{"id":931,"date":"2021-05-19T15:40:48","date_gmt":"2021-05-19T13:40:48","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=931"},"modified":"2021-05-19T15:40:51","modified_gmt":"2021-05-19T13:40:51","slug":"digitalisierung-der-kunstfoerderung-zeit-fuer-neue-strukturen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/05\/19\/digitalisierung-der-kunstfoerderung-zeit-fuer-neue-strukturen\/","title":{"rendered":"Digitalisierung der Kunstf\u00f6rderung? Zeit f\u00fcr neue Strukturen!"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist an der Zeit, die Kunstf\u00f6rderung neu zu gestalten und in das Zeitalter der Digitalisierung zu \u00fcberf\u00fchren. Dabei sollten wir endlich die B\u00fcrokratie minimieren und die Autonomie maximieren. Wie das klappen k\u00f6nnte und warum die Kunst durch ein falsches Verst\u00e4ndnis von F\u00f6rderung an Relevanz verliert, m\u00f6chte ich hier skizzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen m\u00f6chte ich bei einer wesentlichen Grundannahme: Kultur und Kunstf\u00f6rderung sind f\u00fcr eine freie und demokratische Gesellschaft notwendig und sinnvoll. Die f\u00f6rdernden Strukturen in Deutschland sind historisch gewachsen, und Kritik am F\u00f6rdersystem ist \u00e4hnlich alt: Alle Jahre wieder gibt es zu viel Geld oder zu wenig; manchmal ist es die Art der F\u00f6rderung, die bem\u00e4ngelt wird. Trotzdem l\u00e4sst sich auch beobachten, dass es eine noch nie dagewesene Vielfalt von \u00f6ffentlichen und privaten F\u00f6rderungen gibt \u2013 sowohl in der Art der F\u00f6rderung als auch in der Ausgestaltung der F\u00f6rderma\u00dfnahme. Mit Blick auf diese Vielfalt von Finanzierungsm\u00f6glichkeiten sollte man meinen, dass Kunst aktuell die besten Entfaltungsm\u00f6glichkeiten seit je hat. Dass dies nicht der Fall ist, erf\u00e4hrt man schnell, wenn man quer durch die Republik mit K\u00fcnstler*innen spricht, die tief im F\u00f6rdersystem stecken und zugleich Kritiker*innen und Nutznie\u00dfer*innen des Ganzen sind. Dabei lassen sich drei Kritikpunkte identifizieren, die immer wieder genannt werden: B\u00fcrokratie, \u00d6konomie, Autonomie. Zugespitzt formuliert: B\u00fcrokratie durch (falsche) \u00d6konomie f\u00fchrt zum Verlust der Autonomie.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kunst trifft Wirtschaft<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die letzten Jahrzehnte der Kunstf\u00f6rderung waren gepr\u00e4gt von einer zunehmenden \u00f6konomischen Orientierung und einer damit verbunden Denk- und Handlungsweise. Dies l\u00e4sst sich am offensichtlichsten an der Sprache und der Ausgestaltung von F\u00f6rderantr\u00e4gen feststellen: Zielgruppen, Indikatoren, der Nutzen f\u00fcr die Gesellschaft und Wirkungsberichte werden zunehmend gefordert. Letztes Jahr zum Beispiel lie\u00df die Robert-Bosch-Stiftung verlauten, <a href=\"https:\/\/www.bosch-stiftung.de\/de\/projekt\/grenzgaenger\">Kulturf\u00f6rderprogramme wie <em>Grenzg\u00e4nger<\/em><\/a> ganz einzustellen, <a href=\"https:\/\/www.bosch-stiftung.de\/de\/presse\/2018\/12\/weiterentwicklung-der-internationalen-arbeit-robert-bosch-stiftung-richtet\">um die F\u00f6rderung \u00bbstrategisch neu auszurichten\u00ab<\/a>. Was allerdings diese Neuausrichtung bedeutet, darauf gibt es bisher keine Antworten. Zumindest das verwendete Vokabular aus der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung suggeriert die Vorstellung von einer F\u00f6rderung, die bei Einsatz von minimalem Kapital eine maximale Wirkung entfalten muss. Diese Kosten-Nutzen-Logik richtet auch Schaden in anderen Bereichen der Gesellschaft an. Denn was ist der Nutzen von Kunst? Gibt es einen Output, der sich messen und vergleichen l\u00e4sst? Wie soll Wirkung gemessen werden, wenn ein Kunstwerk unter Umst\u00e4nden erst nach Jahrzehnten seine Kraft entfaltet?<\/p>\n\n\n\n<p>Auch \u00f6konomische Betrachtungsweisen haben auf diese Fragen keine befriedigenden Antworten \u2013 dar\u00fcber herrscht bei Kunstschaffenden gro\u00dfe Einigkeit. Trotzdem versuchen F\u00f6rderinstitutionen ihre Unterst\u00fctzung immer feiner zu justieren \u2013 mit mehr Wettbewerb, mehr Indikatoren und noch viel mehr Evaluationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schweizer \u00d6konom Mathias Binswanger <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/leben-shop\/sinnlose-wettbewerbe-ebook-(epub)\/c-28\/p-2426\/\">hat die Fehler der k\u00fcnstlichen Wettbewerbskultur als Marktersatz offengelegt<\/a>. In der Kunst- und Kulturf\u00f6rderung f\u00fchrt diese Dynamik beispielsweise dazu, dass die Antragsberechtigten eine eigene \u203aAntragsprosa\u2039 entwickeln und ihre Kunstprojekte optimal den Indikatoren anpassen \u2013 sowohl bei Antragstellung als auch bei der Evaluation. Die Antragssteller*innen kennen in der Regel die aktuellen Trendthemen und wissen, wie man sein Projekt ausrichten muss um Geld zu bekommen. Im schlimmsten Fall steht nicht mehr die k\u00fcnstlerische Fragestellung, nicht mehr die Betrachter*innen und auch nicht mehr die Gesellschaft im Vordergrund. Neue Zielgruppe sind die F\u00f6rderinstitutionen und ihre Indikatoren. Folglich wird zeitgeistige Relevanz geschaffen \u2013 f\u00fcr mehr reicht die Puste nicht. Ein aktuelles und wunderbares Kunstwerk, welches die Logik dahinter verdeutlichen kann, ist der <a href=\"http:\/\/www.karin-abt-straubinger-stiftung.de\/archive\/foerderprojekt\/fabian-kuehfuss-2\">Smart Bot <em>Endless Runder<\/em><\/a> des <a href=\"http:\/\/www.kuehfuss.com\/index.php?id=86\">Stuttgarter K\u00fcnstlers Fabian K\u00fchfu\u00df<\/a>: Ein Roboterarm, dem die Puste niemals ausgeht, simuliert seinem Fitnesstrackerarmband sportliche Daueraktivit\u00e4t mit dem Ziel, die fittesten Messdaten im sozialen Netzwerk zu haben \u2013 und die Konkurrenz links liegen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kunstmarkt vs. Kurator*innenmarkt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In manchen Kunstf\u00f6rderprogrammen l\u00e4sst sich \u00c4hnliches beobachten: K\u00fcnstliche Wettbewerbe in Kosten-Nutzen-Logik, aus denen die Kunstf\u00f6rderung heute \u00fcberwiegend besteht, f\u00fchren nicht zu k\u00fcnstlerischer Effizienz oder pr\u00e4ziser \u00f6konomischer Steuerung und erst recht nicht zu mehr Relevanz, einem h\u00f6heren Wahrheitsgehalt oder \u00e4sthetischer Sprengkraft. Vielmehr verst\u00e4rken diese Entwicklungen ein Schisma der Kunst, welches der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich wie folgt charakterisiert: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/zwischen-deko-und-diskurs-zur-naeheren-zukunft-der.1184.de.html?dram:article_id=394483\">\u00bbAuf der einen Seite entsteht die reine, \u00e4sthetische Kunst f\u00fcr den Kunstmarkt. Auf der anderen Seite die Kurator*innen-Kunst, deren Qualit\u00e4t anhand ihrer moralischen und politischen Botschaft beurteilt wird.\u00ab<\/a> Damit ist zu bef\u00fcrchten, dass den K\u00fcnstler*innen, die weder dem \u00f6konomischen Pol Kunstmarkt noch dem anderen \u00f6konomischen Pol (Kurator*innenmarkt) angeh\u00f6ren, langsam aber sicher der Atem ausgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst wird in Zukunft aber nur ihre Relevanz erhalten, wenn eine ausgewogene und verbindende Kunstf\u00f6rderung etabliert werden kann, welche die Autonomie der Kunst f\u00f6rdert. Die Digitalisierung schafft daf\u00fcr die Grundlage: Wir m\u00fcssen den Algorithmen die F\u00f6rderentscheidungen \u00fcberlassen! Nur so k\u00f6nnen wir die B\u00fcrokratie minimieren und die Autonomie maximieren. Doch nach welcher \u00d6konomie beziehungsweise welchen Kriterien und welchem Dateninput sollen die Algorithmen Entscheidungen treffen? Dazu muss man verstehen, wie Algorithmen funktionieren. Der Philosoph Matteo Pasquinelli formuliert das so: \u00bb<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/transmediale-im-haus-der-kulturen-der-welt-die-macht-des-algorithmus\/11295340.html\">Algorithmen machen im Prinzip nur zwei Dinge \u2013 Muster finden und Abweichungen von Mustern aufdecken\u00ab.<\/a> Da stellen sich die Fragen: Welche Daten haben wir? Welche Muster k\u00f6nnen wir erkennen? Und was ist die Entscheidung? K\u00f6nnen wir \u203adas Muster der Kunst\u2039 erkennen? Oder, noch besser \u2013 das Muster der \u203aguten\u2039, f\u00f6rderw\u00fcrdigen Kunst?<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist das skizzierte Szenario ein Irrweg, der im digitalen Kapitalismus gerne gemacht wird, denn: Kunst ist nicht definierbar und bildet immer wieder neue Formen heraus, die in das Andere eingegliedert werden muss. So zeigt dieses Gedankenexperiment vielmehr, wie die Digitalisierung, wenn wir den heutigen \u00f6konomisch institutionalisierten Denkrahmen \u00fcbernehmen w\u00fcrden, das Ende der k\u00fcnstlerischen Autonomie bedeuten. Das Wissen darum, was Kunst ist, ist den Menschen schon l\u00e4nger verloren gegangen \u2013 und eine Maschine wird das nicht l\u00f6sen. Egal, wie viele Daten sie erfasst.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00f6rderung der K\u00fcnstler*innenschaft<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Was wir stattdessen tun k\u00f6nnen ist, unser F\u00f6rderkriterium daran anzupassen, was f\u00fcr Muster ein Algorithmus sinnvoll erkennen kann. Die F\u00f6rderentscheidung muss von den \u00f6konomischen Kriterien befreit werden (keine Kosten-Nutzen-Logik, kein Name und auch keine k\u00fcnstlerische Idee braucht eine Rolle zu spielen). Allein ob der\/die Antragsteller*in kunstschaffend ist und zum Kunstmilieu geh\u00f6rt, ist entscheidend. Hier reichen Metadaten \u00fcber die gegenseitige Vernetzung im Kunstmilieu. Mit dieser Ver\u00e4nderung k\u00e4men wir der Maximierung von k\u00fcnstlerischer Autonomie schon ziemlich nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet aber, dass wir allen, die zum Kunstmilieu geh\u00f6ren, eine F\u00f6rderung zugutekommen lassen \u2013 und damit w\u00e4ren wir sehr nahe an einer Art Grundeinkommen f\u00fcr Kulturschaffende, wie es gerade in der Corona-Krise verst\u00e4rkt gefordert wurde. Vielleicht w\u00e4re das f\u00fcr die Kunst das Paradies auf Erden? Eher nicht, denn wir wollen die Erkenntnis nicht vergessen: Ein wenig Angst und Arbeit schadet nicht. Idealerweise w\u00fcrde der Algorithmus doch eine Bewertung vornehmen und versuchen, die oberen 25 % und die unteren 25 % des Kunstmilieus von einer F\u00f6rderung auszuschlie\u00dfen (nach einer Standard-Normalverteilung). Das hei\u00dft, die stark Vernetzten und damit erfolgreichen und die, die gerade erst in das Netzwerk aufgenommen werden, fallen raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Wobei diese Grenzen diffus sind und es optimalerweise keine Sicherheit gibt. Die radikale Folge w\u00e4re, dass die Kunstproduktion erst einmal autonom ist, auch von der Kunst selbst \u2013 sofern man zum Kunstmilieu geh\u00f6rt. Dies w\u00fcrde viel B\u00fcrokratie und komplizierte F\u00f6rderstrukturen sparen. Es w\u00e4re spannend sich zu \u00fcberlegen, was mit der Relevanz und Wertzuweisung passieren w\u00fcrde? H\u00e4tten wir bald zu viel Kunst? Mehr Kunstabfall? Sollten wir die Gr\u00f6\u00dfe des Kunstmilieus begrenzen, um einen klaren Kostenrahmen f\u00fcr die Gesellschaft zu definieren? Es ist zumindest anzunehmen, dass die Kunst einen l\u00e4ngeren Atem haben w\u00fcrde und der \u00f6konomische Druck nachlie\u00dfe. Unbedingt m\u00fcssten wir diskutieren, ob der Grad an Vernetzung \u203aErfolg\u2039 im Kunstmilieu definiert, ohne nur einseitig auf den Kunstmarkt, den Kurator*innenmarkt oder abseits davon zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Digitalisierung kann uns befreien und es wird Zeit, dass die K\u00fcnstler*innen das F\u00f6rdersystem in ihrem Sinne reformieren. Hierzu geh\u00f6rt es auch, die Beziehung zwischen Kunst und Geldgeber*innen (die h\u00e4ufig extern sind) zu beleuchten und den zunehmenden Rechtfertigungsdruck zu hinterfragen. Denn durch die schleichende \u00d6konomisierung der Kunstf\u00f6rderung und den Versuch, Kunst vergleichbar, verf\u00fcgbar, berechenbar, f\u00f6rderbar zu machen, geht die Ber\u00fchrung durch das unverf\u00fcgbar Andere der Kunst verloren. Die k\u00fcnstlerische Relevanz oder <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/resonanz-hartmut_rosa_29872.html\">Resonanzf\u00e4higkeit, wie der Soziologe Hartmut Rosa sagen w\u00fcrde<\/a>, wird weiter abnehmen und damit gerade das reduzieren, was die Gesellschaft in der Kunst zu suchen scheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Digitalisierung der Kunstf\u00f6rderung k\u00f6nnte den Verlust beschleunigen oder aber einen dauerhaften unverf\u00fcgbaren, autonomen und kontradiktorischen Kosmos in einer sonst \u00f6konomisch digitalisierten Welt schaffen. Es ist an der Zeit, unterschiedliche Ideen f\u00fcr eine bessere, digitale Kunstf\u00f6rderung zu diskutieren und kulturpolitische Grundlagen zu schaffen, um die Relevanz der Kunst zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Autor<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-936\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-683x1024.jpg 683w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-200x300.jpg 200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-768x1152.jpg 768w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-1366x2048.jpg 1366w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-1200x1800.jpg 1200w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-1980x2970.jpg 1980w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Clair_BoetschicSebastian-F.-Meyer-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption>Foto: Sebiastian F. Meyer<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Herr Clair B\u00f6tschi ist K\u00fcnstler, Autor und Kulturmanager aus Stuttgart. Er forscht an den Verh\u00e4ltnissen und Beziehungen von Kunst zu Wirtschaft. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf einer k\u00fcnstlerischen Praxis, die \u00f6konomische Strukturen nutzt, entwickelt oder verfremdet &#8211; um damit selbst Kunst zu machen. Er arbeitet unter anderem als Projektleiter f\u00fcr den Kunstverein Wagenhalle und befasst sich mit innovativen digitalen Strategien in der Kunstf\u00f6rderung, Kunstproduktion und Kunstvermittlung.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Clair B\u00f6tschi<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":941,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-931","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Digitalisierung der Kunstf\u00f6rderung? 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