{"id":839,"date":"2021-03-30T11:41:11","date_gmt":"2021-03-30T09:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=839"},"modified":"2021-03-30T11:46:49","modified_gmt":"2021-03-30T09:46:49","slug":"aufbruch-vertrauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/03\/30\/aufbruch-vertrauen\/","title":{"rendered":"Aufbruch : Vertrauen"},"content":{"rendered":"\n<p><em>#neue Relevanz<\/em> tr\u00e4gt zum Aufbruch bei. Quo vadis-Fragen \u00e0 la \u00bbWie geht es weiter?\u00ab oder \u00bbWie m\u00f6chten wir leben und arbeiten?\u00ab sind mir nicht nur in Kunst, Kultur und Politik zu stetigen Begleiterinnen geworden. Eng verbinde ich sie mit dem Leben in Wuppertal, jener Stadt, in der ich seit 2006 lebe. Der Aufbruch wurde ihr schon in die Wiege gelegt, vor und selbst mit Corona: Hier pulsiert er als Stimmung und hatte schon immer viel mit Engagement zu tun. Dazu passen die viel <a href=\"https:\/\/taz.de\/Am-schwaerzesten-Fluss-der-Welt\/!1685790\/\">zitierten Worte<\/a>: \u00bbAm schw\u00e4rzesten Fluss der Welt, der Wupper, lernt man erkennen, welche Menschen leuchten\u00ab, die h\u00e4ufig der Wuppertaler Lyrikerin Else Lasker-Sch\u00fcler zugeordnet werden, nach j\u00fcngsten Recherchen vom Theologen Rudolf Bohrer stammen. Diese Zeilen verweisen auf jene Resilienz, wie wir sie als Kunst- und Kulturschaffende gut kennen und wie sie aktuell f\u00fcr alle Menschen immer relevanter werden. Resilienz und Aufbruch: Beide brauchen Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit etwa einem Jahr stellt uns die Pandemie vor vielseitige, unerwartete und alles andere als \u00fcbersichtliche Herausforderungen. Nach dem Erschrecken \u00fcber die Krise und ihren un\u00fcberschaubaren Umfang kam bald die Frage auf, ob sie auch Chance sein k\u00f6nnte. Sp\u00e4testens diese einschneidende Z\u00e4sur l\u00e4dt uns ein, zum Innehalten, zur Selbstreflexion und zum Umdenken. Mit dem Fokus auf Kulturpolitik und Transformation tr\u00e4gt das Kaleidoskop der Blogreihe <em>#neueRelevanz<\/em> inspirierend dazu bei, der Stimmenvielfalt und ganz pragmatisch den H\u00fcrden und weiterbringenden Perspektiven einen Raum zu \u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau dieser vielf\u00e4ltige Wissenstransfer und die weitere Vernetzung unterst\u00fctzen uns dabei, konstruktiv und sportlich selbstbewusst, <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2020\/12\/07\/ist-das-noch-kultur-oder-kann-das-schon-weg\/\">wie Katrin Lechler es gefordert hat<\/a>, um mit der aktuellen Situation umgehen zu k\u00f6nnen. Klug vorausschauend beschreibt sie, wie existenzbedroht die kulturelle Infrastruktur unter dem Corona-Brennglas dasteht und wie es damit in den Haushalten (ganz besonders in den kommunalen) umzugehen hei\u00dft. Ja, mit \u00bbKlauen und Z\u00e4hnen\u00ab gilt es, sie zu verteidigen, die dringend wertzusch\u00e4tzenden und zu w\u00fcrdigenden Potenziale, die in Kunst, Kultur und meiner Ansicht nach auch in der Natur stecken. \u00bbVorausschauendes Handeln\u00ab und \u00bblokale Erkenntnisprozesse\u00ab sind gefragt. Und so verankere ich mich in meinem \u203aQuo vadis\u2039 f\u00fcr <em>#neueRelevanz<\/em> im Lokalen, in meiner Heimat Wuppertal, einer Stadt im Aufbruch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Austausch und Aufbruch<\/strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Austausch pr\u00e4gt meine Arbeit als freie Dramaturgin. Austausch hat mich in vielf\u00e4ltigen Formationen \u2013 \u00fcberwiegend digital \u2013 in und \u00fcber Wuppertal hinaus durch das letzte Jahr begleitet: So ist gemeinschaftlich der <a href=\"https:\/\/eintopfwuppertal.de\/\"><em>EinTopf \u2013 Solidarfonds f\u00fcr Kunstschaffende<\/em><\/a> entstanden oder ist die <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/sommerakademie\/\"><em>Sommerakademie f\u00fcr klimagerechte Kulturpolitik<\/em><\/a> der KuPoGe durch verschiedene Orte der Stadt gewandert. Unter der Frageperspektive \u00bbVon der Zukunft her?\u00ab lud bei letzterer die Kulturwissenschaftlerin und Pionierin im Feld von \u00c4sthetik und Nachhaltigkeit Hildegard Kurt mit einem Zwischenruf dazu ein, sich dem \u00bbVernehmen\u00ab zuzuwenden, als eine Abkehr vom Modus des \u00bbVerf\u00fcgens\u00ab (nach dem Soziologen <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/unverfuegbarkeit-hartmut_rosa_47100.html\">Hartmut Rosa<\/a>). Wie kann eine solche Empf\u00e4nglichkeit, ein solches Zuh\u00f6ren im Alltag aussehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Einen erfrischenden Ausgleich zum Homeoffice und zu stundenlangen digitalen Konferenzen finde ich aktuell in einem In-Bewegung-Sein, einem Lauftreffen zu zweit, jeweils mit Kolleg*innen aus Kunst und Kultur: Dann geht es entweder \u00fcber einen Waldh\u00fcgel mitten im Stadtgebiet oder \u00fcber die <a href=\"http:\/\/wuppertalbewegung.de\/nordbahntrasse\/\">Wuppertaler Nordbahntrasse<\/a>. Letztere ist Zeugnis f\u00fcr ein faszinierendes b\u00fcrgerliches Engagement, aus dem heraus seit 2010 mit viel Elan und zehn Millionen Euro eine alte Bahntrasse zu einer vielgenutzten Bewegungsstrecke quer durch fast alle Stadtteile ausgebaut wurde. Wie auf einer Perlenschnur reihen sich heute soziokulturelle Projekte und Institutionen an der Trasse auf. Ganz wesentlich ist sie zum Symbol f\u00fcr eine sp\u00fcrbare Aufbruchsstimmung des st\u00e4dtischen Miteinanders geworden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Resilienz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u00dcber das gegenseitige Zuh\u00f6ren kristallisierte sich \u00bbResilienz\u00ab beim Laufen als Thema heraus, mit dem ich mich aus eigener Erfahrung auskenne und das mich bewegt. Der als solcher gut nachvollziehbare Konjunkturbegriff l\u00e4sst sich auf das lateinische \u203aresilire\u2039 (zur\u00fcckspringen, abprallen) zur\u00fcckf\u00fchren. Zieht man das empfohlene aktuelle <a href=\"https:\/\/www.philomag.de\/archives\/56-philosophie-magazin-2-2021\"><em>Philosophie Magazin<\/em><\/a> der Philosophin Svenja Fla\u00dfp\u00f6hler zu Rate, zeigt sich, dass Resilienz in der Physik die Eigenschaft von K\u00f6rpern bezeichnet, die nach Verformung durch Au\u00dfenst\u00f6rung wieder in den Ausgangszustand zur\u00fcckzukehren. Widerstandsf\u00e4hig auf Krisen und auf nachhaltige Belastungen reagieren zu k\u00f6nnen, sind Eigenschaften, die zentral f\u00fcr eine gesellschaftliche Stabilit\u00e4t sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Als freie Kulturschaffende wissen wir gut, dass mit Verlusterfahrungen zugleich ein Wandel einhergeht. Ganz passend zur eigenen Situation als freie Kunstschaffende ist auch das im Magazin von Andreas Reckwitz skizzierte Bild vom Zusammenwirken von Stand- und Spielbein. Es hilft, bei aller Verlustpr\u00e4vention nicht das Spektrum der M\u00f6glichkeiten zu vergessen, welches der Kunst mit ihrem kreativen Reflexions- und Entfaltungsraum ganz besonders innewohnt. Seit der Antike unterst\u00fctzen uns Figuren wie der aus der Asche auferstandene Phoenix oder die Hydra mit ihren nachwachsenden K\u00f6pfen darin, Ersch\u00fctterungen als m\u00f6glichst innovativ, kreativ und eben transformativ wahrzunehmen. Wie kann nach dem leidvollen letzten Jahr ein Aufbruch (kulturpolitisch) aussehen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sicherheit, Freiheit und Vertrauen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Als eine Kollegin und ich gerade durch einen der vielen Tunnel der Nordbahntrasse liefen, kamen wir auf eine im Januar gesendete Folge des <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/mediathek\/audio\/wdr5\/wdr5-das-philosophische-radio\/index.html\">Philosophischen Radios (WDR)<\/a> zu sprechen. Der Moderator J\u00fcrgen Wiebicke hatte zum Thema \u00bbVereinbar? Freiheit versus Sicherheit\u00ab den Philosophen <a href=\"https:\/\/christophquarch.de\/\">Christoph Quarch<\/a> geladen. Dessen These: Mitten in der Corona-Pandemie wird das Verlangen nach Sicherheit und Freiheit ebenso intensiv wie unerf\u00fcllbar; beide Zust\u00e4nde sind unerreichbar. Beide flankieren ein extrem geladenes Spannungsfeld. Beide sind zugleich Jahrhunderte alte Bed\u00fcrfnisse unserer modernen Gesellschaft, wie Quarch pr\u00e4gnant historisch aufrollte. Zuh\u00f6rer*innenbeitr\u00e4ge kamen auf Vertrauen als wesentliche Kategorie jenseits des Spannungsfeldes von Sicherheit und Freiheit zu sprechen, auf Zugeh\u00f6rigkeit und Verbundenheit. Beim erneuten Zuh\u00f6ren pr\u00e4gte sich mir eine weitere Schlussfolgerung des Gespr\u00e4chs ein: dass sich wohl das Wesentliche zukunftsweisend in Zwischenr\u00e4umen abspielt, \u00fcber Begegnungen, Interaktionen und Kooperationen, wie sie Kunst und Kultur auszeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserer sicher unsicheren Zeit brauchen wir eine (Kultur-)Politik, die erkennt und mehr denn je f\u00f6rdert, dass sich gesellschaftlich so zentrale Werte wie Vertrauen und Zugeh\u00f6rigkeit entwickeln k\u00f6nnen. Begegnungen und Interaktionen entstehen wesentlich \u00fcber Kunst und Kultur (und Natur). Genau solche M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume m\u00fcssen bewahrt, ausgebaut und entwickelt werden. Lokal hat dies letztes Jahr die Stadtlandkarte \u00bb<a href=\"https:\/\/fnwk.de\/zukunftslabor\">Zukunftslabor Kunst &amp; Stadt. Versuchsanordnung I<\/a>\u00ab mit ihren 13 Beispielorten aus Kunst und Kultur pr\u00e4gnant greifbar gemacht. Genau an solchen Orten setzt die notwendige gesellschaftliche Transformation an. Hier wird Vertrauen aufgebaut.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Transformation<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In Wuppertal ist der aktuell h\u00e4ufig benannte Begriff Transformation vielseitig und eigenartig verankert, schon in der Geschichte, \u00fcber Friedrich Engels oder die Fr\u00fchindustrialisierung. Das Stadtbild pr\u00e4gt die Schwebebahn, eine verwirklichte Utopie und Wahrzeichen des Fortschritts. \u00dcber k\u00fcnstlerische Impulse, \u00fcber K\u00fcnstler*innen wie Pina Bausch mit dem Tanztheater Wuppertal, Peter Kowald und andere eigenwillige Pionier*innen wurden Ver\u00e4nderungen eingeleitet, Impulse gesetzt, die Kunst und Kultur weltweit pr\u00e4gen und bis heute den Charme der etwas seltsamen langgestreckten Stadt ausmachen. Aktuell ist neben vielen anderen <a href=\"https:\/\/clownfisch.eu\/\"><em>Utopiastadt<\/em><\/a> als \u00bbandauernder Gesellschaftskongress mit Ambition und Wirkung\u00ab im alten Mirker Bahnhof ein Beispiel par excellence f\u00fcr transformative Stadtgestaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor \u00fcber zwei Jahren erschien \u00bb<a href=\"https:\/\/www.zukunftskunst.eu\/\">Die Gro\u00dfe Transformation. Eine Einf\u00fchrung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels<\/a>\u00ab von Prof. Dr. Uwe Schneidewind, dem langj\u00e4hrigen Leiter des 1990 er\u00f6ffneten, weltweit einflussreichen <a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/\"><em>Wuppertal Instituts f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie<\/em><\/a>. Seit November 2020 ist er neuer Oberb\u00fcrgermeister der Stadt. In seinem Buch erkl\u00e4rt er Wuppertal zur Modellstadt f\u00fcr gesellschaftliche Transformation und betont mit seinem Begriff der \u00bbZukunftskunst\u00ab das Potential des Gestaltens in Prozessen gesellschaftlichen Wandels. Seit \u00fcber 100 Tagen ist er nun Oberb\u00fcrgermeister, angekommen mitten in der Kommunalpolitik und im \u2013 teils wenig Vertrauen spendenden \u2013 kommunalpolitischen Gerangel. Sein <a href=\"https:\/\/www.wuppertal.de\/microsite\/Fokus_Wuppertal\/2021_-Fokus_Wuppertal.pdf\">Zukunftsprogramm<\/a><a href=\"https:\/\/www.wuppertal.de\/fokus_wuppertal\">#Fokus_Wuppertal<\/a> hat er k\u00fcrzlich lanciert und appelliert dabei an das <a href=\"https:\/\/www.wz.de\/nrw\/wuppertal\/ob-uwe-schneidewind-nach-100-tagen-vertrauen-in-wuppertals-zukunft_aid-56187111\">Vertrauen<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die anfangs erw\u00e4hnten \u00bblokalen Erkenntnisprozesse\u00ab bleibt spannend, wie sich Transformation ganz konkret weiter ausgestalten wird. Mit \u00bb100 Tage Stillstand\u00ab zeigt sich die Opposition ungeduldig. Spannend bleibt, was sich mit den begonnenen Transformationen in der Stadtverwaltung entwickelt. Nach \u00bb100 Tagen Einsamkeit\u00ab f\u00fcr Kunst und Kultur, wie es k\u00fcrzlich bei Deutschlandfunk Kultur hie\u00df, sei es allerorts oder eben in Wuppertal, ist nun aus kulturpolitischer Perspektive spannend, wie ein \u203aQuo vadis\u2039 hier aussehen und gestaltet werden kann. F\u00fcr alle gilt: Wie sieht es mit Stand- und Spielbein aus, mit Sicherheit und Freiheit, mit dem Zuh\u00f6ren, Vertrauen und jenen so zukunftsweisenden Begegnungs- und Zwischenr\u00e4umen? Was braucht es ganz konkret? Wie kann zukunftsweisendes Handeln aussehen, konkret in zuk\u00fcnftigen kommunalen Haushalten?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Quo vadis Kunst und Kultur?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Lokal als Start: Vor fast vier Jahren gr\u00fcndete sich in Wuppertal \u00bb<a href=\"https:\/\/fnwk.de\/\"><em>)) freies netz werk )) KULTUR<\/em><\/a><em>\u00ab<\/em>. Einen Monat nach den Landtagswahlen in NRW fand der erste Jour fixe einer damals beginnenden Veranstaltungs- und Austauschreihe in der <em>Utopiastadt<\/em> an der Nordbahntrasse statt. Der aufschlussreiche Input vom kulturpolitischen Reporter Peter Grabowski klingt mit dem Zitat und Appell \u00bbDemokratie ist keine Zuschauerveranstaltung\u00ab noch aktiv nach. Einiges hat sich seither getan. Im letzten Sp\u00e4tsommer wurden mitten im NRW-Kommunalwahlkampf im multikulturellen <em>Caf\u00e9 ADA \/ INSEL e.V.<\/em> die Oberb\u00fcrgermeister-Kandidat*innen der Stadt zu Themen von Kunst und Kultur befragt, eingeladen von Zusammenschl\u00fcssen st\u00e4dtischer Kunst- und Kulturakteur*innen, von <a href=\"https:\/\/fnwk.de\/\"><em>fnwK<\/em><\/a> und <a href=\"https:\/\/eintopfwuppertal.de\/\"><em>EinTopf \u2013 Solidarfonds f\u00fcr Kunstschaffende<\/em><\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>So wie es die Pandemie im sp\u00e4tsommerlichen Lockdown-Fenster zulie\u00df, fanden sich Vertreter*innen aus Kunst &amp; Kultur, Verwaltung, Politik und Presse zusammen oder nahmen \u00fcber das Streamingportal <em>Stew.one<\/em> teil. Als eine Art Sprungbrett f\u00fcr die lokale \u00bbKunst befragt Politik\u00ab-Runde gab es eine NRW-weite Aktion vom <a href=\"https:\/\/www.nrw-lfdk.de\/\"><em>Landesb\u00fcro Freie Darstellende K\u00fcnste<\/em><\/a>, die OB-Kandidat*innen aus verschiedenen St\u00e4dten NRW bat, sich \u00fcber kurze Statements deutlich zur Kunst- und Kulturszene, zu ihren Themen und ihrer Relevanz zu positionieren. Noch heute sind die Clips \u00fcber <a href=\"https:\/\/kunstvorort.nrw\/\">Kunstvorort.nrw<\/a> online und wie das \u203aQuo vadis\u2039-Graphic Recording (das demn\u00e4chst in die neue OB-Amtsstube wandern wird) Zeugnisse von dynamischen und lebendigen Austauschprozessen. Genau diese sind im Spannungsfeld von Kunst, Kultur, Verwaltung und Politik notwendig, um Fragen und Themen auszuhandeln und Impulse f\u00fcr aussagekr\u00e4ftige und zukunftsweisende Prozesse setzen zu k\u00f6nnen. So kann Vertrauen wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesweit ist die <a href=\"https:\/\/ensemble-netzwerk.de\/enw\/aktion-40-000\/\">Aktion 40.000<\/a> seit einigen Jahren mit Gespr\u00e4chen zwischen Kunstschaffenden und Politiker*innen unterwegs. Um nicht in der eigenen Bubble zu verharren, macht es Sinn, die Dialoge nicht nur mit Kulturpolitiker*innen zu f\u00fchren, die sich meist gut auskennen, sondern mit Politiker*innen aller Ressorts. Auch hier entstehen Verst\u00e4ndnis und Vertrauen, um m\u00f6glichst konstruktiv die Relevanz von Kunst &amp; Kultur und Arbeitsrealit\u00e4ten in die Haushalte zu tragen, sei es auf kommunaler, auf Landes- oder Bundesebene. Beispiele entpuppen sich als Ergebnisse. <\/p>\n\n\n\n<p>Aufbruch kann gesellschaftlich erst durch ein Miteinander geschehen, gegenseitiges Zuh\u00f6ren, ein sich Vernehmen und Verst\u00e4ndigen. Das kennen wir alle und doch ist es aktueller denn je. Ganz konstruktiv h\u00e4ngen Resilienz und Vertrauen eng zusammen: Kunst &amp; Kultur brauchen Stand- und Spielbein zugleich, Sicherheit und Freiheit. Wie wollen wir leben? F\u00fcr einen gesamtgesellschaftlichen Aufbruch mit der dringend notwendigen gro\u00dfen Transformation ist ein Vertrauen gefragt, das alle mitgestalten k\u00f6nnen. Aufbruch: Vertrauen: Was braucht es?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autorin<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"739\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Uta-Atzpodien_c_Ralf-Silberkuhl-739x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-840\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Uta-Atzpodien_c_Ralf-Silberkuhl-739x1024.jpeg 739w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Uta-Atzpodien_c_Ralf-Silberkuhl-217x300.jpeg 217w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Uta-Atzpodien_c_Ralf-Silberkuhl-768x1064.jpeg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Uta-Atzpodien_c_Ralf-Silberkuhl.jpeg 924w\" sizes=\"auto, (max-width: 739px) 100vw, 739px\" \/><figcaption>(c) Ralf Silberkuhl<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-494\" width=\"261\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1.jpg 990w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2020-07-03-bkm-neustart-kultur-1-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Dr. Uta Atzpodien <\/strong>(*1968) ist Dramaturgin, Kuratorin und Autorin und engagiert sich mit transdisziplin\u00e4ren (k\u00fcnstlerischen) Impulsen f\u00fcr einen gesellschaftlich nachhaltigen Wandel und eine kreative Stadtentwicklung. Promoviert hat sie mit \u00bbSzenisches Verhandeln. Brasilianisches Theater der Gegenwart\u00ab (transcript 2005). Seit 2006 lebt sie in Wuppertal, hathier<em>)) freies netz werk )) KULTUR <\/em>mit gegr\u00fcndet und ist u.a. Mitglied vom <em>und.Institut f\u00fcr Kunst, Kultur und Zukunftsf\u00e4higkeit<\/em>.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uta Atzpodien<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":841,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-839","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Aufbruch : Vertrauen - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"#neue Relevanz tr\u00e4gt zum Aufbruch bei. 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