{"id":787,"date":"2021-03-18T15:55:15","date_gmt":"2021-03-18T14:55:15","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=787"},"modified":"2021-03-18T16:08:35","modified_gmt":"2021-03-18T15:08:35","slug":"wie-kulturpolitik-antirassistischer-handeln-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/03\/18\/wie-kulturpolitik-antirassistischer-handeln-kann\/","title":{"rendered":"Wie Kulturpolitik antirassistisch(er) handeln kann!"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Initiative f\u00fcr <a href=\"https:\/\/solidaritaet-am-theater.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Solidarit\u00e4t am Theater<\/a> (ISaT) gr\u00fcndete sich 2017 aus dem Bed\u00fcrfnis heraus, bestehende Ungleichverh\u00e4ltnisse und hierarchische Machtstrukturen im Theaterkontext anzusprechen und gemeinsam zu bek\u00e4mpfen. Die ISaT versteht sich als ein intersektionales<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> B\u00fcndnis, das zum Ziel hat, strukturelle Ausschlussmechanismen zu identifizieren, R\u00e4ume f\u00fcr Austausch, auch \u00fcber Disziplingrenzen hinaus, zu schaffen und dadurch der vielfach gemachten Erfahrung von Vereinzelung entgegenzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist das zentrale Anliegen die Thematisierung von Mehrfachdiskriminierungen im Theaterbereich, sowohl in der Freien Szene wie im Stadt- und Staatstheater. So m\u00f6chten wir die zumeist getrennt voneinander gef\u00fchrten Debatten der letzten Jahre, u.a. #metoo oder #BlackLivesMatter, als zusammenh\u00e4ngende Symptome einer strukturell ungleichen Gesellschaft betrachten. Als besonders hilfreich erscheint uns die Betrachtung gegenw\u00e4rtiger Diskriminierungsformen im Kulturbereich vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Wir sehen hier keine lineare Entwicklung, sondern vielmehr ein komplexes Kn\u00e4uel an Verstrickungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie hat sich die Kunst- und Kulturpraxis in Deutschland entwickelt?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Entlang welcher Linien, mit welchen Ver\u00e4stelungen und basierend auf welchen Werten und Erz\u00e4hlungen?<\/p>\n\n\n\n<p>Im musealen Kontext finden vermehrt Restitutionsdebatten statt und in den Bildenden K\u00fcnsten werden zunehmend Fragen von Aneignung und Zuschreibungen gestellt. In unserer Arbeit in den Darstellenden K\u00fcnsten besch\u00e4ftigen wir uns mit kolonialen Kontinuit\u00e4ten<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>, die sich im \u00e4sthetischen Verst\u00e4ndnis, Erz\u00e4hltraditionen, K\u00f6rperbildern und anderem zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns stellen die meist separat gef\u00fchrten Debatten um Rassismus, Sexismus, Ableismus und Audismus, Transfeindlichkeit et cetera die rein fragmentarische Auseinandersetzung mit einem eigentlich zusammenh\u00e4ngenden Problem<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> dar, n\u00e4mlich dem kolonialen Erbe, das sich im Kulturbereich in der Ausbildungs-, Arbeits- und Kurationspraxis zeigt. Hier werden koloniale Praktiken auch im \u00c4sthetischen fortgeschrieben: Menschen in privilegierten Positionen entscheiden, wer am Kunstproduktionsprozess beteiligt ist und in welcher Funktion. Sie entscheiden, welche Themen behandelt werden und auf welche Weise das geschieht, mit welchen Mitteln, und an wen sich die Ergebnisse richten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns also mit antirassistischem Handeln befassen wollen, m\u00fcssen wir \u00fcberlegen, wo rassistisches Denken seinen Anfang nahm: Im nationalistischen Denken, das Menschen aufgrund einer vermeintlichen Herkunft bestimmte Wertigkeiten und F\u00e4higkeiten zuschreibt und ausgrenzt. Antirassistisch handeln hei\u00dft daher, nationalistischen Denkweisen, Zuschreibungen und Ausgrenzungen kritisch zu begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Koloniale Bestrebungen funktionierten \u00fcber nationalistisches und rassistisches Denken: Ziel war die Beherrschung anderer Menschen, die aufgrund konstruierter Merkmale<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> und vorurteilsbehafteter Behauptungen als <em>weniger wert<\/em> angesehen wurden und denen die M\u00f6glichkeit, eigene Entscheidungen f\u00fcr ihre Lebensgestaltung vorzunehmen, genommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Koloniale Herrschaft funktionierte auch \u00fcber die Separierung marginalisierter Gruppen<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Solidarisierung von unterdr\u00fcckten Gruppen wurde verhindert, damit sie nicht gemeinsam gegen die Herrschenden rebellieren. Diese Teile- und Herrsche-Praxis wird im kulturellen Bereich oft reproduziert. Wir meinen damit: Anstatt sich der strukturellen Ungleichheitsbedingungen anzunehmen und diskriminierende Ausgangssituationen zu ver\u00e4ndern, f\u00f6rdern kulturpolitische Akteur*innen und Kulturinstitutionen einzelne <em>Positivbeispiele<\/em>, die sie als <em>Tokens<\/em><a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> in den Kulturbetrieb integrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder es werden Positionen ohne direkten Bezug zu Deutschland eingeladen, die <em>das Andere<\/em> darstellen sollen. Dadurch wird die eigene koloniale Geschichte nicht aufgearbeitet und gleichzeitig werden die diversen lokalen und regionalen Stimmen vor Ort mit pluralen deutschen Hintergr\u00fcnden au\u00dfer Acht gelassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Dynamiken zu \u00fcberwinden, muss die Sichtbarkeit von marginalisierten Personen, von Menschen, die Mehrfachdiskriminierungen erfahren, in den kulturpolitischen Strukturen verankert werden. Eine fortlaufende Pr\u00e4senz von Menschen mit Marginalisierungserfahrungen muss gew\u00e4hrleistet werden \u2013 auch \u00fcber kulturpolitische Trends hinaus. Wenn sich marginalisierte Personen durch die Erz\u00e4hlung von einem Ressourcenmangel (z.B. bei der Kulturf\u00f6rderung) gegeneinander ausgespielt werden beziehungsweise sich gegeneinander ausspielen lassen, erf\u00fcllen sie die ihnen zugedachte Objektposition.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Es gibt nicht DIE Kulturpolitik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Aus unserer Perspektive k\u00f6nnen wir durch unsere Handlungen alle kulturpolitische Akteur*innen sein oder werden. Kulturpolitik entsteht, wenn sich Menschen mit spezifischem Wissens- und Erfahrungshintergr\u00fcnden kulturpolitisch engagieren beziehungsweise kulturpolitische Verantwortungspositionen \u00fcbernehmen. Von denjenigen, die (tempor\u00e4r) Entscheidungsgewalt \u00fcber Strukturen und Finanzen haben respektive eine diskursiv machtvolle Position bekleiden, w\u00fcnschen wir uns folgende Ma\u00dfnahmen beziehungsweise Ber\u00fccksichtigung folgender Aspekte, um Transformationsprozesse im Kulturbereich machtkritisch, diskriminierungssensibel und diversit\u00e4tsorientiert gestalten zu k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Echte Teilhabe erm\u00f6glichen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das bedeutet: Zug\u00e4nge schaffen und Handlungsm\u00f6glichkeiten geben. K\u00f6nnen Menschen, die Marginalisierung(en) erfahren, Verantwortung \u00fcbernehmen? Wird ihnen der Raum gegeben, zu scheitern und es erneut zu versuchen? Gegebenenfalls erneut zu scheitern?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unterschiedliche Formen von Wissens- und Kunstproduktion anerkennen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das umfasst auch das Zulassen unterschiedlicher Auffassungen von \u00c4sthetik sowie einen kritischen Blick auf vermeintlich allgemeing\u00fcltige G\u00fctestandards und einen hegemonialen Qualit\u00e4tsbegriff. In diesem Kontext bedeutet das auch: Singul\u00e4re Erz\u00e4hlungen vermeiden. Marginalisierte Menschen nicht auf einfache Identit\u00e4tsmarker wie \u00bbmigrantisch\u00ab, \u00bbSchwarz\u00ab, \u00bbmit Fluchterfahrung\u00ab reduzieren, sondern ihre komplexen Biografien wertsch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Differenziert auf Arbeitsbedingungen schauen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zentral ist hier die Frage nach Zug\u00e4ngen zum Kulturbereich: Welche Voraussetzungen m\u00fcssen Akteur*innen erf\u00fcllen, um teilhaben und mitgestalten zu k\u00f6nnen? Wer kann es sich leisten und w\u00fcnscht sich \u00fcberhaupt, unter prek\u00e4ren Bedingungen zu arbeiten? Warum werden Ergebnisse und nicht Prozesse hervorgehoben? Welche Instrumente stehen f\u00fcr Konfliktl\u00f6sung und die Thematisierung von Ausgrenzung und Diskriminierung zur Verf\u00fcgung?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Den eigenen Handlungsspielraum nutzen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das bedeutet: Ausschreibungstexte inklusiv gestalten, Anforderungen reflektieren, Jurybesetzungen diverser gestalten und alle Mitarbeitenden, auch in der Verwaltung, regelm\u00e4\u00dfig schulen. <em>Altbew\u00e4hrtes<\/em> infrage stellen. Formate \u00fcberdenken und die Diversifizierung des eigenen Personals \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum planen, begleiten und auswerten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eigene Privilegien reflektieren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Dazu geh\u00f6rt auch, die eigenen Ressourcen ehrlich und kritisch zu benennen. Zug\u00e4nge schaffen f\u00fcr andere, Privilegien teilen beziehungsweise auf diese verzichten und dadurch die kulturelle Teilhabe f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Anteil der Bev\u00f6lkerung erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dekoloniale Praktiken entwickeln<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Darunter verstehen wir auch eine Entschleunigung von Arbeitsprozessen, gegenseitige Wertsch\u00e4tzung und den Abbau von Konkurrenzdruck. Zudem m\u00fcssen K\u00fcnstler*innen die kapitalistische Verwertungslogik und die Praxis der Hyperindividualisierung, die auch den Kulturbereich auszeichnet, in einem selbstkritischen Prozess reflektieren: Wo werden Positionen und Arbeitsschritte unsichtbar gemacht und tragen somit zu Ungleichheit und Ausbeutung bei?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Also: Wie kann Kulturpolitik antirassistischer handeln?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Durch die Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung unterschiedlicher und bislang weniger vertretener Perspektiven. Durch \u00d6ffnungsprozesse und Schaffung von Zug\u00e4ngen, damit kulturpolitische Entscheidungstr\u00e4ger*innen und einflussreiche Positionen im Kulturbereich diverser besetzt werden und differenzierte Haltungen einnehmen k\u00f6nnen. Durch Infragestellung bisheriger Praktiken und die Entwicklung von neuen, die historische Verantwortung \u00fcbernehmen. Durch diese Ver\u00e4nderungen wird Kulturpolitik nicht nur gleichberechtigter, sondern kann auch die Pluralit\u00e4t unserer Gesellschaft(en) auch in Theater und Kulturlandschaft zum Ausdruck kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a><a> <\/a>In diesem Text finden sich einige Begriffe, die wir in unserer Arbeit und Kommunikation regelm\u00e4\u00dfig gebrauchen. Als einen Orientierungsrahmen schlagen wir das Glossar <a href=\"http:\/\/feministisch-sprachhandeln.org\/glossar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Was tun? Sprachhandeln \u2013 aber wie?<\/em><\/a> der <em>AG Feministisch Sprachhandeln<\/em> vor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> F\u00fcr eine tiefer gehende Besch\u00e4ftigung mit dem Themenbereich empfehlen wir w\u00e4rmstens: Ha ,Kien Nghi \/ al-Samarai, Nicola Laur\u00e9 \/ Mysorekar,Sheila (Hrsg.) (2016): re\/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland, M\u00fcnster: UNRAST6.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Zur vertiefenden Auseinandersetzung verweisen wir auf ein <a href=\"https:\/\/dieneuenorm.de\/gesellschaft\/weisse-privilegien-rassismusdebatte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Interview<\/a> mit Asha Rajashekhar, das 2020 in der Deutschen Geh\u00f6rlosenzeitung erschienen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Zu Rassismus und seiner Funktionsweise in der Gesellschaft vgl. Auma (Eggers), Maureen Maisha (2017): \u00bbRassismus\u00ab, Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Dossier Migration, <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/dossier-migration\/223738\/rassismus?p=all\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">online<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Es gibt keine direkte \u00dcbersetzung ins Deutsche, daher hier die Verlinkung zu einem <a href=\"https:\/\/missy-magazine.de\/blog\/2016\/11\/29\/kein-unterdrueckungssystem-ohne-tokens\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Artikel<\/a>, in dem sich die Journalistin <a href=\"https:\/\/missy-magazine.de\/blog\/category\/kolumnen-und-kommentare\/kolumnist_innen\/azade-pesmen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Azad\u00ea Pe\u015fmen<\/a> damit befasst, erschienen im Missy Magazine.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autorinnen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die <strong>INITIATIVE f\u00fcr SOLIDARIT\u00c4T am THEATER<\/strong> (ISaT) gr\u00fcndete sich 2017 aus der Notwendigkeit heraus, fortw\u00e4hrenden Ungleichbehandlungen und Diskriminierungen im Theaterbereich entgegenzutreten. Die Kolleg*innen, Verb\u00fcndete und Freund*innen wollten sich eindeutig gegen die Ansicht positionieren, bei diskriminierenden Vorf\u00e4llen handele es sich immer um Einzelf\u00e4lle und pers\u00f6nliche Betroffenheit. Sie engagieren sich daf\u00fcr, die zugrundeliegenden ungleichen Strukturen sichtbar zu machen und machtkritische, diskriminierungssensible und diversit\u00e4tsorientierte Transformationsprozesse anzusto\u00dfen. Dabei ist es ein zentrales Anliegen, Arbeitszusammenh\u00e4nge und vor allem Arbeitsbeziehungen in den Darstellenden K\u00fcnsten neu zu denken und neue R\u00e4ume f\u00fcr Aushandlungen sowie neue Strategien f\u00fcr einen kollaborativeren Umgang zu generieren. Ziel der ISaT ist auch eine h\u00f6here Pr\u00e4senz von unter- respektive fehlrepr\u00e4sentierten Menschen in den Darstellenden K\u00fcnsten und letztendlich ein angstfreier Theater-Raum.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"614\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Bajarchuu_Foto_privat.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-801\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Bajarchuu_Foto_privat.jpg 480w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Bajarchuu_Foto_privat-235x300.jpg 235w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><figcaption>Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Melmun Bajarchuu <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>bewegt sich in den Grenzbereichen von Kunst, Theorie und Politik als Denkerin, Diskurspartnerin, Dramaturgin und k\u00fcnstlerische Produktionsleiterin mit besonderem Interesse an poststrukturalistischen, postkolonialen und queerfeministischen Themen und Positionen. Daneben forscht sie zu mikropolitischen Widerstandspraktiken in den Darstellenden K\u00fcnsten, Erinnerungspolitiken und Wissensproduktion aus marginalisierten Perspektiven und engagiert sich in der <em>Initiative f\u00fcr Solidarit\u00e4t am Theater (ISaT)<\/em>. (K\u00fcnstlerische) Zusammenarbeit mit Forscher*innen, Theatermacher*innen, K\u00fcnstler*innen im Bereich Performance, Zeitgen\u00f6ssischer Tanz und Neuer Zirkus. Sie studierte Philosophie, Soziologie und Politikwissenschaft in Hamburg und arbeitet als Produktionsleiterin und Beauftragte f\u00fcr diskriminierungssensible Transformationsprozesse an den Sophiens\u00e6len in Berlin und ist Peer-to-Peer Beraterin im Bereich Antidiskriminierung beim Performing Arts Programm Berlin (PAP).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1797\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Portrait-Mona-ml-Hempel_Foto_me-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-800\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Portrait-Mona-ml-Hempel_Foto_me-scaled.jpg 1797w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Portrait-Mona-ml-Hempel_Foto_me-211x300.jpg 211w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Portrait-Mona-ml-Hempel_Foto_me-1438x2048.jpg 1438w\" sizes=\"auto, (max-width: 1797px) 100vw, 1797px\" \/><figcaption>Foto: me<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"250\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Mona Louisa-Melinka Hempel<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>(Deutschland\/Chile) ist freischaffende Choreografin, T\u00e4nzerin und Performerin f\u00fcr bewegungsbasierte St\u00fccke, basierend auf Identifikation, Identit\u00e4t, s\u00fcdamerikanischem Feminismus, Dekolonisation und der Umst\u00fcrzung des klassischen Kanons. Sie arbeitet ebenfalls im Bereich Dramaturgie, Installation und als Teil der Initiative f\u00fcr Solidarit\u00e4t am Theater.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Die <strong>INITIATIVE f\u00fcr SOLIDARIT\u00c4T am THEATER<\/strong> (ISaT) gr\u00fcndete sich 2017 aus der Notwendigkeit heraus, fortw\u00e4hrenden Ungleichbehandlungen und Diskriminierungen im Theaterbereich entgegenzutreten. Die Kolleg*innen, Verb\u00fcndete und Freund*innen wollten sich eindeutig gegen die Ansicht positionieren, bei diskriminierenden Vorf\u00e4llen handele es sich immer um Einzelf\u00e4lle und pers\u00f6nliche Betroffenheit. Sie engagieren sich daf\u00fcr, die zugrundeliegenden ungleichen Strukturen sichtbar zu machen und machtkritische, diskriminierungssensible und diversit\u00e4tsorientierte Transformationsprozesse anzusto\u00dfen. Dabei ist es ein zentrales Anliegen, Arbeitszusammenh\u00e4nge und vor allem Arbeitsbeziehungen in den Darstellenden K\u00fcnsten neu zu denken und neue R\u00e4ume f\u00fcr Aushandlungen sowie neue Strategien f\u00fcr einen kollaborativeren Umgang zu generieren. Ziel der ISaT ist auch eine h\u00f6here Pr\u00e4senz von unter- respektive fehlrepr\u00e4sentierten Menschen in den Darstellenden K\u00fcnsten und letztendlich ein angstfreier Theater-Raum.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Melmun Bajarchuu und Mona Louisa-Melinka Hempel \u2013 Initiative f\u00fcr Solidarit\u00e4t am Theater<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":813,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-787","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie Kulturpolitik antirassistisch(er) handeln kann! - Kulturpolitische Gesellschaft 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