{"id":943,"date":"2021-06-02T12:41:16","date_gmt":"2021-06-02T10:41:16","guid":{"rendered":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/?p=943"},"modified":"2021-06-02T14:39:44","modified_gmt":"2021-06-02T12:39:44","slug":"identitaetspolitik-loest-keine-probleme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/06\/02\/identitaetspolitik-loest-keine-probleme\/","title":{"rendered":"Identit\u00e4tspolitik l\u00f6st keine Probleme"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neue Herausforderungen f\u00fcr eine inklusive Kulturpolitik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Es geht ein Gespenst um in der Kultur \u2013 das Gespenst der Identit\u00e4tspolitik. Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem sich nicht wenigstens ein Beitrag im Feuilleton der gro\u00dfen Zeitungen diesem Thema widmet, von den sozialen Medien ganz zu schweigen. Was vor Jahren noch eher ein Ph\u00e4nomen campusgest\u00fctzter akademischer Debatten war oder sich vor allem auf reaktion\u00e4re Bewegungen im Umfeld der AfD und der \u203aRechts-Identit\u00e4re\u2039 bezog, hat diese Enklaven l\u00e4ngst verlassen und findet gegenw\u00e4rtig Resonanz in Kunst und Kultur und in der Kulturpolitik. Der thematische Bezug und die Sto\u00dfrichtung der Argumentation haben sich jedoch ver\u00e4ndert. Nicht mehr der Rechtspopulismus steht gegenw\u00e4rtig im Zentrum der Kritik und der Auseinandersetzungen, was sie nicht weniger pr\u00e4sent und gef\u00e4hrlich macht, sondern die \u203alinke\u2039 Identit\u00e4tspolitik, wie sie vor allem im Zusammenhang mit der Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Pr\u00e4sidenten im Jahr 2016 bekannt geworden ist und sich seitdem auch in Westeuropa ausbreitet und diskutiert wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Die identit\u00e4tspolitischen Debatten und deren tiefere theoretische und ideologiegeleitete Hintergr\u00fcnde und Kontexte sind mittlerweile kaum noch \u00fcberschaubar und nachzuvollziehen und treiben seltsamste \u203aBl\u00fcten\u2039 bis hin zu \u00fcberzogenen \u00a0Formen einer \u203apolitical correctness\u2039 und \u203acancel culture\u2039, die nicht zuletzt mit antirassistischen, postkolonialen und queeren Bewegungen in Verbindung gebracht werden und den Kunst- und Kultursektor derzeit &#8211; zumindest diskursiv &#8211; durcheinanderwirbeln. Ausgestattet mit den Vokabeln der poststrukturalistischen Diskurstradition, des Postkolonialismus und der Gender Studies machen vor allem j\u00fcngere Menschen, die einen Status des Ausgegrenztseins f\u00fcr sich oder andere reklamieren, auf sich aufmerksam und fordern unter dem Label <em>Diversity<\/em> mehr Anerkennung, Repr\u00e4sentanz und Sichtbarkeit f\u00fcr ihre jeweiligen Themen und Betroffenengruppen. Ihre Argumente sind dabei nicht g\u00e4nzlich neu. Insbesondere die Forderungen nach mehr Chancengerechtigkeit und Diversit\u00e4t k\u00f6nnen sich auf die Programmatik der Neuen Kulturpolitik berufen.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kulturpolitik als neue Gerechtigkeitspolitik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Es hat den Anschein, als erlebten wir derzeit eine Re-Politisierung der Neuen Kulturpolitik im Zeichen der Identit\u00e4tspolitik und ihres Gerechtigkeitstopos mit allen Begleiterscheinungen, mit denen solche Prozesse in sozialen Bewegungen oft verbunden sind: eine gewisse Rigidit\u00e4t der Argumentation, die \u00dcberkonturierung der Positionen, die Selbstimmunisierung durch moralisch aufgeladene Begrifflichkeiten, unhinterfragbare Pr\u00e4missen, rechthaberische Attit\u00fcden, intellektuelle Distinktion und aktives Framing der jeweils anderen Position als konservativ, reaktion\u00e4r oder linksidentit\u00e4r. Es geht dabei nicht nur um das Thema \u00bbIdentit\u00e4t\u00ab, der Diskurs ist eine identit\u00e4tspolitische Auseinandersetzung im links-liberalen politischen Spektrum, der mit harten Bandagen ausgetragen wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Manches dient der Klarheit, anderes der Diffamierung und geht in den extremen Auspr\u00e4gungen bis hin zur Verachtung der Angesprochenen. Bisweilen kommt oft noch ein quasi-religi\u00f6ser Diskursmodus hinzu, in dem die Kategorien Schuld, Scham und Opfer eine gro\u00dfe Rolle spielen, die bei der Stabilisierung von Freund-Feind-Verh\u00e4ltnissen und den damit verbundenen identit\u00e4ren Selbstvergewisserungen behilflich sein m\u00f6gen, aber einen rationalen und offenen Diskurs kaum noch m\u00f6glich machen. Die eingesetzten Begriffe haben dabei &#8211; vor allem in ihrer adjektivischen Form (rassifiziert, migrantisiert, marginalisiert) &#8211; eine problematische Qualit\u00e4t, weil sie nicht nur Realit\u00e4t beschreiben, sondern sie gleichzeitig bewerten und eine T\u00e4ter-Opfer-Beziehung herstellen. So verschwimmen wissenschaftliche Analyse, politisches Statement und moralische Emp\u00f6rung. Vor allem die kategorische Gegen\u00fcberstellung einer imaginierten Dominanzkultur und einer immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Zahl von intersektionalen Betroffenengruppen erschwert die diskursive Auseinandersetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber so ist Bewegungspolitik \u2013 auch. Da hilft es nur, sich gelegentlich an die eigene Seite zu stellen, die Ausgangsfragen wieder vorzulegen und sich dar\u00fcber im Klaren zu werden, was eigentlich das Ziel von neuer Kulturpolitik und Kulturf\u00f6rderung in einer aufgekl\u00e4rten und offenen Gesellschaft war und ist, was erreicht wurde und auch nicht erreicht werden konnte. Es lohnt sich, dies auch in der gegenw\u00e4rtig identidentit\u00e4tspolitisch aufgeheizten Debatte zu tun, bevor sie aus dem Ruder l\u00e4uft. Einige Beitr\u00e4ge des Diversity-Schwerpunktes der <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/produkt\/heft-172-i-2021-diversity-matters\/\">Kulturpolitischen Mitteilungen Nr. 172<\/a> und des <a href=\"http:\/\/www.kupoge.de\/blog\">Blogs \u00bbNeue Relevanzen\u00ab<\/a> auf der KuPoGe-Website beziehen sich explizit auf die Neue Kulturpolitik, namentlich auf Hilmar Hoffmann als ihren \u2013 neben Hermann Glaser \u2013 renommiertesten Vertreter. Das ist auch nachvollziehbar. Immerhin hatte dieser die Formel <a href=\"https:\/\/www.kubi-online.de\/artikel\/kultur-alle-kulturpolitik-sozialen-demokratischen-rechtsstaat\">\u00bbKultur f\u00fcr alle\u00ab (1979) <\/a>popul\u00e4r gemacht und hatte ganz sicher auch nichts gegen eine Kultur von und mit allen einzuwenden. F\u00fcr die Neue Kulturpolitik waren beide Anspr\u00fcche konstitutiv: die <em>Demokratisierung der Kultur<\/em> mit der Forderung nach kultureller Chancengleichheit und die <em>Kulturelle Demokratie<\/em> als programmatischer Begriff f\u00fcr eine pluralistische Kulturpolitik, die auch als ein Ansatz f\u00fcr eine diversit\u00e4tsbezogene Strategie gedeutet werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00f6rderungspolitisch waren beide Ans\u00e4tze schwer umzusetzen. Der inklusiven \u00bbKultur-f\u00fcr-alle-Option\u00ab wurde schon damals der Vorwurf der \u00bbkulturellen Volksbegl\u00fcckung\u00ab [1] gemacht und die Kultur von und mit allen stand bei manchen Kritiker*innen in Verdacht, die \u00bbKulturen des Alltags\u00ab [2] zu kolonialisieren. Trotz dieser Vorbehalte f\u00fchrten die Konzepte zu konkreten Fortschritten in der Kulturpolitik. Dies gilt sowohl f\u00fcr die F\u00f6rderung und Vermittlung der zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnste und des kulturellen Erbes wie auch f\u00fcr die diversen neuen (damals: alternativen) kulturellen Interessen und Szenen, auch wenn der Erwartungshorizont bei vielen Reformer*innen gr\u00f6\u00dfer war. So sind die vielen neuen Konzepte, Einrichtungen und Projekte der Soziokultur, der freien Kulturszenen, der kulturellen Bildung und der zielgruppenbezogenen Kulturarbeit von, f\u00fcr und mit Frauen, Senior*innen, Migrant*innen, Menschen mit Behinderungen etc. in den unterschiedlichsten Varianten schon seit den 1970er Jahren aus diesen Ideen heraus entstanden, obwohl sie es f\u00f6rderungspolitisch im Verh\u00e4ltnis zur institutionell vermittelten Kultur schwerhatten und immer noch schwer haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Dilemma der Neuen Kulturpolitik bestand stets darin, dass weder die Strategie der Chancengleichheit noch die der kulturellen Vielfalt vollends aufgehen konnte und immer nur ein Versprechen blieb. Weder konnte es gelingen, dass alle Menschen das \u00f6ffentliche kulturelle Angebot in Anspruch nehmen, weil die kulturelle Teilhabe auf Freiwilligkeit beruht und weil es auch faktisch kaum m\u00f6glich w\u00e4re, f\u00fcr alle Interessen Angebote vorzuhalten, noch sind die kulturellen Lebensweisen der Menschen eine unproblematische Referenzgrundlage f\u00fcr die Kulturf\u00f6rderung der \u00d6ffentlichen Hand, will man sich nicht in die Gefahr der schon angesprochenen kulturellen Kolonialisierung begeben Vielmehr ging es der Neuen Kulturpolitik stets darum, die kulturelle Teilhabe als gleichberechtigte individuelle Option, sei es rezeptiv-konsumierend oder aktiv-partizipatorisch, zu f\u00f6rdern, um Menschen zu bef\u00e4higen, Kunst und Kultur zu genie\u00dfen und die kulturelle Demokratie leben zu k\u00f6nnen.<br> <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kultur als Arena der Identit\u00e4tspolitik<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der politische Kompromiss, den es in reformpolitischer Perspektive in der Neuen Kulturpolitik zwischen den etablierten Kulturinstitutionen und den neuen Kulturszenen zu verhandeln galt, war insofern alles andere als trivial und als Interessenausgleich schwer zu formulieren, was letztlich dazu f\u00fchrte, das Problem im Sinne einer Doppelstrategie additiv anzugehen. Offensichtlich wird diese Frage derzeit erneut und radikal herausgefordert, wenn etwa mit dem Hinweis auf \u00bbDiversit\u00e4t\u00ab und \u00bbGerechtigkeit\u00ab verschiedenste partikulare Gruppen, die sich als marginalisiert verstehen oder so \u00bbmarkiert\u00ab sind, gef\u00f6rdert werden sollen und jenseits der B\u00fchnen der sogenannten wei\u00dfen \u00bbDominanzkultur\u00ab der Mehrheitsgesellschaft eigene \u00bbnicht rassifizierte\u00ab Spielr\u00e4ume einfordern. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie in den 1970er Jahren ger\u00e4t die Legitimation der Kunst- und Kulturf\u00f6rderung in den Strudel gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen und wird so zur Arena eines Konflikts, der in den gesch\u00fctzten R\u00e4umen der Kultur Resonanz findet und symbolisch und medienwirksam ausgetragen wird. Insofern ist die Gerechtigkeitsdebatte von damals noch lange nicht zu Ende, sondern geht in die n\u00e4chste Runde. Im Fokus stehen dabei kritisch die Museen (Stichwort: Raubkunst) und die B\u00fchnenk\u00fcnste (Stichwort: Hierarchie, wei\u00dfe m\u00e4nnliche Dominanz) und als Gegen\u00fcber erneut auch wieder die Akteure der freien Kulturszenen und der Soziokultur als Orte der Vielfalt sowie \u2013 heute verst\u00e4rkt \u2013 die neuen Anspr\u00fcche, die mit den Menschen unterschiedlicher geschlechtlicher Orientierungen (LGBTQIA*), der Inter- und Transkultur sowie der postkolonialistischen und antirassistischen PoC-Bewegung verbunden sind, die sich als neue Akteure aktiv ins Spiel bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei geht es vordergr\u00fcndig zun\u00e4chst weniger um materielle Dinge als um mehr Anerkennung, Repr\u00e4sentanz und Sichtbarkeit der oben genannten Gruppen. Was auf den ersten Blick selbstverst\u00e4ndlich und machbar erscheint, wenn es darum geht, den Personalbestand der Kultureinrichtungen oder die Kuratorien der F\u00f6rdereinrichtungen \u2013 ggf. auch qoutengest\u00fctzt \u2013&nbsp; diverser aufzustellen, offenbart sich bei n\u00e4herem Hinsehen als Problem. So muss jedes Diversity-Konzept scheitern, wenn die f\u00fcr die Identit\u00e4tspolitik konstitutive Idee der \u00bbIntersektionalit\u00e4t\u00ab Anwendung finden soll, weil die so konstruierten Betroffenengruppen personell gar nicht repr\u00e4sentiert werden k\u00f6nnen, wenn denn der Begriff der Repr\u00e4sentativit\u00e4t nicht bis zur Unkenntlichkeit \u00fcberdehnt werden soll. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn dann noch die Idee der \u00bbkulturellen Aneignung\u00ab ins Feld gef\u00fchrt wird, die in ihrer \u00fcberzeichneten Auslegung nicht mal den \u00bbinnergesellschaftlichen Kulturaustausch\u00ab [3] m\u00f6glich macht, weil Verst\u00e4ndigung gebunden wird an das Prinzip der \u00bbgelebten Erfahrung\u00ab, dann wird der Pfad demokratischer deliberativer Kulturpolitik verlassen. Wer nicht mehr den gemeinsamen (Theater-)Raum bespielen will und f\u00fcr die das Allgemeine und die universalistische Idee auch kein akzeptierter Referenzrahmen mehr darstellt, weil \u00bbwhite supremacy\u00ab und heteronormative Dominanzkultur dem entgegenst\u00fcnden, der\/die pl\u00e4diert indirekt f\u00fcr ein System des kulturellen Separatismus und der (Selbst-)Segregation, dass dem demokratischen Anspruch der Kulturpolitik entgegensteht. Solche Auffassungen, die im identit\u00e4tspolitischen Kontext vertreten werden, stellen die Kulturpolitik vor weit schwierigere Fragen als in den letzten Jahrzehnten, weil sie auf eine weitgehende Delegitimierung der bisherigen Programmatik und Praxis der (Neuen) Kulturpolitik hinauslaufen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Diskurs wird entsprechend ernst zu f\u00fchren sein. Irritierend ist jedoch nicht nur die m\u00f6glicherweise noch nicht ausformulierte Erwartungshaltung der marginalisierten Bev\u00f6lkerungsgruppen respektive ihrer selbst ernannten Sprecher*innen, sondern auch die Art, wie diese vorgetragen wird. Reformen sind in demokratischen Gesellschaften bekanntlich auf konsensbildende Prozesse angewiesen, wenn sie auf breite Resonanz sto\u00dfen sollen. Daf\u00fcr braucht es die Bereitschaft zur Verst\u00e4ndigung, die auf Vorannahmen und Unterstellungen weitgehend verzichtet und auf Verst\u00e4ndlichkeit Wert legt, was gewiss nicht immer einfach ist. In vielen Beitr\u00e4gen, die sich als Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine diversit\u00e4tsorientierte Kulturpolitik ausgeben, ist diese Voraussetzung nicht zu erkennen. So fragt man sich, wie geschickt es ist, diejenigen, deren Zustimmung die Ver\u00e4nderungen bed\u00fcrften, gleich zu Beginn des Prozesses als dominanzkulturelle Unterdr\u00fccker anzuprangern, die offenbar zun\u00e4chst einmal eine Art Kollektivschuld abzutragen h\u00e4tten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn etwa argumentiert wird, der Schl\u00fcssel zu einem Reformprozess in Richtung auf mehr Diversit\u00e4t und Anerkennung k\u00f6nne darin liegen, dass sich die betreffenden Institutionen zuallererst eingestehen, \u00bbjahrzehntelang rassistisch ausgeschlossen zu haben\u00ab und der Neuen Kulturpolitik \u00bbeinen rassistischen Bias\u00ab unterstellt (<a href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/03\/11\/hello-white-diversity\/\">Demir\/ Annoff 2021<\/a>), dann blendet diese Argumentation nicht nur die \u00d6ffnungserfolge der Neuen Kulturpolitik (nicht nur im soziokulturellen Bereich) bewusst aus, sondern provoziert in Kenntnis der Konnotationen, die der Begriff Rassismus in der (noch) aktiven Kulturpolitiker*innengeneration ausl\u00f6st, einen Streit, der kaum noch produktiv werden kann. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich, wenn \u00bbMenschen aus verschiedensten Hintergr\u00fcnden, Realit\u00e4ten und Betroffenheiten\u00ab gegen eine \u00bbhomogene Masse\u00ab ins Verh\u00e4ltnis gesetzt werden, <a href=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/2021\/02\/12\/eine-neue-sprache\/\">wie es in dem Beitrag von Sarah Elisabeth Braun geschieht.<\/a>  In solchen Zuspitzungen ist kein Angebot zur Diskussion zu erkennen. <\/p>\n\n\n\n<p>Offenbar geht es darum aber auch nicht, sondern vor allem um einen Machtdiskurs, in dem Sprache als Machtmittel eingesetzt wird, wie es der Poststrukturalismus gelehrt hat. Dies l\u00e4sst kaum Spielraum f\u00fcr Verst\u00e4ndigung, die doch eigentlich immer beschworen wird. Identit\u00e4tspolitik begr\u00fcndet in dieser Form keinen Fortschritt und schon gar nicht f\u00fcr mehr Inklusion. Bei aller zugestandenen Asymmetrie der bestehenden Machtverh\u00e4ltnisse zuungunsten der Marginalisierten und der Ungeduld der Aktivist*innen: Besch\u00e4mung l\u00f6st keine Probleme, sondern schafft neue. Immerhin aber \u2013 auch das muss konstatiert werden \u2013 ist eines erreicht: Gerechtigkeit ist wieder ein Thema der Kulturpolitik.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>[1] Fohrbeck, Karla (1979): Kulturbed\u00fcrfnisse und kulturelle Infrastruktur, in: Deutscher Gewerkschaftsbund (Hrsg.): Gewerkschaftliche Kulturarbeit (Tagungsdokumentation), D\u00fcsseldorf<\/p>\n\n\n\n<p>[2] Pankoke, Eckard (1982): Kulturpolitik, Kulturverwaltung, Kulturentwicklung, in: Hesse, Joachim&nbsp;Jens (Hrsg.): Politikwissenschaft und Verwaltungswissenschaft. Politische Vierteljahresschrift, Vol. 13, Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften<\/p>\n\n\n\n<p>[3] Hermann Glaser\/Karl Heinz Stahl (1974): Die Wiedergewinnung des \u00c4sthetischen. Perspektiven und Modelle einer neuen Soziokultur, M\u00fcnchen: Juventa<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Autor<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"600\" src=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Foto-Norbert.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-946\" srcset=\"https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Foto-Norbert.jpg 600w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Foto-Norbert-300x300.jpg 300w, https:\/\/kupoge.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Foto-Norbert-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Dr. Norbert Sievers ist wissenschaftlicher Berater des Instituts f\u00fcr Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. Er war (Haupt-)Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kulturpolitischen Gesellschaft und hat zahlreich zum Thema Kulturpolitik publiziert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Norbert Sievers<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":944,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-943","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Identit\u00e4tspolitik l\u00f6st keine Probleme - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" 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