EU-Asylverschärfungen
Das EU-Parlament hat das Recht auf Asyl weiter ausgehöhlt. So sind zukünftig Abschiebungen in „sichere Drittstaaten“ möglich. Danach können Asylsuchende auch in Länder überstellt werden, in denen sie zuvor nicht gelebt haben. Zudem erweitert die EU die Liste „sicherer Herkunftsstaaten“, in die weitgehend problemlos „zurückgeführt“ werden kann. Dazu zählen u.a. Kosovo, Bangladesch und Ägypten.
Weniger Integrationskurse
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlingen (Bamf) schränkt den Zugang zu Integrationskursen ein. Interessent*innen, für die die Teilnahme nicht verpflichtend ist, müssen zukünftig draußen bleiben. Betroffen sind davon u.a. Asylbewerber*innen im Verfahren, Geduldete sowie Flüchtlinge aus der Ukraine. Begründet wird der Ausschluss mit nicht mehr zu bewältigen „finanziellen Herausforderungen“.
Gutes Kinojahr 2025
Die Filmförderanstalt hat die Bilanz des Kinojahrs 2025 vorgelegt. Danach wurden im letzten Jahr insgesamt 91,9 Mio. Tickets verkauft, was einem Plus im Vergleich zu 2024 von 2,1 Prozent entspricht. Der Umsatz stieg um 6,4 Prozent auf 924 Mio. Euro. Verantwortlich für diesen Zuwachs waren vor allem deutsche Filme, die mit einen Marktanteil von 27,4 Prozent den höchsten Wert seit 5 Jahren erreichten.
Temporäres Festspielhaus
Das Salzburger Festspielhaus ist in die Jahre gekommen und muss renoviert werden. Die Einrichtung wird daher voraussichtlich bis 2030 geschlossen. Als zentrale Interimslösung soll eine temporäre Spielstätte errichtet werden. Für diese Zwischenlösung sind nach Angaben der Stadt 34,8 Mio. Euro eingeplant. Für die Sanierung des gesamten Festspielbezirks werden rund 8 Jahre veranschlagt.
Frauenorchesterprojekt Berlin
Sein zentrales Anliegen ist, „historische Orchesterwerke von Frauen der Vergessenheit zu entreißen und zeitgenössischen Komponistinnen eine Plattform zu bieten“. Dazu haben sich 2007 Musikerinnen in Berlin zusammengefunden und ein Frauenorchester gegründet. Das Besondere daran ist, dass beim mittlerweile rund 80 Personen umfassenden Frauenorchester Profis und Laien zusammenarbeiten.
Das inklusive Klavier
Menschen mit kleinen Händen scheitern häufig an der für sie zu breiten Klaviatur. Vor diesem Hintergrund hat die Musikhochschule Innsbruck jetzt einen „Flügel für kleine Hände“ angeschafft. Sie ist damit nach eigenen Angaben die einzige Hochschule in Österreich mit einem Exemplar mit schmaleren Tasten – und die vierte europaweit. Auch die Hochschulen in Nürnberg und Stuttgart verfügen über entsprechende Klaviere.
Negativer Ohrenschmaus
Die neue Führung des „Trump Kennedy Center“ hat verfügt, dass das National Symphony Orchestra bei jeder Aufführung im Haus zuerst die US-Nationalhymne spielen muss. Nach Angaben der New York Times reagierte das Orchester darauf mit einer subtilen Art des musikalischen Protestes. Das obligatorische Stimmen der Instrumente erfolgt immer erst nach der Hymne.
Moschee-Debut in Ostdeutschland
In Erfurt ist die Mahmud-Moschee eröffnet worden. Sie ist die erste Moschee mit Kuppel und Minarett in Ostdeutschland – außerhalb Berlins. Gegen die Eröffnung hatte es jahrelang anti-muslimische Proteste gegeben. Laut einer Schätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) leben heute etwa 190.000 bis 200.000 Muslime in den neuen Bundesländern (ohne Berlin). Das sind etwa 1,5 Prozent der dortigen Bevölkerung.
https://mediendienst-integration.de
BFDK-Honoraruntergrenzen
Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hebt seine Empfehlung zur Honoraruntergrenze (HUG) ab 2026 an. Empfohlen wird dann ein Mindesthonorar von 3.600 Euro (bisher 3.100 Euro) für Versicherte der Künstlersozialkasse (KSK) sowie 4.220 Euro (bisher 3.600 Euro) für Künstler*innen ohne KSK-Versicherung – jeweils zuzüglich ggf. anfallender Umsatzsteuer.
https://darstellende-kuenste.de/
Bavaria ruft
Hinter diesem Namen steht eine parteiübergreifende Initiative zur Förderung von Frauen in der Kommunalpolitik. Den Gründungsimpuls bildeten die anstehenden Kommunalwahlen in Bayern. Das Bündnis will jedoch den Anteil von Frauen in den Parlamenten in Stadt und Land insgesamt steigern. Vorbild ist die Schweizer Kampagne „Helvetia ruft!“, der es seit 2019 gelang, den Frauenanteil im Nationalrat von 33 Prozent auf 42 Prozent zu erhöhen.
Interviews loten Zusammenspiel aus
Mit dem Thema „Mit Technologien, aber wie?! Gemeinsame ethische und kreative Potenziale“ startete das Projekt „KuDiNa³ – Zukunftsfähiges Zusammenwirken für Haltung, Zuversicht und Wandel“ im Frühjahr 2026 eine sechsteilige Interviewreihe. Vor dem Hintergrund eigener Interessen und Erfahrungen steht dabei das zukunftsfähige Zusammenspiel von Kultur, Digitalität und Nachhaltigkeit im Zentrum.
https://www.kupoge.de/kudina3/
„kulturweit“ droht Aus
Das Auswärtige Amt will ab 2027 die Förderung des internationalen Freiwilligendienstes „Kulturweit“ einstellen. Seit 2009 konnten Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Deutschland ein Freiwilliges Soziales Jahr an Bildung- und Kultureinrichtungen im Ausland leisten. In diesem Jahr dürfte damit die letzte Gruppe von 300 Freiwilligen in verschiedene Länder reisen, um dort die Idee der internationalen Verständigung umsetzen.
Ukraine schleift Denkmäler
Der Stadtrat in Kyjiw hat beschlossen, 15 Denkmäler und andere Monumente, die mit der Geschichte der russischen Monarchie und der Sowjetunion verbunden sind, abzubauen. Zu den betroffenen Gedenkstätten gehört das Denkmal für den Schriftsteller Michail Bulgakow, ein Obelisk zum 100. Geburtstag von Lenin und eine Erinnerungstafel für den Komponisten Pjotr Tschaikowski.
Kunst für Arme
Auch in diesem Jahr unterstützt der Künstler Gerhard Richter Obdachlose in Köln. Er spendet dafür fünf handsignierte Drucke, die auf seinem Ölgemälde „Die Kerze“ von 1982 basieren. Der Obdachlosen-Verein „Kunst hilft geben“ darf diese versteigern und aus dem Erlös der Bilder Essen, Kleidung und Schlafsäcke finanzieren. Nicht verausgabte Gelder fließen zudem in den Neubau eines Obdachlosenvereins.
Frauenschwund in den Chefetagen
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der 90 größten Unternehmen an der Frankfurter Börse ist 2025 leicht gesunken. Laut Angaben der Personalberatung Russel Reynolds sind aktuell 25,5 Prozent der Vorstandsmitglieder Frauen, 0,2 Prozentpunkte weniger als noch 2024. Die Dax-Konzerne Beiersdorf, Meck, MTU und Siemens Healthineers bilden mit einem Frauenanteil in Führungspositionen von jeweils über 50 Prozent eine rühmliche Ausnahme.
Krupp-Archiv online
Das Historische Archiv der Essener Stahlkonzern stellt rund 60.000 Aufnahmen der Krupp-Werksfotografie von 1945 bis 1960 online. Das Historische Archiv verwahrt mehr als 2,5 Mio. Fotografien und geht zurück bis in die 1840er Jahre des früheren Krupp-Konzerns. Die Digitalisierung des Fundus wurde aus Mitteln des BKM-Programms „Neustart Kultur“ gefördert und soll sukzessive auf den gesamten Bestand ausgeweitet werden.
Kulturhauptstadt Chemnitz erfolgreich
Mit mehr als 2 Mio. Besucher*innen hat Chemnitz als Kulturhauptstadt 2025 ein positive Gesamtbilanz gezogen. In der Kulturhauptstadtregion wurden rund 260 Projekte mit knapp 2.000 Veranstaltungen realisiert. Auf besonderes Publikumsinteresse stieß der Kunst- und Skulpturenweg „Purple Path“ mit mehr als 60 renommierten internationalen, regionalen und lokalen Künstler*innen.
Neues Gesangsbuch geplant
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will spätestens 2028 ein neues Gesangsbuch einführen. Neben vielen bekannten Liedern sollen erstmals auch Gospels, freikirchliche Musikstücke und spezielle Angebote für Kindergottesdienste Einlass in das reformierte Gesangsbuch finden. Eine Ethikkommission prüft zudem das vorhandene Liedgut auf NS-Verstrickungen ihrer Autor*innen.
Habermas Vorlass für Frankfurt/M.
Der mittlerweile 96 Jahre alte Jürgen Habermas hat seinen Vorlass der Universität Frankfurt am Main vermacht. Die Universität hat mittlerweile Zugriff auf nahezu alle Dokumente des letzten noch lebenden Repräsentanten der 2. Generation der Frankfurter Schule. Das Material soll 2026 wissenschaftlich erschlossen und anschließend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
www.ub.uni-frankfurt.de/archive/habermas.html
Freiheitsausstellung geplant
Während des nationale Einheitsdenkmal weiterhin auf seine Realisierung am Schlossplatz wartet, plant die schwarz-rote Koalition in Berlin eine Freiheitsausstellung im Humboldt-Forum. Geplanter Start wäre im Herbst 2029 zum 40-jährigen Jubiläum der friedlichen Revolution. Die Kosten dafür sind mit rund 19 Mio. Euro kalkuliert, die in den hauptstädtischen Doppelhaushalt 2026/27 eingestellt werden sollen.
LWL-Kultur gefragt
Die Museen und vergleichbaren Einrichtungen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe konnten 2025 rund 16 Mio. Besuche verzeichnen. Gegenüber 2024 sanken die Zahlen um 6 Prozent. Die Verantwortlichen führen den Rückgang auf Großbaustellen zurück, die wegen notwendiger Umbau- und Renovierungsmaßnahmen zur temporären Schließung einiger Museen führten. Insgesamt wird das letzte Jahr indes als erfolgreich bewertet.
Kinointeresse steigt
2025 sind wieder mehr Menschen ins Kino gegangen. Wie der Hauptverband Deutscher Filmtheater mitteilte, wurden 89,2 Mio. Tickets gelöst, was einem Zuwachs gegenüber 2024 von 2,2 Prozent entspricht. Von 1.000 im letzten Jahr gestarteten Filmen konnten 18 die Marke von 1 Mio. verkaufter Karten knacken. „Das Kanu des Manitu“ von Michael Herbig war dabei der bestbesuchte Kinofilm. Der Gesamtumsatz der Kinobranche lag bei rund 900 Mio. Euro.
Schallschutz für Clubs
Im Januar 2026 ist ein bundesweites Pilotprogramm für besseren Schallschutz bei Musikclubs und Festivals gestartet. Spielstätten, die aufgrund von Lärmbeschwerden von einer Schließung bedroht sind, erhalten Unterstützung bei der Umsetzung von Schallschutzmaßnahmen. Im Fördertopf des BMWSB sind dafür insgesamt 3 Mio. Euro vorgesehen. Die fachliche Umsetzung übernimmt die Initiative Musik.
Kirchen-Schinken
Zu einer bemerkenswerten Allianz von Kirche und örtlicher Bauernschaft ist es in der Gemeinde Saint-Flour in der Auvergne gekommen. Dort reifen im Glockenturm über 8 Monate lang heimische Schinken unter dem Einfluss trockener Winde. Auch das französische Kulturministerium hat der ungewöhnlichen Kooperation inzwischen seinen Segen gegeben. Der Schinken verkauft sich gut, ein Teil der Einnahmen kommt der Restaurierung der Kirche zugute.
Wort des Jahres
Die „KI-Ära“ ist „Wort des Jahres“ 2025. Das gab die Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache bekannt. Danach markiere „der zunehmende Einfluss von Künstlicher Intelligenz einen epochalen Wandel, vergleichbar mit der industriellen Revolution“. Auf den zweiten Platz schaffte es mit „Deal“ ein Lieblingswort des US-Präsidenten Trump, gefolgt von „Land gegen Frieden“ als Metapher für die Diskussion über einen möglichen Gebietsverlust der Ukraine.
Urban Studies
Die TU Darmstadt und die Goethe-Universität Frankfurt starten im Sommersemester 2026 den gemeinsamen Masterstudiengang „Stadtforschung – Urban Studies“. Das deutschsprachige Angebot bietet Studierenden die Möglichkeit, sich vertiefend mit der rasanten Entwicklung von Städten, deren komplexen Planung sowie deren zukünftigen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die Bewerbungsfrist endet am 01.3.2026.
www.rhein-main-universitaeten.de
Weltkulturerbe Jodeln
Das Jodeln in der Schweiz ist in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Obwohl im gesamten Alpenraum gejodelt wird, hat das Schweizer Jodeln einen besonderen Charakter, weil es meist getragen und ruhig auf den Vokalen O, U und Ü gesungen wird. Bereits als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt sind Jodel-Traditionen aus Simbabwe und Georgien.
Kopftuchverbot in Österreich
Muslimische Mädchen in Österreich dürfen zukünftig bis zum Alter von 14 Jahren in öffentlichen Schulen kein Kopftuch mehr tragen. Laut Beschluss des Parlaments tritt die entsprechende Gesetzesänderung mit Beginn des Schuljahrs 2026/27 in Kraft. Nach Integrationsministerin Claudia Plakolm (ÖVP) ist „das Kopftuch kein harmlosen Stück Stoff“, sondern „ein Zeichen der Unterdrückung“.
https://orf.at/stories/3414100/
Aufenthalt kostet 1 Mio.
Während US-Präsident Trump massenhaft illegale Einwander*innen abschieben lässt, sollen vermögende Ausländer*innen neues Geld in die Kassen des Staates spülen. Für den Betrag von 1 Mio. US-Dollar können sich qualifizierte Reiche aus dem Ausland ab sofort ein Aufenthaltsrecht in den USA erkaufen. Das „Gold Card“-Programm soll den USA mehr als 100 Mrd. US-Dollar in die Kassen spülen.
www.visum-usa.com/gold-card.html
Mehr Geld für Jüdisches Museum
Das Jüdische Museum in Berlin feiert 2026 seinen 25. Geburtstag. Aus diesem Anlass plant Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, dem Haus zusätzliche Mittel in Höhe von 450.000 Euro für das geplante Ausstellung- und Veranstaltungsprogramm zur Verfügung zu stellen. Die Trägerstiftung des Hauses wird jährlich mit rund 25 Mio. Euro aus dem Kultur- und Medienetat der Bundesregierung unterstützt.
Kinder lieben Kino
Kinder haben für die Kinos in Deutschland nach wie vor eine große Bedeutung. Laut einer Studie des Filmförderanstalt waren rund zwei Dritten der 6- bis 9-Jährigen in den letzten 12 Monaten wenigstes einmal im Kino. Die entsprechende Gesamtreichweite der Bevölkerung liegt bei lediglich 31 Prozent. Kinder im Haushalt sind nicht zuletzt Kinomotoren für Erwachsene, die doppelt so häufig Filme schauen, wie Menschen ohne Kinder.
Kleine Anfrage der AfD
Offensichtlich ist das Wirken vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen ein Dorn im Auge der Rechtpartei. Sie hat deshalb eine kleine Anfrage im Deutschen Bundestag (Drucksache 21/2583) gestartet, in der die Förderung von Nichtregierungsorganisationen durch die Bundeshaushalte abgefragt wird. Gleichsam unter „Generalverdacht“, Fördermittel nicht adäquat zu verwenden, stehen insgesamt 110 zivilgesellschaftliche Organisationen.
Talentförderung auf neuen Füßen
Das Kuratorium junger deutscher Film hat eine neue Richtlinie für die Talentförderung veröffentlicht. Danach wird das Kuratorium künftig zur zentralen, gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Einrichtung für den filmischen Nachwuchs in Deutschland. Allein der Bund unterstützt mit knapp 8 Mio. Euro aus Mitteln des BKM junge Filmschaffende bei der Herstellung ihre ersten beiden Filmvorhaben.
Deutsche Welle unerwünscht
Auf Empfehlung der russischen Staatsduma hat der Generalstaatsanwalt in Moskau die Deutsche Welle (DW) zur „unerwünschten Organisation“ erklärt. Das Medium gelte als „Vorreiter feindlicher russischer Propaganda“. DW-Intendantin Barbara Massing kritisierte den Beschluss und betonte, dass sich der deutsche Auslandssender nicht abschrecken lassen werde durch den „Versuch, freie Medien zum Schweigen zu bringen“.
Liebling Kino
Das gleichnamige Programm der Filmförderanstalt ist angelaufen. Es prämiert Besuchserfolge mit deutschen, europäischen und künstlerisch kreativen Filmen sowie besondere kulturelle Programmarbeit wie z. B. Schulkinoangebote oder Kurzfilmreihen. Knapp 500 Anträge auf Förderung sind eingegangen, die Ausschüttung soll im Frühjahr 2026 erfolgen. Insgesamt stehen für „Liebling Kino“ jährlich 7 Mio. Euro zur Verfügung.
Masterstudiengang Populärkulturen
Erstmals zum Sommersemester 2026 kann man an der Universität Heidelberg „Populärkulturen“ belegen. Im Zentrum des neuen Masterstudiengangs stehen kulturelle Erzeugnisse, Alltagspraktiken und gesellschaftliche Phänomene, die mit dem Aufstieg der Massenmedien zu beobachten sind. Das auf vier Semester angelegte Studienangebot richtet sich an Bachelor-Absolvent*innen mit entsprechenden Vorkenntnissen.