Regional- und Landesgruppen

Das Wirken der Regional- und Landesgruppen der Kulturpolitischen Gesellschaft markiert einen Kernbereich der Verbandsarbeit. Vor Ort, in den Städten und Regionen des Landes, wird Kulturarbeit und -politik täglich erlebt und ihre Mitgestaltung erfahrbar. In den Regional- und Landesgruppen wird kulturpolitische Meinungsbildung gefördert und die Beteiligung am Verbandsgeschehen ermöglicht. Vor diesem Hintergrund unterstützt die Kulturpolitische Gesellschaft die regionale Verbandsarbeit und hat eigene »Grundsätze für die Regionalarbeit« verabschiedet. Ziel ist dabei nicht die Dezentralisierung des Verbandes, sondern die bessere Kommunikation zwischen den Mitgliedern und der Organisation.

 

Die Regional- und Landesgruppen der Kulturpolitischen Gesellschaft decken fast alle Bundesländer bzw. Regionen Deutschlands ab. Sie sind dort stark vertreten, wo viele Mitglieder sich aktiv am kulturpolitischen Geschehen beteiligen. Trotz mittlerweile 25 Jahren Deutscher Einheit sind die Neuen Bundesländer im Mitgliederbestand ebenso wie bei den Landes- und Regionalgruppen weiterhin unterrepräsentiert. Es bleibt die Aufgabe des Verbandes, seine Regionalarbeit flächendeckend auszubauen.

Treffen der Regional- und LandessprecherInnen in Mannheim

Wie gestalten wir Kulturpolitik in den Regional- und Landesgruppen? Welches sind für uns die zentralen kulturpolitischen Themen? Diese und weitere Fragen diskutierten die Regional- und LandesgruppensprecherInnen am 23. Februar 2019 im Mannheimer Goethe-Institut. Das Programm war vorbereitet worden von den Vertreter*innen im KuPoGe-Vorstand Ingo Schöningh (Rhein-Neckar) und Wibke Behrens (Berlin) in Kooperation mit Barbara Neundlinger von der Bonner Geschäftsstelle. Mit dabei waren außer ihnen Susanne Dengel, David Maier (Rhein-Neckar), Stephanie Hock, Felicia Maier (Baden-Württemberg), Britt Baumann (Hessen), Dieter Rossmeissl (Bayern), Kerstin Hädrich (Niedersachsen) und Annette Jagla (Hamburg). Am Vorabend besuchte die Sprecher*innengruppe gemeinsam die Eröffnung des Festivals »Literaturfestival ›lesen.hören‹«.

  

  

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