{"id":776,"date":"2021-03-11T16:15:24","date_gmt":"2021-03-11T15:15:24","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=776"},"modified":"2021-03-11T16:15:26","modified_gmt":"2021-03-11T15:15:26","slug":"hello-white-diversity","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/03\/11\/hello-white-diversity\/","title":{"rendered":"Hello, White Diversity!"},"content":{"rendered":"\n<p>Neulich waren wir auf einer Konferenz eingeladen, auf der sich junge Mitarbeiter*innen deutscher Kulturinstitutionen \u00fcber zuk\u00fcnftige Politik austauschten. Coronabedingt versammelten sich vier Dutzend Young Urban Professionals auf Zoom und hielten einen Zettel mit Hashtags in die Kamera, was ihnen am Herzen liegt. Fast \u00fcberall stand ganz oben auf der Wunschliste: #diversit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir blickten ratlos auf die Namen der Teilnahmeliste und die Gesichter im Split Screen: Eine neue Generation macht sich auf den Marsch durch die Institutionen. Aber augenscheinlich w\u00e4re kaum eine*r der Anwesenden auf eine weitere Diversifizierung der Kulturlandschaft pers\u00f6nlich angewiesen. In Theater, Oper, Museen und Stiftungen etablieren sich in der Programmarbeit Newcomer, die in den 1990er und 2000er Jahren aufgewachsen sind. Sie meinen, die Prinzipien einer gleichstellungsorientierten Gesellschaft mit der Muttermilch aufgesogen zu haben: Care-Arbeit soll ehrlich geteilt werden! Du musst gar nicht hetero sein! Und Deutschland ist selbstverst\u00e4ndlich ein Einwanderungsland!<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Diversit\u00e4t als <em>wei\u00dfe<\/em> Ressource<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Seit rund 20 Jahren initiiert die deutsche Mehrheitsgesellschaft neue Prozesse von Gleichstellung. Marginalisierte Gruppen werden heutzutage scheinbar in die Dominanzkultur integriert statt ausgegrenzt. Die bereits gestarteten Diversit\u00e4tsprogramme in der Kultur sind Teil dieser Entwicklung. Als profilgebende Agenda hat Diversit\u00e4tskompetenz aber bisher strukturell wenig erreicht. Sie dient in erster Linie als Ressource bei der beruflichen Etablierung eher privilegierter Menschen, die selbst massiv von struktureller Diskriminierung profitiert haben: Aussortierung auf dem Gymnasium, Benefits wie das Jahr an der High School, Studium ohne Rentabilit\u00e4tserwartung, famili\u00e4rer Support bei prek\u00e4ren L\u00fccken und miesen Einstiegsgeh\u00e4ltern. Wenn das so weitergeht, werden auch die Entscheidungstr\u00e4ger*innen der kommenden zwanzig Jahre in der \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit <em>wei\u00df<\/em>, obere Mittelschicht und ein bisschen linksliberal sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Angeh\u00f6rigen der Dominanzkultur als Fortschritt erleben, ist f\u00fcr die tats\u00e4chlich von Diskriminierung betroffenen Menschen in Deutschland nur eine weitere Mutation jahrzehntelanger Ignoranz. Auch der neuen Generation fehlt das Bewusstsein f\u00fcr die Ambivalenz von Diversity Management, wie sie in den USA seit den 1990er Jahren in der Arbeit feministischer Theoretiker*innen of Color seit der Entstehung des Konzepts kritisiert wurde. Schon vor 20 Jahren argumentierten etwa Chandra Talpade Mohanty<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> und Nirmal Puwar<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>, dass Diversit\u00e4t vorgibt, einen bl\u00fchenden Pluralismus zu f\u00f6rdern, obwohl sie die Kontinuit\u00e4t sexistischer und rassistischer Diskriminierung nur verschleiert. Daran ankn\u00fcpfend fragte Sara Ahmed 2012<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a>, ob Reformen nicht neben <em>Diversit\u00e4t<\/em> auch andere kritischere Begriffe aufgreifen m\u00fcssten, etwa <em>Chancengleichheit<\/em> und <em>soziale Gerechtigkeit<\/em>.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Neue Kulturpolitik hat einen rassistischen Bias<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Stand der Debatte zur Diversifizierung der Kultur diagnostiziert h\u00e4ufig, dass das Problem inzwischen begriffen worden w\u00e4re und Diversit\u00e4t auf der Ebene der Repr\u00e4sentation im Kulturprogramm immer mehr erreicht w\u00fcrde. Was fehle, sei jetzt eine Arbeit an den Strukturen! Zentrales Argument hierf\u00fcr ist das Teilhabemodell der nunmehr 50 Jahre alten Neuen Kulturpolitik, die mit Hilmar Hoffmann als \u00bbKultur f\u00fcr alle\u00ab<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> zusammengefasst wird. Wer Hoffmanns Standardwerk noch einmal liest, wird feststellen, dass die <em>Neue Kulturpolitik<\/em> aber letztendlich eine Reaktion darauf war, den sich entgrenzenden K\u00fcnsten institutionelle Rahmenbedingungen zu geben. Die <em>Neue Kulturpolitik<\/em> war mit einer Pluralisierung und Zunahme der Kulturinstitutionen verbunden: dem Museumsboom, der Entstehung von Freiem Theater und Performance, der Etablierung und Professionalisierung von Kultureller Bildung, Vermittlung und Soziokultur, um nur einige zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es nicht komisch, dass all diese Strukturen sich <em>gegenw\u00e4rtig<\/em> unter Berufung auf \u00bbKultur f\u00fcr alle\u00ab transformieren und \u00f6ffnen m\u00f6chten? Denn bereits in den 1970ern war Deutschland Einwanderungsland, auch wenn die Bundesrepublik es weitere 30 Jahre nicht wahrhaben wollte. Der Wohlstand der Bundesrepublik, der die <em>Neue Kulturpolitik<\/em> finanziert hat, wurde nicht zuletzt von sogenannten Gastarbeiter*innen erwirtschaftet. Es ging aber bei der <em>Neuen Kulturpolitik<\/em> in erster Linie um eine symbolische Entgrenzung der Kunst und die kulturpolitische Reaktion darauf, die nicht identisch mit einer tats\u00e4chlichen sozialen Grenzverschiebung der Teilhabe an Kulturproduktion war. \u00dcber Einwanderung nach Deutschland, die (West-)Deutschland bereits \u00fcber 20 Jahre lang grundlegend ver\u00e4ndert hatte, verlor der damalige Kulturreferent von Frankfurt am Main 1979 kein Wort. Im achtseitigen Kapitel \u00bbKultur f\u00fcr Minderheiten\u00ab geht es stattdessen um Alkoholkranke und ehemalige Strafgefangene\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>1977 schrieb der Unterabteilungsleiter f\u00fcr Sozialpolitik der damaligen sozialliberalen Bundesregierung, Wolfgang Bodenbender, in seiner \u00bbZwischenbilanz der Ausl\u00e4nderpolitik\u00ab hingegen: <em>\u00bbDie ausl\u00e4ndischen Arbeitnehmer zahlten in diesem Zeitraum erhebliche Steuern, ohne in entsprechendem Umfang \u00f6ffentliche Leistungen&nbsp; \u2013 vor allem im Hinblick auf die soziale Infrastruktur \u2013 in Anspruch zu nehmen.\u00ab<a href=\"#_ftn5\"><strong>[5]<\/strong><\/a><\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn auch heute unter dem Stichwort <em>Diversit\u00e4t<\/em> die wiederholte \u00d6ffnung der Institutionen behauptet wird, setzt das einen dominanzkulturellen Irrtum der bundesrepublikanischen Kulturpolitik weiter fort, der Teil des Problems und nicht der L\u00f6sung ist. Die Annahme, dass Kulturinstitutionen f\u00fcr migrantisierte Menschen nur ge\u00f6ffnet werden m\u00fcssten, ist ein rassistischer Bias. Millionen migrantisierter Menschen haben l\u00e4ngst schon vor der Gr\u00fcndung vieler Kulturinstitutionen in Deutschland gelebt. Mehr noch: Sie haben sie bezahlt.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Immer doppelte Arbeit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Akteur*innen der Dominanzkultur ihre Wirkungsst\u00e4tten durch die <em>Neue Kulturpolitik<\/em> ausweiten konnten, mussten migrantisierte Kulturproduzent*innen ihre R\u00e4ume oftmals nach Feierabend erk\u00e4mpfen: mit Vereinsgr\u00fcndungen, in der Stadtteilarbeit, mithilfe der Communities und erst langsam ab Mitte der 1980er Jahre mithilfe der Kulturpolitik. Allerdings nur um, bis heute nicht selten, als <em>Soziokultur<\/em> oder <em>Folklore<\/em> abgewertet zu werden. Migrantisierte Kulturarbeit ist immer doppelte Arbeit gewesen: Sie muss nicht nur kreativ sein und Projekte umsetzen, sondern zugleich erst die Strukturen aufbauen, in denen sie sich entfalten kann.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Diversit\u00e4t<\/em> erneuert das leere Versprechen der <em>Neuen Kulturpolitik<\/em> und der anschlie\u00dfenden Multikulturalismus-Debatte der 1990er Jahre, dass Kultur f\u00fcr alle da w\u00e4re. Die Behauptung von interkultureller \u00d6ffnung und Diversifizierung der Strukturen ist die Held*innenerz\u00e4hlung von Insider*innen, die die Tore der Institutionen f\u00fcr die Ausgeschlossenen aufrei\u00dfen. Die Geschichte der Outsider*innen vor den Mauern tradierter \u00f6ffentlicher Kulturf\u00f6rderungen ist in der deutschen <em>wei\u00dfen<\/em> Akademie noch gar nicht erz\u00e4hlt worden. Was vielen als gr\u00f6\u00dfter Fortschritt der <em>Neuen Kulturpolitik<\/em> gilt, ist daher wahrscheinlich ihr gr\u00f6\u00dfter Selbstbetrug: Aus dem Vorsatz <em>wei\u00dfer<\/em> Institutionen, sich interkulturell oder jetzt: <em>divers<\/em> zu \u00f6ffnen, muss das Eingest\u00e4ndnis werden, jahrzehntelang rassistisch ausgeschlossen zu haben.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was hei\u00dft das f\u00fcr die Generation, die #diversit\u00e4t in die Kamera h\u00e4lt, wenn Sie nicht den rassistischen Bias ihrer Vorg\u00e4nger*innen wiederholen will?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Es wird nun darum gehen, die \u00f6ffentlichen Ressourcen der Kulturproduktion chancengerecht umzuverteilen. Denn in der Etablierung im Berufsleben manifestieren sich drei- bis dreieinhalb Jahrzehnte Ungleichheit in rassistischen, klassistischen, ableistischen und patriarchalen Strukturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wann werden von Diskriminierung betroffene Kulturschaffende nicht mehr wie eine Reservearmee hin- und hergeschoben? Wer kriegt (h\u00e4ufiger) die festen Stellen, wer bleibt (h\u00e4ufiger) in prek\u00e4rer Projektarbeit stecken? Wer schafft es in die Positionen, in denen sich Strukturen ver\u00e4ndern lassen, die die Babyboomer*innen nach und nach r\u00e4umen? Wann wird Diversifizierung nicht nur mit Blick auf Theaterprogramme und Ausstellungsdisplays diskutiert, sondern auch anhand von Stellenentwicklungspl\u00e4nen und Quotenregelungen?<\/p>\n\n\n\n<p>Diversifizierung ist keine Party, auf der man den Zusp\u00e4tgekommenen noch einen Klappstuhl dazustellt. Stattdessen m\u00fcssen wir diskutieren, wem der chancengerechte Zugang zu Kulturproduktion als Teil demokratischer Rechte vorenthalten wurde und wird. #keinstueckvomkuchen #dieganzebaeckerei<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Mohanty, Chandra Talpade (2003): Feminism without Borders: Decolonizing Theory, Practicing Solidarity. Durham\/ London: Duke University Press.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Puwar, Nirmal (2004): Space Invaders: Race, Gender and Bodies out of Place. Oxford: Berg.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Ahmed, Sara (2012): On Being Included. Racism and Diversity in Institutional Life. Durham\/ London: Duke University Press.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Hoffmann, Hilmar (1979): Kultur f\u00fcr alle. Perspektiven und Modelle. Frankfurt am Main: S.Fischer.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Bodenbender, Wolfgang (1977): \u00bbZwischenbilanz der Ausl\u00e4nderpolitik\u00ab, in: Klaus Ronneberger (Hrsg.): T\u00fcrkische Kinder in Deutschland: Referate und Ergebnisse des Seminars der S\u00fcdosteuropa-Gesellschaft \u00fcber Bildungsprobleme und Zukunftserwartungen der Kinder t\u00fcrkischer Gastarbeiter, 15. \u2013 17. November 1976. S\u00fcdosteuropa-Studien 26\/ N\u00fcrnberger Forschungsberichte 9. N\u00fcrnberg: N\u00fcrnberger Forschungsvereinigung, S. 25-47.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor*innen<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Annoff_Demir_cAlbina-Maks-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-780\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Annoff_Demir_cAlbina-Maks-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Annoff_Demir_cAlbina-Maks-300x300.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Annoff_Demir_cAlbina-Maks-150x150.jpg 150w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Annoff_Demir_cAlbina-Maks-768x768.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Annoff_Demir_cAlbina-Maks.jpg 1148w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Albina Maks<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"253\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Michael Annoff<\/strong> arbeitet ethnografisch, kuratorisch und vermittelnd. Seit 2016 akademische Mitarbeit f\u00fcr Kultur &amp; Vermittlung im Studiengang Kulturarbeit der FH Potsdam. Zuvor an der Graduiertenschule im Studium General der UdK Berlin t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nuray Demir<\/strong> arbeitet k\u00fcnstlerisch, kuratorisch und choreographisch. Projekte auf Kampnagel, am HAU Hebbel am Ufer, in den Sophiens\u00e4len und den Wiener Festwochen. Seit 2019 ist sie Teil der k\u00fcnstlerischen Leitung von District*Schule ohne Zentrum.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2018 entwickeln Michael Annoff und Nuray Demir \u00bbKein sch\u00f6ner Archiv\u00ab. Es dokumentiert das immaterielle Erbe der postmigrantischen Gesellschaft, unter anderem in Kooperation mit dem FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, HAU Hebbel am Ufer und dem Haus der Kulturen der Welt:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/keinschoenerarchiv.xyz\/\">https:\/\/keinschoenerarchiv.xyz\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/keinschoenerarchiv\">https:\/\/www.facebook.com\/keinschoenerarchiv<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/keinschoenerarchiv\">https:\/\/www.instagram.com\/keinschoenerarchiv<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nuray Demir &#038; Michael 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