Willkommen in der Netzwerkgesellschaft. Kulturorganisationen als Plattform denken

10.03.2022, 16.00–18.00 Uhr

Die Digitale Transformation erweitert unseren digital-analogen Kulturraum. Immer mehr digitale Werkzeuge ermöglichen immer mehr Formen der kollaborativen Zusammenarbeit, die früher so nicht möglich gewesen wären. So entstehen neue Denk- und Handlungsweisen bzw. ein erweiterter digital-analoger Optionsraum. Dies hat einen wesentlichen Einfluss auf die Kulturinstitution der Zukunft. Sie muss zum einen in der Lage sein, ihre Angebote, Strukturen und Prozesse so zu erweitern, dass sie mit der Idee des „New Work“ kompatibel sind. Zum anderen ergeben sich völlig neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit innerhalb Institutionen. Was aber bedeutet „New Work“? Was hat dies mit Digitaler Transformation zu tun? Welche Optionen ergeben sich für Kulturinstitutionen bzw. Kulturschaffende? Wie entwickelt man eine „New Work Culture“? Was sind die Herausforderungen für ein „digital-analoges Kultur-Management? Dieses Seminar gibt einen Einblick in die neu entwickelten und neu entdeckten Formen der Zusammenarbeit von und für Kulturinstitutionen im Kontext der Digitalen Transformation. Christoph Deeg wird mit Ihnen zusammen neue Modelle und Methoden für die Kulturinstitution der digital-analogen Zukunft besprechen.

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Christoph Deeg bezeichnet sich selbst als Gestalter des digital-analogen Lebensraumes. Der studierte Jazz-Musiker beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Transformation von Organisationen im Kontext der Digitalisierung. In diesem Zusammenhang hat er mehr als 150 Kultur-Institutionen, Organisationen und Unternehmen beraten und begleitet und war dabei in mehr als 20 Ländern aktiv. Ein weiterer Fokus seiner Arbeit liegt auf der Nutzung von Spiel-Modellen und Spiel-Mechaniken im Kontext digital-analoger Transformationsprozesse. Zitat: “Das Internet ist menschlich“ Weitere Informationen unter www.christoph-deeg.com