Nachrichten aus der Kulturpolitischen Gesellschaft und dem Institut für Kulturpolitik

Kulturpolitische Mitteilungen Heft 163

Kulturpolitik für ländliche Räume

Die Ausgabe IV/2018 der Kulturpolitischen Mitteilungen ist erschienen. Zum Schwerpunkt »Kulturpolitik in ländlichen Räumen« u.a. mit Beiträgen über die Rolle der Kulturpolitik bei der landschaftlichen Selbstbeschreibung (Kenneth Anders), darüber, was Bundeskulturpolitik für gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland tun kann (Monika Grütters), und mit einem Interview mit Klaus Kaiser (NRW Kulturministerium) zur Förderung von regionalen Kooperationen und Dritten Orten.

Weitere Themen: Digitaler Kulturkapitalismus, die neue Kulturministerkonferenz, Brexit - Kunst und Kultur, Kulturpolitik & Klimapolitik, u.a.

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Jahrbuch für Kulturpolitik 2017/2018 erschienen

»Welt.Kultur.Politik. Kulturpolitik in Zeiten der Globalisierung«

Hrsg. vom Institut für Kulturpolitik • transcript Verlag: Bielefeld 2018 • 520 Seiten • 29,99 Euro • ISBN 978-3-8376-4252-0

Mit Beiträgen von: Inke Arns, Ulrike Blumenreich, Naeema N. Butt, Johannes Crückeberg, Sabine Dengel, Johannes Ebert, Kurt Eichler, Jochen Eisenburger, Christian Esch, Patrick S. Föhl, Sigmar Gabriel, Marc Gegenfurtner, Albrecht Göschel, Ronald Grätz, Monika Grütters, Ulrike Guérot, Raphaela Henze, Wolfgang Hippe, Monica Juneja, Thomas Krüger, Meike Lettau, Katja Lucker, David Maier, Birgit Mandel, François Matarasso, Wolfgang Merkel, Barbara Meyer, Yaroslav Minkin, Pankaj Mishra, Carmen Mörsch, Julian Nida-Rümelin, Lena Prabha Nising, Hermann Parzinger, Jordi Pascual, Milo Rau, Andreas Reckwitz, Karl-Heinz Reuband, Oliver Scheytt, Wolfgang Schneider, Ansgar Schnurr, Norbert Schürgers, Georg Seesslen, Walter Siebel, Norbert Sievers, Michael Söndermann, Christina Stausberg, Helga Trüpel, Gottfried Wagner, Harald Welzer und Gernot Wolfram

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64. Loccumer Kulturpolitisches Kolloquium

Generation(en) Wechsel – Veränderte Ansprüche neuer Generationen und die Rolle der Kulturpolitik in institutionellen Veränderungsprozessen

Vom 15. bis 17. Februar 2019 beschäftigt sich das kulturpolitische Kolloquium in Loccum mit den aktuellen gesellschafts- und generationsbedingten Veränderungsprozessen in Kulturinstitutionen und beleuchtet dabei die Rolle der Kulturpolitik. Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. und die Evangelische Akademie Loccum kooperieren in diesem Jahr mit drei Studiengängen der Kulturvermittlung bzw. des Kulturmanagements aus Hamburg, Hildesheim und Ludwigsburg.

Information und Anmeldung: www.loccum.de/programm/p1908.html

  

Unterstützen Sie die KuPoGe – Spenden Sie mit!?

Unser Gründungsmitglied Dr. Hans-Bernhard Nordhoff hat ein großzügiges Angebot unterbreitet: Er wird der Kulturpolitischen Gesellschaft für ihre Verbandsarbeit bis zu 5.000 Euro spenden, wenn bis zum Jahresende die gleiche Summe an Spenden eingeworben werden kann, so dass im besten Fall 10.000 Euro zusammen kommen können!

Die Einrichtung des Matching-Funds  ist für die KuPoGe daher eine große Chance und wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Jede Spende wird selbstverständlich bescheinigt!

Bitte spenden Sie hier

  

Podiumsdiskussion »20 Jahre Bundeskulturpolitik – Bilanz und Zukunftsperspektiven«, 23.11.2018

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters MdB sprach in ihrer Eröffnungsrede über bereits Erreichtes und über aktuelle Entwicklungen wie die Gründung einer Kulturministerkonferenz ab 2019 als starkes Signal und Chance, Kulturthemen im Austausch zwischen Bund und Ländern zu positionieren.

Keynote Prof. Monika Grütters MdB sowie Fotos

  

Podiumsdiskussion zum geplanten »Haus der Geschichte NRW«, 23.11.2018

Auf Einladung der KuPoGe-Landesgruppe NRW wurde über ein innovatives Konzept diskutiert, das abseits einer reinen Sammlungstätigkeit eine multiple Nutzbarmachung in den Blick nimmt.

Die Diskussion zum Nachhören: https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-forum/forum-haus-der-geschichte-100.html

  

Kulturpolitische Gesellschaft wählt neuen Vorstand

Dr. Tobias J. Knoblich wird neuer Präsident – Bundestagsabgeordnete Melanie Bernstein (CDU/CSU) und Erhard Grundl (Bündnis 90/Die Grünen) neu im Vorstand – Generationenwechsel im KuPoGe Vorstand – Neujustierung der Kulturpolitik gefordert.

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Erklärung des Geschäftsführenden Vorstands der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

Nachhaltigkeit als kulturpolitisches Ziel ernst nehmen

Kulturpolitik muss sich an den Kriterien einer nachhaltigen und klimagerechten Politik orientieren. Für die Kulturpolitik haben die „Agenda 21 für Kultur“ (Barcelona 2005) und ihre Nachfolgeprogramme umfassend formuliert, mit welchen Zielen und Aktionen auch Kunst und Kultur ihre eigenen Beiträge zur nachhaltigen kulturellen und klimagerechten Entwicklung leisten können. Die Bundeskulturpolitik ist dazu aufgerufen, ihre Politik daran auszurichten. Dabei sollte die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung eine Grundlage sein. Es gilt, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken, Anreize zu liefern und Institutionen zu ermutigen, Ideen für ein Umsteuern zu generieren und diese offensiv zu kommunizieren.

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DIE VIELEN

Mehr als 140 Kulturinstitutionen haben sich in Berlin zu einem Bündnis gegen Rechts zusammengeschlossen. Die »Erklärung der Vielen« richtet sich gegen Rassismus und setzt für eine solidarische Gesellschaft ein. Die KuPoGE ist ebenfalls Mitunterzeichner!

www.dievielen.de/dievielen