Die Kulturpolitischen Bundeskongresse


Das Institut für Kulturpolitik veranstaltet den Kulturpolitischen Bundeskongress im zweijährigen Turnus. Die mehrtägige Veranstaltung bieten ein Forum zur öffentlichen Diskussion aktueller kulturpolitischer Themen von bundesweiter Bedeutung. Mit dieser Themenwahl setzt das Institut für Kulturpolitik Schwerpunkte im kulturpolitischen Diskurs der Bundesrepublik und darüber hinaus.

Die Kongresse sind ein wichtiger Treffpunkt zur Vernetzung von Akteur*innen unterschiedlicher kulturpolitischer Ebenen und Kontexte. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist Mitveranstalter seit Beginn, der Deutsche Städtetag ist regelmäßiger Kooperationspartner.

11. Bundeskongress 2022, 9. bis 10. Juni 2022
Bis zum 11. Kulturpolitische Bundeskongress ist es noch etwas hin.
Zur Vorbereitung bereitet der Blog Die Kunst der Demokratie zentrale kulturpolitische Diskurse auf. Zum Blog geht es hier
Zur digitalen Veranstaltungsreihe »No Future? Die Kunst des Aufbruchs«, die ebenfalls im Vorfeld des Kongresses im April und Mai 2021 stattfand, geht es hier http://kunstdesaufbruchs.de/


Vergangene Bundeskongresse:


10. Bundeskongress 2019
KULTUR.MACHT.HEIMATen – Heimat als kulturpolitische Herausforderung
9. Bundeskongress 2017
Welt.Kultur.Politik.-Kulturpolitik und Globalisierung
8. Bundeskongress 2015
Kultur.Macht.Einheit?« – Kulturpolitik als Transformationspolitik
7. Bundeskongress 2013
»Kultur nach Plan? Strategien konzeptbasierter Kulturpolitik«
6. Bundeskongress 2011
»netz.macht.kultur – Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft«
5. Bundeskongress 2009
»kultur.macht.geschichte – geschichte.macht.kultur
4. Bundeskongress 2007
»kultur.macht.europa – europa.macht.kultur«
3. Bundeskongress 2005
»publikum.macht.kultur.«
2. Bundeskongress 2003
»inter.kultur.politik.«
1. Bundeskongress 2001
»kunst.macht.kulturpolitik.«

Kontakt

Ulrike Blumenreich
blumenreich@kupoge.de
+49 (0) 228 201 67 22

Dr. Henning Mohr
mohr@kupoge.de
+49 (0) 228 201 67 0

Förderung: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Partner: Bundeszentrale für politische Bildung