschlagen m\u00fcsste. Auch die St\u00e4rkung von diverser Repr\u00e4sentanz in Jurys, Gremien, Institutionen, Verwaltung und Positionen mit Entscheidungsmacht ist eine Forderung, die unbedingt unterst\u00fctzenswert ist, um K\u00fcnste und Kultur zu f\u00f6rdern, die in einem stetigen Stoffwechsel mit der vielf\u00e4ltigen gesellschaftlichen Realit\u00e4t stehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich diesen bereits seit L\u00e4ngerem existierenden Ideen etwas aus Sicht von Medienkunst und digitaler Kultur hinzuf\u00fcgen d\u00fcrfte, w\u00e4re es, die Debatte \u00fcber Technologie nicht auf die blo\u00dfe Anwendung von Technik zu verengen, sondern sie als lebendige soziale und politische Diskussion zu verstehen, die alle etwas angeht und auch f\u00fcr alle zug\u00e4nglich sein sollte. Technologie ist zu einem Teil der Natur geworden, die uns umgibt und l\u00e4ngst schon auch unsere K\u00f6rper und unser Bewusstsein durchdringt. Wir sollten versuchen, diese Prozesse zu verstehen und zu gestalten \u2013 nicht nur nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Sehr viele der aktuell dr\u00e4ngenden Fragestellungen lassen sich als technologische Fragestellungen diskutieren. Eine \u00d6ffnung der Debatte und eine Verkn\u00fcpfung zum Beispiel mit den aktuellen sozialen und \u00f6kologischen Bewegungen wird uns dabei helfen, uns im Dickicht der Gegenwart zu orientieren und unsere Vorstellungskraft f\u00fcr das, was m\u00f6glich ist, zu trainieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-752\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-300x200.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-768x512.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Lara-c-Anneke-Dunkhase-1980x1320.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Anneke Dunkhase<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Fabian Saavedra-Lara <\/p>\n\n\n\n<p><em>ist ein deutsch-chilenischer Kurator im Kontext Medienkunst und digitale Kultur. Er leitet seit 2013 das B\u00fcro des medienwerk.nrw<\/em>.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"264\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div 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