Regional- und Landesgruppen

Das Wirken der Regional- und Landesgruppen der Kulturpolitischen Gesellschaft markiert einen Kernbereich der Verbandsarbeit. Vor Ort, in den Städten und Regionen des Landes, wird Kulturarbeit und -politik täglich erlebt und ihre Mitgestaltung erfahrbar. In den Regional- und Landesgruppen wird kulturpolitische Meinungsbildung gefördert und die Beteiligung am Verbandsgeschehen ermöglicht. Vor diesem Hintergrund unterstützt die Kulturpolitische Gesellschaft die regionale Verbandsarbeit und hat eigene »Grundsätze für die Regionalarbeit« verabschiedet. Ziel ist dabei nicht die Dezentralisierung des Verbandes, sondern die bessere Kommunikation zwischen den Mitgliedern und der Organisation.

 

Die Regional- und Landesgruppen der Kulturpolitischen Gesellschaft decken fast alle Bundesländer bzw. Regionen Deutschlands ab. Sie sind dort stark vertreten, wo viele Mitglieder sich aktiv am kulturpolitischen Geschehen beteiligen. Trotz mittlerweile 25 Jahren Deutscher Einheit sind die Neuen Bundesländer im Mitgliederbestand ebenso wie bei den Landes- und Regionalgruppen weiterhin unterrepräsentiert. Es bleibt die Aufgabe des Verbandes, seine Regionalarbeit flächendeckend auszubauen.

Reginalgruppentreffen 2018 in Bonn: (v.l.n.r.) Franz Kröger (KuPoGe Bonn), Annette Jagla (LG Hamburg), Brit Baumann(LG Hessen), Eckhard Braun (LG Sachsen), Stefan Neubacher (RG Berlin-Brandenburg), Rita Gerlach-March (LG Mecklenburg-Vorpommern), Susanne Dengel (RG Rhein-Neckar), Friederike Menz (LG NRW), Dieter Rossmeissl (Landesgruppe Bayern), Johannes Crückeberg (LG Niedersachsen),Barbara Neundlinger (GF KuPoGe, Bonn), Hagen W. Lippe-Weißenfeld (LG NRW), Torge Korff (LG Schleswig-Holstein), David Maier (RG Rhein-Neckar)

  

  

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